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  1. #1
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    Schüler aus Migrantenfamilien forden mehr Härte

    Wer hätte das gedacht? Die anwesenden Politiker und Journalisten sicher nicht. Schüler aus Berlin-Wedding haben sich in einem Schulprojekt Gedanken über Integration gemacht und sind in ihren Ansichten gar nicht so weit von konservativen Modellen entfernt. Das Gutmenschgelaber kommt bei ihnen überhaupt nicht an


    .......„Wir, die hier sitzen, werden hier im Wedding unser Abitur machen“, sagte Ibrahim Atriss, 17, Schüler der Ernst-Reuter-Schule. „Aber wir würden unsere Kinder nicht auf die Schulen schicken, die wir selbst besuchen.“ Mancher Zuhörer musste schon ein bisschen schlucken, welche Lösungen die Jugendlichen vorschlugen, um die Probleme ihrer eigenen Schülergruppe zu lösen: Lehrer sollten autoritärer sein, Schwänzen sollte am besten mit Kindergeldentzug bestraft werden. Die Justiz müsste kriminelle Jugendliche schneller und härter bestrafen und schließlich, weil Deutschkenntnisse den Schülern zufolge entscheidend für alles Weitere sind, sollte nicht nur der Kindergartenbesuch Pflicht werden – sondern auch die Eltern müssten dazu verpflichtet werden, Deutsch zu lernen. „Wenn der Vater kein Deutsch spricht, spricht die ganze Familie kein Deutsch“, sagte der 18-jährige Souhaib Bassal, Schüler der Ernst-Reuter-Schule.

    Mit der liberalen Haltung vieler Lehrer kommen die Schüler nicht klar.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/sc...t/4577378.html

  2. #2
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    AW: Schüler aus Migrantenfamilien forden mehr Härte

    Merkwürdig ist das schon.
    Mag sein, dass einige Schüler aus Migrantenkreisen wirklich so denken, eben weil sie etwas intelligenter sind als die meisten ihrer Artgenossen, aber die Meinung der Mehrheit kann das nicht sein, sonst würden sie Sarrazin Recht geben!
    Die Mehrheit der Muselmigranten denkt anders, und die Hoffnung, dass sich daran etwas ändert, ist sehr klein.
    Eigentlich sollten diese Schüler ihre Meinung innerhalb ihrer Migrantenkreise weitertragen, aber das dürfte kaum geschehen.
    Man soll aber bekanntlich die Hoffnung nicht aufgeben! Also richtig wählen gehen, dann dürfte ein Beschleunigungsprozess das Ganze in die richtige Richtung treiben! Ob dann diese Befürworter einer härteren Gangart aus den Kreisen dieser Schule immer noch bei ihrer Meinung bleiben, kann man jetzt schon bezweifeln. Denn dann würde ihren Worten Taten folgen. In letzter Konsequenz würde dann die weitere Schlußfolgerung lauten :wenn die Eltern nicht deutsch lernen wollen, wird abgeschoben!

  3. #3
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    AW: Schüler aus Migrantenfamilien forden mehr Härte

    Ich sehe das eher kritisch! Die Kinder verlangen ja auch mehr Verständnis des Islams von den Lehrern, die Lehrer sollen mehr nach dem archaischen Vorbild der sie erziehenden Eltern Rücksicht nehmen und sich eben nicht an den bis heute erkämpften Idealen richten.
    Sie verlangen zwar Sanktionen beim Nichterlernen der deutschen Sprache, doch etwas doppelzüngig kommt mir das Ganze schon daher. Ich bin da trotz alledem misstrauisch!

  4. #4
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    AW: Schüler aus Migrantenfamilien forden mehr Härte

    hahahahah kindergartenpflicht, die sollten dann erwähnen das bereits in "deutschen" kindergärten nicht nur englisch nein sogar schon vermehrt TÜRKISCH und ARABISCH gelehrt wird .die worte wurden denenn sicher in den mund gelegt, die einzigen die demnächst härter sanktioniert/bestraft werden sind wohl die BIOdeutschen!
    Augen auf und SEHEN! Ohren auf und HÖREN, Hirn einschalten und eigenständig DENKEN!

  5. #5
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    AW: Schüler aus Migrantenfamilien forden mehr Härte

    Zitat Zitat von holzpope Beitrag anzeigen
    Merkwürdig ist das schon.
    Mag sein, dass einige Schüler aus Migrantenkreisen wirklich so denken, eben weil sie etwas intelligenter sind als die meisten ihrer Artgenossen, aber die Meinung der Mehrheit kann das nicht sein, sonst würden sie Sarrazin Recht geben!

    Es gibt tatsächlich diese Ausnahmen. Vielleicht sind es 5% der Zuwanderer, die über den Tellerrand hinaussehen


    Die Mehrheit der Muselmigranten denkt anders
    Stimmt, das kenne ich aus dem eigenen Bekanntenkreis




    Also richtig wählen gehen, dann dürfte ein Beschleunigungsprozess das Ganze in die richtige Richtung treiben! Ob dann diese Befürworter einer härteren Gangart aus den Kreisen dieser Schule immer noch bei ihrer Meinung bleiben, kann man jetzt schon bezweifeln. Denn dann würde ihren Worten Taten folgen.



    Wir sehen es doch an unseren eigenen Leuten. Es sind nicht ausschließlich Migrantenschüler, sondern auch die "Bildungsfernen Schichten"wo man nur noch den Kopf schütteln kann.

    In letzter Konsequenz würde dann die weitere Schlußfolgerung lauten :
    wenn die Eltern nicht deutsch lernen wollen, wird abgeschoben!

    Das ist immer schwierig, zumal sich viele Herkunftsländer weigern, ihre Leute zurückzunehmen. Sanktionen funktionieren am besten über die Brieftasche. Wer sich der Gesellschaft verweigert, wird mit Leistungskürzungen bestraft

  6. #6
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    AW: Schüler aus Migrantenfamilien forden mehr Härte

    „Wir, die hier sitzen, werden hier im Wedding unser Abitur machen“, sagte Ibrahim Atriss, 17, Schüler der Ernst-Reuter-Schule. „Aber wir würden unsere Kinder nicht auf die Schulen schicken, die wir selbst besuchen.“
    Von einem Abiturienten hätte ich, ehrlich gesagt, auch nix anderes erwartet! Leider sind dieses die wenigen Ausnahmen! Das Gros der Berliner Monokultur geht, wenn überhaupt, auf die Hauptschule. Dieser Schule wurde durch die bildungsresistenten Musel der gute Ruf als Schmiede der deutschen Handwerkerschaft zerstört. Zu viele Schüler, die auf der Hauptschule nix zu suchen haben, wurden dorthin verfrachtet. Normalerweise würden die meisten Libanesen, Kurden und Türken aus Neukölln, Kreuzberg, etc. auf Förder- und Sonderschulen gehören. Diesen Leuten ist das schlechte Abschneiden bei der Pisastudie zu verdanken und diese Spezies ist es, die ein Schulsytem, welches sich fast 50 Jahre erfolgreich bewährt hat, zunichte macht. Das ist die Realität und nicht das, was uns ein Käseblatt von einigen wenigen gutintegrierten Migranten zu verkaufen versucht!

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