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Thema: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

  1. #1
    Super-Moderator/in Avatar von No Islam!
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    Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Habt Ihr Euch schon mal die folgenden Fragen gestellt:

    Warum gibt es kaum noch Zahncremes ohne Fluoride,
    immer weniger Speisesalz ohne Fluoride
    und immer mehr Mineralwässer mit vielen Fluoriden?

    Weil Fluoride willenlos machen und Bestandteil vieler Psychopharmka sind.

    Mehr hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html

    Es gibt eine fluoridfreie Zahnpasta: Ajona, 25, Konzentrat für ca. 1,25-1,40 €, hält lange, weil man nur eine linsengroße Menge braucht.

    Es scheint eine richtige Mafia dahinter zu stecken.

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de...ierung-ia.html

  2. #2
    Super-Moderator/in Avatar von No Islam!
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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Mit Fluor sollte die deutsche Bevölkerung verdummt werden

    Gegen Ende des zweiten Weltkrieges wurde der Chemie-, Biochemie- und Physiologieforscher Charles Eliot Perkins von der amerikanischen Regierung entsandt, um die alleinige Verantwortung für die inzwischen riesigen Farben- und Chemie-Fabriken in Deutschland zu übernehmen. Über deutsche Chemiker erfuhr Perkins von einem Komplott, die Bevölkerung beliebiger Regionen zu kontrollieren, indem das Trinkwasser in großem Umfang mit Natriumfluorid versetzt wurde.

    Fluor verursacht Schäden im Gehirn

    Diese Taktik wurde in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung "dumm und arbeitswillig" (Stephen 1995) zu machen. Die I.G.Farben hatte während des Krieges bereits Pläne entwickelt, die besetzten Gebiete zu fluoridieren. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit zu einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren.

    Fluorid - eine anti-psychotische Substanz

    Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel ist Fluorid enthalten. So erscheint es wenig überraschend, dass auch Hitlers Regime das Konzept der Verstandeskontrolle mit Hilfe chemischer Mittel übernommen und praktiziert hat. Später jedoch wurden die Forschungen der Nazis vom amerikanischen Militär weiter geführt. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden dazu benutzt, eine ganze Nation mit Medikamenten ganz schleichend zu vergiften und in Kriegszeiten Feinde außer Gefecht zu setzen.

    Dem Rockefeller-Bericht zufolge, einer Dokumentation der Präsidentschaft zu den Aktivitäten der CIA, war das Medikamenten-Programm nur ein Teil eines viel größeren CIA Vorhabens, mögliche Mittel zur vollständigen Kontrolle des Menschen zu erforschen." (Stephen 1995)


    http://www.zentrum-der-gesundheit.de...ierung-ia.html

  3. #3


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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    In den meisten Supermärkten gibt es nur noch fluoridiertes Kochsalz, in meiner Gegend hier gabs nur beim Edeka eine größere Auswahl und auch welche ohne.

    Norma, Lidl und andere boten stets nur eine Sorte an: fluoridiert und jodiert.

    Seit ein paar Tagen bietet Lidl nun überraschend zudem Bad Reichenhaller Salz an, auch Jod und Fluoridfreies.

    Immerhin. Wobei Vollwertkenner noch weitere Kriterien berücksichtigen.

    Hier auf open speech gibts auch schon Stränge zum Thema...


    http://www.open-speech.com/threads/2...ighlight=fluor

  4. #4
    Registrierte Benutzer Avatar von marchhare
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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    zu dem thema lohnt es sich diverse videos von alex jones zu schauen.

    dank seiner millionenfachen aufklärungsarbeit wurden in den letzten monaten in mehreren us bundesstaaten sehr umfangreiche proteste und aufbegehren erfolgreich beendet, sodass manche staaten (kann jetzt nicht mehr mit eindeutiger sicherheit sagen welche) die flouridierung eingestellt haben, allerdings nicht ohne gegenwehr.

    diese tatsache zeigt, was für eine verdorbene und menschenfeindliche politikerkaste hinter solchen aktionen steht, jeder sich queerstellende entscheidungsträger wusste spätestens nach den protesten, worum es den menschen geht und dass deren kritik wissenschaftlich eindeutig mehrfach weltweit untermauert wurde.

  5. #5
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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser


  6. #6


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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Markant fand ich , die EU schreibt vor, daß Wassser (Mineralwasser etc) erst ab 1,5mg/l die enthaltene Fluoridmenge deklarieren muß.

    Alles darunter braucht nicht benannt zu werden.

    Schon eine Aufnahme ab 1,5 bzw 2mg (es gibt da unterschiedliche Einschätzungen) am Tag gelten als schädlich. Wobei das die offiziellen Zahlen dr Behörden sind. Fluoridkritiker sagen, auch schon wesentlich kleinere Mengen sind schädlich!

    Beim Trinken von 2Liter Wasser am Tag hat man somit schon leicht die Höchstgrenze um 50% überschritten. Die aufnahme durch Salz und Zahnpasta, Fluoretten, Leitungswasser ist dabei noch nicht mal berücksichtigt.

  7. #7


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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser


  8. #8
    Super-Moderator/in Avatar von No Islam!
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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen

    Das ist Desinformation, was dieser Zahnarzt betreibt. Fluoridierung schützt nicht vor Karies. Das ist ein Märchen, welches nicht wahrer wird mit jeder Wiederholung.

    Nur der Verzicht auf Zucker kann Karies eindämmen.

    Fluoride haben außerdem noch viele andere negative Wirkungen.

  9. #9


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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Seehofer hatte gefordert, daß auch in Bäckereien und Kantinen fluoridhaltiges Salz verwendet werden solle. Ich weiß nicht, ob das eine unverbindliche Empfehlung oder Gesetz war/ ist. Oder ob daraus ein auch heute verbindliches Gesetz ist?


    Auch in Deutschland liegt nun seit Mai 1998 ein vom Bundesgesundheitsminister Seehofer verfaßter Beschluß vor, das Lebensmittelrecht zu ändern und fluoridiertes Jodsalz in Bäckereien, Metzgereien, Kantinen und in der Nahrungsmittelindustrie einzusetzen. Hier ein Bericht über die Hintergründe und die gesundheitliche Bedeutung einer derartigen Maßnahme.

