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  1. #1
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    Halal in der Pflege - exklusive Krankenversorgung für Muslime exklusiv in Deutschland

    Die Kassen sind klamm, die Patienten unterversorgt (zumindest sehe ich das so, wenn die Star-Vorsorge beim Augenarzt nicht mehr durch die Kassen bezahlt wird, manche alten Menschen sich die Dritten nicht mehr leisten können, Rollstühle nicht frei erhältlich sind und die Krebsbehandlung sehr zu wünschen übrig läßt, weil die wirklich wirksamen Mittel gegen die Nebenwirkungen wie Erbrechen nicht über die Kassen bewilligt werden .... die Liste läßt sich beliebig fortsetzen), aber es werden Millionen und Abermillionen in die spezielle Pflege, in die Vorsorge und die Gesundheit der Migranten gesteckt - natürlich der Migranten des islamischen Kulturkreises.

    Es gibt da eine Stiftung


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    Ethno-Medizinisches Zentrum, deren Selbstzweck natürlich auch die Versorgung von Migranten mit gut dotierten und sicheren Arbeitsstellen bei minimalem Arbeitsaufwand ist und das seinen Tätigkeitsschwerpunkt deswegen auch folgerichtig mit


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    Mit Migranten Für Migranten, kurz Mimi benennt.

    So werden Mulitplikatoren geschult, moslemische Hausfrauen, die so einen guten Zuverdienst haben

    (denn neben Spendengeldern lebt das Projekt natürlich auch von den Geldern der internationalen Aids-Stifung, wie man beim weiteren Durchblättern erfahren kann, von den Geldern der NRW-Steuerzahler, der niedersächsischen Steuerzahler, der Diabetes-Stiftung, der Deutschen Zahngesellschaft, Krankenkassen und Staat (Dolmetscherservice), wieder der Staat durch z.B. Einbindung wissenschaftlicher Projekte und eines wissenschaftlichen Mitarbeiters für Evaluation, Statistik, Erhebungsinstrumente, den Bundesländern und dem Bund, den Krankenkassen, den Verbänden und Vereinigungen, europäischen und internationalen Fonds etc. - wer es nicht ahnt und liest, muß an dieser Stelle selber weiter recherchieren)

    der ihnen von der nichtmigrantischen Mehrheit garantiert wird (Teetrinken bei Ayshe nebenan finanziert vom deutschen Steuerzahler als Schulungsprojekt)

    oder von

    Zusammen mit der Landeshauptstadt Hannover, die das Projekt fördert und finanziert und der Drogenberatungsstelle Drobs entwickelte das EMZ das Konzept der Schulung von muttersprachlichen Drogenpräventionsfachkräften und Multiplikatoren, so genannten Mediatoren.
    http://www.ethno-medizinisches-zentr...d=34&Itemid=27

    oder hier (wobei anhand der Politikerin wieder das Motto "Von Migranten Für Migranten" deutlich erkennbar ist)

    Möglich wird diese Veranstaltung durch die Förderung und Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration und der Integrationsbeauftragten des Landes Niedersachsen Frau Honey Deihimi sowie dem BKK Bundesverband GbR und dem BKK Landesverband Mitte

    http://www.ethno-medizinisches-zentr...d=18&Itemid=10



    und die schon eifrig und mit Erfolg tätig waren

    Der Gründer des „Ethno-Medizinischen Zentrums“ in Hannover hat 500 Migranten als „Gesundheitslotsen“ ausgebildet. Sie nehmen Landsleuten in Deutschland die Angst vor dem Arztbesuch, können Tabu-themen wie Aids besser ansprechen und informieren über Gesundheitsvorsorgung...
    http://www.ethno-medizinisches-zentr...d=27&Itemid=11

    Übrigens kann man dem Vorstand

    - der zweite Vorstand ist sinnigerweise

    Zweiter Vorstandsvorsitzender: Javier Arola Navarro - Tierarzt (Lic. vet., DVM) und Kulturwissenschaftler (Cultura, Civilizacion y Religion Islamicas), Fachübersetzer und langjähriger EMZ-Teamer.
    http://www.ethno-medizinisches-zentr...&id=5&Itemid=5

    wie auch der Team- und Unterstützerliste etliche Namen von vom Steuerzahler finanzierten unzähligen Organisationen entnehmen, die der Öffentlichkeit völlig unbekannt sind.

