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  1. #201
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Berichterstattung über türkische Wirtschaft
    Präsident Erdogan attackiert westliche Medien
    Die türkische Wirtschaft liegt danieder. Präsident Erdogan behauptet nun, die Berichterstattung ausländischer Medien hätte diese Krise mit verursacht.
    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Medien im Ausland attackiert. Anlass ist die kritische Berichterstattung zur Lage der türkischen Wirtschaft. "Leider bemühen sich gewisse Gruppen im Westen mit all ihren Medienorganen, es so darzustellen, als wäre unsere Wirtschaft kollabiert und erledigt", sagte Erdogan. Doch was immer sie schrieben, "die Türkei bleibt aufrecht und schreitet voran".
    Erdogan kritisierte insbesondere die Zeitung "Financial Times". Diese hatte berichtet, die türkische Zentralbank habe ihre Devisenreserven mit kurzfristigen Anleihen künstlich gestärkt. Analysten und Investoren werteten dies laut dem Bericht als Versuch, sich für eine neuerliche Krise der Lira zu wappnen. Im März war die türkische Währung angesichts von Sorgen um die Devisenreserven der Zentralbank an einem Tag um fast sechs Prozent gefallen.
    Anschließend hatte es Berichte gegeben, wonach die Regierung in den Markt eingreife, um vor der wichtigen Kommunalwahl vom 31. März eine neue Währungskrise zu vermeiden. Die Lira war vergangenen Sommer inmitten eines Streits mit den USA eingebrochen. In der Folge stieg die Inflation, während die Wirtschaft erstmals seit zehn Jahren in die Rezession rutschte. Erdogan führte die Krise wiederholt auf Angriffe fremder Mächte zurück.
    Rückschlag für Erdogans Partei bei Kommunalwahlen
    In der türkischen Bevölkerung ist der Unmut über die steigenden Lebenshaltungskosten hoch. Bei den Kommunalwahlen erlitt Erdogans AKP einen herben Rückschlag, sie verlor die beiden Metropolen Ankara und Istanbul an die Opposition. In Istanbul focht die AKP das Ergebnis an, doch erklärte die Wahlkommission nach der teilweisen Neuauszählung der Stimmen am Mittwoch den Oppositionskandidaten Ekrem Imamoglu zum Sieger.
    Mit Blick auf einen Antrag seiner Partei auf Wiederholung der Wahl in Istanbul sagte Erdogan, die AKP werde "bis zum Ende kämpfen". Zugleich betonte er, seine Regierung wolle sich in den kommenden viereinhalb Jahren ohne Wahlen "auf unsere wahre Agenda fokussieren, angefangen von Wirtschaft und Sicherheit, und den Streit um die Wahlen hinter uns lassen".
    https://www.spiegel.de/politik/ausla...a-1263578.html
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  2. #202
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Was für ein Ar..och!
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #203
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Was für ein Ar..och!
    Erdogans Popularität in der Türkei steht und fällt mit der Wirtschaft. Selbst wenig religiöse Türken wählen Erdogan, weil er für eine spürbare Verbesserung der Lebensverhältnisse gesorgt hat. Allerdings steht die türkische Wirtschaft auf tönernen Füßen, ist abhängig von ausländischen Investitionen, Know-how und Geldzuflüssen. Den Erfolg reklamiert Erdogan für sich, alles Negative wird den verhassten Ausländern und hier natürlich dem Westen (Christen) angelastet. Die meisten Türken sind dumm genug das auch noch zu glauben.
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  4. #204
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Wir fragen uns, warum die Türken Erdogan wählen.
    Es wäre besser, uns selbst zu fragen, warum noch immer so viele der Merkelschen CDU ihre Stimme geben.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #205
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Suizide aus Armut?
    Türkei schweigt Wirtschaftskrise tot
    Eine Serie von Selbstmorden erschüttert die Türkei. Binnen weniger Tage vergiften sich gleich drei Familien. Alle haben ein gemeinsames Motiv: finanzielle Probleme ausgelöst durch die Wirtschaftskrise im Land. Die Regierung, die davon nichts wissen will, plant harte Maßnahmen.
    In der Türkei sorgt eine Suizidserie in Familien für hohe Wellen in der Öffentlichkeit. Innerhalb von zehn Tagen sterben elf Menschen - darunter drei Kinder. Die Fälle haben zwei auffällige Gemeinsamkeiten: Die Todesursache ist Vergiftung durch Zyanid beziehungsweise Blausäure und das vorrangige Motiv hinter der Tat ist offenbar Armut. Die drei Familien - zwei in Istanbul, eine in Antalya - waren zuletzt hoch verschuldet und ihre Mitglieder zum Teil arbeitslos.
    Bei einem Fall aus Istanbul handelt es sich laut dem regierungskritischem Portal Ahval um vier Geschwister, die ihre Stromrechnung bereits seit Monaten nicht mehr bezahlen konnten. Drei von ihnen waren arbeitslos, nur eine Schwester hatte noch einen Job. Wegen der hohen Schulden wurde das Gehalt der Schwester durch die Behörden beschlagnahmt.
