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  1. #1
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    Vermutlich uigurische Sympathisanten verüben Brandanschlag auf chinesisches Konsulat

    München. Auf das chinesische Generalkonsulat in München ist ein Brandanschlag verübt worden. Am frühen Dienstag morgen warfen Unbekannte mehrere Molotow-Cocktails gegen das Gebäude, wie die Polizei mitteilte. An der Fassade des Konsulats entstand geringfügiger Sachschaden. Eine chinesische Flagge verbrannte.Ein Sprecher des Weltkongresses der Uiguren, Erkin Zunun, sagte auf ddp-Anfrage, er gehe davon aus, daß die Tat im Zusammenhang mit den blutigen Unruhen in der chinesischen Provinz Xinjiang stehe
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com...thisanten.html

  2. #2


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    AW: Vermutlich uigurische Sympathisanten verüben Brandanschlag auf chinesisches Konsulat

    Schon wieder ein islamisches Krieg in Asien, der nach Deutschland verlagert wird! Das nenne ich Bereicherung!
    [URL="http://www.kybeline.com/"]Europäische Werte[/URL]
    [CENTER][B][COLOR=DarkGreen]"Ich darf Beute machen und Nutzen daraus ziehen, den früheren Propheten war dies nicht gestattet" [/COLOR][/B]- das sind Mohammeds eigene Worte (Sahih Al-Bucharyy Nr. 0438)[/CENTER]

  3. #3
    open-speech Gast


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    Muslimische Staaten "schweigen" zur Lage der Uiguren - Islamische Zeitung

    Muslimische Staaten "schweigen" zur Lage der Uiguren

    Islamische Zeitung


    "Muslimische Länder wie Pakistan, Afghanistan, Saudi Arabien, Ãgypten, Syrien und eine Menge andere Länder wie Kasachstan, Kurdistan und Usbekistan,
    Kasachstan, Kurdistan und Usbekistan, haben alle Uiguren ausgewiesen, die vor chinesischer Verfolgung geflohen sind, weil sie friedlich gegen Chinas Herrschaft protestiert haben, weil sie etwas geschrieben oder über etwas gesprochen haben", sagte die uigurische Aktivistin.


    http://www.islamische-zeitung.de/?id=12156

    ...
    "Propaganda"

    Kadeer schrieb die mangelnde Aktivität der muslimischer (sic) Staaten der ihrer Aussage nach erfolgreichen chinesischen "Propaganda" in der muslimischen Welt zu. "Bisher hat die islamische Welt zum Leiden der Uiguren geschwiegen, denn die chinesischen Behörden waren erfolgreich bei ihrer Propaganda in der muslimischen Welt."

    Diese Propaganda habe eine Botschaft an die muslimischen Länder gesandt, wonach "die Uiguren extrem pro-westliche, modern (sic) Muslime und keine wirklichen Muslime seien." Zur gleichen Zeit habe Peking gegenüber westlichen Regierungen, die "Uiguren als muslimische Terroristen mit Verbindungen zu Al-Qaida" verleumdet. "Deshalb war die Propaganda von beiden Seiten erfolgreich."
    ...

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  4. #4
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    Uiguren stechen Han-Chinesen mit Injektionsnadeln

    Peking (CNN) - Am Donnerstag füllten Tausende chinesische Demonstranten die Strassen von Urumtschi (Urumqi) im Westen Chinas um zu protestieren, weil sie sich von der Polizei nicht ausreichend geschützt sehen.

    Im Verlauf eines Monats seien mehr als 400 Han-Chinesen, die die ethische Mehrheit stellen, von Uiguren, der mohammedanischen Minderheit, mit verunreinigten oder sogar infizierten Injektionsnadeln gestochen worden.

    Von 15 beschuldigten Uiguren wurden 4 angezeigt.

    Die Angriffe fingen am 3. August an. Ob die Gestochenen infiziert sind oder nicht, ist noch unklar. Auf jeden Fall haben sie die Han verängstigt und eingeschüchtert. Und dieser Terror, den die Mohammedaner in die Herzen der Nicht-Mohammedaner gesät haben, hat ja auch eine psychische und in Folge politische Wirkung.


    Die Presse lässt politisch korrekt den Glauben der Uiguren weg.

    Sie ergänzt jedoch:
    Was hinter dem Gerücht über die Nadelangriffe steckt, ist unklar. Han-Chinesen verdächtigen Uiguren, hinter den angeblichen Attacken zu stehen, um die Region zu destabilisieren. Die Polizei berichtete, Angehörige von neun verschiedenen Volksgruppen der Region – nicht nur Han-Chinesen und Uiguren – hätten Angriffe mit Spritzen gemeldet.