  2. #2
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    AW: Halal in der Pflege - exklusive Krankenversorgung für Muslime exklusiv in Deutschland

    Aber es muß nicht immer eine Stiftung, die nur zu einem geringen Teil aus Spendenmitteln lebt, vorgeschaltet werden. Das Land Nordrhein-Westfalen ist wie immer vorbildlicher Vorreiter:


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    Arbeitsgrundlage der Integrationsagenturen ist eine Rahmenkonzeption, die in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wohlfahrtsverbände und des früheren MGFFI mit Unterstützung durch eine wissenschaftliche Begleitung erarbeitet wurde. Diese Rahmenkonzeption wurde ab 2009 um den vierten Eckpunkt Antidiskriminierungsarbeit erweitert.
    Die Integrationsagenturen sollen
    [LIST][*]Einrichtungen der sozialen Versorgung - vom Kindergarten über das Krankenhaus bis hin zum Seniorenheim - dabei unterstützen, die Zugewanderten rechtzeitig zu erreichen und angemessen zu informieren und zu versorgen, [*]das vorhandene bürgerschaftliche Engagement im Bereich der Integration weiter qualifizieren und ausbauen,[*]dort helfen, wo es im Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft zu Problemen kommt,[*]in Stadtteilen mit sozialen Problemlagen die Eigeninitiative von Migrantenselbstorganisationen fördern und unterstützen,[*]zum Thema "Diskriminierung" sensibilisieren und informieren,[*]Bildungsarbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen und Antidiskriminierungsarbeit im Rahmen von sozialraumorientierter Arbeit leisten sowie in speziellen Servicefunktionen vor allem qualifizierte Antidiskriminierungsberatung durchführen.
    http://www.mais.nrw.de/03_Integratio...uren/index.php

    Da bleiben wirklich keine Wünsche offen!

  3. #3
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    AW: Halal in der Pflege - exklusive Krankenversorgung für Muslime exklusiv in Deutschland


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    In Köln ist die Pflege nach Scharia-Gesichtspunkten schon Alltag geworden. Geschult und gepflegt wird natürlich auf Kosten der Krankenkassen (bzw. deren Einzahlern) und auf Steuerzahlers Kosten. Das Ganze läuft auf der Deutschen Welle unter dem Stichwort "Integration"

    Sensibilität gefordert - Muslime im Krankenhaus

    Wenn muslimische Patienten den Geboten des Koran folgen, so ist dies in deutschen Krankenhäusern oft schwierig. Einige Krankenhäuser bieten deshalb ihren Mitarbeitern interkulturelle Trainingsmaßnahmen an.

    Imad Hassan ist 36 Jahre alt und hat sich in einer Kölner Klinik einer Nasenoperation unterzogen. Mit der medizinischen Versorgung des Krankenhauses ist er mehr als zufrieden, dennoch fühlt er sich – wie viele muslimischen Patienten – nicht so recht respektiert. "Was mich am meisten stört, ist das Essen. Nicht die Qualität des Essens, sondern die Sache mit dem Schwein – man nimmt es nicht ernst. Man wird ja bei der Aufnahme direkt nach dem Essen gefragt, Vegetarier oder Nicht-Vegetarier, Muslim oder nicht. In der Antragstellung steht dann öfters mal muslimisches Essen zur Auswahl, aber darauf achtet man nicht so sehr", sagt Imad Hassan. Die meisten Krankenhäuser in Deutschland bieten zwar spezielle Speisen für Muslime an, im hektischen Krankenhausalltag kommt es gelegentlich vor, dass das falsche Essen auf dem Teller liegt: Was für gläubige Muslime schon mal eine halbe Katastrophe bedeutet, ist für die Leute von der Essensausgabe höchstens ein kleiner Patzer So kommt es täglich zu Missverständnissen, auch in anderen für Muslime sensiblen Bereichen.


