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    Ein Märchen

    Es war einmal ein Mann namens Hans Deutscher, der besaß ein sehr schönes und großes Haus. Das ließ die Nachbarschaft neidisch werden. Vor allem die Engländer und Franzosen stichelten wo sie konnten. Nachdem der Sohn eines befreundeten Österreichers von Serben verprügelt wurde, versprach der Hausbesitzer seinem österreichischem Freund zu helfen, falls nötig. Schon bald war es nötig und so entwickelte sich aus kleinen Tätlichkeiten eine Massenschlägerei an der zum Schluss alle Nachbarn beteiligt waren. Nachdem die Schlägerei vorbei war, bekam Hans Deutscher die Schuld an dieser Auseinandersetzung und musste hohe Strafen zahlen. In Folge dessen zerfiel das schöne Haus zusehends, der parkähnliche Garten verwilderte, die Mieter ließen jeden Anstand vermissen. Deshalb suchte Hans Deutscher einen durchsetzungsfähigen Hausmeister und fand in einem gewissen Herrn Adolf aus Österreich einen scheinbar kompetenten Bewerber. In erstaunlich kurzer Zeit brachte Herr Adolf das Haus auf vordermann. Er ließ sogar eine Gasheizung einbauen und in die Küchen kamen neue Gasherde. Der Garten war gepflegt, die Mieter grüßten und zahlten ihre Miete pünktlich und alle bauten an einer Strasse, die Herr Adolf meine Autobahn zu nennen pflegte. 1936 organisierte er sogar für die gesamte Nachbarschaft ein Sportfest, welches von seiner Freundin Leni auf Super 8 gefilmt wurde. Was keiner wusste, Herr Adolf hatte alles auf Kredit angeschafft und als seine Geldgeber auf Rückzahlung pochten,fing er an mit den Nachbarn zu stänkern. Zuerst verwüstete er den Garten der Brezczinkys, dann urinierte er bei den Franzosen und am Ende hatte er Stress mit allen Leuten in der Gegend. Immer häufiger kam es vor, dass die Nachbarn das Haus mit Steinen bewarfen und Fensterscheiben zu Bruch gingen. Die Fassade nahm Schaden und das Dach brannte lichterloh. Als ihm alles zuviel wurde verbarrikardierte er sich im Keller und erschoss sich als Iwan vorbeikommen wollte. Der Hausbesitzer, Hans Deutscher, war schockiert was sein Hausmeister angerichtet hatte und war um Schadensbegrenzung bemüht. Jahrelang sass Herr Deutscher mit seiner Familie bei Kerzenschein, hungerte und fror. Dann ging es der Familie wieder besser und sie begannen das Haus wieder herzustellen. Sehr zum erstaunen der Nachbarn, denn sie kamen bei weitem nicht so schnell auf die Beine. Jeden Sonntag kam eine türkische Familie aus der weiteren Umgebung vorbei und machte sich über die arbeitende Familie Deutscher lustig. Herr Deutscher erklärte seiner Familie, dass Familie Türk nie gearbeitet und immer auf Kosten anderer gut gelebt hätte. Ihr Vorfahre, ein gewisser Osman, war Räuberhauptmann gewesen der von allen Nachbarn Schutzgelder kassiert hat. Nachdem die Nachbarn sich gewehrt haben, verlegte sich diese Familie Osman aufs betteln. Eines Tages sagte Herr Türk zu Herrn Deutscher, dass er ein paar Söhne habe, die er gerne Herrn Deutscher schicken würde, damit sie auch das arbeiten lernen würden. Herr Deutscher lehnte ab, sagte er würde schon alleine zurecht kommen. Am nächsten Tag kam Herr Türk dann mit seinem amerikanischen Freund vorbei und der überzeugte Herrn Deutscher, dass es besser ist, wenn er nur vorübergehend wenigstens einen Sohn aufnimmt. Schweren Herzens stimmte Herr Deutscher zu und schon am Abend kam dann Ali. Wenn er schon da ist, dann soll er auch kräftig etwas tun, dachte sich Herr Deutscher und gab Ali ordentlich Arbeit. Leider war Ali mit einer sehr schwachen Konstitution gesegnet, die er aber mit einem großen Maul kompensierte. Mal hatte er Kopfschmerzen, dann war es der Rücken und wenn er dann tatsächlich mal eine Stunde etwas getan hatte, erzählte er in der ganzen Nachbarschaft, wie er doch geschuftet hat. Vor allem die Nachbarskinder Claudia Roth und Volker Beck hörten ihm gerne zu. Ali bewohnte ein Zimmer in dem Haus und als er heiratete bekam er noch eins dazu. Nach und nach wuchs seine Familie und schon bald hatte er 5 Zimmer in Beschlag. Die Jahre vergingen und Ali lebte sehr gut und sehr bequem im Haus der Familie Deutscher, erzählte aber überall, wie hart er doch arbeiten und wie schlecht er behandelt würde. Eines tages kam Hans Deutscher früher als gewohnt nach Hause und fand seine Familie merkwürdig verändert vor. Erst nach mehrfachem nachfragen erzählte ihm seine Frau, dass Ali die Töchter sexuell belästigt und den Söhnen Heroin verkauft hatte. Auch sie sei von ihm vergewaltigt worden. Darufhin packte Herrn Deutscher der heilige Zorn und er warf Ali und dessen Familie aus dem Haus. Schon bald hatte sich eine große Menschenmenge vor dem Haus versammelt und Leute wie Claudia Roth und Volker Beck beschimpften Herrn Deutscher als Nazi. Ali hat ihr Haus aufgebaut, ganz alleine, weil sie ja zu faul zum arbeiten waren. Das sagte Claudia Roth mit bebender Stimme. Sie erinnerte sich ganz genau, wie sie als Kind Ali hat schuften sehen. Der Druck der Nachbarn war zu groß für Hans Deutscher und er gab nach. Ali und Familie zogen wieder ein und sogar seine Eltern und Geschwister zogen mit ein. Für Familie Deutscher wurde der Platz knapp. Weil Alis Söhne aggressiv und gewalttätig waren, zogen die Kinder von Hans aus und der altgewordene Hans musste mit seiner Frau in den Keller und sich dort einrichten. Von seiner knappen Rente musste er der Familie Türk 70% abgeben um in Ruhe gelassen zu werden. Claudia Roth gab ihm den guten Tipp doch einfach auszuwandern, wenn es ihm nicht passt.

