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    Das kinderlose Land ( Obwohl etwas länger , wirklich schön zu lesen )

    Wo sind die Kinder ?

    Die viel zitierte „Selbstverwirklichung“ der Frauen kann den Geburtenrückgang in Deutschland nicht erklären. Auch die Männer hadern mit den neuen Erwartungen an Väter – und verzichten auf Familie. Teil 1 der neuen ZEIT-Serie
    Vor zwei Wochen ging die Anlageberaterin Sabine Münster (Name von der Redaktion geändert), 36, zu ihrer Frauenärztin, um sich die empfängnisverhütende Spirale ziehen zu lassen. „Ich wünsche mir ein Kind“, sagt sie, „und ich habe nicht mehr viel Zeit.“ Münster steckt in einem Dilemma, das viele, vor allem viele gut ausgebildete Frauen zwischen 30 und 40 kennen: Nach einer anstrengenden und erfolgreichen Studien- und Berufsphase geraten sie unter Entscheidungsdruck. Sollen sie ein Kind bekommen, bevor es zu spät ist? Und wenn ja: mit wem?


    Obwohl Sabine Münster attraktiv und beliebt ist und etliche ihrer Freunde das meiste stehen und liegen lassen würden, um mit ihr in einen Snowboard-Urlaub zu fahren, fehlt ihr der Mann, der sich auf eine Familiengründung einlassen will. „Jetzt überlasse ich es dem Zufall“, sagt Münster. „Ich finde das nicht ideal, aber was soll ich machen? Ich weiß, dass ich zur Not alleine klarkomme, auch mit einem Kind.“
    Ein Einzelfall? Vielleicht. Aber in vielerlei Hinsicht bezeichnend, wenn man nach den Ursachen der deutschen Fortpflanzungsmisere sucht: Offenbar spielt das postfeministische Verhältnis von Männern und Frauen dabei eine Rolle; die neuen bildungsbegünstigten Berufsbiografien der Frauen; die geringe Sehnsucht der Männer, Familienarbeit zu übernehmen; die Schwierigkeit, work und life im flexiblen Kapitalismus in eine Balance zu bringen; die mitunter harten Anforderungen der Spaßgesellschaft; die psychische Verfassung einer Bevölkerung, der seit langem eingeredet wird, ihr reiches Land befände sich in der schwersten Krise seit Kriegsende.
    Männer scheuen Hausarbeit und Unterhaltsverpflichtungen
    Demografen weisen spätestens seit den achtziger Jahren auf den dramatischen Geburtenrückgang und seine Folgen hin, aber dass wir tatsächlich vor einem gewaltigen Problem stehen, hat sich im öffentlichen Bewusstsein nur langsam durchgesetzt. Was heißt es schon, wenn die Geburtenrate bei nurmehr 1,29 liegt, aber eigentlich bei 2,1 liegen müsste, um die deutsche Bevölkerung bei 80 Millionen zu halten? Und wer kann sich wirklich vorstellen, was es bedeutet, wenn im Jahr 2050 ein Erwerbstätiger fast allein für einen Rentner aufkommen muss? Das sind Zeiträume, in denen wir nicht zu denken pflegen. Und „Poppen für die Rente“, wie eine besonders plumpe Anzeigenkampagne es uns nahe legt, wollen wir ganz bestimmt nicht.
    Wer allerdings schon heute eine sinnliche Anmutung davon erlangen möchte, wie eine alternde Gesellschaft mit wenigen Kindern und Seniorendominanz aussieht, der besuche Geschichtsvorlesungen an einer beliebigen Universität, kehre am Sonntagnachmittag in einem Landgasthof ein oder bereise weite Landstriche in Mecklenburg-Vorpommern. Ohne jede Altenfeindlichkeit und ohne allen Jugendwahn: Das sind keine guten Zukunftsmodelle. Zwar werden in der Debatte immer noch Stimmen laut, die gar nicht einsehen, warum die Deutschen überhaupt weiter existieren sollten, doch dieser historisch motivierte Selbsthass scheint langsam aus der Mode zu kommen. Die Gesellschaft in ihrer Mehrheit möchte vermutlich ganz gern fortbestehen – nur die individuelle Entscheidung zum Kind fällt immer schwerer, immer seltener und immer später, bei Frauen mit Ende zwanzig, bei Männern mit Anfang dreißig. Entgegen verbreiteten Annahmen gibt es (noch) keinen klaren Trend zur Ein-Kind-Familie, meist geht es um zwei Kinder – oder keins.
    Wie ein Mantra wird der demografischen Implosion oft die „Zuwanderung“ entgegengebetet, so als ob sich damit alle Probleme lösen ließen. Doch Zuwanderung hat mindestens Nebenwirkungen: Zum einen zeigen die eingewanderten Frauen den erstaunlichen Eigensinn, ihr Reproduktionsverhalten innerhalb einer Generation den Gepflogenheiten ihrer neuen Gesellschaft anzupassen. Zum anderen gehen selbst die vorsichtig konstruierten Szenarien der „koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung“ des Statistischen Bundesamts von mindestens 200000 Zuwanderern im Jahr aus – 10 Millionen, wenn im Jahr 2050 noch 75 Millionen Menschen in Deutschland leben sollen. Das ist nicht unmöglich, stellt aber eine Gesellschaft, die seit den fünfziger Jahren rund acht Millionen Zuwanderer nur sehr unentschlossen und oft mangelhaft integriert hat, vor gewaltige Herausforderungen. Deutschland ist eben, von seiner Mentalität her, doch kein Einwanderungsland wie die USA.
    Eine andere Standardantwort auf die anhaltende Geburtenkrise ist mittlerweile Konsens zwischen allen Parteien: Es gelte, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (für Frauen) zu verbessern. Gemeint ist damit stets ein Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen, besonders für die unter Dreijährigen und die Schulkinder. Es gibt wenig, was gegen die Verbesserung der Betreuungs-Infrastruktur spräche. Aber das einzige, quasi per Knopfdruck zu beseitigende Hemmnis für die Familiengründung ist der (regional sehr unterschiedlich ausgeprägte) Platzmangel nicht. Die Sozialwissenschaftler Karsten Hank und Michaela Kreyenfeld vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock konnten in einer Studie, die die Lebensläufe von rund 3000 Erstgebärenden untersuchte, keinen Zusammenhang zwischen der Entscheidung für ein Kind und der lokalen Verfügbarkeit von Kindergartenplätzen feststellen. Großen Einfluss hingegen hatte die Existenz von „informellen Netzwerken“: Lebten die Eltern einer Frau am Ort, stieg die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich für ein Kind entscheiden würde, sprunghaft an. *