    ...
    http://gesundesforum.blog.de/2010/03...dlich-8203568/



    24. September 2003 Warme Mahlzeit mit Zusatznutzen
    Studie an Mitarbeitern des Universitätsklinikums Heidelberg / Fluoridhaltiges Speisesalz in Großküchen zur Vorbeugung von Karies empfohlen
    http://www.uni-heidelberg.de/presse/news/2309warm.html

  10. #10


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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Salz = Lebenselexir & die Fluor Mafia (MaxNews 17.9.10 / 4.11.06),
    17 Sep. 2010

    MaxNews 17.09.2010:

    #10/59 - Salz - Lebenselexir



    Auf Wunsch Wiederholung der MaxNews vom 4.11.2006 über das politische ‘Salz‘.


    Der Geist ist immer offen, sofern wir dies zulassen - überfliegen Sie
    zumindest alles.

    Bitte leiten Sie die MaxNews in Ihrem Verteiler weiter und helfen Sie bei
    der Aufklärung!




    (1) Salz - Lebenselexir
    (2) Die Fluor Mafia
    (3) Salz, China, Besteuerung, Monopol, Druckmittel
    (4) Eine "salzlose Kost" bei Bluthochdruck ist fatal
    (5) Die industrielle Salzherstellung
    (6) Salz als Politikum



    (1) Salz - Lebenselexir



    > (1) Interesting Facts About Water & Salt
    >
    > www.watercure2.org/interesting_facts.htm#top
    >

    Würde alles Salz aus unserem Körper entfernt werden so würde der Körper
    keine 48 Stunden überleben.
    Salz ist lebensnotwendig für den Wasseraushalt unseres Körpers.
    Jod ist wichtig für die Produktion des Hormons Thyroxin, welches die Zellen
    stimmuliert ihre Osimonische Aufgabe der Wasserverteilung zu übernehmen.
    Jodmangel führt zu einem Kropf und in der Folge zu Atemproblemen, trockener
    Haut, Gleichgewichststörungen etc. lange bevor ein Kropf sichtbar wird.
    Natürliches Salz hat unzureichend Jod. Zuviel Jod hat den gegenteiligen
    Effekt.
    Ausreichend Salz (7gr/Tag) und Kalzium (800mg/Tag) sind Voraussetzung für
    niedrigen Bluddruck und Langlebigkeit.
    Unser Geschmackssinn meldet zuviel oder zuwenig Salz, nicht jedoch Kalzium.
    Überhaupt melden die Geschmacksrezeptoren Süß, Bitter, Salzig, Sauer damit
    wir uns richtig ernähren können.
    Mehr darüber weiter unten von Dr. Schnitzer.
    Die Forschung über gesunde Ernährung ist heute noch in Kinderschuhen und
    wird nur von einer Industrie betrieben die auf ihren eigenen Vorteil bedacht
    ist. Ein Beispiel dafür ist der nächste Beitrag:



    (2) Die Fluor Mafia *)

    Dieser Artikel beschreibt zutreffend die Hintergründe der weltweiten
    Kampagnen, die behaupten, Fluoride würden den Kariesbefall verringern (was
    eine Lüge ist), während es in Wirklichkeit um die lukrative Beseitigung
    eines hochgiftigen Abfallstoffes der Aluminiumproduktion geht, mit dem man
    gleich noch eine "psychische Dämpfung" der Bevölkerung bewirken will.

    Zahnkaries ist keine "Fluormangelkrankheit". Und was die eigentlichen
    Aufgaben des zahnärztlichen Berufes wären, die jedoch bis heute nicht
    wahrgenommen werden, habe ich auf dieser Seite beschrieben:
    www.dr-schnitzer.de/zahnarzt-aufgaben.html

    Fluor, Aluminium und Alzheimer: Die Kombination der beiden giftig wirkenden
    Elemente ist eine teuflische, weit schlimmer noch als die Verwendung von
    Aluminium-Kochtöpfen allein, aus welchen sich vor allem mittels organischer
    Säuren aus den Nahrungsmitteln giftige Aluminiumsalze bilden. Zusammen mit
    tierischem Eiweiß, das bei dem Herbivoren Rind zu dem Rinderwahnsinn BSE
    führt, und das in der falschen üblichen Zivilisationskost des Frugivoren
    Mensch ebenfalls reichlich enthalten ist, bilden diese
    Gift-Eiweiß-Mischungen das perfekte Substrat, um die Alzheimer‘sche
    Degeneration des Gehirns zu einer massenhaften degenerativen
    "Zivilisationskrankheit" zu machen. Mehr zu BSE und Alzheimer
    hier:www.dr-schnitzer.de/BSE.html

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Johann Georg Schnitzer
    D+Engl. (Haupt-Site) www.dr-schnitzer.de



    __________________________
    *) ANM. future_is_now:
    Als ich kürzlich meiner Zahnärztin erklärte,
    dass ich FLUORFREIE Zahnpasta verwende,
    lachte sie mich aus und klärte mich auf:
    "FLUOR ist überhaupt nicht schädlich,
    FLUORIDE hingegen sind ein Zellgift
    und kommen in Zahnpasten nicht vor!" -
    Also diese Aussage vermochte mich nicht zu überzeugen.....!





    >
    >(2) The Fluoride Conspiracy. Why a toxic element is added to drinking water.

    >
    >
    > www.ekostv.com/node/125?PHPSESSID=f6bb75e02d7f26ec6ce70c8f1da86f1b
    >
    >

    Robert Carlton, Ph.D, ehemaliger Environmental Protection Agency (EPA)
    Wissenschaftler, deckte 1992 in diesem Link die ‘Fluor Conspiracy‘ auf,
    welche einen weltweit - durch Nationale Regierungen durchgeführten - Betrug
    an der Menschheit darstellt.

    Die Geschichte der Zwangsvergiftung der Weltbevölkerung durch Fluor begann
    in den 20ziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Regierungen begannen Fluor
    dem Leitungswasser beizumischen und behaupteten es wäre
    gesundheitsförderlich. In Wirklichkeit ist das ‘hochgiftige Fluor‘ welches
    in Trinkwasser, Zahnpasta etc. beigemischt wird, eine Zwangsvergiftung der
    Weltbevölkerung und letztlich für die Häufung der Zivilisationskrankheiten
    wie Zahnverfall, Osteoporose, Krebs, Alzheimer, Bluthochdruck etc.
    verantwortlich.

    Vorangetrieben wurde diese bewusste Desinformation der Bevölkerung durch die
    Aluminium, Pharma und Waffenlobby.
    Sie sind in den gesetzgebenden Kremien vertreten die es durchgesetzt haben,
    dass in Ländern wie den USA keine Klagen gegen die Verantwortlichen des
    Skandals zugelassen werden. Gleichzeitig sind die wirtschaftlichen
    Interessen für eine Beibehaltung der Fluorisierung der Menschheit‘
    unumkehrbar wichtig für die mächtigen Aluminium, Pharma und Waffenlobbies.