    Der FAZ ist es angeblich unklar, wer hinter den Attacken steht:
    Es war unklar, ob es sich bei den Verdächtigen um Han-Chinesen oder Uiguren handelte.
    Unter den Verletzten waren Angehörige verschiedener Volksgruppen, darunter Uiguren, Han-Chinesen, Kasachen und Mongolen.
    Diese Bemerkungen legen den Verdacht nahe, Han-Chinesen terrorisieren andere Han-Chinesen! Na klar! Warum ist man auch nicht früher draufgekommen?

    Aber: Aussagen über verletzte Uiguren haben in diesem Zusammenhang keine grosse Aussagekraft, da die Aggression ursächlich bereits im Juli nachweislich von den Uiguren ausging, und Uiguren wenn, dann höchstwahrscheinlich von provozierten oder sich einfach nur im Kampf wehrenden Han-Chinesen verletzt wurden.

    Dafür gibt es dort wenigstens einen kleinen Tip:

    Bei den Ausschreitungen zwischen Uiguren und Han-Chinesen waren nach offiziellen Angaben 197 Menschen getötet worden. Exil-Uiguren glauben jedoch, dass deutlich mehr Angehörige dieser muslimischen Minderheit bei dem Einsatz der Sicherheitskräfte und bei Racheakten getötet wurden.
    In den T-Online-Nachrichten betont man:
    Polizei geht gegen neue Proteste in Ürümqi vor
    und benutzt zur Vermeidung von Klarheit noch den Namen Ürümqi.

    T-Online datiert den Anfang der Angriffe auf den 17. August und weiss zu berichten, das in den vergangenen Wochen mehr als 470 Menschen mit Stichwunden behandelt und etwa 90 mit Injektionsnadeln verletzt wurden.


    ***

    Der FOCUS sieht wenigstens die politische Dimension der Angriffe:
    Tausende Han-Chinesen beklagten am Donnerstag nach einer mysteriösen Serie von Angriffen mit Injektionsnadeln einen Zerfall von Recht und Ordnung in der Stadt.
    datiert aber im Gegenzug den Beginn der Attacken auf den 20. August.

    Details vom FOCUS:

    Die Lage in der Innenstadt war am Abend gespannt: Die Bereitschaftspolizei hatte das Zentrum abgeriegelt, das Versenden von Kurznachrichten über Mobilfunktelefon war blockiert.
    Im Gegensatz zu vielen anderen Medien sieht der FOCUS die Han als "chinesische Mehrheitsethnie" an.

    Die Angehörige (sic!) der chinesischen Mehrheitsethnie der Han forderten, dass die Behörden ihre Sicherheit besser gewährleisten sollten.
    Variationen beim FOCUS:
    Hintergrund der Proteste war eine Reihe von Angriffen mit Injektionsnadeln seit dem 20. August. Die Polizei habe wegen solcher Attacken 21 Verdächtige festgenommen, hieß es bei Xinhua. Laut einem Bericht von Xinjiang TV wurden im Zusammenhang mit den Angriffen 476 Menschen ärztlich behandelt, nur 89 Patienten wiesen jedoch eindeutige Stichwunden auf.
    Dafür aber


    433 Opfer waren dem Bericht zufolge Han-Chinesen – was einen ethnischen Hintergrund der Angriffe nahelegt. Die Attacken wecken große Sorge, zumal Xinjiang eine der höchsten Aids-Raten in China hat. Allein im vergangenen Jahr wurden 25.000 neue HIV-Infektionen gemeldet.
    Der FOCUS sieht die Spannungen nicht durch den Mohammedanismus der Uiguren, sondern durch "ethische Spannungen" bedingt:
    Hintergrund waren ethnische Spannungen zwischen Uiguren und Han-Chinesen; die Sicherheitskräfte gingen mit aller Härte gegen die Demonstranten vor. Nach Regierungsangaben waren die meisten Todesopfer Han-Chinesen.

    FR-Online weiss von 5 Toten zu berichten und bringt etwas politische Analyse und Geschichte, schreibt dann aber doch von "ethnischen Spannungen":

    Auch Chinas Minister für öffentliche Sicherheit, Meng Jianzhu, der am Freitag nach Urumqi flog, schob die Schuld auf uigurische "Separatisten". Die Nadel-Attacken seien "von illegalen Elementen ausgeheckt und von den Kräften der ethnischen Abspaltung umgesetzt", sagte Meng und wiederholte Pekings Vorwürfe, die Unruhen seien von feindlichen Gruppen im Ausland angezettelt. [...]