    Die anderen beiden Fälle liegen ähnlich. Ein Juwelier aus Istanbul vergiftete sich, seine Frau und seinen sechsjährigen Sohn. Auch hier das offensichtliche Motiv: finanzielle Probleme. In Antalya fand die Polizei die Leichen einer vierköpfigen Familie - darunter ein neunjähriges Mädchen und ein fünfjähriger Junge. Der Vater, der offenbar keinen anderen Ausweg mehr sah, hatte bereits neun Monate lang die Miete nicht mehr bezahlt. In seinem Abschiedsbrief soll er seine Verzweiflung über die düstere Wirtschaftslage der Familie ausgedrückt haben. Eine Liste mit den Schulden soll beigelegen haben.
    Die türkische Öffentlichkeit reagiert schockiert. Arbeitslosigkeit und Verschuldung sind weitverbreitete Probleme. Die Wirtschaftskrise und der Verfall der Lira haben in die Geldbörsen der Bürger tiefe Löcher gerissen. Sie hätten zu einem Klima der Verzweiflung beigetragen, die Türken würden keinen anderen Ausweg mehr aus ihrer Not sehen als den Suizid, wirft die Opposition der Regierung vor. "Warum gibt es diesen Massen-Selbstmord?", lautete die rhetorische Frage des Vorsitzenden der größten Oppositionspartei CHP Kemal Kilicdaroglu bei einer Rede am vergangenen Sonntag. "Neben den Müllcontainern sehen Sie Frauen, die Lebensmittel aus dem Müll einsammeln. Wir sprechen über das 21. Jahrhundert in der Türkei", klagte der Politiker. Kilicdaroglu wirft dem Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan vor, das Land zu ruinieren. "Wir brauchen einen starken Sozialstaat", forderte der Oppositionelle zum wiederholten Mal.
    Seit Sommer 2018 kämpft die Türkei mit einer schweren Wirtschaftskrise. Jeder siebte Türke ist arbeitslos, bei den Jugendlichen ist es mehr als jeder Vierte. Die türkische Lira verlor allein im vergangenen Jahr 30 Prozent zum US-Dollar. Laut offiziellen Daten entspannt sich die Lage derzeit zwar. Im September soll die Teuerung nach offiziellen Angaben unter die 10-Prozent-Marke gefallen sein. Doch sind die Zahlen mit Vorsicht zu genießen: Laut dem Ökonomen Steve Hanke von der Hopkins University in Baltimore lag die Teuerung zum Beispiel im Mai bei knapp 50 Prozent, obwohl die offiziellen Zahlen sie lediglich bei 18,7 Prozent verorteten. Lebensmittel, Medikamente, Benzin sind heute immer noch deutlich teurer als vor der Krise.
    Wenig hilfreich ist in diesem Zusammenhang, dass verschuldete Unternehmen anders behandelt werden, als verschuldete Verbraucher. Unternehmen - vor allem die mit Verbindungen zur Regierungspartei AKP - können ihre Kredite umstrukturieren. Dieses Privileg haben Millionen einfacher Bürger nicht. Wer verschuldet ist, wird im Gegenteil seit Kurzem sogar noch rigoroser verfolgt: Laut Ahval hat das Finanzministerium seit Oktober die Löhne und Bankkonten von fast 4 Millionen Menschen wegen unbezahlter Rechnungen gesperrt.
    Türken googeln häufiger das Wort Zyanid
    Experten vermuten, dass es sich bei den Suiziden im Kontext mit der Krise um keine Einzelfälle handelt. Dass die Selbstmordrate in Zeiten von Krieg und Krisen zunehmen, ist kein neues Phänomen. Laut Welthandelsorganisation WHO entfallen 70 Prozent der Selbstmorde auf Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Auch das türkische statistische Institut (TÜIK) kommt zu dem Schluss, dass finanzielle Probleme einer der Hauptgründe dafür ist, dass Menschen in der Türkei den Freitod wählen. Dass es einen Zusammenhang zwischen Suizid und finanzieller Not gibt, darauf deuten auch Daten, die das türkische Portal Habertürk veröffentlicht. Demnach ist die Zahl der Personen, die das Wort Zyanid gegoogelt haben, zuletzt dramatisch angestiegen. "Es ist falsch, einen Selbstmord als eine individuelle, rein psychologische Angelegenheit zu betrachten", zitiert die Deutsche Welle eine Warnung der Armutsforscherin Hacer Foggo von dem Verein Cimen. Einem Selbstmord gingen meistens gesellschaftliche Ursachen voraus.
    Die Regierung leugnet einen solchen Zusammenhang. Mitten in ihren Anstrengungen, das Vertrauen der Investoren in die angeschlagene Wirtschaft zurückzugewinnen, kommen solche Negativ-Schlagzeilen tatsächlich zur Unzeit. Statt die gravierenden Probleme anzugehen, will die Regierung nun kritische Berichterstattung verbieten. Ahval zitiert regierungsnahe Medien, wonach Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Suiziden und der Wirtschaftskrise per Gesetzesänderung künftig unter Strafe gestellt werden sollen. Die Rede ist von Gefängnisstrafen zwischen fünf und sechs Jahren sowie Geldstrafen bei Verbreitung von "falschen und irreführenden Informationen", die Auswirkungen auf Währung und Wirtschaft haben könnten.
    Um weitere Suizide durch Zyanid-Vergiftung - möglicherweise auch aus Protest gegen die Regierung - zu verhindern, greift Ankara auch noch zu einer anderen List. Man geht nicht gegen die Ursachen vor, sondern beseitigt die Symptome des Problems: Am Mittwoch kündigte Umweltminister Murat Kurum kurzerhand an, dass die Türkei den Online-Verkauf von Zyanid verbieten wird.


