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  1. #21
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    AW: Zigeunerflut!

    Eigentlich weiss er (der Einheimische), dass er beschissen wird. Aber der Staat ist sein größter Feind geworden, er schützt seine eigenen Bürger nicht davor (was eigentlich seine Pflicht wäre), stattdessen zwingt er seine Bürger dazu sich bescheissen zu lassen, sich dagegen zu wehren wäre Diskriminierung oder Rassismus. Der Einheimische hat keine Lobby, denn die wäre "national" und damit "böse".
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  2. #22
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    AW: Zigeunerflut!

    Natürlich! Unsere "politische" und "sozialkritische" Erziehung* in den Schulen hat leider viele Opportunisten und Kleingeister hervorgebracht.

    (nach Gusto der "kritischen" Lehrkräfte mit Erfolgsboni über Noten)

  3. #23
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    AW: Zigeuner bilden neue Parallelgesellschaft in Berlin, gefördert von Sozialschmarotzer-Verein

    - Die zu erwartenden Bürgerkriege geben den 'Eliten' einen willkommenen Vorwand, die Bürgerrechte einzuschränken und das Internet zum Schutz vor Terrorismus zu zensieren.

    - Die Neue Weltordnung NWO, die u.a. von Bilderberg und dem Council on Foreign Relations unterstützt wird, will Nationalstaaten als solche in ihrer politischen Macht schwächen und zu reinen Verwaltungseinheiten reduzieren, die von mächtigen überstaatlichen Zentralverwaltungen, von den Bürgern und Wählern unkontrollierbar, regiert werden.

    - Nichteuropäische PROAMERIKANISCHe Mächte wollen Europa politisch und wirtschaftlich schwächen, und dies nicht erst seit Obama. Dazu sind Moslems ideal, aber auch Sinti und Roma erfüllen ihren Zweck ähnlich.

    - Nationale Identitäten, aber auch traditionelle Familienverbünde sollen gezielt geschwächt werden.

    Und natürlich der Klassiker der 'Linken' bzw. Gewerkschaften:

    - Eine industrielle Reservearmee soll die Löhne drücken:

    Im Kapitalismus ist also eine „permanente scheinbare Arbeiterübervölkerung.“ [13] systemimmanent, denn der Widerspruch im Kapitalismus, dass das Kapital möglichst viel Arbeit braucht, um möglichst viel zu produzieren (also einen ständigen Zugriff auf Arbeit haben muss) und zugleich möglichst wenig Arbeit kaufen muss. Marx bezeichnet die industrielle Reservearmee als „relative Überbevölkerung“, da sie spezifisch sei für eine kapitalistische Produktionsweise. Er unterscheidet drei Typen: eine flüssige, latente und stockende Überbevölkerung (MEW 23, S. 670-673):
    1. Zur flüssigen Überbevölkerung zählen die Arbeiter in der Stadt, die in den Perioden des Aufschwungs beschäftigt sind, in Krisenzeiten dagegen aus dem Produktionskreislauf ausgestoßen werden.
    2. Die latente Überbevölkerung rekrutiert sich aus der in der Landwirtschaft tätigen Teil der Bevölkerung, der keine Produktionsmittel hat und daher „latent“ zur Landflucht gezwungen ist.
    3. Zur stockenden Überbevölkerung zählen die Gelegenheitsarbeiter, für die eine sehr unregelmäßige Beschäftigung charakteristisch ist. Sie bilden das Haupt-Reservoir disponibler Arbeitskraft.

