Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
Seite 33 von 33 ErsteErste ... 23282930313233
Ergebnis 321 bis 327 von 327
  1. #321
    Registriert seit
    25.04.2011
    Beiträge
    34.217
    Blog-Einträge
    1

    AW: Kirchen brennen und werden geschändet - auch in Deutschland

    Die Polizei vermutet Brandstiftung, es trifft diesmal wieder eine historische Kirche:

    Kulturdenkmal beschädigt Größte Holzkirche Deutschlands gerät in Brand

    In der Marktkirche zum Heiligen Geist im Harz wird in der Nacht auf Sonntag ein Feuer entdeckt. Es dauert Stunden, bis die Flammen gelöscht sind. Die Polizei vermutet Brandstiftung.
    In der größten Holzkirche Deutschlands in Clausthal-Zellerfeld in Niedersachsen hat es in der Nacht auf Sonntag gebrannt. Die Flammen wurden um 0.39 Uhr entdeckt, eine Meldeanlage in der Kirche hatte Alarm ausgelöst. Als die Feuerwehr eintraf, stellten die Helfer fest, dass es hinter der Fassade auf der Ostseite der Kirche vom Boden bis unter den Dachüberstand brannte. Laut einem Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr dauerte es etliche Stunden, bis die Flammen gelöscht waren. Der Einsatz sei erst am frühen Morgen beendet worden. Es fänden Nachkontrollen statt, sagte der Sprecher. Die evangelisch-lutherische Kirche ist deshalb bis auf Weiteres gesperrt.
    Bedeutendes Denkmal des norddeutschen Barock

    Wie die Polizei mitteilte, gehen die Beamten von Brandstiftung aus und haben Ermittlungen aufgenommen. Die im 17. Jahrhundert erbaute Kirche fasst 2000 Menschen und gehört durch ihre Architektur und Ausstattung zu den bedeutendsten Denkmälern des norddeutschen Barock. Sie wurde aus Eichen- und Fichtenholz erbaut und mehrfach aufwendig saniert.
    https://www.spiegel.de/panorama/groe...3-df250c85814a
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #322
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    65.607

    AW: Kirchen brennen und werden geschändet - auch in Deutschland

    Wer sind die Täter? Neben Linken sind es vor allem Migranten aus islamischen Ländern, die sich von der Existenz der Kirchen bedroht fühlen und sie als Stätte des Unglaubens zerstören wollen. Die vom Gutmenschentum verblödeten Kirchen sympathisieren sogar mit den Tätern.........


    Berlin. Von Exkrementen in Weihwasserbecken bis zu zerstörten Altären: Die Deutsche Bischofskonferenz sieht eine neue Dimension von Vandalismus an Kirchen bei weiterhin hohen Gesamtzahlen. Politiker verurteilen die Straftaten und fordern eine bundesweite Erfassung.
    Kirchen in Deutschland werden immer wieder Ziel von Vandalismus und Einbrüchen. Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) beklagt nun, dass diese Attacken immer schlimmer werden. „Was geradezu eskaliert, ist die Qualität der Kirchenvandalismen. Hier sind inzwischen sämtliche Tabus gefallen“, sagte ein Sprecher der DBK unserer Redaktion. Er beklagte: „Seit einigen Jahren haben wir es mit einer verschärften Dimension zu tun: Exkremente in Weihwasserbecken und Beichtstühlen, enthauptete Christus- und Heiligenstatuen, Zigarettenstummel und anderer Unrat vor Andachtsbildern, beschädigte Gebet- und Gesangbücher, umgestoßene Kirchenbänke, Altarbilder und ganze Altäre vernichtet durch Brandstiftung.“

