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  1. #351
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    AW: Zigeunerflut!

    Ein Artikel, der viele Fragen aufwirft. Warum hat er selbst nach 13 Jahren in Mazedonien keinen Ausweis? Warum läuft im Hintergrund in seiner Wohnbaracke ein Fernseher, obwohl er angeblich keinen Strom hat. Wer ist die Frau mit dem Kind? Seine Familie? .……….

    Asylantrag als letzte Chance: Ein Mann aus Nordmazedonien versucht, sein Leben zu retten
    Helmut Zuber wurde als Kind mazedonischer Gastarbeiter in Deutschland geboren und wuchs hier auf. Dann wurde er abgeschoben. Nun ist Zuber zurück, als Asylbewerber. Auf diese Weise hofft der an Krebs Erkrankte, sein Leben zu retten.
    ….Helmut Zuber? Das dürfte nicht sein richtiger Name sein

    Helmut Zuber wurde vor 49 Jahren als Kinder mazedonischer Gastarbeiter in Duisburg geboren. Im Jahr 2006 wurde er wegen eines Drogendeliktes in die Heimat seiner Eltern abgeschoben. Diese hatten es versäumt, ihren Sohn einbürgern zu lassen.
    ….Kinder? Wohl eher Kind. 2006 wurde er abgeschoben. Was da so verharmlost als "Drogendelikt" abgetan wird, muss in Wirklichkeit deutlich mehr gewesen sein, denn abgeschoben wird man selbst für Mord nicht


    Seit 14 Jahren lebt Zuber, dessen Eltern der ethnischen Minderheit der nordmazedonischen Roma angehören, in Shutka, dem größten Roma-Slum der Welt. Ein Leben in tiefster Armut, ohne staatliche Unterstützung und soziale Leistungen.
    Zuber ist als Roma in Nordmazedonien vom normalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben völlig ausgeschlossen.

    …..ein Märchen, was gerne erzählt wird. Er muss ja nicht jedem auf die Nase binden, dass er Roma ist. Optisch fällt er dort gar nicht als Roma auf.


    Seit 14 Jahren haust er illegal in einer fast verfallenen ehemaligen Notunterkunft für Erdbebenopfer aus den 1960er-Jahren, ohne Anschluss an die Kanalisation und die Trinkwasserversorgung.
    Die Abschiebung in das für ihn bis dahin unbekannte Land machte aus dem gelernten Kfz-Mechaniker einen Menschen, der gezwungen ist, sich von Abfall und Essensresten zu ernähren, die andere wegwerfen.
    Ein Leben, das seine Spuren hinterließ: Vor zwei Jahren diagnostizierten die Ärzte einen Krebstumor in seinem Magen. Ohne Krankenversicherung und Meldeadresse hat er in Mazedonien keine Chance auf ärztliche Behandlung.
    Im Juli 2019 traf RT Deutsch Helmut Zuber in der nordmazedonischen Hauptstadt Skopje und berichtete über seine Geschichte.
    Jetzt ist Zuber in Deutschland, als Asylbewerber. Es ist die einzige Chance für ihn, sein Leben zu retten.
    RT Deutsch traf ihn bei seiner Ankunft in Berlin und begleitete ihn bei seiner Asylantragstellung.

    ...na prima. Nun helfen auch noch die russischen Gutmenschen.
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  2. #352
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    AW: Zigeunerflut!

    Ganze Roma-Dörfer siedeln nach Deutschland um. Sie bringen ihre sozialen Probleme mit. Die Behörden wiegeln ab, relativieren die Probleme und tun so, als wäre alles halb so schlimm...……….