    Die industrielle Reservearmee stellt bei Marx - im Unterschied zu Malthus, gegen den Marx heftig polemisiert - keine „absolute“, d.h. demographisch begründete Überbevölkerung dar; es handle sich bei ihr vielmehr um eine Überbevölkerung relativ zu den momentanen Bedürfnissen des Kapitals (also der Akkumulation von Kapital). In der Periode des Aufschwungs nehme die industrielle Reservearmee ab, in Krisenzeiten oder Flauten steige sie dagegen stark an. Auf lange Sicht wachse jedoch „die Arbeiterbevölkerung stets rascher [..] als das Verwertungsbedürfnis des Kapitals“ (MEW 23, S. 674), was Marx auch als das „Gesetz der progressiven Abnahme der relativer[sic!] Größe des variablen Kapitals“ (MEW 23, S. 660) bezeichnet. In Lohnarbeit und Kapital spricht Marx in diesem Zusammenhang sogar von einem „industriellen Krieg der Kapitalisten untereinander“:

    Dieser Krieg hat das Eigentümliche, daß die Schlachten weniger in ihm gewonnen werden durch Anwerben als durch Abdanken der Arbeiterarmee. Die Feldherren, die Kapitalisten, wetteifern untereinander, wer am meisten Industrie-Soldaten entlassen kann. (MEW 6, S. 421).

    ***
    Als eine Einführung in die NWO empfehle ich nochmals den Klassiker von Alex Jones Endgame

    z.B. hier bei Google Video am Stück

    oder

    hier YouTube-typisch gestückelt:



  4. #24
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    AW: Zigeunerflut!

    Beide Threads passen inhaltlich zusammen, so dass ich sie zusammengefügt habe

  5. #25
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    „Allet Bio“ – Rassismus im Kiez

    „Allet Bio“ – 2 Brötchen, Ei und Aufschnitt für jeschenkte 8,90 Euro, gibt´s im Cafe Edelweiß im Görlitzer Park, Berlin-Kreuzberg. Frühstück schon ab 10 Uhr und alles im hübschen alternativen Ambiente mit Naturholz und Wildwuchs. Aber die linksalternative Idylle ist getrübt. Die multikulturelle Bereicherung, eigentlich gedacht zur Läuterung der Anderen, der deutschen Spießer, hat unnötigerweise [...]

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  6. #26
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    AW: Zigeunerflut!

    Eine nette Fortsetzung der Folgen des neuen multikulturellen Lebens mit Zigeuenern findet gerade und im Moment in Berlin beim Café Edelweiß statt. Das liegt im Herzen vom Görlitzer Park, direkt neben dem Wrangelkiez und ist, wie man sieht, der links-/grünalternativen Szene sehr zugeneigt. Ein paar Bilder, um einen Eindruck zu vermitteln:



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    Den Betreibern des Cafés, seinen Besuchern und den Bewohnern wird gerade ein Stück eigene Toleranz zugemutet. Und das sieht dann so aus:

    30 Rumänen schlafen im Görlitzer Park im Freien unter einem Gebäudedach direkt neben dem Café Edelweiß. Im Kiez regt sich deswegen Unmut.

    Berlin - Alexandru schaut verschlafen aus den Decken. Die dunklen Haare sind verstrubbelt, die Augen gerötet. Der etwa zwölfjährige Junge weckt seine Mutter Lenuta. Es ist ein Uhr mittags, die Familie liegt nicht in Betten, sondern auf dicken Matratzen unter einem Gebäudedach neben dem Café Edelweiß im Görlitzer Park. Das Dach schützt nur vor Regen, wenn er nicht von der Seite kommt. Die Matratzen sind klamm, die Decken schmutzig, sie müssen für drei Roma-Familien aus Rumänien reichen, etwa 30 Menschen, darunter zwei Babys und viele Kinder.„Bitte helfen Sie mir“, sagt die 36-jährige Lenuta D. und bittet ihren Sohn Alexandru, der seit einem Jahr in Berlin zur Schule geht, zu übersetzen


    Vor elf Tagen habe sie mit Kindern und Eltern ihre Wohnung in der Genthiner Straße 4 verlassen müssen, erzählt sie. Das Versprechen auf eine andere Wohnung in Spandau habe der Vermieter nicht eingehalten. Die Rumänin holt einen gefalteten Zettel aus der Tasche – die Wohnungskündigung.