    Die Geschichte des Fluors begann 1924 mit der Gründung der Interessen
    Gemeinschaft Farben (I.G. Farben), durch die Freimaurer-Hintermänner des
    FED, welche seit 1913 beliebige Kredite schöpfen konnten, welche zu dem
    mächtigen IG-Farben-Kartell führten.
    1928 verschmolzen Henry Ford und die American Standard Oil Company (The
    Rockefellers) ihre Vermögenswerte mit I.G. Farben und anfang 1930 waren es
    über hundert der mächtigsten Amerikanischen Unternehmen welche sich in die
    Deutsche Wirtschaft einkauften bzw diese zum Spotpreis übernahmen. Die
    ‘American I.G. Farben‘ wurde durch eine Holding kontrolliert deren
    Aufsichtsrat und ‘board of directors‘ bekannte Namen aufführte:
    Edsel Ford, President of the Ford Motor Company, Chas. E. Mitchell,
    President of Rockerfeller’s National City Bank of New York, Walter Teagle,
    President of Standard Oil New York, Paul Warburg, Chairman der FED und
    Bruder von Max Warburg dem Finanzier Deutscher Kriegsbemühungen, Herman
    Metz, Direktor der Bank of Manhattan, kontrolliert von den Warburgs, und
    einer Reihe von anderen Mitgliedern die in den Nürnberger Prozessen proforma
    mit angeklagt aber letztlich freigesprochen wurden. (Nicht von ungefähr
    blieb 1945 das Verwaltungsbebäude der IG Farben voll intakt erhalten,
    während alle Gebäude in der Umgebung total zerstört wurden.)

    1939 überschrieb die American Aluminum Company (ALCOA), damals der Welt
    grösster Produzent von Sodium Fluorid und die Dow Chemical Company - ihre im
    ersten Weltkrieg erbeuteten Technologien - an die IG-Farben in Deutschland.
    Colgate, Kellogg, Dupont und viele andere ‘auserwählte‘ Firmen,
    unterschrieben letztlich Kartellvereinbarungen mit I.G. Farben und kreierten
    damit eine machtvolle Lobby, welche Ian E. Stephen in seinem Buch
    ‘Fluoridation - Mind Control Of The Masses‘ 1995 als die ‘Fluor Mafia‘
    bezeichnete. siehe www.trunkerton.fsnet.co.uk/fluoride_fantasies.htm

    Nach dem Kriegsende schickte die US Regierung Charles Eliot Perkins um die
    IG Farben Werke zu übernehmen.
    Die Deutschen Chemiker berichteten ihm von einem angeblich geheimen Projekt
    des Deutschen Generalstabs die Massen in jedem beliebigen Gebiet über
    Trinkwasserzusatz von Fluor gefügig zu machen. Fluor ist eine
    anti-psycho-pharmica welche nur in gewissen Gehirnbereichen tätig wird und
    den Menschen gleichgültig und unterwürfig macht.
    Es ist in rund einem viertel der bekanntesten Betäubungsmittel enthalten.
    Laut dem Rockefeller Report - so Stephen - betreibt der CIA bis heute ein
    top geheimes Program zur Kontrolle der menschlichen Verhaltensweise welche
    auf Fluor basiert.

    Dass ‘Fluor‘ vom deutschen Generallstab eingesetzt wurde ist reichlich
    unwahrscheinlich. Diese teuflische Idee kam aus den USA wo die ‘vorbeugende
    Wirkung gegen Karies‘ 1939 von dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Gerald J.
    Cox, der Firma ALCOA verbreitet wurde.
    ALOCA war der größte Hersteller von giftigem fluoriden Abfall und wurde
    durch massive Fluor Schadensklagen bedroht. Cox hatte angeblich Tests mit
    Laborratten gemacht welche reduzierte Kariesschäden zur Folge hatten und so
    schlug er vor Fluor dem Trinkwasser beizufügen. 1947 wurde der langjährige
    ALCOA Anwalt Oscar R. Ewing, Chef der
    Federal Security Agency, eine Position welche ihm den Public Health
    Service(PHS) unterstellte. Er ermöglichte es, dass in den folgenden 3 Jahren
    87 Städte in den USA ohne vorherigen Test ihr Wasser einfach begannen zu
    fluorisieren.

    Die amerikanische ‘Erziehung und Forschung‘ wurde finanziert durch die
    Aluminium-, Düngemittel-, Pharma-, und Waffenhersteller die alle ein
    Interesse hatten ihre wachsenden Fluorabfälle los zu werden und gleichzeitig
    ihre Profite zu steigern.
    Durch die Medien wurde die Öffentlichkeit umerzogen und auf die Vorteile von
    Fluor hingewiesen die fortan in
    fluorisierte Pestizide, Fungizide, Ungezieferbekämpfungsmittel, Anesthesie
    und Betäubungsmittel, fluorisierten Pharmicas und einer ganzen Reihe andere
    Industrie- und Haushaltsprodukte wie Gels, Mundspühl- und Zahnpastas
    Anwendung fanden. Fluor ist ein Multibillionengeschäft dessen Ausstieg für
    die Fluorindustrie und Parmakonzerne tödlich wäre.

    Edward Bernays gilt als Vater der PR (Public Relation) und er erklärte, dass
    die Massen alle Ideen einem ‘Doktor‘ abnehmen, weil er als eine Authorität
    gilt. Diese Doktoren welche für ihre Werbeauftritte für ‘Fluor‘ gekauft
    waren, wussten nicht, dass es nie Sicherheitstests und Abnahmen für Fluor
    gab.
    Fluor wurde der Öffentlichkeit durch eine massive Werbekampagne empfohlen
    und Gegner als unwissende Spinner ins Abseits gedrängt. Fluor wurde mit
    wissenschaftlichem Fortschritt gleich gesetzt und war resistent gegen Kritik
    durch eine endlose weltweite PR.

    Wer englisch kann sollte den eingangs erwähnten Link lesen weil er ein
    vielfaches an Information widerspiegelt von dem was hier nur angerissen
    wurde.





    (3) Salz, China, Besteuerung, Monopol, Druckmittel

    > (3) salt, China, taxation, monopoly, administration
    >
    > From: rainesco@earthlink.net [rainesco@earthlink.net]
    > Sent: Monday, August 29, 2005 05:19


    > groups.yahoo.com/group/commonsalt/message/105
    www.sph.emory.edu/PAMM
    www.salt.org.il/frame_prod.html
    www.salt.org.il/china1.html
    www.salt.org.il/geo.html


    {Kommentar Max: der letzte Link zeigt vor allem die
    politische Signifikanz und sollte von jedem gelesen werden
    der diese englischen Link versteht. Sie belegen laut Prof.
    Ge Jianxiong von der Shanghai-Fudan University, dass Salz zu
    allen Zeiten als politisches Instrument in China eingesetzt
    wurde.

