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    AW: Kirchen brennen und werden geschändet - auch in Deutschland

    Es sind nicht nur Moslems, die ihren Hass auf alles Christliche freien Lauf lassen. Auch linke Kräfte bekämpfen die Kirche. Ihr Hass ist ein verbindendes Element mit dem Islam. Allerdings ist das etwas seltsam, denn die Kirche steht in vielen Belangen auf der Seite linker Fanatiker. Allerdings sieht die Sache immer etwas anders aus, wenn es Abweichler gibt......

    Hass-Anschlag mit Jesus-Zeichnung
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    Bremen – Fieser Plakat-Anschlag auf die Martinikirche an der Weser!

    Die St.-Martini-Gemeinde kommt einfach nicht zur Ruhe: Unbekannt haben auf ein Bauschild vor der Kirche an der Martinistraße ein Plakat geklebt. Auf braunem Papier zeigt es einen dilettantisch gemalten Jesus, der ans Kreuz genagelt ist. Daneben in handgeschriebenen Großbuchstaben die Worte: „Fickt Euch, Ihr Nazi-Fundis“.
    Olaf Latzel, langjähriger Pastor der erzkonservativen Gemeinde, war Ende November wegen diskriminierender Äußerungen über Homosexuelle wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt und suspendiert worden.
    Die Gemeinde hat sich nach dem Urteil, gegen das Latzel in Berufung gegangen ist, vehement hinter Latzel gestellt, erwägt sogar sich vom Verbund der Bremer Evangelischen Kirche (BEK) zu trennen.

    Der Kirchenausschuss der BEK den Pastor am 10. Dezember wegen der Verurteilung vorläufig des Dienstes enthoben.

    https://www.bild.de/regional/bremen/...5124.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #222
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    AW: Kirchen brennen und werden geschändet - auch in Deutschland

    Das Feuer nahm seinen Ausgang von der Sakristei, der von außen am besten zugängliche Ort. Wahrscheinlich wurden die Fenster eingeschlagen und ein Brandsatz geworfen. Zeugen sahen Personen, die wegliefen.

    "Das ist wie Notre-Dame in Paris - nur in klein", wird der Pfarrer am Ende des Artikels zitiert.

    Großeinsatz

    Die Feuerwehr hat am Montagabend das Dach der brennenden Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Gelsenkirchen abgenommen.

    Die Feuerwehr hat am Montagabend das Dach der brennenden Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Gelsenkirchen abgenommen.



    Gelsenkirchen. Die Feuerwehr Gelsenkirchen hat am Montagabend einen Brand in einem Gotteshaus bekämpft. Das Feuer war offenbar in der Sakristei ausgebrochen.

    In der leer stehenden Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Gelsenkirchen ist am Montagabend ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit 80 Einsatzkräften vor Ort. Der Brand entstand im Innern des Gebäudes. Die Feuerwehr wurde gegen 19.15 Uhr zur Kreuzung Richard-Wagner-/Haydnstraße im Stadtteil Rotthausen alarmiert.

    Gegen 2 Uhr waren die Nachlöscharbeiten beendet, teilte ein Feuerwehrsprecher am Dienstagmorgen mit. Zur Brandbekämpfung hatten die Einsatzkräfte Teile des Dachs abnehmen müssen. Um 6.45 Uhr inspizierten Feurwehrleute den Brandort und stellten keine Gefahr mehr fest. Die weiteren Ermittlungen übernimmt jetzt die Polizei.

    Feuer greift von Sakristei auf Kirchenschiff über

    Ausgangspunkt des Feuers war offenbar die Sakristei. Als die Feuerwehr am Montagabend eintraf, stand der Anbau bereits in Flammen. Vor dort griffen das Feuer auf das Kirchenschiff über. Aus dem Dach drang Rauch ins Freie. Die Kirche ist im Innern mit Holz vertäfelt.

    Die Feuerwehr hatte drei Drehleitern im Einsatz. "Wir gehen von einem längeren Einsatz aus", sagte ein Sprecher in den frühen Abendstunden, "auf noch unbestimmte Zeit". In das Gebäude kamen die Einsatzkräfte zunächst nicht.

    Ursache des Brandes ist noch völlig unklar

    Menschen hatten sich beim Ausbruch des Feuers nicht in der Kirche aufgehalten. Verletzte gab es nach Angaben des Feuerwehrsprechers nicht.


