-
12.02.2026, 10:41 #491
AW: Zigeunerflut!
Da wurde der Familienausflug offenbar zum Beutezug. In Berlin hat die Polizei eine mutmaßliche Diebesgruppe mit einem Kinderwagen voller Bargeld gestoppt. Sie sollen zuvor mehrere Spielautomaten aufgebrochen haben.
Am Montagabend waren den Zivilbeamten ein Mann, eine Frau und zwei Kinder aufgefallen. Gegen den Mann lag laut Polizei ein europäischer Haftbefehl vor. Bei der Kontrolle machten die Beamten einen ungewöhnlichen Fund.
Münzen im Kinderwagen und in der Kleidung
Im Kinderwagen lagen zahlreiche Geldmünzen – laut einem von der Polizei Berlin veröffentlichten Foto handelt es sich überwiegend um Ein- und Zwei-Euro-Münzen. Auch in der Kleidung der Kinder entdeckten die Polizisten weiteres Bargeld. Nach ersten Erkenntnissen soll die Gruppe zuvor mehrere Spielautomaten geknackt haben. Zusätzlich stellten die Beamten gefälschte Ausweise, ein Pfefferspray sowie zwei Schraubenzieher sicher.
Hunderte Münzen gefunden...... https://www.bild.de/regional/berlin/...c65e72bdaa52d0Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
15.03.2026, 16:28 #492
AW: Zigeunerflut!
147 Polizeieinträge in Köln: Geduldeter Bosnier kassiert Tausende Euro vom Staat
Ein Vorfall in Köln macht sprachlos: Der Bosnier B. ist 42 Jahre alt und sein Asylgesuch wurde schon vor langer Zeit zurückgewiesen. Dennoch ist er bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen kein Unbekannter. Sein Name erscheint sage und schreibe 147 Mal in den Unterlagen. Dennoch lebt er seit Jahren mit einer Duldung in der Rheinmetropole und bekommt staatliche Unterstützung.
Die Aufzählung der Anschuldigungen ist endlos und wirkt wie eine Reise durch das deutsche Strafrecht. Ein Dokument der Landesregierung legt die schockierenden Einzelheiten offen: B. wurde demnach unter anderem bei 80 potenziellen Diebstählen erfasst. Zudem wurde er in 41 Situationen des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls verdächtigt. Dazu gesellen sich Anschuldigungen wie Raubüberfälle, Betrugsdelikte, schwere Körperverletzung und Einbrüche in Wohnungen. Das berichtet „FOCUS online“.
Elfmal verurteilt und trotzdem nicht in Haft
Für die zahlreichen Vermerke gilt anfangs die Unschuldsvermutung, da es sich um Verdachtsmomente handelt. Die Unterlagen zeigen aber auch, dass es nicht dabei geblieben ist. Im Strafregister von B. sind am Ende elf gültige Urteile vermerkt.
Die Straftaten umfassen eine Bandbreite von Vermögensdelikten über schweren Bandendiebstahl bis zu gefälschten Dokumenten und erschlichenen Leistungen. In den meisten Fällen erhielt er nur Geldstrafen. 2015 bekam er wegen eines Diebstahls eine zehnmonatige Bewährungsstrafe – diese endete im Jahr 2020.
Asylantrag 2003 abgelehnt – aber er ist immer noch da
Derzeit muss sich B. wieder vor einem Gericht verantworten. Ihm wird von der Staatsanwaltschaft Köln vorgeworfen, mit Geschenkkarten betrogen zu haben. Er selbst weist die Anschuldigungen zurück. Eine Medienanfrage blockte er knapp ab: „Lass mich in Ruhe“, erklärte er telefonisch und legte auf.
Die Vorgeschichte von B. in der Bundesrepublik ist eine lange. Schon im Oktober 2003 lehnte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sein Asylgesuch ab, weil ihm in seiner Heimat keine Verfolgung drohte. Die Ausweisung war bereits angesetzt, aber B. verschwand. Er tauchte 2007 erneut auf, und ein Rechtsstreit über seine Abschiebung ging 2009 zu seinen Ungunsten aus. Anscheinend hat die Kölner Verwaltung es aber versäumt, die notwendigen Dokumente für eine Rückführung erneut zu beschaffen.
Sozialamt zahlt Tausende Euro an die Familie
Seither lebt der Mann, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, mit einer Duldung in Köln – und bekommt staatliche Hilfe. Zusammen mit seiner Ehefrau und den acht Kindern bekam die Familie zum Beispiel im Herbst 2023 monatlich etwa 7250 Euro vom Sozialamt in Köln, basierend auf dem Asylbewerber-Leistungsgesetz. Mittlerweile sind manche der Kinder erwachsen, sodass die Zuwendungen jetzt zum Teil auch als Bürgergeld gezahlt werden.