    In Horn-Bad Meinberg sorgt Zuwanderung von Bulgaren und Rumänen für Konflikte
    Pulverfass in der Provinz
    Horn-Bad Meinberg (WB). Nach der Zuwanderung von mehr als 350 Menschen aus Bulgarien und Rumänien droht die Lage im lippischen Horn-Bad Meinberg zu eskalieren. »Wir haben schon einen Hilferuf an den Ministerpräsidenten geschickt«, sagt Kämmerer Ingo Barz. Ein Ortsbesuch.
    Ingo Barz steht auf dem Balkon seines Büros. Der Kämmerer blickt auf den Marktplatz. Am dortigen Denkmal zu Ehren des Politikers Franz Hausmann versammelten sich zuletzt abends große Zuwanderergruppen und tranken Bier – zum Ärger der alteingesessenen Bewohner. »Wir haben das Denkmal danach einzäunen lassen«, sagt Barz. Mittlerweile ist der Zaun weg, jetzt stehen dort zwei Schilder mit der Aufschrift »Denkmal bitte nicht betreten«. Nicht alle sind damit zufrieden. Die Stadt greife nicht durch, kritisieren Anwohner, berichtet Barz. Er sieht die Sache pragmatisch: »Das Problem hat sich erst einmal erledigt.« Man müsse nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen.
    Horn-Bad Meinberg ist bekannt für die Externsteine, eine beeindruckende Felsformation und ein Touristenmagnet. Die Stadt steht aber auch für wirtschaftlichen Niedergang. Nach der Gesundheitsreform Ende der 1990er-Jahre schlossen die Kliniken im Ort. Etwa 1000 Arbeitsplätze gingen verloren. Knapp ein Jahrzehnt später meldete der große Spanplattenhersteller Hornitex Insolvenz an. Wieder waren mehr als 1000 Menschen arbeitslos. Und nun wächst der Frust erneut.
    360 Menschen aus Rumänien und Bulgarien im Ort gemeldet
    Can Arslan ist in Horn-Bad Meinberg aufgewachsen. Während er vom täglichen Leben im etwa 6500 Einwohner großen Ort erzählt, grüßt er immer wieder Autofahrer und Fußgänger. »Hier kennt sich jeder«, sagt er. Seitdem die Bulgaren und Rumänen in den Ort gekommen seien, habe sich aber viel verändert.
    Der junge Mann zeigt auf eines der vielen baufälligen Häuser im Ortskern. »Hier war einmal die alte Post«, sagt Arslan. Laut dem Horner sollen dort mindestens 50 Menschen wohnen. Belegt ist das nicht. Fest steht aber, dass mittlerweile 360 Menschen aus Rumänien und Bulgarien offiziell im Ort gemeldet sind. »Die Hälfte davon sind Kinder«, sagt Kämmerer Ingo Barz. Sie leben legal in Horn-Bad Meinberg. Als EU-Bürger genießen sie Freizügigkeit.
    An kleinen Häusern hängen sieben Briefkästen und mehr
    Can Arslan visiert ein weiteres Gebäude an. An der Einfahrt des kleinen Hauses hängen sieben Briefkästen, dazu sind noch vier Briefschlitze angebracht. Während der 22-Jährige sich den Frust von der Seele redet, geht ein Fenster auf. Ein Mann mit dunklen Haaren hat uns im Blick. Später folgen uns erst Kinder, dann tauchen mit etwas Abstand Männer und auch Frauen mit Migrationshintergrund auf. Wir fühlen uns beobachtet.
    Man merkt: Die Stimmung im Ort ist angespannt. Bei einer Ratssitzung vergangene Woche hatten die Einwohner ihrem Ärger Luft gemacht. Mehr als 300 Menschen waren gekommen. Es war die größte Ratssitzung in der Geschichte der Stadt, heißt es. Die Bürger erhoben massive Vorwürfe: wilde Entsorgung von Müll, Lärmbelästigung und sogar Prostitution. »Das sind Dinge, die ich ansonsten in der Zeitung über Städte wie Duisburg und Dortmund gelesen habe«, sagt Ingo Barz.
    Zurück in die Innenstadt: Ein Gastronom klagt, dass einem Kunden vor dem Laden das Fahrrad geklaut worden sei. »Einem weiteren Gast ist von ausländischen Kindern der Kuchen vom Teller gestohlen worden«, schildert er. Eine Kundin in einem Eiscafé berichtet: »Auf den Spielplätzen werden die Geräte blockiert – nicht von anderen Kindern, sondern von Erwachsenen. Ein Zusammenleben ist nicht mehr möglich«, sagt die Unternehmerin.
    Polizei stellt keinen Anstieg der Kriminalität fest
    Vorwürfe, die der Polizei nicht fremd sind, wie Pressesprecher Lars Ritterbusch erklärt. Die Beamten seien sogar dem Verdacht der Kinderprostitution nachgegangen. »Wir haben viel Manpower reingesteckt und auch verdeckt gearbeitet. Aber wir konnten keine Erkenntnisse gewinnen«, sagt er.
    Ein Anstieg der Kriminalität sei statistisch nicht festzustellen. Auch weil viele Fehlverhalten der Zuwanderer nicht strafbar seien. Der Kreis Lippe und Horn-Bad Meinberg gehören zu den sichersten Regionen in NRW, heißt es. Dennoch nehme man die subjektiven Eindrücke der Bürger ernst. Einmal pro Woche soll jetzt eine mobile Wache den Ort anfahren.
    Einwohner warnt: »Die Situation droht zu eskalieren«
    Der Konflikt in Horn-Bad Meinberg wird auch politisch genutzt. Im Internet wird die Stimmung angeheizt, auf Facebook kritisieren User Rassismus und AfD-Parolen. Can Arslan, der selbst einen türkischen Migrationshintergrund hat, weist das zurück. »Die Menschen können kommen, sie sollen sich aber integrieren – so wie wir«, sagt der 22-Jährige.
    Zuletzt habe es beinahe eine Massenschlägerei zwischen Zuwandern aus Südosteuropa und Menschen aus der türkischen Gemeinschaft gegeben. Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an. »Ich mache mir Sorgen, dass die Situation bald richtig eskaliert«, sagt Can Arslan. Ein weiterer Hilferuf aus Horn.
    https://www.westfalen-blatt.de/OWL/K...in-der-Provinz
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  3. #353
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    AW: Zigeunerflut!

