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  1. #211
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Man muß solche Systeme nur sich selbst überlassen, dann erledigt sich alles von selbst.
    das sehe ich auch so.

  2. #212
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Wirtschaftskrise in Türkei
    :
    Mit dem Rücken zur Wand
    Der Türkei droht in der Corona-Krise der Staatsbankrott.
    Wer meint, eine Krise wie die Corona-Epidemie müsste dazu führen, dass eine Gesellschaft zusammenarbeitet und ihre Spaltung überwindet, sieht sich derzeit in der Türkei mit dem kompletten Gegenteil konfrontiert. Nie war der Ton schärfer, wurde der Hass auf die Opposition so explizit formuliert wie derzeit. Präsident Erdoğan redet in einer Ansprache an die Nation darüber, dass der Geist der Opposition jetzt endgültig ausgerottet werden muss und in einem kleinen TV-Sender eines regierungsnahen Medienkonzerns wird ganz offen darüber gesprochen, wie mit dem politischen Gegner gewaltsam abgerechnet werden soll und der eigene Präsident mit allen Mitteln an der Macht gehalten werden muss.
    Und das alles, weil eine bekannte Oppositionspolitikerin in einem Nebensatz gesagt hatte, die Regierung sei am Ende und werde so oder so verschwinden. Dankbar bläst die Regierung diesen Satz zu der Behauptung auf, die Opposition bereite einen neuen Putsch vor und man müsse sich dagegen wappnen. Dabei kommt die Gefahr von ganz anderer Seite. Das Coronavirus, gegen dessen Bedrohung der Gesundheit der BürgerInnen man sich bis jetzt noch einigermaßen behauptet hat, hat die sowieso schon angeschlagene Volkswirtschaft der Türkei fast völlig zum Absturz gebracht. Präsident Erdoğan steht mit dem Rücken zur Wand. Das Land kann voraussichtlich in diesem Jahr seine Schulden nicht mehr bedienen und steuert, wenn nicht noch Hilfe von außen kommt, faktisch auf einen Staatsbankrott zu.
    Damit wäre die AKP nach 19 Jahren an der Regierung tatsächlich am Ende. Aber Erdoğan hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er, wenn er seine Macht bedroht sieht, immer in den Angriffsmodus schaltet. So auch jetzt. Die Opposition, dunkle Mächte von außen und am besten beide zusammen, bedrohen die Türkei und müssen vernichtet werden.
    Vernichtet werden am Ende der letzte Rest an Demokratie und der bescheidene Wohlstand, den sich viele TürkInnen in den letzten Jahren hart erarbeitet haben.