    Die Unruhen ereignen sich zu einem für Peking äußerst heiklen Zeitpunkt. Derzeit laufen landesweit die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten zum 60. Gründungstag der Volksrepublik. Das Jubiläum der Machtübernahme der Kommunistischen Partei soll zu einer großen Propagandaschau werden.

    Durch die Proteste verschiebt sich die Aufmerksamkeit nun jedoch auf die Probleme des Landes. Die ethnischen Spannungen in Xinjiang sind - ähnlich wie in Tibet - ein Ergebnis der Mao-Zeit, als zehntausende Han-Chinesen in Minderheitengebieten angesiedelt wurden, um die dortige Bevölkerung zu kontrollieren. Seitdem stellen die Han dort die privilegierte Schicht, während die lokale Bevölkerung wirtschaftlich und politisch benachteiligt ist.

    ***

    (Nur der Vollständigkeit halber, nicht als Empfehlung: Das im CNN-Artikel verlinkte Video bringt keine Bilder zum neuesten Artikel, aber wenigstens etwas Archiv-Material zu den Uiguren-Krawallen im Juli.


  5. #5
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    China und die Uiguren

    Wer nicht funktioniert, wird Exekutiert!

    ---
    Sieben Tote in Unruheprovinz
    Sprengstoffanschlag in China
    In der nordwestchinesischen Region Xinjiang, in der bei blutigen Unruhen vor einem Jahr mehr als 200 Menschen starben, verübt ein Täterpaar einen Sprengstoffanschlag. Die Opfer sind zumeist Uiguren; aber auch ein Täter gehört dieser muslimischen Minderheit an.

    Nach Unruhen in China
    Weitere Todesurteile gefällt
    Nach den blutigen Unruhen mit hunderten Toten Anfang Juli in der nordwestchinesischen Region Xinjiang werden erneut sechs Menschen in Ürümqi zum Tode verurteilt.

    Die sechs wurden des Mordes und anderer Verbrechen für schuldig befunden, berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Drei Angeklagte seien zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Bereits am Montag waren sechs Uiguren zum Tod verurteilt worden. Hunderte sitzen noch in Haft.

  6. #6
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    AW: China spricht die Sprache Muhammed´s

    Tja, zwar nicht demokratisch, aber sehr wirksam! In einem so großen Land müssen eben andere Mittel her, um Unruhen zu unterdrücken. Wenn ich an die Autonomen Chaoten in Deutschland denke, kommen mir auch so Gedanken wie : die müsste man alle hinter Stacheldraht bringen oder liquidieren. Da ich aber Demokrat bin, weiß ich auch, dass so etwas nicht geht. Leider ist das den Autonomen egal, die nehmen keine Rücksicht, sondern nur ihre "Stütze" aus Steuergeldern. Ich wüsste nur eins, wenn ich einen solchen Typen erwischen würde, wie er mir großen Schaden zufügt, könnte ich nicht dafür garantieren, dass er es überlebt.
    Keiner macht alles richtig, und zahlt dafür Lehrgeld. Viele aber machen alles falsch, und lassen andere dafür bluten.

  7. #7
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    AW: China spricht die Sprache Muhammed´s

    Holze sind die Organlager der Chinesischen Regierung auch wirksam ?Im schnitt musst du bei denen eine Woche auf ein neues Organ warten woran das wohl liegen mag.Der Tägliche Mord an Regierungskritikern jeglicher Art ist der auch wirksam ´?Man was in diesem kranken Land abgeht ist an schrecken kaum zu überbieten .

  8. #8


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    AW: China spricht die Sprache Muhammed´s

    China bekämpft den Islam mit islamischen Mittel und wird siegen. Wir sollten endlich anfangen von den Chinesen zu lernen.

  9. #9
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    AW: China spricht die Sprache Muhammed´s

    @ Störte das Land ist Krank da werden Lebende Ziegen zur Belustigung von Kindern an Tiger verfüttert .

  10. #10
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    AW: China spricht die Sprache Muhammed´s

    Die Uiguren sind ein Turkvolk und haben zum einen wegen ihrer Religion (Islam) und zum anderen wegen ihrer Ethnie seit Jahrzehnten Probleme mit China. Es sind nur rund 8 Millionen Menschen aber sie werden von ihren türkischen Brüdern unterstützt, bekommen Waffen und Geld. Ähnlich ergeht es uns hier in Deutschland. Noch wird kein offener Kampf ausgetragen aber unsere Uiguren sind eben die Türken, die von ihrem Heimatland finanziert werden ihre Mission der Eroberung auszuführen
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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