    So wurden in der ‘The Three Gorges Dam Gegend‘ kürzlich
    unzählige Hinweisen ausgegraben die belegen, dass der ‘Große
    Herrscher Ying Zheng, erster Kaiser der Qin Dynasty (221
    -207 BC), über das Salz 6 Landesteile zusammenschloss, die
    später nachhaltig den Chinesischen Feudalismus bestimmten.

    China verband sich mit dem Rest der Welt über zwei bekannte
    Strassen. Die sogenannte ‘Silk Road‘ begann am Chang‘an der
    heutigen Stadt Xian und führte nach Zentralchina durch
    Xinjiang. Die ‘Salt Road‘ auch ‘Cha Ma Ancient Road‘ geannt
    lag im Südwesten Chinas und transportierte Tee, Korn und
    Salt das ganze Jahr über auf ihren Lasttieren gen Westen.

    Auch im mittelalterlichen Deutschland - wenn man so das
    Gebiet der Medici und Fugger umschreiben darf, bestimmten
    die ‘Auserwählten‘ den Handel mit essentiellen Gütern zu
    welchen das Salz und auch die Kommunikation (Thurn&Taxis)
    gehörten.}


    (4) Eine "salzlose Kost" bei Bluthochdruck ist fatal


    -----Original Message-----
    From: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
    Sent: Wednesday, November 01, 2006 22:06


    Eine "salzlose Kost" bei Bluthochdruck zu verordnen, ist einer der häufigen
    fatalen Irrtümer der Medizin: Diese führt zu einer weiteren Blutverdickung,
    welche das Risiko fataler Herz-Kreislauf-Ereignisse weiter erhöht.
    Bluthochdruck ist nicht durch zu viel Salz, sondern durch zu viel
    (tierisches) Eiweiß in der Ernährung verursacht. Eine natürliche,
    artgerechte Ernährung - die übrigens weniger Salz braucht, um gut zu
    schmecken - normalisiert den Blutdruck innerhalb weniger Wochen auf
    natürlichem Wege. Links:
    www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
    www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm (Buch "Bluthochdruck heilen").

    Jodmangel in der Nahrung wird - eben so wie der Mangel an anderen
    Spurenelementen und Mineralstoffen - begünstigt durch falsche
    landwirtschaftliche Methoden, vor allem durch mineralischen Kunstdünger und
    Fäkaliendüngung. Kropf tritt vor allem dort auf, wo Mist und Jauche auf die
    Felder ausgebracht werden und deren lösliche Mineralien (Nitrate, Nitrite)
    und die durch anaerobe Fäulnisprozesse entstandenen Faulstoffe das Grund-
    und Quellwasser kontaminieren.

    Das Beispiel zeigt, wie klug die schon im alten China entwickelte Methode
    des Kompostierens von Siedlungsabfällen war, welches durch die aerobe (den
    Luftsauerstoff nutzende) Verrottung die Bildung von Faulstoffen ebenso
    verhindert wie es Mineralstoffe und Spurenelemente organisch bindet und so
    in den biologischen Kreislauf zurückführt. Hat der teilweise Jodmangel in
    China mit der Vernachlässigung der Kompostierung in jüngerer Zeit zu tun? Es
    war das Verdienst von Dr. Eberhard Spohn (Zementwerke Blaubeuren), diese
    Kompostierung von Siedlungsabfällen durch Entwicklung entsprechender Anlagen
    wieder einzuführen und zur Förderung der Bodenfruchtbarkeit nutzbar zu
    machen.

    Prinzipiell sind alle Elemente überall in der Natur vorhanden. Nur durch
    technische und chemische Manipulationen am Boden und an den Nahrungsmitteln
    kann es zur extremen Verarmung an einzelnen Elementen Kommen. Für den
    Nachweis der "Allgegenwart der Elemente" war Frau Prof. Ida Noddack-Tacke
    1896-1978) für den Nobelpreis vorgeschlagen worden:
    idatacke.quickseek.com/

    Der französische Landwirtschaftsprofessor Voisin hat - vorgetragen auf einem
    der Vitalstoffkongresse in den 1960er Jahren - den Mechanismus anhand des
    Spurenelements Kupfer im Zusammenhang mit der Kupfermangelkrankheit
    "Weide-Tetanie" der Rinder erläutert: Auf einer untersuchten Rinderweide war
    der Kupfergehalt in den Pflanzen gering, aber noch ausreichend, um das
    Auftreten dieser Krankheit zu verhüten. Als jedoch mineralischer Kunstdünger
    auf dieser Weide ausgebracht wurde, trat Weide-Tetanie bei den Rindern auf.
    Warum? Es war zwar immer noch gleich viel Kupfer im Boden enthalten - aber
    die Erhöhung des Bodengehalts an anderen Mineralien hat das prozentuale
    Gleichgewicht zu Ungunsten des Kupfers verschoben, so dass die Pflanzen nun
    weniger Kupfer aufnahmen und die Kühe nicht mehr genug Kupfer aufnehmen
    konnten, um vor der Weide-Tetanie geschützt zu sein.

    Dieses Beispiel zeigt, dass es, wie meistens in allen Bereichen des Lebens -
    auf die Ausgewogenheit ankommt. Das gilt auch für Salz. Der Mensch braucht,
    wie alle Lebewesen, eine gewisse Menge Salz, jedoch nicht nur "Kochsalz"
    (NatriumChlorid = NaCl), sondern eine Reihe weiterer löslicher Salze und
    Spurenelemente. Im Blut des gesunden Menschen sind alle diese Salze im
    gleichen Verhältnis wie im Meereswasser enthalten. Einzige Ausnahme:
    Magnesium ist im Meerwasser relativ höher vorhanden. Die aus dem Meer
    gekommenen Landlebewesen bis zum Menschen haben sich also diese
    offensichtlich lebensnotwendige Zusammensetzung löslicher Salze im Blut als
    "inneren lebenserhaltenden Ozean" erhalten.