    In ihrer grenzenlosen Dummheit hat die deutsche Regierung den Menschen auf dem Balkan Hoffnung gemacht, sich in Deutschlands sozialen Netzen gemütlich machen zu können. 200000 Visa-Anträge sind dort inzwischen gestellt worden. Rund 30% davon von Roma. Außerdem fast 80000 potenzielle soziale Problemfälle aus Albanien.....

    Westbalkan: Knapp 200.000 wollen nach Deutschland einreisen
    BERLIN. Rund 190.000 Personen aus den Westbalkanstaaten haben Visumsanträge zur Einreise nach Deutschland gestellt. So habe sich die Zahl der Anträge seit 2015 „auf knapp 65.000 im Jahr 2019 mehr als verdreifacht“, teilte das Auswärtige Amt (AA) laut Neuen Osnabrücker Zeitung in einer Antwort auf eine Anfrage der Linkspartei mit.
    Insgesamt liegen in den deutschen Auslandsvertretungen in Albanien, Bosnien-Herzegowina, dem Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien 192.263 Visums-Registrierungen. Dabei kämen die Einrichtungen mit der Abarbeitung der Anträge kaum nach. So würden noch Visumstermine für Antragsteller aus dem November 2017 vergeben. Allein aus dem Kosovo wollten 78.000 Personen nach Deutschland kommen.
    Ein Drittel der Einwanderer sind Roma
    Viele Einwohner der Staaten beabsichtigten mit einem Arbeitsvisum einzureisen. Daneben gehe es vielen jedoch auch um den Familiennachzug in die Bundesrepublik. Während der Asylkrise 2015 waren viele Migranten über die Westbalkanstaaten nach Mitteleuropa gereist.
    In der Vergangenheit waren ein Drittel der Migranten aus den Westbalkanstaaten Roma. Erfahrungen mit den eingewanderten Zigeunern hatten gezeigt, daß sie nur selten Arbeit finden konnten.

    https://jungefreiheit.de/politik/aus...and-einreisen/
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  4. #354
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    AW: Zigeunerflut!

    Trübe Aussichten!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #355
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    AW: Zigeunerflut!

    Dieser Staat versenkt eine Million nach der anderen um eine Fassade hochzuhalten. Die Roma sind nicht integrierbar. Würden sich unsere Politiker und Gutmenschen einmal mit diesen Leuten ehrlich auseinandersetzen, dann wüssten sie um was für Menschen es sich da handelt. Ähnlich wie die Muslime lehnen die Roma uns und unsere Gesellschaft ab. Es stimmt nicht, dass die Roma in ihren Herkunftsländern ausgeschlossen wurden. Sie wollten nie ein Teil dieser Gesellschaften sein. Warum also sollten sie sich hier integrieren?..………...

