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  1. #1
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    Schwarze übel diskriminiert: Nachtclub-Besuche verweigert! Anti-Balkanismus! Und was heißt 'Muslimfeindlichkeit'?

    Während Nicht-Muslime von Muslimen in der Regel bloß beraubt, zusammengeschlagen, gemessert und / oder vergewaltigt werden, trifft es die armen Schwarzen und Muslime besonders hart: Sie werden übel verbal beleidigt und sogar der lebenswichtige Nachtclub-Besuch wird ihnen verweigert! Was könnte schlimmer sein?

    Z.B. die 14 Mal diagnostizierten Fälle von Anti-Balkanismus.

    Oder die grassierende 'Muslimfeindlichkeit'. Bezeichnet dieser Fachausdruck die Feindschaft der Muslime gegenüber den Kuffar, die man belügen -Taqiyya - , berauben und töten - Jihad - soll? Nein, diese armen, fehleingeschätzten Wohltäter der Menschheit wollen doch bloß die blöde Demokratie, die kläglich versagt hat, durch Allahs Gesetz, die Scharia ersetzen, Juden und Christen bekämpfen und dem Islam zur Weltherrschaft verhelfen. Selbst dieses uneigennützige Engagement wird ihnen nicht nur nicht gedankt, sondern sogar noch angekreidet.


    Der BLICK schreibt:


    Mehr Rassismus

    Schwarze und Muslime triffts am meisten

    BERN - Rassismus gegen Schwarze und Muslimfeindlichkeit haben im Jahr 2010 zugenommen. Häufig war die Hautfarbe der Grund für die Diskriminierungen.

    Immer häufiger werden sie angepöbelt und beleidigt. Und damit noch nicht genug. Das Beratungsnetz für Rassismusopfer meldet insgesamt 178 Rassismusvorfälle im Jahr 2010. Doch es sei davon auszugehen, dass die Dunkelziffer deutlich höher sei und die meisten Fälle im Verborgenen blieben, heisst es im Bericht «Rassismusvorfälle in der Beratungspraxis 2010».

    Bei den 2010 registrierten Fällen kam es, sowohl nach den Einschätzung der Betroffenen (81 Mal) als auch der Beratenden (72 Mal), sehr häufig zu rassistischen Diskriminierungen aufgrund von Ausländerfeindlichkeit. Der Grund war sehr häufig die Hautfarbe.


    Schwarze werden am häufigsten diskriminiert

    In vielen Fällen (23 Mal) war auch Muslimfeindlichkeit ausschlaggebend. 14 Mal diagnostizierten beratende Personen einen Fall von Anti-Balkanismus.

    Die regionale Herkunft der diskriminierten Menschen ist bei einem wesentlichen Anteil der Fälle (134) bekannt. Der rassistischen Diskriminierung ausgesetzt sind am häufigsten Menschen aus der Region südlich der Sahara (42), Mitteleuropäerinnen und Mitteleuropäer (26) sowie Nordafrikanerinnen und Nordafrikaner (23).


    Vor allem verbale Diskriminierung

    Wie bereits im Vorjahr wurden rassistische Diskriminierungen mit Abstand am häufigsten in Form von verbalen Äusserungen (69) verübt. Beleidigungen nahmen zu. Immer noch relativ häufig, jedoch abnehmend im Vergleich zu 2009, wurde eine Verbreitung von Schriften/ Tonträgern (15) rassistischen Inhalts gemeldet.

    Eine Zunahme verzeichnet wurde im Bereich der Leistungsverweigerung (17). Hier handelte es sich beispielsweise um Einlassverweigerungen in Nachtclubs. In der Kategorie Hassreden kam es zu 12 Meldungen. Keine Meldungen gab es betreffend rechtsextremen Aufmärschen oder Versammlungen. (SDA)

  2. #2
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    AW: Schwarze übel diskriminiert: Nachtclub-Besuche verweigert! Anti-Balkanismus! Und was heißt 'Muslimfeindlichkeit'?

    Ein Skandal!!!

    Sollen wir mal für sie beten?

  3. #3
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    AW: Schwarze übel diskriminiert: Nachtclub-Besuche verweigert! Anti-Balkanismus! Und was heißt 'Muslimfeindlichkeit'?

    Zitat Zitat von Seher Beitrag anzeigen
    Sollen wir mal für sie beten?
    Vor allem spenden!

    Wer schnell spendet, hilft doppelt!

    Z.B. für einen Nachtclub ohne Rassismus.

    Und für einen Nachtclub, der nicht nach der Tageszeit diskriminiert, sondern auch tagsüber geöffnet hat.

    Vor allem aber für einen halal-Nachtclub mit strenger islamkonformer Trennung von Männern und Frauen, einschließlich getrennter Eingänge und mitohne™ haram-Alkohol.

  4. #4
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    AW: Schwarze übel diskriminiert: Nachtclub-Besuche verweigert! Anti-Balkanismus! Und was heißt 'Muslimfeindlichkeit'?

    Schwarze und Muslime triffts am meisten
    Diese beiden Gruppen sollten sich mal fragen, ob sie nicht eventuell genügend Anlaß zur Kritik geben? Meist fühlen sie sich schon diskriminiert, wenn man sie auf ihre Taten oder ihr Verhalten, welches oftmals abnormal ist, anspricht! Die Gutmenschen verstehen es leider nur zu gut, das Hinterfragen dieses komischen Verhaltens auch noch als Rassismus oder Diskriminierung darzustellen.