    * Damit ist gemeint oder bewiesen,das es weniger um Kitaplätze geht,als das die Großeltern als Sicherheit zur Verfügung stehen.Die Natur läßt Oma & Opa nicht einfach nur so oder aus Spaß noch am Leben,sie haben noch eine Aufgabe zu erfüllen -> die Enkelkinder.
    Kitaplätze sind als Vorbereitung auf die Schule und als Entlastung der Eltern und Großeltern sicher sinnvoll -> Sie ersetzen aber nicht Familie und Großeltern.

    Wenn wir aber in Kita und Schule den Kindern eintrichtern,das alles was nicht mit einer intakten Familie zu tuen hat,cool und erstrebenswert ist,dann gerät das ganze empfindliche Ökosystem Familie und damit ausreichend Nachwuchs außerhalb einer funktionierenden Machbarkeit.Ausreichend Kinder bekommen wir nur durch intakte Familien und diese brauchen
    brauchen vor allem Sicherheit.
    Finanziell,beruflich,Großeltern und auch untereinander.
    Weder die Aussicht als Zahlvater zu enden,noch alleinerziehend von einem Aufbaukurs zum anderen zu rennen vermitteln einem das Gefühl von Sicherheit.

    Und das ist ist ein großes Problem !

    Wir bringen den Kindern bei,das Jungen als Vater und Ernährer im Prinzip überflüssig sind und den Mädchen das sie keine Männer oder Väter für ihre Kinder brauchen,denn sie können ja alles selber erreichen ohne bösen Mann.