    Deshalb ist "Voll-Meersalz" für die Ernährung des Menschen das
    gesundheitlich wertvollste Salz. In diesem sind alle lebensnotwendigen
    Spurenelemente - auch Jod - ausreichend enthalten. {Anmerkung Max: Jod ist
    nicht ausreichend im Salz enthalten laut dem 1. Beitrag... auch korrigiert
    sich Dr. Schnitzer weiten unten..} Allerdings hält nicht jedes "Meersalz"
    das, was es verspricht. Manche Salzmischungen enthalten nur einen Zusatz an
    Meersalz: "... mit Meersalz". Außerdem wird bei der Gewinnung von Salz aus
    dem Meer teilweise die letzte, relativ schwer auszutrocknende "Restlauge"
    weggeschüttet - womit gerade die wertvollsten Spurenelemente weggekippt
    werden und nicht in solchem "Meersalz" enthalten sind. Man achte also
    darauf, ob es sich um wirkliches, ehrliches "Voll-Meersalz" handelt, in
    welchem alle Inhaltsstoffe des ursprünglichen Meerwassers enthalten sind.
    Verantwortungsbewusste Hersteller gewinnen dieses auf hoher See in Gegenden,
    wo die Umweltverschmutzung möglicht geringen oder keinen Eintrag verursacht
    hat. Der etwas höhere Gehalt an Magnesium ist von Vorteil; Magnesium ist ein
    Schutzfaktor vor Herzinfarkt.

    Speisesalze aus Lagerstätten (auch "Steinsalz" usw.) besitzen nicht diese
    Ausgewogenheit; denn die verschiedenen Salze des Meerwassers haben
    verschiedene Kristallisationspunkte. Deshalb kristallisieren sie in
    verschiedenen Schichten aus, wenn ein Meer austrocknet - die schwer
    löslichen zuerst, die leicht löslichen zuletzt. Speisesalz wird meist aus
    der Schicht gewonnen, in welcher das NaCl (Kochsalz) auskristallisiert hat.

    {Kommentar Max: mit gebührendem Respekt, die letzten
    wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass Steinsalz
    wertvoller ist als Meersalz weil es keinerlei
    Temperaturveränderungen zur Gewinnung unterlag. Hier voran
    liegt das wegen der natürlichen Fuoride (0,03%)
    oft hinterfragte Himalayasalz}





    (5) Die industrielle Salzherstellung

    Von Max:


    Die Herstellungsart läßt sich über den Salzgehalt und das
    spezifische Gewicht in Labors zurückrechnen. Je höher die
    Laugentemperatur vor der Kristallisierung um so höher ist
    der Salzgehalt nach der Verdampfung und um so niedriger das
    spezifische Gewicht. Siehe www.salt.org.il/prod1.html
    weiterer nicht zu unterschätzender Punkt sind die
    Herstellungsgebiete des Meersalz die sich seit jeher in
    meist dicht besiedelten umweltbelasteten Gebieten befinden,
    wo die Wasserbelastung schlechte Werte aufzeigt. D.h. selbst
    wenn der Vorzeigebetrieb in idealen Gebieten betrieben wird,
    so wird das gross der Produktion aus unkontorllierten
    Gebieten zugekauft.

    Das ist beim ortsgebundenen Steinsalz nicht der Fall.
    Steinsalz hat zudem eindeutige Vorteile da es weniger salzig
    ist und rund 400 Mineralien und Spurenelemente hat. Meersalz
    hingegen bestenfalls 60-80.

    Die klassischen Steinsalzhersteller haben an Vertrauen
    verloren, weil sie sich komplett der industriellen
    rieselfähigen Salzherstellung verschrieben haben. Der Markt
    verlangte reines weisses Salz welches über gefilterte Laugen
    in Verdampfern hergestellt wird. Verdampfer sind die
    Weiterentwicklung der Salzsieder. Selbstverständlich lässt
    sich auch Steinsalz über rekristallisierte Laugen erzeugen
    und unter beliebigen Bezeichnungen verkaufen. Sie sind fast
    alle heute rieselfähig weil sie in den Verdampfungsanlagen
    bis zu 1200 Grad erhitzt werden und damit alle wichtigen
    Stoffe im Salz kaputt machen. Natürlich erwähnt das moderne
    Marketing das alles nicht.

    Natürliche Salzherstellung über natürliche Verdunstung
    erzeugt pro 100qmtr Verdunstungsfläche eben mal 10kg Salz im
    Jahr. Gemessen an dem Verbrauch weltweit von 200 mio Tonnen
    Salz pro Jahr ist das auch in Entwicklungsländer ein zu geringer
    Ertrag um wirtschaftlich von Bedeutung zu sein.

    Die wenigen mechanisierten Steinsalz-Abbaugebiete erfahren
    gleichzeitig eine massive Imageschädigung durch die Salzbarone -
    wie beispielsweise beim Himalayasalz von dem viele
    berichten, dass dieses Steinsalz den Geschmack der Nahrung
    intensiviert und das Verlangen nach Süssigkeiten und
    Zwischenmahlzeiten deutlich reduziert.



    (6) Salz als Politikum

    -----Original Message-----
    From: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
    Sent: Saturday, November 04, 2006 04:57


    Salz als Politikum gehört zu den Seiten des Themas, die mir nicht bekannt
    waren.

    Aufgrund Ihrer Mail habe ich bei den Firmen "Biomaris" und "Dangasal"
    aktuell recherchiert, da diese zu Zeiten meines Aufklärungsexperiments in
    Mönchweiler/Schwarzwald (1963 bis 1969) Meersalz auf hoher See gewonnen
    haben, um die Kontamination mit Siedlungsabfällen in Küstennähe zu
    vermeiden.

    Ergebnis: Beide Firmennamen sind heute als Warenzeichen für Lukrativeres
    (Kosmetik usw.) genutzt, Meersalz spielt nur noch als Zusatz oder in Form
    von Kräutersalz eine Rolle; über die Gewinnungsmethoden wird zumindest im
    Internet nichts mehr ausgesagt.

    Vermutlich ist das Verfahren wegen gestiegener Personal- und Energiekosten
    eingestellt worden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Johann Georg Schnitzer



    Kommentar Max:

    Vermutlich wurde nie Salz auf dem Meer gewonnen und
    dies war nur eine Marketingbehauptung.
    Laut Leserzuschrift wird Salz immer über Laugen
    gewonnen die in einem Verdampfer bei Temperaturen von
    1200 - 1500 Grad das Wasser ausscheiden und die
    Kristalle abziehen. Ausnahmen kann bei Steinsalz
    vorkommen wo Salzsteine mit hoher Konzentration
    gemahlen werden können. Die Laugen haben in der Regel
    eine natürliche Sättigung von 26% Salzgehalt und
    erlauben einen höheren Reinheitsgrad.