    Vermieter ist der gemeinnützige Verein Humanitas aus Teltow. Dessen Vorsitzender Lutz Thinius verteidigt die Kündigung der Wohnung. Im Haus Genthiner Straße 4 hatten sich Bewohner in den vergangenen Monaten massiv über die Roma-Familien beschwert. Es gebe Lärm und Geschrei bis spät in die Nacht, „ständiges Urinieren im Innenhof“ sowie „aggressives Verhalten gegenüber Mietern und Anwohnern“, heißt es im Protokoll einer Mieterversammlung Ende Juni.

    Der Hof ist stark vermüllt. Auf Hinweiszetteln wird auf Deutsch und Rumänisch vor einer Rattenplage gewarnt. Im Hinterhaus sind Wohnungstüren mit Fahrradschlössern gesichert, Leitungen hängen aus der Wand. Lutz Thinius hat die, wie er sagt, „eigentlich unzumutbaren Schrottimmobilien“ von privaten Eigentümer angemietet. Der Zustand der Wohnungen habe nichts mit dem Verhalten der Roma zu tun. „Freitags sind die in Kleinbussen vorgefahren, haben 30 bis 50 Leute in eine Wohnung gebracht. Da steckt eine Mafia dahinter, wo richtig Geld verdient wird, mit Betteln und Prostitution“.

    Thinius sagt, er habe der Familie D. eine Wohnung in Spandau angeboten, aber „die wollten sie nicht, die war ihnen zu weit weg von den Plätzen im Zentrum, wo sie betteln und Scheiben wischen können. Außerdem würden die sich auch dort nicht an die Regeln halten“.

    Nun finden die Regelüberschreitungen im Görlitzer Park statt. Das erzählen jedenfalls Anwohner und Gewerbetreibende. „Die vollen Windeln liegen überall herum, die Menschen verrichten ihre Notdurft überall“, erzählt ein Mann: „Im Café Edelweiß verschwinden Handtaschen, man wird aggressiv angebettelt – wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.“

    Die Mitarbeiter vom Café Edelweiß wollen sich nicht äußern. Die Kellnerinnen können natürlich nicht Nein sagen, wenn eine Mutter um warmes Wasser bittet, weil sie das Essen für ihr Baby aufwärmen will. Nur wenn plötzlich alle Gästetoiletten mit Rumänen belegt sind, wenn im Kinderbauernhof die kleinen Gäste belästigt werden oder die Besucher der Minigolfanlage von 30 Rumänen vertrieben werden – dann geraten Toleranz und Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen.

    Die Polizei schaut ab und an vorbei, der Bezirk bemüht sich angeblich um eine Lösung, aber noch ist keine in Sicht. Streetworkern vom Südosteuropa-Verein haben die Familien versprochen, dass sie sich in einem neuen Haus besser integrieren wollen. „Wir möchten nur wieder eine Wohnung“, sagt Lenuta D. und zeigt auf Alexandru und seine Geschwister: „Die müssen doch nächste Woche wieder zur Schule gehen.“
    Tagesspiegel

  7. #27
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    AW: Zigeunerflut!

    So viel gelebtes Multikulti ist doch schön an zu schauen, ich wünsche mir ehrlich mehr von solchen Meldungen.

  8. #28
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    AW: Zigeunerflut!

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Wenn es Spannungen unter den verschiedenen Migrantengruppen gibt, ist dann der Einheimische der lachende Dritte?
    wenn die zahl an verfassungsfeindlichen migranten unterschiedlicher gruppen hoch genug ist, werden die sich auch untereinander anecken, allerdings stehen die einheimischen dann dank rassismuskeulenindoktrination wehrlos zwischen den fronten, anstatt das widerwertige treiben mit aufgeklärtem verstand zu beenden, also vorteile durch abreibung sind da kaum zu erwarten, höchstens steigende krankenkassenbeiträge... .

  9. #29


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    AW: Zigeunerflut!

    Gestern las ich Meldungen über *das fahrende Volk*, wobei ich nicht weiß, ob ass was mit Zigeunern zu tun hat.