    Insgesamt habe sich die Zahl der Fälle laut der Polizeilichen Kriminalstatistiken seit 2018 leicht erhöht, teilte die DBK mit. Dabei habe man schon zuvor eine „massive Häufigkeit von Vandalismusdelikten in und an Kirchen“ beobachtet. Allein in Nordrhein-Westfalen wurden im vergangenen Jahr 374 Sachbeschädigungen an Kirchen gezählt, wie das Landeskriminalamt in Düsseldorf mitteilte. Das waren ähnlich viele wie vor vier Jahren. Viele Kirchengemeinden setzen mittlerweile auf Kontrollen durch Ehrenamtliche, Überwachungstechnik und bauliche Sicherungen wie Gitter.
    Laut DBK sei neben den offiziellen Zahlen aber noch von einem „Dunkelfeld polizeistatistisch nicht erfasster Kirchenvandalismen“ auszugehen. Denn: Vandalismen an Wegekreuzen oder an Friedhöfen zählten nicht in die Statistik. „Würde man diese hinzuzählen, käme man gemäß der uns vorliegenden internen Meldungen aus den Diözesen auf noch höhere Zahlen“, sagte der Sprecher.

    Aus Sicht der DBK sei nicht das Strafmaß ein Problem, „sondern eine allzu oft nicht angemessene Identifikation von Kirchenvandalismen“. In vielen Fällen gingen diese in die Polizeistatistiken als bloße Sachbeschädigungen ein. „Es wäre wünschenswert, wenn die staatlichen Profiler bei Vandalismen an Kirchen, christlichen liturgischen Gegenständen, sakralen Statuen und Andachtsbildern noch genauer hinschauen würden“, sagte er.

    „Solche Taten beschädigen unsere ganze Gesellschaft“
    Der religionspolitische Sprecher der Linksfraktion, Bodo Ramelow, sagte unserer Redaktion angesichts der Entwicklungen, religiöses Leben in Deutschland müsse in „seiner ganzen Vielfalt“ vor Angriffen geschützt werden. „Orte des religiösen Lebens zu zerstören oder gar zu entweihen sind alarmierende Zeichen von gesellschaftlicher Verrohung und großer Respektlosigkeit“, sagte Ramelow. „Solche Taten verletzen auch religiöse Gefühle von Menschen und beschädigen unsere ganze Gesellschaft.“ Ramelow schlug vor diesem Hintergrund „eine bundesweite Erfassung der Fallzahlen“ vor, um die Dimension einschätzen zu können „und vor allem dann gezielte Maßnahmen gegen solche Taten zu entwickeln“. Die Innenbehörden von Bund und Ländern seien hierbei in der Pflicht.

    Lamya Kaddor, Beauftragte für Religionspolitik bei den Grünen, bezeichnete Vandalismusschäden an Kirchen als „besorgniserregend“. Sie sagte: „Angriffe auf religiöse Orte – seien es Kirchen, Moscheen, Tempel oder Synagogen – gehen uns alle an. Umso trauriger ist es, dass Gemeinden vielerorts gezwungen sind, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen oder Kirchen zeitweise zu schließen.“ Dadurch gehe den religiösen Räumen „ein Stück ihrer Offenheit und besonderen Atmosphäre verloren“. Kaddor mahnte: „Wir alle müssen religiöse Gemeinschaften bei solchen Angriffen unterstützen und ihnen in Solidarität zur Seite stehen.“
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...34805cbc&ei=71
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #323
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    65.607

    AW: Kirchen brennen und werden geschändet - auch in Deutschland

    Trier – Im Trierer Dom wurde eine wertvolle Renaissance-Skulptur am Treppenaufgang einer Kanzel schwer beschädigt.

    Zwischen dem 29.08.2025, 18:00 Uhr und dem 30.08.2025, 16:30 Uhr rissen Unbekannte den Kopf der Skulptur, etwa 10 x 10 cm groß, mit Gewalt ab und entwendeten ihn. Ob es sich um Vandalismus oder Diebstahl handelt, ist noch unklar. Der materielle Wert der Skulptur kann nicht beziffert werden, da ihr historischer Wert erheblich ist.

    Die Polizei vermutet, dass der Kopf gewaltsam entfernt wurde und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder den Täter in der Nähe des Doms gesehen haben könnten.
    https://www.bild.de/regional/rheinla...3e123a945b180f
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #324
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    65.607

    AW: Kirchen brennen und werden geschändet - auch in Deutschland

    Coesfeld – Unbekannte haben in einer geöffneten Kirche auf dem Benediktus-Kirchplatz in Ascheberg Chaos angerichtet.