    Im Einsatz waren die Freiwillige und die Berufsfeuerwehr Gelsenkirchen. Unterstützung kam zudem von der Werkfeuerwehr von BP. Die stellten einen sogenannten Teleskopmast zur Verfügung. Auch nach Einbruch der Dunkelheit zogen noch Rauchschwaden aus dem Dach. "Wir versuchen nun, Abluftöffnungen in die Dachkonstruktion zu schlagen und von da Brandnester im Dachstuhl zu suchen und abzulöschen", sagte der Feuerwehrsprecher nach einer Lagebesprechung am Abend. Dabei sollte der 40 Meter lange Teleskopmast helfen.

    Rund um die Kirche stehen hohe Plantanen. Auch das erschwerte den Einsatz der Feuerwehr mit ihrem schweren Gerät noch zusätzlich. Keine Probleme bereitete nach Angaben des Sprechers dagegen das wechselhafte und nasskalte Wetter am Montagabend.

    St. Mariä Himmelfahrt steht seit 14 Jahren leer

    Die Brandursache ist derzeit noch völlig unklar. Zeugen wollen gesehen haben, wie Jugendliche von der Kirche weggerannt seien. Möglicherweise waren zuvor an der Kirche Fenster eingeworfen worden. Sie könnten aber auch durch die enorme Hitzeentwicklung geplatzt sein. Gelegentlich sollen Unbefugte sich in der Vergangenheit Zutritt in die Kirche verschafft haben.

    Die zur Pfarrei St. Augustinus gehörende Kirche St. Mariä Himmelfahrt steht seit 14 Jahren leer und wird nicht mehr genutzt. Bislang wurde noch keine Lösung zur Weiterverwendung gefunden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Der zuständige Pfarrer Markus Pottbäcker war vor Ort. "Das ist wie Notre-Dame in Paris - nur in klein", sagte er erschüttert.

    https://www.waz.de/staedte/gelsenkir...231966993.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #223
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    AW: Kirchen brennen und werden geschändet - auch in Deutschland

    Im hessischen Nidda drang eine Gruppe junger Männer kurz vor Beginn des Gottesdienstes in das Gotteshaus ein, sie filmten die Teilnehmer und riefen „Es gibt nur einen Gott, und das ist Allah“. Doch das eigentliche Problem für die Pfarrerin war – so die Lokalpresse -, dass die jungen Muslime weder zum Gottesdienst angemeldet waren noch eine Mund-Nasen-Schutzmaske trugen.

    Bei manchen Nachrichten weiß man nicht, ob man lachen oder weinen, ob man neidisch oder mitleidig auf die Tätergruppe schauen soll. So ging es mir, als mir gestern Abend eine Leserin einen Link zu einem Beitrag in der Wetterauer Zeitung zuschickte, in dem es um die Störung eines Ostergottesdienstes in Nidda ging.

    In dem Leading-Text des Artikels heißt es: „Wegen eines Zwischenfalls im Vorfeld des Ostergottesdienstes in der Niddaer Stadtkirche ermittelt der Staatsschutz gegen drei bisher noch unbekannte Täter. Diese hatten anscheinend alkoholisiert Gottesdienstbesucher beleidigt und islamische Parolen gerufen. Obwohl eine Polizeistreife noch während des Gottesdienstes eintraf, konnten die Täter bisher noch nicht identifiziert werden.“

    Nicht angemeldete Störung ohne Corona-Maske
    Das eigentliche Verbrechen der Gruppe ist dabei freilich noch gar nicht benannt: Sie trugen bei ihrem Auftritt nicht den bekannten Mund-Nasenschutz und weigerten sich so auch ein Bekenntnis zur „neuen Normalität“ abzulegen:

    „Offenbar seien die jungen Männer durch die eintreffenden Besucher und die beleuchtete Kirche auf den bevorstehenden Gottesdienst aufmerksam geworden, beschreibt die Gemeinde die weiteren Ereignisse. Zwei von ihnen seien durch den Seiteneingang in die Kirche gekommen. Dabei hätten sie ihre Handys auf die Gottesdienstbesucher gerichtet und diese anscheinend gefilmt. Außerdem hätten sie Flaschen, in denen vermutlich Alkohol war, dabei gehabt.