    Regensburg - auch im Zirkus Renz lagerten Waffen

    Die Polizei hat am Donnerstagmorgen mit einem Großaufgebot den Zirkus Renz durchsucht, der kürzlich in eine Schießerei mit einem Konkurrenz-Zirkus verwickelt war. Dabei haben die Beamten wieder, wie schon beim Zirkus Brumbach, Waffen gefunden: Schlagringe, Knüppel, Munition – und auch eine Pistole.
    Im Zuge der Ermittlungen zu der massiven tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Zirkusfamilien in Regensburg am 18. April gegen 20 Uhr fand in den Morgenstunden des Donnerstag auf dem Gelände eines im Regensburger Stadtteil Burgweinting gastierenden Zirkusbetriebs aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Regensburg erwirkten richterlichen Durchsuchungsbeschlusses eine umfangreiche Durchsuchungsaktion statt.

    ...
    http://tierrechte.blog.de/2011/04/28...ffen-11070414/


    http://www.augsburger-allgemeine.de/...d14782731.html

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/re...erei-1.1086915


    Zirkusfamilie nistet sich bei Sportverein ein
    Die Brumbachs weigern sich, den BSC-Platz zu räumen. Der Verein will die Familie los werden. Aber das kann teuer werden.

    ...
    . Die Räumung dürfte aber, nach derzeitigem Stand, einige tausend Euro kosten.

    Die Sache begann harmlos: Zirkusdirektor Helmut Brumbach bat Fischer, auf dem kleineren der beiden BSC-Plätze ein Zelt aufstellen zu dürfen – nur für ein Wochenende, nur für TV- bzw. Filmaufnahmen. „Ich hatte Mitleid“, sagte der Vereinschef am Mittwoch zur MZ. Die Brumbachs kamen, stellten – entgegen der Absprache – auch ihre Wagen auf dem gut gepflegten frischen Grün ab und gingen nicht mehr.

    Seit 16. Juli campiert der Zirkus auf dem Platz, den der Verein dringend für seine rund 65 Mitglieder starke Jugendabteilung braucht. „Jetzt, in den Ferien, wollten wir Turniere veranstalten, um den Kindern am sozialen Brennpunkt Stadtnorden eine sportliche Aufgabe zu bieten“, schildert Fischer.

    Helmut Brumbach dreht den Spieß um: „Die sind selbst schuld“, sagt er am Mittwoch der MZ. „Die vom Verein haben uns überall schlecht gemacht. Keiner will uns nehmen.“

    Alois Fischer bespricht jetzt mit seinem Anwalt, wie eine Räumungsklage zu bewerkstelligen wäre. Der Knackpunkt: Der BSC mit seinen insgesamt 300 Mitgliedern hat die mehreren tausend Euro für eine Zwangsräumung nicht.
    http://www.mittelbayerische.de/regio...sich_bei_.html

    http://www.augsburger-allgemeine.de/...d16225016.html

    Zirkus Brumbach belagert nun zwei Plätze
    Die Familie zieht mit einigen Wagen nach Hausen — ohne Genehmigung. Der Bürgermeister setzt auf Blockade.

    ...
    http://www.mittelbayerische.de/nachr...ert_nun_z.html


    Neueste Meldung
    Zirkus findet eine neue Bleibe
    Die Brumbachs haben Hausen verlassen. Eine Ingolstädterin hat der Familie ein riesiges Grundstück zu Verfügung gestellt.
    http://www.mittelbayerische.de/index...&pk=693609&p=1

  10. #30
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    AW: „Allet Bio“ – Rassismus im Kiez

    „Die vollen Windeln liegen überall herum, die Menschen verrichten ihre Notdurft überall“, erzählt ein Mann: „Im Café Edelweiß verschwinden Handtaschen, man wird aggressiv angebettelt – wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.“

    Diese Intoleranz der Toleranten! Solange die Gutmenschen selbst nicht betroffen sind, unterstellen sie anderen gerne Rassismus oder Intoleranz. Am besten beides. Kommt Multikulti den Befürwortern aber zu nahe ist Schluss mit lustig. Daher kann die Konsequenz nur heißen, noch mehr Roma nach Kreuzberg zu schicken

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