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    AW: Spiel, Satz und Sieg für Wilders!

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Eigentlich merkwürdig, dass diese Erkenntnis nach so langen Jahren kommt. Alle klassischen Einwanderungsländer haben nie etwas anderes von ihren Neubürgern erwartet. Wer dort einwandert, muss sich an die dort herrschenden Gegebenheiten anpassen
    Ich sehe es mittlerweile anders.

    Der Einwandernde muß schon bei der Einwanderung Qualitäten besitzen, die für uns interessant machen, ein unproblematisches Zusammenleben ermöglichen.

    Es ist fatal, alles und jeden einreisen zu lassen, vor allem mit einer menschenverachtenden Doktrin im Kopf und dann zu hoffen, daß der Mensch noch zurecht gebogen, umerzogen werden könne.

    Man muß Menschen betrachten wie sie sind und nicht wie man sie gerne hätte und ihnen Vorschußlorbeeren einräumen.

    Wunschdenken hilft nicht weiter.

    Der andere Punkt ist ja, wir bräuchten die Einwanderung, damit die Renten bezahlt würden, der Bevölkerungsschwund aufgefangen wird.

    Dann sollten wir was gegen die Bevölkerungsreduktion tun, keine Genderimusprogramm, Überversorgung mit Kleinkindfremdbetreuung, den Müttern ermöglichen, die ersten jahre bei ihren Kindern bleiben zu können. Bisphenol-A Verbot in Wasserleitungen und Lebensmittelverpackung.

    Oder einfach damit leben, daß die Bevölkerung schrumpft und den Geldfluß in die Rentenkassen aus anderen Quellen speisen. Und auch Familien nicht auseinanderreißen, nicht alte in altersheime abschieben etc.

    Islamisierung bietet keine Lösung unserer hausgemachten Probleme.

  2. #12
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    AW: Spiel, Satz und Sieg für Wilders!

    Der andere Punkt ist ja, wir bräuchten die Einwanderung, damit die Renten bezahlt würden

    Theoretisch zumindest. In der Praxis sieht es aber so aus, dass der Deutsche immer länger arbeiten muss, damit die Stütze für die arbeitsscheuen Zuwanderer gezahlt werden kann

  3. #13
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    AW: Spiel, Satz und Sieg für Wilders!

    Neuerdings sorgt man sich darum, dass einige "Experten" für das Jahr 2030 einen Arbeitskräftemangel voraussagen. Das ist in 19 Jahren. Deshalb muss man heute welche hineinlassen. Wieso holt man sich diese Arbeitskräfte denn nicht im Jahr 2030, wenn man sie braucht?

    Außerdem mangelt es an Fachkräften. Fachkräftemangel. Anscheinend weltweit. Wenn nichtmal ein westliches Industrieland in der Lage ist Fachkräfte hervorzubringen, woher erhofft man sich diese dann? Den "Billiglohnländern" wirbt man sämtliche Fachkräfte ab, wahrscheinlich haben diese armen Länder noch die Ausbildung finanziert, selbst hätten sie ihre Fachkräfte viel nötiger, um ihre Wirtschaft aufzubauen.

    Vielleicht sollte man die Bildungspolitik überdenken, anstatt zu glauben, es gäbe irgendwo ein Land, das am Fließband Fachkräfte produziert und diese dann auch noch ganz selbstlos exportiert.

    Und wenn es an einem Ort zu wenig Arbeitskräfte gibt, dann sollte die Firma vielleicht eine Produktionsstätte an einem Ort oder in einem Land eröffnen, in dem es die nötigen Arbeitskräfte gibt. Die Wirtschaft ist schon längst globalisiert.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #14
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    AW: Spiel, Satz und Sieg für Wilders!

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    -Vollzitat-
    Man muss der Wirtschaft eine andere Rechnung aufmachen! Benötigen wir im Jahr 2030 6,5Mio zusätzliche Fachkräfte, muss dem einmal gegenüber gestellt werden, dass wir allein heute schon ca. 10Mio Arbeitslose haben. Davon ein Großteil arbeitsresistenter Migranten. In 19 Jahren werden wir, in ungeschönten Zahlen, wahrscheinlich 16-18Mio Arbeitslose haben. Es gibt also genügend Menschenmaterial, was genutzt, sprich, ausgebildet werden kann. Die Wirtschaft hat also noch 19 Jahre Zeit, sich ihre Wunschkräfte aus eigenen Ressourcen zu rekrutieren und sie entsprechend auszubilden. Sollen hingegen neue Kräfte angeworben werden, muss auch mal die Frage erlaubt sein, was aus den Nichtarbeitswilligen mit Migrationshintergrund wird, die die Gesellschaft nur Geld kosten? Neue Kräfte nur dann, wenn unbrauchbares Menschenmaterial dafür abgeschoben wird. Anders kann es nicht zufriedenstellend im Sinne der Gesellschaft funktionieren. Wenn wir schon an "uns" denken, dann aber auch so, dass wir verdienen und nicht weiter alimentieren!

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