    Es scheint nicht zu funktionieren,das postmoderne feministische Traumata des "Ich kann das alles selber."Alice Schwarzer meinte einmal,alles was ein Mann kann,das kann eine Frau auch.
    Das ist richtig,nur Eier legen und gleichzeitig auf die Jagd zu gehen,ist recht schwierig unter einen Hut zu bringen.Das geht natürlich schon,wenn man den Nachwuchs in reichlich Kitas unterbringen kann,so deren Gedanke.Dummerweise ersetzen diese aber nicht die Sicherheit und diese ist unabdingbar wenn es darum geht,Kinder zu haben.

    Man kann der Natur eben doch nicht mal eben so alle Grundlagen entziehen,ohne das sie auf Fehler welche man macht,trotzig reagiert.

    Wir haben keine Kinder.

    MT ( Ich mußte das kommentieren,damit mein Hass auf feministische Pädagoginnen verständlicher wird. )

    Weiter mit dem Orginal....

    Diese Spur ist interessant. Denn um Betreuung, auch um die notwendige finanzielle Entlastung von Familien müssen keine ideologischen Schlachten mehr geschlagen werden; es mag in diesen Fragen noch ein Umsetzungsproblem geben, ein Erkenntnisproblem mit Sicherheit nicht. Unterbelichtet hingegen scheint bisher das Reich der persönlichen, generationstypischen, zeitgeistigen, arbeitsweltbedingten Frauen-und-Männer-Gründe, die gegen Kinder wirken. Die Gießener Familienwissenschaftlerin Uta Meier ermittelte in einer nichtrepräsentativen, gleichwohl aufschlussreichen Umfrage unter Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern der Universitäten Gießen und Marburg geschlechtsspezifische Antworten auf die Frage, was zum gegenwärtigen Zeitpunkt gegen ein Kind spräche: Die männlichen Befragten antworteten, sie müssten dann lebenslange Unterhaltsverpflichtungen akzeptieren; sie fürchteten die Unruhe, die ein Kind in ihre wissenschaftliche Arbeit bringen würde; sie hätten Angst, dass sie unliebsame neue Alltagsaufgaben übernehmen müssten. Die Frauen quälte in erster Linie die Sorge, nach der Geburt eines Kindes beruflich den Anschluss zu verpassen; und vielleicht den falschen Partner zu haben, der, wenn das Kind da sei, „sicher nicht“ helfen werde.
    An diesen Antworten wird deutlich, wie vorbehaltlos Kinder nach wie vor den Frauen zugerechnet werden – nicht zuletzt von ihnen selbst. Gerade Akademikerinnen, die viel in ihre Ausbildung investiert haben und wissen, welchen beruflichen Einsatz man von ihnen erwarten wird, scheuen, vorausschauend, die Doppelbelastung. Rund vierzig Prozent von ihnen bleiben kinderlos, Tendenz steigend. Diese Entscheidung ist durchaus rational: Wenn sie aus karrieretechnischen Gründen häufig umziehen mussten, fehlt ihnen das wichtige informelle Unterstützungsnetzwerk – sie können ihr Baby ja schließlich kaum den neuen Kollegen auf den Schreibtisch setzen, während sie einen Termin wahrnehmen. Und der Partner entlastet die beruflich eingebundene Mutter nur selten: Familienforscherin Meier berichtet von Zeitbudget-Studien, nach denen frisch gebackene Väter gegenüber kinderlosen Männern ganze sechs zusätzliche Minuten am Tag mit Hausarbeit verbringen. Achtzig Prozent der Haushalts- und Fürsorgearbeit in Familien leisten die Frauen.