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    . Entmonopolisierung der Geldkreierung.
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    . Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.
    . Wahlmännerdemokratie gegen offene Volksabstimmung tauschen.
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    . Detaillierte Volksaufklärung über Gesundheit und Ernährung.
    . Arzthonorare nur solange Patient gesund ist - altchinesisches System.
    . Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg.
    . Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List - Selbstversorgung.
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    . Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.
    . Abschaffung der privatwirtschaftlichen Buchführungspflicht
    . Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen - für Firmen und Personen
    . Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.
    . Detaillierte Volksaufklärung über Geld und Wohlstandskreierung

    Kommentar und Dialog willkommen.

    <:><:>:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:> <:><:><:><
    NUR einfache TEXT MAILS SIND VIRENFREI.

    Europa versagt weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr Recht und
    finanzielles Schicksal verloren haben.
    Mehr unter mailstar.net/ziele.htm
    <:><:><:><:><:><:<:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:> <:><:><:><

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  11. #11
    Super-Moderator/in Avatar von Tempelritter
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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Ich werd das mal mit meiner Frau diskutieren.. Vielleicht sollten wir mal bewußt auf zusätzlich fluoridierte lebensmittel verzichten. Stattdessen ein bischen besser auf die Calcium-aufnahme achten.

  12. #12


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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Der Verteiler MaxNews max@mailstar.net
    ruht übrigens seit einigen Monaten. Der Betreiber ist laut e-mail der Angehörigen verstorben, er hatte sich einen Nachfolger ausgeschaut, ich weiß nicht, ob er den Verteiler dann auch tatsächlich übernahm. Seit der Todesanzeige kam nichts mehr.

    MaxNews hatte zu vielen verschiedenen Themen informative Ausarbeitungen per Rundmail verschickt. Ich habe davon auch nur die letzten Monate noch bekommen, wäre schön auch ältere lesen zu können.

    Gibt es eine Zusammenstellung im Netz o.ä.? Wann begann MaxNews? Wieviele Rundbriefe gab es?

  13. #13
    Ist nun öfter hier Avatar von Kirlean
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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    is ja eigendlich schon ne alte kamelle das mit dem flour! hatte aber mit meiner frau auch hitzige disksionen was diese dflouretten für kinder anging,.. ich habe die unseren kindern nicht gegeben!!! die konderärtzin pralte noch damit das ist ganz gut für das kidn das die knochen härten und das GEHIRN ngekurbelt wird,.. da sagte ich schon bei beiden FLOURID IST EIN GIFT!! NICHT HEILMITTEL,.. die kinderärztin verneinte das sogar, sie sagte das brauch jeder mensch ganz viel davon damit die knochen schön hart bleiben,.. was für ein blödsinn das fatale JEDER KINDERARZT wird euch sowas erzählen,.. eigendlich könten die auch unsere nahrungsmittel mit arsen versetzten nicht sofort tötlich aber irgendwann zu 100%


    udn einer der beweise das flour wirklich schädigend ist die kinder die im gleichen alter sind wie meine beiden! sind dumm aber deren eltern glauben ja auch das flouretten supergut sind und man die geben MUSS bis die kinder 13 sind so 5microgramm jeden tag die diese dflouretten für endwicklungsstadium erhalten und sogar 10microgramm ab dem 8 lebensjahr!!!! ja supergut sind
    Augen auf und SEHEN! Ohren auf und HÖREN, Hirn einschalten und eigenständig DENKEN!

  14. #14


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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Die Ärzte müssen nachplappern, was ihnen beigebracht wurde.

    Die Zuckerindustrie, Stahlindustrie und die Zahnmediziner hatten in den 60er Jahren einen Pakt geschlossen Das sog.

    Süße Gespräch.


    Im Grunde eine Verschwörung.

    Die Stahlindustrie wird ihren Sondermüll los, da er als Zahnprophylaxe verkauft wird (vorher hatten sie das Zeug als Rattengift patentieren lassen und vermarktet, aber er Absatz reichte nicht, sie brauchten noch weitere Märkte), die Zuckerindustrie kann ihren zahnschädigenden Zucker unters Volk bringen, da die Zähne nun angeblich immun dagegen sind. Und die Zahnmediziner haben gut zu tun, weil die Zähne durch den Zucker trotz/ wegen dem Fluorid kaputt gehen.


    Eine Hand wäscht die andere.

    @kirlean, ich weiß seit 2008 von der schädigenden Wirkung des Fluorid, es gibt immer noch viele Leute, die davon keine Ahnung haben. Es gibt ja auch immer wieder Neulinge hier, die sich sonst noch nie in politischen Foren bewegt haben, für die das neu ist.
    Von daher gut, das Thema immer mal wieder anzusprechen.

    Zudem gibt es ja noch weitere Aspekte zu entdecken.

    So hatte ich 2008 einiges zu dem Thema ausgegraben.

    Ein Gedanke war, wenn die Gulags und KZ's damals und dann auch Irland gegen die Aufsständischen Fluoride ins Trinkwasser kippen, wie schaut es dann in anderen Unruhegebieten aus?

    Problemviertel wie Berlin-Neukölln? Ich fand einen Artikel vom Ende der 90er Jahre

    Archiv » 1996 » 02. November » Lokales

    Gesunde Zähne und zu viel Speck auf den Hüften

    Neuköllner Gesundheitsbericht erschienen

    cls NEUKÖLLN Jeder dritte 15jährige im Bezirk ist zu dick. Das geht aus dem Gesundheitsbericht für das Jahr 1995 hervor. Eine Ursache für das Übergewicht ist der übermäßige Genuß zuckerhaltiger Getränke.
    Die Anzahl der übergewichtigen Schüler in Neukölln nimmt zu. "Spitzenreiter" sind die Mädchen: mehr als 40 Prozent von ihnen haben mäßiges beziehungsweise erhebliches Übergewicht. Doch auch bei den Jungen ist noch jeder dritte zu schwer. Anders sieht es hingegen bei den Kleineren aus: Nur jeder elfte der Sechsjährigen bringt zu viel auf die Waage.
    Übergewicht sei meist ein ernährungsbedingtes Problem, so Manfred Walther, Leiter des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes in Neukölln. Als besonderes Übel nennt er beispielsweise Cola. 30 Milliarden Mark werden laut Walther in Deutschland jährlich für die Behandlung von Übergewicht und deren Folgeerkrankungen ausgegeben. "Da es immer mehr übergewichtige Jugendliche gibt, werden später mehr Folgekrankheiten zu behandeln sein", prophezeit der Kinderarzt. Vorbeugend tätig zu werden, sei in diesem Bereich sehr schwer.
    Anders verhält es sich bei den Zähnen. Prophylaxe steht hier schon lange auf dem Programm: Ob fluoriertes Trinkwasser, Fluor-Tabletten oder Zahnversiegelung - auf gesunde Zähne wird in Neukölln geachtet. Neu ist das Modell "Fluorlack": Zwei Mal im Jahr werden den Schülern kostenlos die Zähne mit Fluorlack behandelt, um die Gefahr einer Karies-Erkrankung zu mindern. "Das Modell befindet sich noch im Aufbau", berichtet Sylvia Dohnke-Hohrmann, Leiterin des zahnärztlichen Dienstes im Bezirk. Bis Herbst 1997 sollen alle Vorschüler, Erst- und Drittkläßler behandelt sein.
    Was die Zähne anbelangt, liegen Neuköllns Jugendliche zwar hinter den Zehlendorfern, Steglitzern und Köpenickern, befinden sich im Berliner Maßstab jedoch im Mittelfeld. Allerdings gibt es auch innerhalb Neuköllns Unterschiede. "Die Zahngesundheit steht in engem Zusammenhang mit der Sozialstruktur", erläutert Gesundheitsstadträtin Stefanie Vogelsang (CDU). Aus diesem Grund müsse auch der Bezirk prophylaktisch tätig werden. +++
    http://www.berlinonline.de/berliner-...112/index.html