Die Kölner Stadtverwaltung gibt sich zugeknöpft. Nach einer internen Untersuchung ließ Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD) verkünden, B.s aktueller Duldungsstatus sei gesetzeskonform. Erkundigungen zu eventuellen Fehlern aus der Vergangenheit, beispielsweise weshalb die Rückführung nach 2009 nicht erfolgte, wurden nicht beantwortet. (red)
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...0aad0a65&ei=76Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
04.04.2026, 10:53 #493
AW: Zigeunerflut!
Es hat sich seit dem Mittelalter nichts geändert. Frech treten sie auf, bestätigen jedes Vorurteil.......
30 Wohnwagen besetzen Sportplatz – Anwohner klagen über Lärm und Schmutz
Unangekündigte Besucher in Hümme
30 Wohnwagen besetzen Sportplatz – Anwohner klagen über Lärm und Schmutz
Eine Gruppe von Sinti und Roma hat den Trainingsplatz in Hümme besetzt. Die Stadt duldet den Aufenthalt bis Mitte April nur widerwillig.
Hümme – Erst einnehmen, dann um Erlaubnis fragen: Mit dieser Strategie hat eine Gruppe Sinti und Roma einen Trainingsplatz in Hümme in Beschlag genommen. Mit 30 Wohnwagen und etlichen Zelten hat das fahrende Volk sich dort niedergelassen, was für Aufregung im Ort sorgt.
„Eigentlich wollte die Gruppe auf dem Hofgeismarer Wohnmobilplatz Station machen“, erklärt Daniela Pfeiffer, Leiterin des Hofgeismarer Ordnungsamts. Nachdem ihnen das Amt dort den Aufenthalt wegen österlicher Veranstaltungen untersagt hatte, belagerten sie ohne Erlaubnis den alten Sportplatz in Hümme. Auch das wollte die Stadt eigentlich verhindern, doch man bekam zu spät Wind davon. „Sie haben sich zuerst dort niedergelassen und dann erst angefragt, ob sie dort bleiben könnten“, erklärt Pfeiffer. Sie zu diesem Zeitpunkt vom Platz zu bekommen, wäre wohl schwierig geworden, dafür hätte man polizeiliche Unterstützung benötigt.
Gruppe will bis 19. April bleiben
Deshalb entschied sich die Stadt dafür, die Gruppe zu dulden. „Eine Duldung ist keine Aufenthaltsgenehmigung“, betont die Ordnungsamtschefin, die könne sie ohnehin nicht erteilen. Wie Pfeiffer berichtet, hat sie der Gruppe erklärt, dass sie spätestens am 15. April den Platz verlassen müsste. Spätestens am 19. April sei man weg, habe man ihr entgegnet, so die Rathausmitarbeiterin.
Alles andere als begeistert über die unangemeldeten Gäste ist Eugen Rapp, Platzwart des TSV Hümme. „Wir werden darauf bestehen, dass die Stadt den Platz wieder so herstellt, wie er mal war“, sagt er. Der Sportverein bräuchte diesen für den Trainingsbetrieb, zudem nutzten die Sportler ihn zum Aufwärmen vor den Spielen. Tatsächlich hat die Stadt von der Gruppe dafür eine Kaution einbehalten, die Höhe wollte Pfeiffer allerdings nicht preisgeben.
Ortsvorsteher Ingo Pies geht den vorübergehenden Besuch eher diplomatisch an: „ Da es eine Riesensache wäre, die Leute räumen zu lassen und sie sich bisher nichts zuschulden haben kommen lassen, sollten wir sie einfach die paar Tage akzeptieren.“ Dass einige von ihnen mit Autos auf dem nassen Rasen fahren würden, gefiele ihm auch nicht, aber so sei es halt nun mal. Konfrontationen solle man lieber aus dem Weg gehen. Als Schutzmaßnahme sind Ordnungsamt und Polizei täglich vor Ort.
Die Gruppe selbst bezeichnet sich als „Zigeuner aus Frankreich“, die zu einem Familientreffen über Ostern zusammengekommen seien. Außerdem berichten sie, dass sie eine freikirchliche Gemeinschaft seien, die in Hümme ihre „Heilige Woche“ ausführen wollte. All das in gebrochenem Deutsch und wenig freundlich, wie sich bei einem Besuch vor Ort herausstellt. Mit der Presse reden, wollen sie nicht.