    Duisburg: 1,05 Millionen Euro für Integration von Menschen aus Südosteuropa
    Bekanntlich ist Duisburg seit gut einem Jahrzehnt Zuzugsschwerpunkt von Menschen aus Südosteuropa. Auf der Basis des allgemeinen Freizügigkeitsrechts der Europäischen Union leben derzeit 21.369 Menschen mit bulgarischer und rumänischer Staatsangehörigkeit in Duisburg. Für Integrationsmaßnahmen erhält die Stadt vom Land für die nächsten drei Jahre Fördermittel in Höhe von 1,05 Millionen Euro.
    Festzustellen ist, dass sich die EU-Binnenmigration nicht mehr alleine auf wenige Städte im Ruhrgebiet konzentriert, sondern mittlerweile auch in anderen Regionen Nordrhein-Westfalens nennenswerte Größen erreicht hat. Aufgrund dessen hat nun das Land ein Förderprogramm zur Teilhabe und Integration von Menschen aus Südosteuropa aufgelegt. Hieraus werden landesweit 21 Orte mit hoher Zuwanderung aus Südosteuropa gefördert. Der Projektantrag der Stadt Duisburg überzeugte: Die Integrationsarbeit für die nächsten drei Jahre wird mit einem Jahresbetrag in Höhe von jeweils 350.000 Euro gefördert.
    „Duisburg unternimmt immense Anstrengungen, um die Herausforderungen der EU-Zuwanderung in unserer Stadt bestmöglich zu stemmen“, sagt der Dezernent für Integration Dr. Ralf Krumpholz. „Wir haben uns stets dafür eingesetzt, dass wir aufgrund der Dimension und der Vielschichtigkeit, die Zuwanderung im Sinne einer Verantwortungsgemeinschaft gemeinsam und mit Unterstützung von Bund und Land angehen. Es freut mich, dass das Land mit diesem Förderprogramm einen richtigen und wichtigen Akzent setzt.“ Beigeordneter Dr. Ralf Krumpholz weist allerdings auch darauf hin, dass „Projekte, so wichtig und notwendig sie sind, auch immer zeitlich befristet und mit hohem administrativem Aufwand verbunden sind“. Zielführender sei eine strukturelle Hilfestellung durch Bund und Land, die die Stadt auch weiterhin einfordern wird.
    Verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung des bis 31.12.2022 bewilligten Projektes „Nah dran – Aven Majpashe“ zeichnet sich das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Duisburg. Dessen Leiter, Marijo Terzic, begrüßt ebenfalls die Förderzusage. „Es ist Bestätigung und Ansporn gleichermaßen, die eingeleiteten Integrationsmaßnahmen auch weiterhin fortführen zu können. Durch die Mittel sind wir in der Lage bewährte Ansätze wie etwa die „Straßenpaten“ in Hochfeld, Bruckhausen und Marxloh mit unseren erfahrenen Kooperationspartnern aufrecht zu erhalten. Aber auch viele weitere Impulse an Schulen, in der Elternarbeit, bei Konfliktlösungen, der Prävention gegen Diskriminierung oder der Vermittlung von Regeln des Zusammenlebens in den Nachbarschaften können wir dadurch setzen. Der Aufbau von Dialogstrukturen in die Roma-Community wird ebenfalls eine große Rolle spielen.“
    Wie wichtig dieses Projekt ist, zeigt sich auch darin, dass die allesamt sprach- und kulturkompetenten Projektmitarbeiter aktuell sehr stark in verschiedene Maßnahmen der Corona-Krisenintervention mit eingebunden sind.

    https://xtranews.de/2020/05/15/duisb...d38205065.html
    ….. Rumänien und Bulgarien erhalten jedes Jahr von der EU mehrere Milliarden Euro um die Lebensbedingungen der Roma zu verbessern. Da diese Gelder dort offensichtlich zweckentfremdet werden, sollten diese zig Milliarden nach Deutschland fließen um die Schäden, die die Roma verursachen, zu bezahlen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #356
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    AW: Zigeunerflut!

    In der Berliner Harzer Strasse leben hauptsächlich Zigeuner. Ganze rumänische Dörfer sind vor Jahren nach Berlin umgezogen und hauptsächlich hier gelandet. Nun wird gemeldet, dass in Neukölln verstärkt neue Corona-Fälle vorgekommen sind..……….