    Der Trend geht dahin, in Problembezirken besonders auf eine Sicherstellung der ausreichenden Fluoridversorgung zu achten, nicht nur durch die Verteilung der Fluoridtabletten in Schulen, sondern auch durch die Fluoridierung des Trinkwassers.

    Hier gibts ne Studie *Wie effektiv ist ein individualisiertes Programm zur Betreuung von Kariesrisikokindern? * - Auch hier sucht man sich Kinder in Brennpunktgebieten.
    http://edoc.hu-berlin.de/habilitatio...immer-ch4.html


    In mehreren Brennpunktstadtteilen Stadtteilen Londons wie zb Yorkshire gibts ähnliche Projekte, da wird sogar die Schulmilch fluoridiert.
    http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/...ages2/int1.htm

  15. #15


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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Hier der oben erwähnte Artikel über die Fluoridverabreichung in Yorkshire

    Kostenlose Zahnbürsten für Kinder
    Arndt Striegler



    Mehr als eine Million Kinder und Jugendliche in Großbritannien werden in den kommenden Monaten kostenlos neue Zahnbürsten und Zahnpasta von ihren örtlichen Gesundheitsverwaltungen erhalten. Das Londoner Gesundheitsministerium erhofft sich von der rund 3,3 Millionen Mark teuren Aktion eine deutliche Verbesserung der Zahngesundheit bei britischen Minderjährigen. Parallel dazu planen diverse Schulverwaltungsbezirke, Kindern zukünftig mit Fluorid angereicherte Schulmilch zu geben.[/B]

    [/SIZE][/FONT] [FONT=Arial][SIZE=-1]Wie der britische Gesundheitsminister Alan Milburn jetzt in London sagte, gehe es der Regierung darum, "die allgemeine Zahngesundheit und besonders die Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen" deutlich zu verbessern. Großbritannien schneidet beim internationalen Vergleich der Zahngesundheit mit zahlreichen anderen westlichen Industrieländern schlecht ab. Das soll sich jetzt ändern.

    Laut Milburn haben die britischen Zahnärzte die folgenden ehrgeizigen Zielvorgaben erhalten:

    Bis 2003 sollen mindestens 70 Prozent aller Fünfjährigen keinerlei Karies aufweisen. Im Durchschnitt aller Fünfjährigen soll pro Kind maximal ein Zahn von Karies befallen oder bereits mit einer Füllung versorgt worden sein. Derzeit weisen laut Londoner Gesundheitsministerium lediglich 60 Prozent aller Fünfjährigen im Königreich keinerlei Zahnerkrankungen auf.

    Bis 2003 sollen mindestens 75 Prozent aller Kinder und Jugendlichen im Königreich fest bei einem Zahnarzt als Patient eingeschrieben sein. Derzeit sind laut Alan Milburn rund 60 Prozent aller Kinder und Jugendlichen regelmäßig in zahnärztlicher Behandlung. Für Kinder und Jugendliche ist die zahnmedizinische Versorgung im Rahmen des staatlichen britischen Gesundheitsdienstes (National Health Service, NHS) kostenlos. Dennoch gibt es vor allem bei sozial schwachen Bevölkerungsschichten große Versorgungslücken.


    Soziale Faktoren
    "Schlechte Mundhygiene und schlechte Zahngesundheit gehen häufig Hand in Hand mit sozialen Faktoren, wie geringem Einkommen, Arbeitslosigkeit und mangelhafter Bildung", so der Gesundheitsminister. "Das ist natürlich nicht akzeptabel und muss dringend verbessert werden."

    Die kostenlosen Zahnbürsten und Zahnpasta sollen bereits in diesem Herbst in Schulen in zunächst 21 Gesundheitsverwaltungsbezirken verteilt werden. In diesen 21 Bezirken - fünf sind in London, fünf in Yorkshire und elf im Nordwesten Englands - bestehen laut Gesundheitsministerium besonders große Missstände in Sachen Zahngesundheit. Sollte sich zeigen, dass die Ausgabe von Zahnbürsten und -pasta hilft, die Mundhygiene und damit auch die Zahngesundheit bei den Kleinen zu verbessern, so denkt Milburn daran, landesweit Zahnbürsten verteilen zu lassen. Die Aktion steht unter dem Motto "Brushing For Life" (Fürs Leben bürsten).

    Speziell geschulte Gesundheitsberater (Health Visitors) werden in die Schulen und Kindergärten gehen, um nicht nur die Zahnbürsten und -pasta zu verteilen, sondern auch, um den Kindern und deren Eltern zu zeigen, wie Zähne korrekt geputzt werden.

    Und weil nach Angaben des britischen Zahnärztebundes (British Dental Association, BDA) derzeit rund 17 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Großbritannien an Zahnerkrankungen leiden, soll demnächst so genannte dental milk (Zahnmilch) in den Schulen getrunken werden.


    Fluoridierte Milch
    Die mit der Aufschrift "Mit Fluorid angereichert" speziell gekennzeichnete Milch wird zunächst in zwölf Schulen und Vorschulen in der nordenglischen Region Yorkshire angeboten. Eltern, die ihren Kindern lieber keine fluoridhaltige Milch geben möchten, können ihre Bedenken schriftlich bei der Schulverwaltung einreichen. Wie die englische Zeitung "Independent" kürzlich berichtete, habe eine Studie der Universität York ergeben, dass 48 Prozent der Kinder unerwünschte Nebenwirkungen nach Verabreichung von Fluorid zeigten.

    Laut John Green, der die Gesundheitsverwaltung der Stadt Sheffield in Fragen der Zahngesundheit berät, sei die "Zahnmilch" vor allem in solchen Gegenden Großbritanniens gut geeignet, um Zahnerkrankungen vorzubeugen, in denen dem Trinkwasser kein Fluorid zugesetzt werde. Sollten die Versuche mit der "Zahnmilch" erfolgreich sein, so dürften auch andere Gesundheitsverwaltungen in England und Schottland dem Beispiel folgen. Laut BDA leiden in Schottland rund 55 Prozent aller Fünfjährigen an Zahnerkrankungen. Die BDA verlangte kürzlich von der Regierung, jährlich umgerechnet rund 500 Millionen Mark zusätzlich in die staatliche Zahnmedizin zu stecken. Nur so könne die Zahngesundheit im Königreich "langfristig und dauerhaft verbessert" werden, sagte eine BDA-Sprecherin zu zm in London

    Trotz diverser Versprechungen der Regierung Blair, den staatlichen Zahnarztsektor stärker finanziell zu fördern, bleibt die Lage zwischen London und Liverpool weiterhin prekär. In vielen Landesteilen - besonders im wohlhabenden Südosten Englands und in der Hauptstadt London - finden viele NHS-Patienten keinen NHS-Zahnarzt mehr. Seitdem die Regierung 1992 die zahnärztlichen Einkommen um 16 Prozent senkte (die zm berichteten), gibt es große Lücken im Versorgungsnetz. Obwohl das neun Jahre her ist, konnten die Lücken nicht gestopft werden. "Für den NHS zu arbeiten, ist Luxus", sagte ein Londoner Zahnarzt den zm. "Nur solche Praxen können wirtschaftlich überleben, die außer NHS- auch Privatpatienten behandeln". Immer mehr vormals staatliche Zahnarztpraxen behandeln heute nur noch privat bezahlende Patienten. Laut BDA fehlen dem NHS "mindestens 2000 Zahnärzte".


    Umfrage
    Anfang September legte der britische Verbraucherverband (Consumers Association, CA) eine neue Untersuchung vor die zeigt, dass es innerhalb des boomenden Privatsektors offenbar große Qualitätsunterschiede gibt. Die CA testete rund 200 Privatpraxen in Großbritannien. Sowohl die Praxisausstattungen und die Qualifikationen des Praxispersonals als auch die berechneten Gebühren schwanken laut CA "sehr stark", Beispiel Check-up-Untersuchung. Die BDA empfiehlt Zahnärzten, Privatpatienten für einen normalen Check-up 30 Pfund (rund 100 Mark) zu berechnen. Laut CA berechnen einige Zahnärzte 90 Pfund (290 Mark) oder noch mehr für die Untersuchung. Die CA, die die Patienteninteressen vertritt, verlangt eine bessere Regulierung des privaten Zahnarztsektors.

    Arndt Striegler
    Grove House
    32 Vauxhall Grove
    GB-London, SW8 1SY

    zm 20/2001, Seite 94
    http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/...ages2/int1.htm

  16. #16


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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Yorkshire gerät immer wieder in die Schlagzeilen wegen Unruhen und Gewalt. Anscheinend versucht man das Viertel mit Fluoriden ruhig zu stellen.

    Yorkshire: Muslims attacking Eastern Europeans

    When the Poles are the target of racism, it becomes an issue of numbers.

    A clash of cultures between Asian and eastern European youths is leading to increasing tension and violence on Yorkshire's streets, it is claimed. Some young Britons of Asian descent are now leading a campaign of intimidation against the new economic migrants from eastern Europe, whom they claim are taking their jobs.


    ...
    http://islamineurope.blogspot.com/20...g-eastern.html

  17. #17
    Super-Moderator/in Avatar von Tempelritter
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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Ich habe mal gelesen, dass besonders die Kinder von Migranten unter extremer Karies leiden. Maßgeblich dafür sind zwei Faktoren:

    1. die Kinder von Migranten werden kulturell bedingt mit viel Zuckerhaltigen nachrungsmitteln Großgezogen. Menschen aus moslemischen ländern trinken ihren Teee besonders stark gesüßt und moslemische Süßspeisen sind bekannt für ihren extrem hohen Zuckergehalt.

    2. Niemand achtet in Mohammedanischen Haushalten auf eine ausgewogene Ernährung und eine Gesundheitserziehung findet nicht statt. Auch ist es nicht üblich die Kinder so intensiv zu betreuen wie in westlichen Kulturen in denen die Eltern darauf achten dass regelmäßig Zähne geputzt werden etc.

    Diese Faktoren führen insbesondere bei den männlichen Jugendlichen zu einer extremen Karies-Verbreitung und damit eine überproportionale Kostenbelastung des gesundheitssystemes.

    Mal abgesehen von den Folgeschäden des migrantischen Übergewichtes wie Diabetes, Knochen und Gelenkschäden etc. bei denen es auch bei mohammedanischen Kindern eine statistisch relevante erhöhung gibt. Man braucht nicht zu erwähnen, dass aufgrund des Islamisch begründeten Sportmangels bei Mädchen hier eine weitere präadaption für adipositas und deren Folgekrankheiten bestehen. Nicht zu vergessen ist noch der durch die Verschleierung begründete Vitaminmangel, der im alter zu einer erhöhten Osteoporose Neigung führt.

    Dies alles sind natürlich Faktoren, die dem unwissenden suggerieren das hier eine intensive flouridierung notwenig wird..

  18. #18
    VIP Avatar von holzpope
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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Jetzt weiß ich, warum ich immer mehr verblöde : ich trinke zuviel Mineralwasser!
    Ich salze schon seit Jahrzehnten mit jodiertem Salz, das je nach Einkauf auch schon mal Jod und Fluor enthält.
    Au weia, dann muss ich befürchten, bald in der Klappse zu landen.
    Adieu hier bei os, wenn ihr nichts mehr von mir hört, hat man mich mit dem Klappsemobil geholt!
    Schluchz schluchz schluchz...
    Seid ihr alle deppert?

  19. #19
    Registrierte Benutzer Avatar von marchhare
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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    @holzpapst:

    versuchs mal mit mecca cola, die ist höchstwarscheinlich nicht flouridiert

  20. #20


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    AW: Fluoride: Gifte in Zahnpasta, Salz und Mineralwasser

    Zitat Zitat von marchhare Beitrag anzeigen
    @holzpapst:

    versuchs mal mit mecca cola, die ist höchstwarscheinlich nicht flouridiert
    dafür mit Aspartam bereichert?

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