    Pfarrerin Hanne Allmansberger forderte die jungen Männer auf, die Kirche zu verlassen, weil diese weder zum Gottesdienst angemeldet waren, wie Allmansberger ihnen erläuterte, noch eine Mund-Nasen-Schutzmaske trugen. Doch statt der Aufforderung zu folgen hätten die Störer mehrfach »Es gibt nur einen Gott, und das ist Allah« und »Allah ist der Größte« gerufen. Dabei hätten sie das Geschehen offenbar weiter gefilmt.“

    Wer ist stärker: Gott oder die Corona-Maske?
    Erst als die Pfarrerin die Störer nochmals eindringlich aufforderte, den Kirchenraum zu verlassen, verschwanden die alkoholisierten Muslime. Die Angst, dass sie erneut ohne Maske und Voranmeldung kommen könnten, bliebt freilich. Und so wurde die Polizei noch während des Gottesdienstes über den Vorfall informiert.

    Ganz offensichtlich sind hier – mehr oder weniger bewusst zwei Welten aufeinander gestoßen, die eine Schlüsselfrage unserer Zeit ganz unterschiedlich beantwortet haben: Wer ist stärker: Gott oder die Corona-Maske?

    Das im Artikel Beschriebene erinnert an eine ebenfalls aus Hessen stammende Nachricht, die vor wenigen Wochen die Runde machte, nach der die Polizei ein Pärchen im Bereich des Frankfurter Bahnhofs beim Sex erwischt hatte. Und ihnen nun „eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Nichttragens eines Mund-Nasen-Schutzes droht. Der Mann war laut Angaben der Polizei im Laufe des Abends bereits mehrfach von den Beamten ohne Maske angetroffen worden.“ (Quelle)

    https://philosophia-perennis.com/202...-corona-maske/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #224
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    AW: Kirchen brennen und werden geschändet - auch in Deutschland

    Somalier schändet Holzkreuz vor Dillenburger Kirche.....Im mittelhessischen Dillenburg riss am Sonntagfrüh ein aggressiver somalischer Flüchtling ein Holzkreuz vor einer Kirche aus der Bodenverankerung und warf es auf die Straße. Auch ein Küchenmesser, das der Mann mutmaßlich mit sich geführt hatte, wurde sichergestellt.
    Wie aus dem Polizeibericht hervorgeht, wird gegen den 30-jährigen nun zwar „wegen Sachbeschädigung ermittelt“ – das war es aber auch schon. Denn, besonders rührend und einfühlsam von den kultursensiblen Polizeibeamten: „Der Somalier wurde nach der Personenfeststellung prompt wieder in Freiheit entlassen„, schreibt die Pressestelle der Polizei des Lahn-Dill-Kreises arglos.
    Auf den Gedanken, dass dieser gezielt gegen ein christliches Symbol gerichtete Vandalismus einen islamistischen Tathintergrund nahelegt, ja dass der Afrikaner mit seinem Messer womöglich noch weit Schlimmeres vor hatte, wovon ihn dann wohl nur die durch Zeugen hinzugerufene Polizei abhielt, scheint hier erst gar gar niemand mehr zu kommen. Doch bekanntlich hatten ja auch Allhau-Akbar-Rufe und das Bekenntnis zum Dschihad im Fall seines Landsmanns, der in Würzburg drei Frauen tötete, nichts mit dem Islam zu tun, sondern nur mit einer „schweren psychischen Erkrankung„…

    Gleich nach Erledigung der Formalitäten wieder freigelassen

    Damit kann sich nun also eine weitere tickende Zeitbombe ungehindert frei durch Deutschland bewegen. Selbst ein als potentielles Mordwerkzeug geeignetes Messer, vollendete Zerstörung fremden Eigentums und Herabwürdigung religiöser Symbole sind in diesem Deutschland noch kein Grund, native „People of Color“ in Gewahrsam oder gar U-Haft zu nehmen – und sogar eine ansonsten doch stets geforderte Psychiatrisierung wurde hier anscheinend nicht einmal erwogen.
    Und so braucht sich niemand zu wundern, sollte in ein paar Wochen derselbe Täter erneut straffällig werden, womöglich durch Terror- oder Amokaktionen Menschen gefährden oder gar Schlimmeres. Dann wird, wie bei Würzburg, die Katastrophe gewiss auch auch wieder keiner vorhersehen gekonnt haben.

    Als „Ebenbild Gottes“ bezeichnete im Januar der CDU-Politiker Volker Kauder die nach Deutschland strebenden Flüchtlinge; vielleicht hat er dabei ja an Schutzsuchende gedacht, die Kruzifixe und Jesusbilder zerstören und verächtlich machen… und was sagt eigentlich Heinrich Bedford-Strohm, der sich mit der EKD aktiv an der sogenannten „Seenotrettung“ im Mittelmeer beteiligt und solche Christenfeinde nach Europa schleusen hilft, zu solchen Taten?

    https://journalistenwatch.com/2021/0...ttes-somalier/
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