    Am 26.08.2025 und am 02.09.2025, jeweils dienstags zwischen 12.00 Uhr und 18.00 Uhr, warfen sie rund 100 brennende Teelichter durch das Gotteshaus. Einige landeten auf den Sitzpolstern und richteten Schäden an.

    Außerdem schleuderten die Täter mehrere Gesangsbücher in den Kronleuchter, der ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde.
    https://www.bild.de/regional/nordrhe...019652f1289770
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #325
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    65.607

    AW: Kirchen brennen und werden geschändet - auch in Deutschland

    Ein afghanischer Asylbewerber, 17 Jahre alt, steigt in der Gnadenkapelle des Klosters Einsiedeln auf den Altar. Wortlos. Reißt der Schwarzen Madonna das Kleid vom Leib. Setzt sich ihre Krone auf. Nimmt das Zepter in die Hand. Fuchtelt damit herum. Die Szene wirkt wie ein düsteres Ritual. Oder eine gezielte Entweihung. Es ist Samstag. Dutzende Gläubige beten gerade. Einige filmen. Das Video verbreitet sich schnell. Und dann?

    Dann geschieht – wenig. Kein großer Aufschrei. Keine Debatte. Kein Titelblatt. Die Tat wird fast im Flüsterton vermeldet – von einem katholischen Portal, das dafür der Staatsanwaltschaft erst mühsam auf die Pelle rücken musste. Denn die zeigte sich offenbar nicht sonderlich auskunftsfreudig – man könnte fast meinen, sie wollte Gras über die Sache wachsen lassen. Offiziell schwieg sie natürlich nur unter Berufung auf das Jugendstrafrecht.

    Und so erfährt man jetzt, zehn Monate später, eher beiläufig: Der Täter wurde per Strafbefehl verurteilt. Kein Gerichtsverfahren. Kein Urteil mit öffentlicher Begründung. Nicht einmal das Strafmaß wird veröffentlicht – mit Verweis auf das Schutzinteresse des Jugendlichen. Als ob der nicht ohnehin anonym wäre.

    Was bleibt, ist ein juristisches Schattenurteil. Und damit ein Skandal im Skandal: Bei einer Tat von solcher Symbolkraft bleibt die Öffentlichkeit im Dunkeln – über das, was daraus wurde.
    Manche nennen das „rücksichtsvoll“. Andere: feige.

    Denn das Problem ist nicht nur die Tat – sondern der Umgang damit. Wir leben in einer asymmetrischen Kultur der Angst. Es gibt Gruppen, deren religiöse Gefühle maximal geschont werden. Und andere, bei denen man alles hinnimmt – selbst in heiligen Räumen.

    Dieses Ungleichgewicht ist kein Zufall. Es ist erlernt. Weil wir längst wissen, wo Empörung laut und folgenreich wird – und wo sie still verpufft. Und genau das verändert den öffentlichen Raum. Nicht nur juristisch. Auch kulturell.

    Der Jugendliche war laut Justiz bereits psychiatrisch behandelt worden. Man kann das als Entschuldigung werten – oder als zusätzlichen Grund, die Tat ernst zu nehmen. Denn wer religiöse Symbolorte entweiht, vor Publikum, mit theatralischer Geste, ist nicht einfach „verwirrt“. Er setzt Zeichen. Ob bewusst oder unbewusst.

    Das Kloster reagiert versöhnlich, fast demütig. Die Polizei greift ein. Der Staat verwaltet. Und die Medien schweigen sich aus. Ein „Einzelfall“ – so wie so viele. Doch gerade die Häufung ist es, die Sorgen bereitet. Nicht wegen der Täter. Sondern wegen der Reaktion darauf.