    Kurzfristiger Zuwachs an Corona-Ansteckungen in Berlin: Laut Medienberichten steht im Berliner Stadtteil Neukölln ein ganzer Wohnblock mit hunderten von Mietern derzeit vorsorglich unter Quarantäne. Lokalpolitiker zeigen sich besorgt.
    Einer Meldung der B.Z zufolge steht ein kompletter Wohnblock an der Harzer/Treptower Straße im Berliner Stadtteil Neukölln unter Quarantäne. Die Zeitung zitiert Neuköllns Gesundheitsstadtrat Falko Liecke mit den Worten: "Das hat eine neue Qualität in der Corona-Krise."
    Laut dem Bericht wurden schon in mindestens drei Berliner Bezirken komplette Hausgemeinschaften getestet. Es soll sich bei den Vierteln um Spandau (Wilhelmstadt), Wedding und Neukölln handeln.
    Mehr zum Thema - "Viel mehr falsch Positive als tatsächlich Positive" – Spahn warnt vor massenhaften Corona-Tests
    "Samstag um 6.30 Uhr morgens stand bei mir das Gesundheitsamt vor der Tür und wollte Daten haben", sagte eine Bewohnerin gegenüber des Wohnblocks an der Harzer/Treptower Straße gegenüber der B.Z. Die Bewohner des Komplexes dürfen in den nächsten 14 Tagen weder das Haus verlassen, noch Besucher empfangen. Es sollen bislang 52 Bewohner positiv getestet worden sein.
    Berlin hatte am 12. Juni mit 87 neuen Fällen den stärksten Tageszuwachs seit Ende April vermeldet.

    https://deutsch.rt.com/inland/103502...r-quarantaene/
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  7. #357
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    AW: Zigeunerflut!

    Harzer Strasse . . . na das passt ja (auch wenn ein "t" fehlt!).
    "...und dann gewinnst Du!"

  8. #358
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    AW: Zigeunerflut!

    Ärger um Spielplatz-Lärm Das Problem mit der Integration: Beispiel Bahrendorf

    Lärm auf dem Spielplatz bis in den Abend – darüber beschweren sich seit einiger Zeit Anwohnende aus Bahrendorf im Sülzetal. Verantwortlich dafür sollen rumänische Familien sein. Ein sensibles Thema, das bereits in Städten wie Magdeburg und Halle für Diskussionen gesorgt hat. Nach einer E-Mail einer Anwohnerin ist MDR SACHSEN-ANHALT nach Bahrendorf gefahren, um sich einen Eindruck vor Ort zu machen.