Dass religiöse Handlungen stattfinden, kann auch das Anwohnerpaar Kathrin und Dennis Breitbarth bestätigen, die nach eigenen Angaben schon einige Male Gesänge aus Richtung Platz vernommen haben. Wären es nur die Lieder, hätten die beiden kein Problem mit ihren neuen Nachbarn auf Zeit. Doch dabei bleibe es nicht. „Am Abend gehen überall auf dem Platz die Generatoren an, sodass man schon von Ruhestörung wegen der dröhnenden Geräuschkulisse sprechen kann.“ Da die beiden von ihrem Wohnzimmer aus direkt auf den Sportplatz schauen können, haben sie noch mehr beobachten können: „Da werden sich die Zähne am Bach geputzt und Putzwasser ins Gewässer gekippt“, erzählt Kathrin Breitbarth. Außerdem will sie Leute gesehen haben, die ihre Teppiche auf der Wiese eingeseift und abgespritzt sowie ihren Wohnwagen gewaschen haben. „Wir dürfen ja nicht mal unser Auto vor der Garage waschen“, kritisiert sie.
Argwöhnisch ist das Paar auch, was die Campingtoiletten angeht, deren Inhalt auf dem Stellplatz in Hofgeismar entsorgt werden soll. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so stattfindet“, sagt Dennis Breitbarth. Normalerweise hätte die Stadt hier Dixi-Klos für die Gruppe aufstellen müssen.
Weiterhin beklagen Breitbarths, dass sie mehrfach beobachtet hätten, wie die Leute vom Platz im „Gelände uriniert“ hätten. Kathrin Breitbarth: „Am Ende ist es traurig mit anzusehen, wie Kinder aus dem Dorf hier am Platz auftauchen, Fußball spielen wollen und sehen, dass das nicht möglich ist.“
Nachdem gestern Mitarbeiter des Ordnungsamts Hofgeismar und der Unteren Wasserbehörde gemeinsam vor Ort waren, steht vorerst fest, dass es keine Anhaltspunkte für Verunreinigungen am Bach gibt. Sollte sich ein solcher Verdacht erhärten, können Strafen von bis zu 50.000 Euro verhängt werden, heißt es vonseiten des Landkreises.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...f6f3f92b&ei=25Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
04.04.2026, 18:39 #494
AW: Zigeunerflut!
Das heißt, die bleiben bis Mitte Mai.Spätestens am 19. April sei man weg, habe man ihr entgegnet, so die Rathausmitarbeiterin.
-
12.04.2026, 09:12 #495
AW: Zigeunerflut!
Köln
Roma-Großfamilie besucht Krankenhaus – Ermittlungen gegen sechs Polizisten wegen angeblicher Volksverhetzung
Ein Besuch einer Roma-Familie mit 25 Personen in der Kölner Uniklinik endete mit einem Polizeieinsatz. Jetzt wird gegen die Polizisten wegen angeblicher Volksverhetzung ermittelt.
Ein Polizeieinsatz wegen des Besuchs einer 25-köpfigen Roma-Familie in der Uniklinik Köln im Dezember vergangenen Jahres hat ein Nachspiel für sechs eingesetzte Polizisten. Gegen diese wird nun wegen des Anfangsverdachts der Volksverhetzung ermittelt. Die Angehörigen der nationalen Minderheit fühlen sich sowohl von der Klinik als auch von der Polizei diskriminiert und herabgewürdigt.
Die sechs Beamten sollen demnach rassistische und antiziganistische Aussagen getätigt haben. Zudem soll ein Polizist auf die Kritik aus der Roma-Familie, dass der Polizeieinsatz an den Nationalsozialismus erinnere, mit der Frage: „Was war so schlecht im Nationalsozialismus?“ geantwortet haben, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger.
Hintergrund des Besuchs der Roma-Familie in der Uniklinik war die Geburt eines Kindes. 25 Angehörige der Familie wollten das Kind und die Mutter besuchen. Dabei wollten sie gemeinsam im offenen Foyer essen, was der Kioskbetreiber nach Angaben der Familie erlaubte. Eine Oberärztin forderte die Familie dann jedoch auf, das Gebäude zu verlassen, und alarmierte, nachdem die Familie dies nicht tat, die Polizei.