    Frauen sollten nicht von Männern behandelt werden

    Jama Maqsudi ist stellvertretender Geschäftsführer der Dritte Welt e.V. und dort speziell für Migrationsfragen zuständig. Er kennt die sensiblen Problemfelder in Deutschlands Krankenhäusern ganz genau. "Wenn sie gerade die Frauen als Beispiel nehmen: Dass sie von Männern behandelt werden, beziehungsweise von Männern gepflegt werden, dann ist das schon eine Überwindung oder stellt ein Problem für sie dar. Ein anderer Punkt kann unter Umständen auch die sprachliche Barriere sein. dass niemand da ist, um richtig zu übersetzen und Befindlichkeiten oder Empfindlichkeiten den Ärzten oder dem medizinischen Personal zu erklären."
    Kleine Anmerkung meinerseits: Wird damit etwa zugegeben oder behauptet, die islamische Welt sei Dritte Welt, die Türkei etwa unterentwickeltes Dritte-Welt-Land? Na, so was!

    Bei der Überschrift "Frauen sollen nicht von Männern behandelt werden" hätte man vielleicht noch dazufügen und abändern sollen in "Frauen sollen nicht vor den Männern behandelt werden", was die hohe Frauensterblichkeit in den islamischen Ländern erklärt, denn die Ressource Gesundheitspflege und Krankenbehandlung wird nur sehr unzureichend, wenn überhaupt, an Frauen verteilt. Ist aber ganz Scharia!

    Unterschiede zwischen den Ländern

    Muslimische Traditionen unterscheiden sich im Einzelnen zudem je nach dem Herkunftsland der Patienten. So lehnen viele Muslime aus arabischen Ländern alles Fleisch ab, das nicht nach muslimischen Regeln - also "Halal" - geschlachtet ist. Für andere wiederum spielt das keine Rolle. Der kleine aber feine Unterschied ist Ärzten und medizinischem Personal oft nicht bekannt. Problematisch ist der Krankenhausalltag allerdings auch aus der Sicht nicht-muslimischer Zimmergenossen, sagt Imad Hassan: "In unseren Ländern sind die Besuche im Krankenhaus viel zahlreicher als hier. Wenn einer krank ist, dann kommen ihn zehn, zwanzig Leute gleichzeitig besuchen. Es ist auch normal, dass wenn man in Zwei- oder Dreibettzimmern liegt, dass auf einmal für jedes Bett zehn Leute da stehen. Für uns ist das ja eher eine Ehre, einen Kranken zu besuchen."
    Und nun kommt der Oberknaller! Was der nachfolgende Absatz umschreibt, ist in der Praxis wohl allen hier Lesenden hinreichend bekannt:

    Herausforderung für das Personal

    Was für den Einen eine besondere Ehrerbietung, ist für den Anderen oft eine Zumutung. Kulturell unterschiedlich gepflegte Besucherrituale führen in deutschen Kliniken nicht selten zu Konflikten und stellen bisweilen eine Herausforderung für das medizinische Personal dar. Magnus Eggers von der Pflegeleitung der Uniklinik Köln fordert daher auch ein gewisses Entgegenkommen von muslimischer Seite ein. "Wir versuchen schon hier in der Klinik gewisse Regeln, die für uns als Deutsche, aber auch für alle anderen gelten, auch den muslimischen Patienten transparent zu machen und auch da um Verständnis zu bitten. Aber auch hier sind wir als Klinikum sehr tolerant und flexibel und passen das auch immer der Ist-Situation an und entscheiden wirklich dann, wenn es zu massiven Störungen im Ablauf kommt, dass es eventuell zu Einschränkungen der Besuchszahlen führt".
    Die Besucherrituale!!!! Deswegen heißt es nun:

    Interkulturelle Kompetenz antrainieren

    Um Ärzte und Pflegepersonal besser für vorhandene Problemfelder zu sensibilisieren, bietet die Universitätsklinik Köln Fortbildungsseminare an, in denen die Mitarbeiter über religiöse Hintergründe oder kulturelle Gepflogenheiten von Muslimen mehr erfahren. So wird beispielsweise darüber aufgeklärt, dass das Gesicht verstorbener Muslime direkt nach Todeseintritt nach Mekka – also südöstlich – gewandt sein soll. Auch auf bestimmte Rituale bei der Geburt wird verwiesen. Auf diese Weise ist man nicht nur in Deutschland zusehends bemüht, sich auf muslimische Patienten einzustellen. In den USA etwa hat es das River-View Hospital in Detroit sogar geschafft, die Akkreditierung durch den islamischen Gesundheitsdienst, dem "Islamic Health and Human Services", zu erhalten. Zur Debatte, ob es künftig in Europa islamische Krankenhäuser geben sollte, hat Jama Maqsudi eine klare Haltung. Er sei ein Verfechter des interkulturellen Lebens, und es sei nicht notwendig irgendwelche gesonderten Maßnahmen oder gesonderte Einrichtungen zu schaffen. "Die Menschen müssen miteinander zusammen leben und auch voneinander mehr erfahren. Das sind so Kleinigkeiten: Wenn man bestimmte Maßnahmen ergreift, dann ist es absolut nicht notwendig, irgendwo muslimisches Krankenhaus zu gründen".
    Das Ganze liest man hier: http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4177019,00.html[/B][/B]