    Der Spielplatz in Bahrendorf ist idyllisch gelegen. Direkt am Rand eines Wohngebietes mit großer Wiese, kleinem Bach und angrenzenden Feldern. Die bunten Schaukeln und Klettergerüste leuchten schon vom Weiten, alle top gepflegt. Erst vor ein paar Jahren wurde der Spielplatz auf Initiative von Eltern hier neu gebaut. Ute Bauer wohnt mit ihrem Mann direkt gegenüber, mit Blick vom Garten auf den Spielplatz. Sie ist diejenige, die sich mit einer E-Mail an MDR SACHSEN-ANHALT gewandt hat. "Es fing ungefähr vor viereinhalb Jahren an. Da war hier eine Familie mit sechs Kindern, die nach 20 Uhr hier noch einen mächtigen Lärm veranstaltet haben," erzählt Ute Bauer.
    Sie habe damals und auch in den folgenden Jahren immer wieder das Gespräch gesucht. Für wenige Tage sei es gut gegangen. Mittlerweile wohnen mehrere Familien in direkter Nachbarschaft zum Spielplatz. Sie sollen aus Rumänien stammen. Haben als EU-Bürger damit wie alle das Recht auf Freizügigkeit. Rund 40 Kinder und knapp 20 Erwachsene. Den Lärm beschreibt Ute Bauer heute als sozialunverträglich. Sie sagt: "In einem Wohngebiet in dem viele Anwohner in den verschiedensten Varianten wohnen, hat jeder gleiche Rechte und Pflichten."
    Sozialunverträglicher Lärm
    Ute Bauer ist nicht die einzige Anwohnerin, die sich beschwert. Sie ist auch nicht Sprachrohr für den gesamten Ort. Gemeinsam mit Ines Langhans ist sie jedoch diejenige, die versucht auf den Spielplatzlärm aufmerksam zu machen. Oft sollen auch die Kinder unbeaufsichtigt sein, darunter auch kleinere in Windeln. "Wir haben gemerkt, dass unsere Anwohnerkinder nicht mehr willkommen sind", sagt Ute Bauer. "Auf Nachfragen, weil man kennt sich im Dorf, kam dann: Unsere Kinder werden angespuckt und mit Sand beschmissen, sie werden gehauen. Sie werden regelrecht verdrängt."
    Seit Monaten beschäftigt der Konflikt jetzt schon den kleinen Ort, die Polizei, das Ordnungsamt, die Gemeinde und den Landkreis. Bereits im November 2019 gab es die erste, Mitte Mai die zweite Bürgerversammlung. So richtig habe sich aber nie etwas getan. "Wir haben immer nur als Antwort bekommen, das wäre nachbarschaftliches Recht und wir müssten uns auf nachbarschaftlicher Ebene hier einigen." Beide wollen eine vernünftige gemeinsame Lösung finden. Ihr Wunsch: Sozialarbeiter.
    Kinderlärm ist geschützt
    Kinderlärm ist, egal ob während oder über die Spielplatzöffnungszeiten hinaus, rechtlich kein Lärm und geschützt. Die Polizei sei zwar auf Bitten öfter durch den Ort gefahren, habe aber nichts festgestellt. Matthias Lütkemeier vom Revier Börde schätzt die Situation so ein: "Da ist die Mentalität etwas anders, da rückt man mehr zusammen. Da wird gemeinsam gefeiert, gelacht, da wird sich gemeinsam draußen aufgehalten. Das verursacht natürlich Lärm. Aber polizeilich haben wir damit gar keine Berührungspunkte."

    Es gebe keine Strafverfahren oder irgendwelche Gefährdungen bei denen die Polizei eingreifen müsste. Vermitteln muss hier nach Auffassung des Reviers vor allem die Gemeinde. "Dass man versucht, Verständnis füreinander aufzubringen", sagte Lütkemeier. Das gehe natürlich nicht nur in eine Richtung, sondern immer nur in beide.
    Mehrfach sei Bürgermeister Jörg Methner (parteilos) vor Ort gewesen. "Es fing an mit unzulässigem Lärm durch Kinder. Den können wir natürlich nicht verfolgen. Dann ist ein Konflikt entstanden, sie halten sich nicht an Ruhezeiten", beginnt er aufzuzählen. Auch habe es in der Vergangenheit Probleme mit Sperrmüll gegeben. "Nachdem wir Hinweise aus der Bevölkerung bekommen haben, dass die Kinder unbeaufsichtigt in der Wohnung sind, dass es vielleicht auch zu viele Personen sind, haben wir alles überprüft." Sogar das Jugendamt wurde vorbeigeschickt. Verstöße wurden nicht festgestellt.

    Ebenfalls sei er gemeinsam mit dem Vermieter bei den Familien gewesen, um mit ihnen über die Beschwerden zu sprechen. "Das genaue Problem ist erst aufgetreten, als wir kürzlich eine Einwohnerversammlung hatten. Da ist der Vermieter aus sich rauskommen und hat Dinge erzählt, die hätte er viel eher erzählen müssen," erklärt Methner.