Die Familie wandte sich aufgrund der Vorfälle an den Verein Rom e. V., der eine Strafanzeige gegen die Polizisten erstattete und eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichte. Zudem beschwerte sich der Verein offiziell bei der Uniklinik und verständigte die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus
Die Uniklinik selbst stellt die Situation anders dar als die Familie. So sei es durch die Familie mehrfach zu Situationen gekommen, die „als belastend“ beschrieben werden. Daraufhin wurde die Familie auf die Hausordnung hingewiesen. „Da sich die Situation trotz dieser Hinweise nicht entspannte, wurde in Abstimmung mit der Klinikdirektorin auf Grundlage des Hausrechts die Entscheidung getroffen, die Familie zu bitten, den Foyerbereich der Klinik zu verlassen.“
Die Ermittlungen gegen die Kölner Polizisten werden von ihren Kollegen aus Bonn geführt. Dies geschieht aus Neutralitätsgründen. Zunächst vernehmen sie die Zeugen. Zudem können die Bonner Polizisten die Bodycams der Tatverdächtigen auswerten, die diese bei dem Vorfall dabei hatten.
https://apollo-news.net/roma-grossfa...lksverhetzung/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
12.04.2026, 18:21 #496
AW: Zigeunerflut!
Ständig wird das Dritte Reich bemüht, alle Deutschen sind Adolf selbst - wieso kommen die dann eigentlich noch her?
-
Heute, 11:17 #497
AW: Zigeunerflut!
Update zu Beitrag #493......
Sinti und Roma hinterlassen Hümmer Sportplatz schwer beschädigt
Nach drei Wochen sind die Reisenden abgezogen. Der Trainingsplatz in Hümme ist mit Müll und Fäkalien übersät.
Hümme – Auf den ersten Blick wirkt der Hümmer Trainingsplatz so, als wäre alles beim Alten. Bis auf ein paar helle Rasenflächen und einige Stellen, wo der Rasen kahlgefahren ist, deutet aus der Ferne wenig auf die vergangenen Wochen hin. Beim näheren Hinschauen allerdings, zeigt sich ein anderes Bild.
Vor gut drei Wochen hatte eine Gruppe Sinti und Roma mit mehr als 30 Wohnwagen den Platz eingenommen. Am späten Freitagnachmittag sind die Reisenden im Konvoi aufgebrochen. Offenbar ohne sich abzumelden, denn beim Hofgeismarer Ordnungsamt wusste man davon gestern Morgen noch nichts. Und auch Alexander Wessel, Leiter der Polizeistation Hofgeismar, merkt an: „Wohin sie gefahren sind, hätten wir gerne gewusst.“ Bis zum Ende ihres Aufenthaltes hätte die Polizei regelmäßig dem Platz einen Besuch abgestattet.
Hümmes Ortsvorsteher Ingo Pies will sich heute den Rasen „mal genauer anschauen“, wie er sagt. Er und auch der zuständige Platzwart wollten dann Kontakt zu der Stadt aufnehmen. Denn in einem Punkt sind sich beide einig: „Der Platz muss wieder so hergestellt werden, wie er vorher war“, erklärt Pies stellvertretend.
Um den ursprünglichen Zustand der Sportfläche wiederherzustellen, wird ein gutes Stück Arbeit vonnöten sein. Denn an vielen Stellen auf dem Rasen wurden durch die schweren Wohnwagen tiefe Rillen oder gar Löcher in den Boden gegraben. Auch Mengen von Müll entdeckt man beim näheren Inspizieren: Überall auf dem Rasen verteilt liegen Hunderte Zigarettenstummel, Bonbonpapier, Schuhe, Rasierer, Essensabfälle wie Nudeln und leere Dosen.
Doch das ist längst nicht alles, was Anwohner bei einem ersten Kontrollgang entdecken: „Hier hat jemand Kabel in die Büsche geworfen, dort hängen volle Mülltüten im Gebüsch, da ein Augenbrauenrasierer und hier hat jemand einen Teppich entsorgt“, ruft eine Frau ihrem Mann zu, hält kurz inne und äußert empört: „Und jetzt schon der zweite Haufen mit Fäkalien.“ Auf keinen Fall könne man Kinder aktuell auf den Platz lassen, hier müsse erst mal gründlich aufgeräumt werden.
Ob die Stadtverwaltung den Trainingsplatz säubern und wiederherstellen wird, soll sich heute entscheiden. „Ich muss mir erst mal ein Bild vor Ort machen“, erklärte Daniela Pfeiffer, Leiterin des Hofgeismarer Ordnungsamtes. Das Amt hatte der Gruppe eine Duldung bis zum morgigen Mittwoch ausgesprochen. Warum sie fünf Tage früher abreiste, ist unklar.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...c30dfdfc&ei=23
......typisch deutsche Behörden! Man wusste, wann die Zigeuner abreisen. Also hätte man vorher den Platz begutachten können. Die Zigeuner müssen für die Schäden haften. Notfalls hätte man ein paar Fahrzeuge einbehalten können.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer in diesem Thema: 5 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 5)



Zitieren

Ein islamischer Religionslehrer...
Islamlehrer steht wegen mutmaßlichen Missbrauchs von acht Kindern vor Gericht