    https://taz.de/Wirtschaftskrise-in-Tuerkei/!5685398/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Währung stürzt ab
    :
    Türkei im perfekten Sturm
    Die Lira verliert dramatisch an Wert. Die Türkei könnte deshalb das erste Schwellenland sein, das an den Folgen von Corona wirtschaftlich kollabiert.
    „Angriff auf die Türkei“ oder „Dunkle Mächte greifen die türkische Lira an“ titelten regierungsnahe Zeitungen in den vergangenen Tagen, als die türkische Lira auf ein neues historisches Tief gegenüber dem Dollar absackte. Mehr als 7 Lira, zeitweilig bis zu 7,29 Lira müssen für einen Dollar seit Donnerstag vergangener Woche gezahlt werden. So viel wie noch nie zuvor.
    So steuert die Türkei auf ihre zweite Rezession binnen weniger als zwei Jahren zu. Selbst während der Währungskrise im August 2018 stand die Lira noch besser da. Damals war der Grund für den Absturz ein vehementer Streit mit den USA wegen der Geiselnahme eines US-Pastors, der mit der Freilassung des Baptistenpredigers gelöst wurde.
    Heute ist ein ganzes Bündel von Ursachen für den Absturz der Lira im Schatten der Corona-Krise verantwortlich, die weit schwieriger zu beseitigen sind als vor zwei Jahren. „Die Lira befindet sich in einem perfekten Sturm“, beschrieb Thata Ghose, Analyst der Commerzbank in London die Situation der Financial Times. Der Anlass für die Krise ist ein Schuldenberg von 170 Milliarden Dollar, den die Türkei an öffentlichen und privaten Schulden in diesem Jahr zurückzahlen muss. Internationale Finanzmanager wie Ghose oder Paul McNamara vom Hedgefond GAM sagten der Financial Times, sie sähen nicht, wie die türkische Regierung das stemmen könne.
    Während die Türkei bislang, was die Zahl der Toten und Infizierten angeht, noch relativ glimpflich durch die Corona-Krise gekommen ist, könnte sie nun das erste Schwellenland sein, das an den Folgen der Krise wirtschaftlich kollabiert.
    Einnahmen aus dem Tourismus dürften einbrechen.
    Normalerweise zahlt die Türkei ihre Verbindlichkeiten mit Einnahmen aus ihren Exporten (zuletzt 180 Milliarden Dollar), durch Einnahmen aus dem Tourismus (zuletzt 36 Milliarden) und durch neue ausländische Investitionen, die frische Devisen ins Land bringen. In diesem Jahr sind die Exporte aber bereits um 40 Prozent eingebrochen.
    Zudem dürften die Einnahmen aus dem Tourismus dramatisch zurückgehen und neues Geld kommt nicht, weil die Zinsen auf Druck von Präsident Recep Tayyip Erdogan mittlerweile so niedrig sind, dass sie unter der Inflationsrate liegen. Jetzt rächt es sich, dass Erdogan in den vergangenen Jahren Milliarden in Großprojekte gepumpt hat, wie den neuen Istanbuler Flughafen, der nun quasi still liegt. Oder Brücken, die niemand nutzt, für die die Regierung aber zahlen muss. Das letzte dieser Großprojekte ist ein neuer Kreuzfahrtterminal in Istanbul, an dem im April die ersten Schiffe anlegen sollten. Er liegt nun genauso brach wie der Flughafen.
    Der türkische Ökonom Baris Soydan hat am Dienstag auf der oppositionellen Website T24 durchgespielt, welche Optionen Erdogan und seinem Finanzminister und Schwiegersohn Berat Albayrak jetzt noch bleiben. Die Lage ist danach äußerst schwierig.
    Devisenreserven geschrumpft
    Die Devisenreserven der Zentralbank sind von 40 Milliarden Dollar Anfang des Jahres auf 28 Milliarden zusammengeschrumpft, weil die Bank mit Stützungskäufen vergeblich versucht hat, die Lira zu stabilisieren.
    Den Bittgang zum Internationalen Währungsfonds hat Erdogan aus politischen Gründen ausgeschlossen. Verhandlungen mit der US-Zentralbank über die Erweiterung sogenannter Swap-Kreditlinien, die klammen Staaten wie der Türkei Zugang zu Dollar-Bargeld ermöglichen würden, sind offenbar nicht positiv verlaufen. Die Voraussetzungen dafür wären eine unabhängige türkische Zentralbank und niedrige Inflation, beides sieht Washington als nicht gegeben an.
    China ist das einzige Land, das der Türkei derzeit unter die Arme greift. So wurde zuletzt eine Milliarde Dollar zur Verfügung gestellt. Soydan bezweifelt, dass Peking bereit ist, wesentlich mehr zu geben.
    Die Zentralbank könnte nun wie vor zwei Jahren die Zinsen dramatisch anheben, um neues Geld anzulocken. Das würde zwar den Lira-Kurs etwas stabilisieren und den Großkonzernen nutzen, die Dollarschulden zurückzahlen müssen. Aber gleichzeitig würde viele kleinere Unternehmen, die durch Corona bereits um ihre Existenz kämpfen, endgültig in die Pleite treiben. Der Gewerkschaftsdachverband DISK befürchtet schon jetzt, dass die Arbeitslosigkeit von 14 auf 20 Prozent steigen wird. Außerdem könnten zusätzlich 8 Millionen Menschen arbeitslos werden.
    Die einzige Möglichkeit, frisches Geld zu beschaffen, sieht Soydan in der Ausgabe neuer Staatsanleihen. Dafür müssten aber extrem hohe Zinsen gezahlt werden, damit sie erfolgreich am Kapitalmarkt platziert werden können. Bleibt noch eine Möglichkeit, die zwar offiziell ausgeschlossen wird, nach Meinung von Paul McNamara aber nicht vom Tisch ist: Die Einführung von Devisenkontrollen. Damit würden die Devisen zwar im Land bleiben, die Türkei sich aber zumindestens vorübergehend aus dem internationalen Handel verabschieden. Auch das bedeute: Hohe Arbeitslosigkeit und zunehmende Armut.

    https://taz.de/Waehrung-stuerzt-ab/!5685385/
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  3. #213
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Tja, scheint als stünde uns eine neue, große "Flüchtlingswelle" aus der Türkei bevor! Asylgrund? Erdogan.
    "...und dann gewinnst Du!"

  4. #214
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Tja, scheint als stünde uns eine neue, große "Flüchtlingswelle" aus der Türkei bevor! Asylgrund? Erdogan.
    Ich halte das eher für den weiteren Schritt einer versteckten Okkupation. Schließlich haben die Türken die Bundesrepublik aufgebaut und wollen nun die Früchte ihrer „Arbeit" ernten.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #215
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Auch hier darf der deutsche Steuerzahler am Ende helfen und hunderte Milliarden werden in die Türkei gepumpt um das Land zu stabilisieren. Die selbsternannte Weltmacht Türkei führt teure Kriege, bedroht ihre Nachbarländer und erpresst Europa. Am Ende kommt Erdogan damit durch.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #216
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Auch hier darf der deutsche Steuerzahler am Ende helfen und hunderte Milliarden werden in die Türkei gepumpt um das Land zu stabilisieren. Die selbsternannte Weltmacht Türkei führt teure Kriege, bedroht ihre Nachbarländer und erpresst Europa. Am Ende kommt Erdogan damit durch.
    Im Naturrecht hat der schwächere eben schlechtere Karten.
    Früher sprach man vom „kranken Mann am Bosporus", heute ist die EU viel kränker. Weil sie kein Rückgrat hat, kann sie sich nur verbeugen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #217
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Türken rechnen mit Erdogan-Regierung ab
    Fast 80 Prozent der Bürger leiden unter finanziellen Sorgen

    Die Corona-Pandemie macht dem ohnehin angeschlagenen türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan (66) noch mehr zu schaffen – die Menschen haben Angst um ihr Geld!
    Eine Umfrage fand nun heraus: Fast 80 Prozent der Türken sind mit der eigenen wirtschaftlichen Lage unzufrieden.
    Wer dafür die Verantwortung trägt, ist klar: Erdogan und seine islamisch-konservative Partei AKP regieren seit 18 Jahren die Türkei. Nach großen Anfangserfolgen zeigen die jüngsten Jahre, dass in Sachen Wirtschaft der Lack blättert. Die finanzielle Misere des Landes bringt das Staatsoberhaupt nun ins Wanken.
    Hintergrund: Erdogans AKP hat bei den letzten Kommunalwahlen 2019 eine herbe Niederlage erlitten. Sie hat viele Großstädte wie u.a. die Metropole Istanbul, die Hauptstadt Ankara und die Ägäis-Küstenstadt Izmir an die Opposition verloren. Die aggressiven Töne, mit denen Erdogan über Jahre den Nationalstolz seiner Wähler schürte, wirken dort offenbar nicht mehr.
    Das türkische Meinungsforschungsinstitut ANAR hat eine landesweite Umfrage zur Hauptsorge der türkischen Bürger neben der Corona-Krise durchgeführt. Ergebnis: Die Türken haben vor allem finanzielle Sorgen.
    Laut der Umfrage sind 77,6 Prozent mit der wirtschaftlichen Lage des Landes unzufrieden. Aus Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die Türkei ziehen sich immer mehr Anleger zurück. Dies hat zur Folge, dass die türkische Lira rasant an Wert gegenüber dem Dollar und dem Euro verliert.

    Während man im vergangenen Jahr für einen Euro weniger als 6,30 Lira bekommen hat, ist der Euro derzeit rund 7,50 Lira wert.
    Bedeutet: Die Wähler spüren immer mehr, dass ihnen Geld in ihrem eigenen Portemonnaie fehlt – und sie machen die Regierung dafür verantwortlich.
    An zweiter Stelle – weit abgeschlagen – machen sich 3,7 Prozent der Türken Sorgen um die innere Sicherheit.
    Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in der Türkei – deshalb setzt Ankara jetzt schnellstmöglich auf deutsche Touristen. Die Türkei sei ab Mitte Juni bereit, Touristen aus dem Ausland zu empfangen, sagte der türkische Botschafter in Berlin, Ali Kemal Aydin.
    „Alle notwendigen Vorkehrungen werden seitens der zuständigen Behörden getroffen. Wir sind davon überzeugt, dass die Bundesregierung all dies in Betracht zieht und sich dementsprechend entscheidet.“
    Allerdings: Die Bundesregierung will Mitte Juni zunächst lediglich 31 europäische Staaten von der weltweiten Reisewarnung ausnehmen.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...3344.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #218
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Aus Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die Türkei ziehen sich immer mehr Anleger zurück. Dies hat zur Folge, dass die türkische Lira rasant an Wert gegenüber dem Dollar und dem Euro verliert.
    Das gute für die Lira ist, dass alle anderen Währungen - nach den zu erwartenden politischen Entscheidungen der Zerntralbanken - ebenfalls an Wert verlieren werden. Ob eine mehr an Wert verliert, als die anderen - sehr wahrscheinlich. Die Schweizerische SNB hat schon bei der letzten Eurokrise massiv Euro aufgekauft, um den CHF bei 1.20 für 1 € (war es, glaube ich) zu halten. Weil viele vom Euro in den CHF geflüchtet sind. Die Ansage hat die Dynamik dann etwas gebremst - es wurden aber Milliarden € aufgekauft, die dann wieder im Wert gestiegen sind. Nicht zum Leidwesen der SNB, die jetzt auf einem Vermögen von 800 Milliarden CHF sitzt. Glück muss man haben.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  9. #219
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    den 'Türken' bleibt noch die Option, dass vor gar nicht langer Zeit gewaltsam Byzanz entwendete Land aufzugeben und zurück in die Mongolei zu kehren.

  10. #220
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    den 'Türken' bleibt noch die Option, dass vor gar nicht langer Zeit gewaltsam Byzanz entwendete Land aufzugeben und zurück in die Mongolei zu kehren.
    Schön wär's!
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