    Denn die entscheidende Nebenwirkung der Migration ist nicht die einzelne Tat – sondern das Tabu, über die Taten und ihre Muster zu sprechen. Und was wir nicht aussprechen, holt uns irgendwann ein.

    Die schwarze Madonna hat ihr Kleid zurück. Doch was bleibt, ist ein schales Gefühl – weil das Wichtigste fehlt: gleiche Maßstäbe.
    Denn um das ganze Ausmaß dieser Doppelmoral zu erkennen, hilft ein gedankliches Experiment. Stellen wir uns einmal vor, dieselbe Tat hätte sich nicht in einer katholischen Kapelle, sondern in einer Moschee ereignet. Ein Schweizer Jugendlicher, der in einer islamischen Gebetsstätte demonstrativ ein religiöses Symbol entweiht. Vielleicht den Koran entreißt, ihn aufschlägt, etwas herausreißt, sich einen Gebetsteppich als Umhang umlegt und damit herumfuchtelt. Wäre er mit einem diskreten Strafbefehl davongekommen? Hätten Medien und Politik auf stumm geschaltet?

    Kaum vorstellbar. Es gäbe Sondersendungen. Mahnwachen. Polizeischutz für Moscheen. Rücktrittsforderungen gegen „unsensible Politiker“. Die Reaktionen reichen in ähnlichen Fällen bis in den Bundestag.

    Man erinnere sich an die Mohammed-Karikaturen. Die Randale in Kopenhagen. Die Anschläge in Paris. Die Enthauptung des Lehrers Samuel Paty, weil er in einem Unterricht über Meinungsfreiheit Karikaturen zeigte. Oder den Fall in Schweden, wo das öffentliche Verbrennen eines Korans zu internationalen Protesten, diplomatischen Krisen und Sicherheitswarnungen führte – und zur Aberkennung des NATO-Beitrittsgesuchs.

    Kurz: Wir wissen, wie völlig anders die Reaktionen ausfallen, wenn es um den Koran geht. Und genau dieses Wissen ist der eigentliche Skandal.

    Denn die Botschaft ist klar: Wer laut schreit – oder Gewalt andeutet –, bekommt mehr Respekt als jene, die friedlich beten. Das verändert nicht nur die Balance im öffentlichen Raum. Es verändert auch unser Verhältnis zu Prinzipien. Und damit zu uns selbst.
    https://reitschuster.de/post/madonna...eigen-im-chor/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #326
    Registriert seit
    03.07.2012
    Beiträge
    12.305

    AW: Kirchen brennen und werden geschändet - auch in Deutschland

    Was würde passieren, wenn Hindus sich in einer Moschee so aufführen würden?

  7. #327
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    65.607

    AW: Kirchen brennen und werden geschändet - auch in Deutschland

    Christenverfolgung? Geht es nach unseren Kirchen, gibt es so etwas gar nicht. Die Pastoren haken sich lieber bei den Imamen ein und beklagen lautstark die angeblich grassierende Islamfeindlichkeit.....


    Es geschieht in unserem eigenen Land: Deutschland verzeichnet höchste Zahl an christenfeindlichen Straftaten
    688ad6efadd14743998f773ef274e12c
    Deutschland führt Europa bei Brandanschlägen auf Kirchen an. Eine österreichische NGO warnt: Christen in Europa sind von einem Klima wachsender Intoleranz bedroht. Perverser Weise schafft es die NGO in ihrem Jahresbericht nicht einmal das Wort „Islam“ oder zumindest „Islamisten“ auftauchen zu lassen.

    In Deutschland, dem Herzen des christlich geprägten Kontinents, wo Kathedralen wie jene in Köln oder Aachen seit Jahrhunderten die Skyline prägen, wo Bachs Matthäus-Passion und Luthers Thesen die Kultur durchdringen – hier, in unserer Heimat, brennen Kirchen. Nicht in fernen Islam-Wüstenländern, nicht in blutigen Konfliktzonen Asiens, wo der Islam seine Dominanz blutig durchsetzt, sondern auf deutschem Boden. Und wir? Wir schauen zu.