  5. #5
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    AW: Schwarze übel diskriminiert: Nachtclub-Besuche verweigert! Anti-Balkanismus! Und was heißt 'Muslimfeindlichkeit'?

    Der Nachtclubbesitzer hat das Hausrecht, er darf entscheiden, wer hineingelassen wird und wer nicht. Es handelt sich dabei um ein privates Haus. Wenn von Leuten bekannt ist, dass sie im Club Frauen belästigen, bzw. andere Gäste aggressiv pöbelnd angehen, dann kann ein Profiling nach Erfahrung erfolgen. Einzelne Personen können noch leicht unter Kontrolle gebracht werden, wenn jedoch größere Gruppen, von denen erfahrungsgemäß Probleme zu erwarten sind, auf Einlass bestehen, dann hat der Nachtclubbetreiber kein Interesse daran, dem nachzukommen und es ist sein Recht.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #6
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    AW: Schwarze übel diskriminiert: Nachtclub-Besuche verweigert! Anti-Balkanismus! Und was heißt 'Muslimfeindlichkeit'?

    Wer zählt denn die täglichen, tausendfachen Beleidigungen gegen uns Deutsche? Keiner bringt sie zur Anzeige, weil gleich der Vorwurf kommt, man habe es sicher provoziert.
    Aber diesen Muselwichsern wird alles geglaubt, klar doch, die Statistik muss ja auch so aussehen, dass sie uns Deutschen um die Ohren geschlagen werden kann.
    Diese Statistiken werden dann gebraucht, wenn wiedermal neue Forderungen der Musels anstehen. Sobald der Zeigefinger erhoben wird und die Statistik sichtbar wird, wird gleich nachgegeben.
    Das ist Museltaktik!
    Was machen übrigens Musels in einem Nachtclub?
    Da für sie eigentlich der Besuch in einer solchen Behausung wegen des Koran verboten ist, kann es nur sein, dass die stänkern wollen.
    Und das muss kein Nachtclubbesitzer hinnehmen.
    Für Musels gibt es nach wie vor Peepswhows, da können sie sich ungesehen einen runterholen.
    Ob Allah das sieht, bezweifel ich, denn der würde schamerrötend seinen Blick abwenden. Nur Mohammed bekäme eine lange Zunge.

  7. #7
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    AW: Schwarze übel diskriminiert: Nachtclub-Besuche verweigert! Anti-Balkanismus! Und was heißt 'Muslimfeindlichkeit'?

    Zitat Zitat von holzpope Beitrag anzeigen
    Wer zählt denn die täglichen, tausendfachen Beleidigungen gegen uns Deutsche?
    Die gibt es ebenso wenig, wie es hierzulande Deutschenhass gibt! Das zumindest behaupten unsere Gutmenschen. Folglich kann einem Musel auch bei dem Ausspruch "Scheissdeutscher" keine Volksverhetzung vorgeworfen werden, was hingegen bei der Aussage "Scheisskanacke" eine vollkommen neue Bedeutung bekommt, die sehrwohl den Straftatbestand erfüllt!!! In diesem Land gilt das Gutmenschengesetz, welches bei Nichteinhaltung alle ewig Gestrigen umgehend mit der Rassismus-, Nazi- oder aber Faschismuskeule abstraft!

    Soviel zum Thema: "Vor dem Gesetz sind alle gleich!" oder "Gleiches Recht für alle!".

  8. #8
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    AW: Schwarze übel diskriminiert: Nachtclub-Besuche verweigert! Anti-Balkanismus! Und was heißt 'Muslimfeindlichkeit'?

    Dann darf ich gleich auch noch mal die neueste Geschichte beisteuern. Nachdem es im bewachten Einkaufszentrum um die Ecke Mode für die Türken und Araber geworden ist, Deutsche durch Rempeln oder auch durch provokatives Nebeneinandergehen Deutsche zum spontanen Ausweichen zu nötigen, habe ich das Management dieses Centers angerufen. Ich bekam zu hören, daß die Migranten den Wachmann anpöbeln, wenn der etwas sagt oder auch anderen Mitarbeitern dieses Centers generell Ausländerfeindlichkeit vorwerfen.

    Erst die große Klappe, um dann, noch bevor es wehtut, "Aua, Aua, Hilfe" zu rufen! Soviel zu Feigheit und Mut der moslemischen Ehrenhüter!

  9. #9
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    AW: Schwarze übel diskriminiert: Nachtclub-Besuche verweigert! Anti-Balkanismus! Und was heißt 'Muslimfeindlichkeit'?

    Die Unantastbaren.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

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  10. #10
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    AW: Schwarze übel diskriminiert: Nachtclub-Besuche verweigert! Anti-Balkanismus! Und was heißt 'Muslimfeindlichkeit'?

    Die profitieren davon, dass die sogenannten Antirassisten in Wirklichkeit einfach umgekehrte Rassisten sind. Sie beurteilen die Menschen nicht nach ihren Taten, sondern nach ihrer sogenannten Rasse. Und die europäische Abstammung ist ausnahmslos die "böse Rasse", ganz egal, was vorgefallen ist. Dabei sollte das völlig belanglos sein. Rassismus, das ist für mich ist das Unwort des Jahrtausends und ich wäre froh, wenn es nirgends mehr Erwähnung finden würde und keine Bedeutung mehr hätte. Aber einige leben eben davon.
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