  2. #2
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    AW: Ein Märchen

    lustige geschichte, trotz vieler ungenauigkeiten.

    das wort "Gasherd" liest sich jedoch grauenhaft, das würde ich an jeder stelle löschen und meiden, vor allen in dreifacher ausführung. einmal genannt, kann man es als humor auslegen, beim zweiten und spätestens dritten mal fragt man sich aber, wieso es so überdeutlich und penetrant wiederholt wird und nicht wenige werden geneigt sein, dem text einen braunen anstrich zu unterstellen.

  3. #3
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    AW: Ein Märchen

    Oha. Ich hatte Gasgerd gelesen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Ein Märchen

    Zitat Zitat von marchhare Beitrag anzeigen
    lustige geschichte, trotz vieler ungenauigkeiten.

    das wort "Gasherd" liest sich jedoch grauenhaft, das würde ich an jeder stelle löschen und meiden, vor allen in dreifacher ausführung. einmal genannt, kann man es als humor auslegen, beim zweiten und spätestens dritten mal fragt man sich aber, wieso es so überdeutlich und penetrant wiederholt wird und nicht wenige werden geneigt sein, dem text einen braunen anstrich zu unterstellen.
    Da gab es ein paar Editierprobleme beim Verfassen des Textes. Herr Adolf hatte es eben mit dem Gas

  5. #5
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    AW: Ein Märchen

    Als er die Rechnung bekam, beging er Selbstmord.
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  6. #6
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    AW: Ein Märchen

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Als er die Rechnung bekam, beging er Selbstmord.

    Und Herr Iwan von Gazprom wollte sie ihm persönlich überreichen

  7. #7
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    AW: Ein Märchen

    Ein Happyend?


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  8. #8
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    AW: Ein Märchen

    Wenn Finger schießen könnten.............

  9. #9
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    AW: Ein Märchen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wenn Finger schießen könnten.............
    Er macht auch das passende Geräusch dazu *pfiu*

    Dennoch ist folgende Frage noch immer nicht geklärt: Färbt er sein Haar? Er behauptet nein.
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  10. #10
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    AW: Ein Märchen

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Er macht auch das passende Geräusch dazu *pfiu*

    Dennoch ist folgende Frage noch immer nicht geklärt: Färbt er sein Haar? Er behauptet nein.
    Er selbst wohl nicht aber sein Frisör wird es für ihn erledigen

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