  4. #4
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    AW: Halal in der Pflege - exklusive Krankenversorgung für Muslime exklusiv in Deutschland

    Beratung für Türken exklusiv (die erwähnten Russen dienen nur als Feigenblatt):

    [
    Beratung fuer auslaendische Koelner
    Von Barbara A. Cepielik

    Ueber mangelnden Zulauf kann sich das fuenfkoepfige Team des Gesundheitszentrums fuer Migranten nicht beschweren: Die Zahl derer, die sich an die Beratungsstelle in der Suedstadt (Corneliusstrasse 2, 50678 Koeln) wandten, hat sich seit der Gruendung im Jahr 1996 verdreifacht. Im vergangenen Jahr suchten 3750 Menschen Rat und Hilfe; mehr als 350 Maenner und Frauen machten in dem Zentrum unter dem organisatorischen Dach des Deutschen Paritaetischen Wohlfahrtsverbandes eine Therapie. Das Markenzeichen der hundesweit einmaligen Einrichtung: Die meisten Beratungsgespraeche werden nicht in Deutsch gefuehrt, sondern in Tuerkisch (rund 60 Prozent) oder Russisch
    Urspruenglich war das Gesundheitszentrum gegruendet worden, um Koelnern auslaendischer Herkunft einen Anlaufstelle zu bieten, die das deutsche Gesundheitssystem erklaert und einen Wegweiser zu Therapieformen und Kliniken bietet...


    Das Zentrum offenbarte schon nach wenigen Monaten seiner Existenz, dass sich fuer Nicht-Deutsche durchaus Luecken in der medizinischen, vor allem aber in der psychotherapeutischen Versorgung auftun. Die meisten der rund 18 Prozent auslaendischer Koelner kommen mit dem System zurecht, der mittlerweile in der dritten Auflage erschienene Wegweiser zu Aerzten mit Fremdsprachenkenntnissen reicht ihnen als Gebrauchsanweisung. Mit dem Zentrum. so Uenal, haben nun auch die uebrigen eine gute Adresse.


    Neben Privatleuten wenden sich diverse Institutionen an das Zentrum: Kliniken, Aemter, aber auch tuerkische Vereine oder Gemeinden...
    http://www.chrislages.de/psychosi.htm

  5. #5
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    AW: Halal in der Pflege - exklusive Krankenversorgung für Muslime exklusiv in Deutschland

    fängt ja nich nur da an ;) man siehe in die gefängnisse in deutschland ,.. sachst du da ich bin moslem geht´s dir saugut! satelitenfernsehn , lecker hammel und rindfleisch spezielle zellen extra hallal ausgelegt usw usw ich weiß das nicht nur aus artikeln sondern über nen kollegen xD der saß 3 jahre im bau weil er in schulen eingebrochen ist xD und dort die pcs mitgenommen hat ;) , er selber sagte das auch also ich bin moslem glücklicherweise ist er ungetrauft so das in seinem perso nix steht von katholisch oder evangelisch xD und ers so durchziehen konnte, den christlichen gefangen gings da schn schlechter pappe als essen also undefenierbares zeugs tv nur im sogegannten begegnungsraum zellengenosse nicht wählbar ect pi pa po . scho geil das unsere gäste egal wo mehr rechte genießen als das eigene volk und niemand regt sich drüber auf,. zumindestens nicht öffendlich,.. und die die sich trauen da sage ich nur aua ! was die dann als antwort bekommen
    Augen auf und SEHEN! Ohren auf und HÖREN, Hirn einschalten und eigenständig DENKEN!

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