    Die Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in Europa (OIDAC Europe) hat für das Jahr 2024 ihren Bericht veröffentlicht und es irrer Weise geschafft, darin nicht einmal das Wort Islam auftauchen zu lassen. Die neuesten Zahlen sind nicht nur ein Schlag ins Gesicht, sie sind Warnung pur: 2211 antichristliche Delikte in Europa, davon 337 in Deutschland – 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Und der Höhepunkt der Absurdität: Mit 33 Brandstiftungen an Kirchen führt Deutschland die traurige europäische Rangliste an. Mehr als das hoch islamisierte Frankreich mit seinen 770 Delikten, mehr als das vom Islam dominierte Großbritannien mit 502. Wie kann das sein? Wie kann es möglich sein, dass Christen in ihrem eigenen Land zur bedrohten Minderheit mutieren? Provokant gefragt: Sind wir schon so verweichlicht, so ideologisch verblendet, dass wir unser Erbe opfern, um nicht als „intolerant“ zu gelten oder ist die Islamisierung schon so weit fortgeschritten, dass wir uns nicht mehr wehren können?

    OIDAC-Direktorin Anja Tang warnt: „Hinter der Zahl stehen konkrete Fälle von Kirchenvandalismus, Brandstiftung und körperlicher Gewalt, die reale Konsequenzen für das Leben lokaler Gemeinden haben.“ In Deutschland steigen Angriffe auf Personen von 232 auf 274 – ein klarer Indikator für eskalierende Intoleranz. Die Deutsche Bischofskonferenz – ein Hort des Islamappeasments – klagt über „gefallene Tabus“: „Vandalismus“, der einst undenkbar war, ist Alltag. Allein die Frage nach den Täter stellen diese Heuchler nicht. Kirchen stehen in Flammen, Kreuze werden geschändet, Priester bedroht.

    Unvollständige Liste dieses Wahnsinns – die Dunkelziffer ist unvorstellbar höher:

    Istanbuler Kirchenanschlag, Januar 2024 Zwei IS-Terroristen stürmen während der Sonntagsmesse die katholische Santa-Maria-Kirche, erschießen einen türkischen Konvertiten und verletzen weitere Gläubige. IS übernimmt Verantwortung; Motiv: Christen als „Ungläubige“ töten.
    Nizza – Basilika Notre-Dame, Oktober 2020 Tunesischer Islamist dringt in die Kirche ein, enthauptet eine 60-jährige Kirchenhelferin, ersticht zwei weitere Gläubige und ruft „Allahu Akbar“. Explizites Ziel: Christen im Gebet töten.
    Algeciras, Spanien – Januar 2023 Marokkanischer Islamist attackiert mit Machete zwei Kirchen, tötet einen Sakristan, verletzt einen Priester schwer und schreit „Tod den Christen“. Psychiatrisch eingestuft, aber klar religiöses Motiv.
    Saint-Étienne-du-Rouvray, Frankreich – Juli 2016 (Nachwirkung bis heute) Zwei IS-Anhänger zwingen den 85-jährigen Priester Jacques Hamel zum Knien und schneiden ihm vor dem Altar die Kehle durch; rufen „Allahu Akbar“ und drehen Video für IS.
    Mannheim – Mai 2024 Afghanischer Islamist sticht auf Islamkritiker ein; ein aramäischer Christ, der eingreift, wird schwer verletzt. Täter war zuvor wegen Radikalisierung bekannt.
    Geplante Kirchenanschläge NRW/Baden-Württemberg – März 2024 Vier 15–16-jährige Islamisten (afghanisch/tschetschenisch) planen Molotow- und Messerangriffe auf Kirchen und Synagogen; IS-inspiriert, konkret auf Christen abzielend.
    Deutsche Asylunterkünfte – fortlaufend 2023–2025 Iranische/afghanische Konvertiten werden von muslimischen Mitbewohnern bedroht („Kopf abschneiden“, „Apostaten töten“), Bibeln zerrissen, mit Messern attackiert oder zum Islam zurückgezwungen; besonders in Brandenburg, Berlin und Bayern dokumentiert.
    Brandstiftungen und Vandalismus mit islamistischer Handschrift – 2023–2025 Mehrere Fälle, u. a. syrischer Asylbewerber zündet Kirche in Volkmarsen an; „Allahu Akbar“-Parolen an Kirchenwänden; Statuen enthauptet und Kreuze zerstört mit klarer religiöser Symbolik.
    England – 2024 Muslimischer Mitbewohner greift christlichen Konvertiten mit Messer an und schreit „Apostaten müssen sterben“; Opfer überlebt schwer verletzt.
    Frankreich – laufende Kirchen-Vandalismus-Welle Über 1.000 Angriffe pro Jahr, darunter Enthauptung von Jesus- und Marienstatuen, Exkremente in Kirchen, „Allahu Akbar“-Schmierereien – häufig durch Jugendliche mit maghrebinischem Hintergrund.
    Frage: Warum wird das zugelassen? Warum darf der Politische Islam – einer Ideologie, der die Ablehnung anderer Glaubensrichtungen immanent ist, wie Koranverse von der „Ungläubigen“-Bekämpfung lehren – sich hier immer breiter machen? In Deutschland, wo Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen, wo islamische Parallelgesellschaften entstehen, in denen Scharia-Ideen die säkulare Ordnung unterlaufen, wo islamische Prediger Hass schüren, ohne dass der Staat eingreift. Ist es Zufall, dass viele Täter migrantischen, vornehmlich islamischen Hintergrunds haben? Oder ist es der Preis für die uns aufgezwungene multikulturelle Illusion, die nur eine Richtung kennt: Die Unterwerfung des Eigenen? Der Islam ist keine neutrale Importware; seine Lehren fordern Dominanz – „la ikraha fi-d-din“ mag Frieden vortäuschen, doch Sure 9:29 ruft zum Kampf gegen die „Buchbesitzer“ – die Christen und Juden – auf, bis sie Tribut zahlen. Und wir? Wir beugen uns diesem intoleranten Wahnsinn, während unsere Kirchen abbrennen.