    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Tuerk...e21409181.html
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  6. #206
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    ...kündigte Umweltminister Murat Kurum kurzerhand an, dass die Türkei den Online-Verkauf von Zyanid verbieten wird.
    Und? Problem gelöst! Man kann wirklich nur noch den Kopf schütteln! Es scheint, dass Politiker weltweit gleichermaßen blöd sind!
    "...und dann gewinnst Du!"

  7. #207
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Und? Problem gelöst! Man kann wirklich nur noch den Kopf schütteln! Es scheint, dass Politiker weltweit gleichermaßen blöd sind!
    nun sind die 'Türkei' und Deutschland nicht die Welt, denn weder Netanjahu noch Trump sind blöde. 'Türkei' und Deutschland haben dagegen allerdings miteinander gemein, dass sie sich offensichtlich nicht selbst regieren können und das die ethnische Einheit eben nur halluziniert wird.

  8. #208
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Wie schlimm es um die türkischen Finanzen steht, zeigt ein Apell Erdogans an seine Landsleute...……..

    Wenn die Wirtschaft kriselt, geht Erdogan wieder auf Betteltour!
    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (65) hat erneut an seine Landsleute appelliert, harte amerikanische Devisen in heimische Lira zu tauschen. „Gebt den Dollar und den Rest auf“, sagte er bei einem Treffen mit Parlamentariern der islamisch-konservativen AKP.
    Bereits Mitte 2018 hatte Erdogan einen ähnlichen Appell an die Türken gerichtet: „Meine Brüder, die Dollars oder Euros unter ihren Kissen haben – geht und tauscht euer Geld in Lira um“, sagte Recep Tayyip Erdogan.
    Das würde die Talfahrt der türkischen Lira aufzuhalten, meinte der Präsident damals.
    Die heimische Währung gilt anders als der Dollar als Weichwährung, deren Wert seit längerem bröckelt: Allein seit Jahresauftakt hat die Lira zum Dollar acht Prozent abgewertet, steuert immer wieder gefährlich auf die Marke von sechs Lira für einen Dollar zu. Dabei spielen die angespannten Beziehungen zu den USA eine Rolle, aber auch Ankaras Einflussnahme auf die Notenbank.
    Erdogan sagte dem türkischen Sender NTV, die Zinsen und auch die Inflationsrate würden 2020 „hoffentlich dauerhaft“ jeweils in den einstelligen Bereich absinken. Dann würden Wirtschaft und Währung „ganz anders“ dastehen. Zuletzt hatte die Notenbank den geldpolitischen Schlüsselsatz im Oktober um 2,5 Punkte auf 14,0 Prozent gesenkt.
    Es war der jüngste einer Reihe aggressiver Senkungsschritte seit Juli unter dem neuen Notenbankchef Murat Uysal. Erdogan hatte seinen Vorgänger Murat Cetinkaya entlassen – weil der die Zinsen nicht so stark senken wollte, wie Erdogan sich das wünschte.
    Die türkische Zentralbank versicherte nach dem Personalwechsel an ihrer Spitze damals, sie werde weiter unabhängig agieren und Preisstabilität als zentrales Ziel ansteuern. Bei der Inflationsrate erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF) in diesem Jahr einen Wert von 15,7 Prozent, 2020 geht sie von 12,6 Prozent aus.
    https://www.bild.de/politik/ausland/...1960.bild.html
    …...natürlich werden diejenigen, die Dollar oder Euro haben, jetzt nicht loslaufen und in Lira umtauschen. Im Gegenteil, derartige Apelle eines Staatschefs sind Gift für die eigene Währung, zeigen sie doch, dass es nicht gut um das eigene Geld steht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #209
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Man muß solche Systeme nur sich selbst überlassen, dann erledigt sich alles von selbst.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #210
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Man muß solche Systeme nur sich selbst überlassen, dann erledigt sich alles von selbst.
    Wenn man das nur tun würde! Aber leider passiert das eben nicht. Im Gegenteil wird die Türkei dann wieder mit europäischem Geld zugeschüttet. Wenn man die Türkei sich selbst überlassen würde, wäre Erdogan schon längst weg vom Fenster!
    "...und dann gewinnst Du!"

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