    Vermieter in der Pflicht
    Die Versammlung, die der Bürgermeister anspricht, findet am 29. Juni statt. Ute Bauer und Ines Langhans haben sie initiiert, um noch einmal Erfahrungen auszutauschen. Gut 40 Bahrendorfer kommen an diesem Abend auf den Spielplatz. Viele äußern sich hier zum ersten Mal. Nicht alle erheben die gleichen Vorwürfe und Forderungen. Als überraschend der Vermieter und seine Lebensgefährtin ihre Sicht erzählen, scheint für die Mehrheit klar: Vor allem er muss handeln.
    "Wenn dort Verstöße sind bis hin zu Verunreinigungen von Wohnungen, dass man dort mit Elektrogeräten nicht richtig umgeht. Dass selbst der Vermieter dort angespuckt und beleidigt wird, dann muss er in der Pflicht sein und Mietverträge kündigen", sagt Methner wenige Tage darauf. Er befürchte aber auch, dass durch Kündigungen und daraus resultierende Umzüge der Konflikt nicht gelöst, sondern nur verlagert wird. "Hier sehe ich eine Sache, wo der Staat handeln muss. Wenn wir EU-Bürger einfach nur herholen, ist das für mich noch keine Integration." Kosten für Dolmetscher oder Sozialarbeiter könnten Gemeinden wie seine nicht allein auf sich nehmen.
    Was sagen die Familien?
    An den zwei Tagen, an denen MDR SACHSEN-ANHALT vor Ort ist, spielen zwar Kinder auf dem Spielplatz, laut ist es aber nicht. Ob tatsächlich Mietrückstände vorliegen oder es handgreiflich zwischen Mietern und Vermieter geworden ist, bleibt unklar. Fest steht: Die Vorwürfe, die erhoben werden, sind teils schwer. Was sagen die Familien dazu? Die Dolmetscherin Christa Tabara hilft uns. Nicht, weil hier niemand Deutsch spricht, sondern weil es einfacher ist sich in seiner Muttersprache auszudrücken. Sie reden mit uns. Während des Gesprächs filmt uns ein Nachbar vom Balkon.

    Eine der Frauen erzählt, dass sie sich eigentlich wohl gefühlt habe in Bahrendorf. Die Familien kannten sich nicht aus Rumänen, stammten aus unterschiedlichen Orten. Es sei schön gewesen, dass hier die Kinder zusammen spielen, die Frauen sich gegenseitig helfen konnten. Sie bestätigt, dass es viele Beschwerden gab, wenn die Kinder, aber auch Erwachsene auf dem Hof oder dem Spielplatz waren. "Was sie fand, was überhaupt nicht ging, dass sie ständig fotografiert und gefilmt wurden. Die Polizei hätte ihnen auch gesagt, dass das so ohne ihr Einverständnis gar nicht geht," fasst Christa Tabara zusammen. Auch habe die Lebensgefährtin des Vermieters ihnen oft Vorwürfe gemacht. Für sie sei die Sache jetzt aber gelaufen. Drei der Familien soll kurz nach dem Bürgertreffen gekündigt worden sein.

    Drei Umzüge, keine Lösung
    "Es war so, dass ihnen irgendwelche Papiere vorgelegt wurden, die sie unterschreiben mussten. Es gab für sie keine andere Wahl", übersetzt Tabara. Zwei der Familien müssten recht kurzfristig die Wohnungen räumen. Die Dritte habe drei bis vier Wochen Zeit. Ob das legal ist, ist fraglich. Denn auch bei bei fristloser Kündigung wegen beispielsweise erheblicher Mietrückstände, haben Mieter die Möglichkeit den ausstehenden Betrag doch noch einmal zu begleichen.

    Die Kündigungen anfechten werden die Familien aber nicht. Obwohl Arbeitskollegen der Männer sie darauf hingewiesen hätten, dass es vielleicht diese Möglichkeit gibt. Sie werden einfach umziehen. In den gleichen Ort, aber nicht in ein gemeinsames Haus. Eine der Frauen meint, dass es so vielleicht weniger laut für die neuen Nachbarn ist. Damit tritt jetzt ein, was Bürgermeister Jörg Methner befürchtet hatte. Eine echte gemeinsame Lösung des Konflikts in Bahrendorf ist das nicht.

    https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/ma...ndorf-100.html
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  9. #359
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    AW: Zigeunerflut!

    Die Massenschlägerei zwischen Roma-Großfamilien in Hannover-Badenstedt liegt einen Monat zurück. Mittlerweile konnte die Polizei sieben mutmaßliche Täter identifizieren und ermittelt wegen räuberischer Erpressung. Anwohner berichten der HAZ, die Situation vor Ort habe sich seit dem Vorfall nur teilweise gebessert.
    Hannover
    Die Polizei hat sieben Männer identifiziert, die an der Massenschlägerei Anfang Juni in Hannover-Badenstedt beteiligt gewesen sein sollen. Die Ermittler werfen den Beschuldigten räuberische Erpressung vor, die Staatsanwaltschaft geht von einer Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Roma-Großfamilien aus. Rund 30 Männer, Frauen und Jugendliche waren daran beteiligt. Nach dem Vorfall erhöhte die Polizei ihre Präsenz – laut Anwohnern mit durchwachsenem Erfolg. Es sei zwar etwas ruhiger geworden, der Müll aber geblieben.