    Das ist kein Randphänomen, kein „Einzelfall“. Es ist ein systemischer Verrat. Unsere Eliten, gefangen in woken Glaubensbekenntnissen, priorisieren „Vielfalt“ über Sicherheit. Politiker, die Halal-Menüs in Schulen fordern, sich für das Tragen des Kopftuches – der Fahne des politischen Islams – einsetzen, ignorieren die unzähligen Brandanschläge. Medien, die „den Kampf gegen rechts“ als Allheilmittel diagnostizieren, verschweigen den islamistischen Unterton. Und die Kirchen selbst? Unzählige Bischöfe predigen Ökumene, statt den Schutz der eigenen Herde zu fordern.

    Frage: Wollen wir wirklich ein Europa, in dem Christen zu Opfern ihres eigenen Toleranzexperiments werden? Wie konnte es nur so weit kommen: Der Kontinent, der das Christentum aus den Ruinen Roms zur Weltmacht machte und mit stolzen Kathedralen krönte, opfert heute seine eigenen Kirchen und Gläubigen auf dem Altar einer verlogenen Multikulti-Ideologie – und schaut tatenlos zu, wie das Kreuz in Flammen aufgeht. Es ist Zeit für einen Weckruf. Schließen wir nicht die Augen vor der Wahrheit: In unserem Land, auf unserem Kontinent, wird das Christentum angegriffen.. Europa muss sich erinnern: Wir sind nicht das Schlachtfeld fremder Ideologien. Wir sind die Erben des Kreuzes. Und es brennt. Lichterloh. https://journalistenwatch.com/2025/1...en-straftaten/

    ....jeder, der noch Kirchenmitglied ist, sollte sich überlegen, ob er nicht besser austritt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

Seite 33 von 33 ErsteErste ... 23282930313233

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Moslems brennen Kirchen nieder
    Von Turmfalke im Forum Welt
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 01.06.2012, 12:14
  2. Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 10.02.2011, 01:30

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •