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    AW: Moscheebau vorbei am Bürger: Tricks der Moslems und unserer Politiker

    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    also no islam ist schon mal falsch es darf jeder in deutschland frei leben und das mit den politikern ist deren sache und net unsere ok ihr könnt sowieso nichts dagegen machen ok das ist nur schwachsinn was ihr labert
    An deinen Worten kann man doch erkennen, wie eure Gesinnung ist.
    "Wir können sowieso nichts daran machen", bist du noch ganz dicht?
    Ihr profitiert nur davon, dass wir Deutschen so geduldig mit euch geistig minderbemittelten sind.
    Unsere euch zugestandene Freiheit wird schamlos ausgenutzt.
    Frei leben heisst nicht nur, machen zu können was man will, sondern auch Verpflichtungen einzugehen.
    Aber davon habt ihr Musels keinen Schimmer.
    Ihr seid allesamt Ungeziefer und gehört ausgerottet.
    Die Pest soll über euch kommen.
    Sowas wie euch Musels gehört eigentlich ins Meer gekippt!
    Die Haie können sich dann mit euch beschäftigen, aber wahrscheinlich seid ihr denen zu unappetitlich.

    Haut endlich ab und macht euer Ding dort, wo ihr hingehört : in die Wüste! Da könnt ihr keinen weiteren Schaden anrichten!

  2. #12
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    AW: Moscheebau vorbei am Bürger: Tricks der Moslems und unserer Politiker

    In Krefelds hat ein muslimischer Familienvater seine Familie abgefackelt und dann über die "bösen Nazis" geheult. Alle fühlten mit dem "Opfer", bis ein Ermittlerteam die Wahrheit herausfand. Dann verschwand alles schleunigst in der Versenkung.

  3. #13
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    AW: Moscheebau vorbei am Bürger: Tricks der Moslems und unserer Politiker

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    In Krefelds hat ein muslimischer Familienvater seine Familie abgefackelt und dann über die "bösen Nazis" geheult. Alle fühlten mit dem "Opfer", bis ein Ermittlerteam die Wahrheit herausfand. Dann verschwand alles schleunigst in der Versenkung.
    Ich habe einen Artikel über diesen Vorfall gefunden:

    ...In der Nacht zum Ostermontag, es war der 31. März gegen zwei Uhr morgens, brach in und vor der Wohnung der Familie Demir im dritten Stock eines Krefelder Hochhauses Feuer aus. Ehefrau Fadime, 41, die Töchter Serpil, 19, Gülaye und Tülaye, beide 15, und der Sohn Ümit, 17, schliefen.

    Als sie des Brandes gewahr werden, sitzen sie bereits in der Falle. Die Wohnungstür, der Flur, der Teppich, alles brennt. Die Mutter wirft eine Matratze aus dem Fenster hinunter auf den Betonplatz. Sie springt in brennender Kleidung 14 Meter tief und verfehlt die Matratze knapp. Tochter Serpil springt auf eine Tanne zu, um den Aufprall zu mildern, vergebens. Die Zwillingsmädchen springen, ihre Haare brennen schon. Sohn Ümit wird später in der Abstellkammer gefunden, erstickt. Die Zwillinge überleben mit zerschmetterten Knochen und schwersten Verbrennungen.

    Schon am Abend des Ostermontags protestierten in Krefeld rund tausend Personen gegen den "Brandanschlag" und versammelten sich nach einem Trauermarsch vor dem Haus. Dort harrte die ganze Nacht eine Mahnwache aus. Plakate wie "Mölln, Solingen, jetzt Krefeld" und die türkische Fahne klagten an. Mit den Ermittlern waren schon die Kommentatoren am Tatort.

    In der türkischen Presse lauteten die Schlagzeilen: "Sie haben noch eine Familie verbrannt" und "Wieder Grausamkeit in Deutschland". Der türkische Ministerpräsident Erbakan warf Bonn eine "Mitschuld am rechtsradikalen Anschlag" vor, er erkannte eine "Anti-Islam-Kampagne" in Deutschland.

    Während die Staatsanwaltschaft vorsichtig erste Zweifel an dem Verdacht eines rechtsradikalen Anschlags äußerte, heizte die türkische Innenministerin den politischen Brand noch heftiger an: "Wohin wir Türken auch gehen, wir krallen uns fest. Deshalb können sie uns jetzt nicht rausschmeißen, aber jetzt verbrennen sie uns."
    Demir schwor als verzweifelter Ehemann und Vater den Mördern Rache: "Ich werde sie alle bestrafen. Ich fühle einen unendlich tiefen Schmerz. Wer ist nur zu so etwas fähig?" Der türkische Botschafter Volkan Vural kondolierte ihm vor dem Brandhaus.

    Schon die ersten Ermittlungen ergaben aber ein anderes Bild. Fadime Demir war schon einmal verheiratet und hatte bereits einige Jahre in Deutschland gearbeitet, bevor sie 1976 Aziz Demir heiratete. Der Mann folgte ihr nach Deutschland, wo er zunächst nicht arbeiten durfte. In dieser Zeit wurden vier Kinder geboren. Die äußerst sparsam und fleißig wirtschaftende Ehefrau hielt mit Putzstellen die Familie über Wasser, ja, sie legte noch Geld beiseite.
    Mit der Polizei geriet Demir seit 1977 mitunter in Konflikte, unter anderem wegen unerlaubten Glücksspiels. 1983 zeigte ihn seine Frau an, weil er sie jahrelang geschlagen und getreten habe. 1986 fand er eine Stelle als Sandstrahler in einem Apparate- und Rohrreinigungsbaubetrieb. Nach vier Jahren wurde ihm wegen häufigen unentschuldigten Fernbleibens gekündigt. Auch wurde bekannt, daß er oft auf "Zockertour" war.

    1992 nahm ihn die Firma wieder auf, weil er Besserung gelobte. Dieses Versprechen hielt nicht lange. 1996 sollte ihm wieder gekündigt werden. Wegen Demirs hoher Schulden und seiner Familie sah der Arbeitgeber davon ab. Die Ermittler kamen auch dahinter, daß Demir mehrere außereheliche Verhältnisse gehabt hatte.
    Streit, so berichteten Zeugen, habe es gegeben wegen der Töchter, die, in Deutschland geboren und aufgewachsen, gegen die traditionellen Verhaltensweisen, wie sie der Vater von ihnen verlangte, aufbegehrten. Streit auch wegen seiner Frauenaffären und seiner Spielschulden. Die Ehefrau wehrte sich auf ihre Weise: Sie kaufte für 83 252 Mark Gespartes türkische Wertpapiere, sie erwarb auf ihren Namen eine Eigentumswohnung im Wert von 135 000 Mark. Da sie Analphabetin war, schrieb eine Bekannte für sie ein Testament: Im Falle ihres Todes solle der Ehemann nichts bekommen, nur die Kinder.

    Am Karsamstag, einen Tag vor ihrem Tod, klagte sie einer Freundin erneut ihr Leid. Sie sei nun entschlossen, in der Woche nach Ostern einen Anwalt aufzusuchen, um sich in finanziellen Dingen und für den Fall einer Scheidung beraten zu lassen. Demir war gegen eine Scheidung, weil er keinen Unterhalt zahlen wollte.
    Hat er getötet, um Unterhaltszahlungen zu vermeiden und allein an das Vermögen der Ehefrau zu gelangen? Mit einem hellen Benzinkanister, wie er an seiner Arbeitsstelle verwendet wurde, ging er am Abend des 30. März zu Fuß zu einer BP-Tankstelle an der Gladbacher Straße 311 in Krefeld. Um 22.45 Uhr zapfte er für 15 Mark 8,8 Liter Benzin und kaufte zwei Schachteln Zigaretten.

    Noch am Tag des Unglücks wurden sämtliche Krefelder Tankstellen mit 24-Stunden-Betrieb angesprochen, nachdem am Brandort Kraftfahrzeugbenzin als Brandbeschleuniger (mit "hoher Übereinstimmung" mit BP-Benzin) festgestellt worden war. Es meldete sich ein Mann, der an der BP-Tankstelle Nachtdienst versehen hatte und sich an einen Kunden erinnerte, der ohne Auto gekommen war und an der Zapfsäule Nummer 3 Benzin entnommen hatte. Die Videokamera müsse den Vorgang aufgezeichnet haben.

    Weitere Zeugen kamen hinzu: zwei Landsleute etwa, die Demir auf dem Weg von der Tankstelle überholt hatte. Auf ihre Frage, was er um diese Zeit mit dem halbvollen Kanister wolle, antwortete er, er habe in seiner Wohnung tapeziert und gemalt. Dabei seien die Fenster beschmutzt worden. Zum Reinigen benötige er Benzin.
    Abgesehen davon, daß Farbspritzer an Fenstern eher mit ein wenig Terpentin behandelt werden denn mit fast neun Litern Otto-Kraftstoff - die Zwillingstöchter wußten nichts von Malerarbeiten in der Wohnung. Auch eine Bekannte, die am letzten Abend zu Besuch in der Wohnung war, bemerkte nichts.
    Der Verdacht gegen Demir wuchs. Zeugen widersprachen den Angaben über seinen Gaststättenaufenthalt: Nicht erst um zwei Uhr früh, sondern eine halbe bis eine dreiviertel Stunde früher habe er das Lokal verlassen. Somit blieb genügend Zeit, das Benzin in der Wohnung zu verschütten.

    Am 4. April wird Demir festgenommen. Die Aufnahmen des Videoüberwachungsbandes von der Tankstelle werden ihm vorgeführt. Er sagt: "Das sind Bildreihen, auf denen ich mich selbst erkenne. Auch lese ich auf den Bildern das Datum und auch die Uhrzeit. Ich kann dazu nur sagen, daß ich nicht weiß, was das ist."
    Nicht nur Demir selbst erkannte sich auf den Fotos. Auch seine Töchter und weitere Verwandte identifizierten ihn, ebenso eine Wohnungsnachbarin. Die Bilder waren klar und eindeutig. Es gab kein Vertun.

    Das war die Situation eine Woche vor Prozeßbeginn, als Rechtsanwalt Benecken sich entschloß, mit dem Mandanten zu sprechen, der sich bislang weder ihm noch dem türkischen Mitverteidiger Adnan Menderes Erdal geöffnet hatte. Über die Tat hat Demir nie etwas gesagt. Es stand nicht nur Lebenslang bevor, was eine Aussetzung zur Bewährung nach 15 Jahren möglich macht. Es drohte ein Lebenslang mit "besonderer Schwere der Schuld" wegen der Zahl der Opfer, der Tötung von engsten Angehörigen und ihres qualvollen Sterbens. Das bedeutete 25 Jahre Haft...
    Hier - klick weiterzulesen.


    Wobei sich für mich auch die wenig pietätvolle Frage stellt, woher eine analphabetische Frau mit Putzstelle und ein manchmal arbeitsloser, manchmal in einer Hilfsarbeit steckender Ehemann, der regelmäßig in die Kneipe geht und zudem auch noch ein Zocker ist, an aktenkundig (also mindestens) 200.000,-- Mark (umgerechnet 100.000,-- Euro) kommt, zumal beide ja noch 3 Kinder zu ernähren hatten?

  4. #14
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    AW: Moscheebau vorbei am Bürger: Tricks der Moslems und unserer Politiker

    Zu diesem sehr wichtigen Thema darf folgende Doku, die diese Woche erneut auf Phoenix TV lief, nicht fehlen:





    Schrecklich, wie weit es in diesem Land bereits gekommen ist. Die Naivität, mit der Politiker das Thema Islam behandeln, wird in diesem Beitrag überdeutlich. Wie schlimm es ist, nur auf sein "Bauchgefühl" zu vertrauen, weil man die Fakten nicht kennt oder akzeptieren will, zeigt dieses Beispiel gutmenschlicher Vertrautheit, jegliche Kritik als Rassismus, Diskriminierung oder Nazitum abzutun, sehr eindrucksvoll. Wird die Politik hingegen mit besagten Fakten konfrontiert, gehts hoch her. Plötzlich wird man durch die Autochthonen zurecht als "unverbesserlicher Nazi" dargestellt! Was nun? Unverständliches Empörungsgehabe folgt! Nun ist Holland in Not! Wie immer haben alle Recht, mehr aber die, die ohne sich zu informieren alles fördern und ungestraft zulassen!

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