    Laut Staatsanwaltschaft sind fünf der sieben Verdächtigen zwischen 15 und 33 Jahre alt. Sie stammen demnach aus Hannover und Salzgitter. Zwei weitere Männer seien zudem nachermittelt worden, zu ihnen waren am Wochenende aber noch keine weiteren Informationen bekannt. „Wir konnten sie anhand von Handyaufnahmen und Videos der Schlägerei in den sozialen Netzwerken identifizieren“, sagt Kathrin Söfker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover. Die übrigen Beteiligten der Schlägerei seien nach derzeitigem Stand vermutlich bloß Umstehende gewesen.


    Familien kooperieren kaum mit der Polizei
    Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind dagegen noch immer weitestgehend unklar. „Die Klientel bleibt gerne unter sich“, sagt Söfker. Es wird weiter davon ausgegangen, dass zwei bis drei Roma-Großfamilien an der Schlägerei mit Stöcken, Flaschen und Messern beteiligt waren. Da es möglicherweise um Geldzahlungen ging, laute der Vorwurf zurzeit räuberische Erpressung. Zwei Tage nach der Auseinandersetzung fanden in Hannover und Salzgitter Durchsuchungen statt, dabei wurden laut Söfker Datenträger und „mögliche Tatmittel“ sichergestellt – darunter ein Messer.


    In Hannover-Badenstedt sind mehrere Dutzend Menschen in eine Massenschlägerei verwickelt gewesen. Laut Augenzeugen soll es sich womöglich um zwei Großfamilien handeln. Die Kontrahenten attackierten sich gegenseitig mitten auf einer großen Kreuzung.
    Nach der Schlägerei veranstaltete die Stadt Ende Juni einen Runden Tisch zwischen der Koordinierungsstelle Zuwanderung Osteuropa, dem Kommunalen Sozialdienst, Ordnungsdienst und der Polizei. Dabei wurde laut Stadtsprecher Felix Weiper vereinbart, „in den nächsten Wochen ein erhöhtes Augenmerk auf den Stadtteil zu legen“. Die Polizei etwa fährt vermehrt Streife. Darüber hinaus forderte der Bezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt die Verwaltung mit großer Mehrheit auf, zu prüfen, ein gemeinsames Gesprächsangebot mit der Kirchengemeinde Christkönig für die Roma-Familien zu prüfen.

    Weniger Lärm, weiterhin Müll
    Vor Ort am Soltekampe scheint sich die Lage zudem in einzelnen Bereichen etwas gebessert zu haben. Laut St.-Godehard-Pfarrer Wolfgang Semmet, der auch für die Gemeinde Christkönig zuständig ist, ist zumindest der zugehörige Parkplatz nun etwas sauberer. „Es wurde alles weggeräumt“, sagt er. Zuvor hatten die Familien dort unter anderem alte Autoreifen, Müll und Essensreste in die Hecken geworfen. Allerdings stellen die Bewohner weiterhin verbotenerweise ihre Wagen auf den Parkplatz.

    Eine Anwohnerin berichtet, seit der Razzia hätten zumindest die großen Treffen in den Abendstunden etwas nachgelassen – doch der Müll sei geblieben. „Die Autoreifen wurden beispielsweise nur ein paar Straßen weiter entsorgt“, sagt ein Nachbar. Auch vor den beiden Problemhäusern türme sich immer noch regelmäßig Unrat. Bezirksbürgermeister Rainer Göbel (SPD) bestätigt, dass es jüngst „wohl etwas ruhiger geworden ist“. In Ordnung sei die Situation aber noch lange nicht, gerade wegen des Mülls. Es sei nun zu prüfen, inwieweit auch der Vermieter an den Kosten für das Wegräumen beteiligt werden kann.

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-...-identifiziert
    Geändert von Realist59 (13.07.2020 um 10:57 Uhr)
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    AW: Zigeunerflut!

    Es sei zwar etwas ruhiger geworden, der Müll aber geblieben.
    Natürlich, denn die Zigeuner sind geblieben.
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