    Die Abstinenz der Hochschulabsolventinnen wird in der Kinderlosigkeitsdebatte gern unfreundlich als „Selbstverwirklichung“ apostrophiert, womit Schuldige, aber noch keine Lösung des Problems gefunden wären. Schließlich dürften selbst Hardcore-Reaktionäre heute nicht mehr ernsthaft hoffen, die Töchter der Bildungsreform würden noch einmal vollständig an Herd und Kinderbett zurückkehren. Ohne neuen Geschlechtervertrag kann mithin gar nichts besser werden. Weiblicher Gebärstreik ist aber ohnehin höchstens die halbe Wahrheit: Sieht man genau hin, dann ist die Kinderlosigkeit in dieser Gesellschaft eher ein Trend, der von der Avantgarde der Gebildeten insgesamt ausgeht – mit besonders schlechten Ergebnissen für die Männer. 52 Prozent der Akademikerinnen zwischen 30 und 35 Jahren sind (noch) kinderlos, aber 59 Prozent der männlichen Hochschulabsolventen; bei den 35- bis 40-Jährigen sind es 34 Prozent der Frauen und 41 Prozent der Männer. Bei den Hauptschulabsolventen liegt die Quote der dauerhaft Kinderlosen weit darunter, auch hier sind es aber die Männer, die häufiger ohne Nachwuchs bleiben.
    Offenbar entschließen sich diejenigen, die es sich materiell am wenigsten leisten können, noch vergleichsweise am häufigsten zur Familiengründung. „Gespaltenes Fertilitätsverhalten“ nennt Uta Meier das, und es mag unter anderem damit zu tun haben, dass Frauen auf einen Job als Aldi-Verkäuferin leichteren Herzens verzichten als auf eine Professur. Die Akademiker setzten aber durchaus Standards, erfährt man beim Wiesbadener Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung: Kinderlosigkeit konzentriere sich heute vor allem im hoch qualifizierten Karrieremilieu, zunehmend aber auch in der „unteren Mitte“, im „Milieu der konkurrierenden Risiken und Ereignisse“, wo Kinder den unmittelbaren Verzicht auf Konsum, Urlaub oder Auto bedeuteten.
    Ohne Erziehungszeiten keine Gehaltserhöhung
    Die Zurückhaltung der Männer bleibt das eigentlich Spannende: Ist die Familiengründung für sie weniger attraktiv, wenn sie nicht die unbestrittene Rolle des Ernährers und Haushaltsvorstands einnehmen? Bundesfamilienministerin Renate Schmidt vermutet, dass es letztlich häufiger die Männer als die Frauen seien, die bei einer Entscheidung für oder gegen ein Kind den Ausschlag gäben. Viele junge Männer könnten nicht zwischen Spaß und Freude unterscheiden, sagt Schmidt – jedenfalls dann nicht, wenn die Freude Mühe koste.
    Der Berliner Familiensoziologe Hans Bertram beobachtet in diesem Zusammenhang eine Verschiebung der emotionalen Machtbalance zugunsten der Männer. „Wenn sie gut verdienen, können sie alle Hausarbeiten problemlos outsourcen“, sagt Bertram, „dafür brauchen sie keine Frauen. Und in einer enttraditionalisierten Gesellschaft, in der die Sexualität befreit, also überall ohne Auflagen verfügbar ist, sinkt der Marktwert derjenigen, die zusätzlich belastet sind, zum Beispiel durch einen Kinderwunsch.“ Das aber sind nun einmal in erster Linie die Frauen, die durch ihre Körperlichkeit und vielfältigen Rollenzuweisungen gezwungen werden, sich zur Kinderfrage zu verhalten – so oder so.


    Das Gefühl, trotz aller Bildungs- und Emanzipationserfolge unterlegen und emotional abhängig zu sein, mag mit dieser tektonischen Verschiebung im Postfeminismus zu tun haben – es schlägt sich nieder in vielfältiger neuer Frauenliteratur von Bridgets Jones’ Tagebuch bis zu Ildikó von Kürthys „Stoß mich, zieh dich“-Heldinnen, die Schwierigkeiten haben, sich zwischen Männerverehrung und Selbstständigkeitslust zu orientieren. Die korrespondierende Haltung der neuen Männer hat Andreas Laudert in seinem Roman Die Unentschiedenen geschildert. Sein Held Christoph ist der Prototyp einer sich verweigernden Männergeneration: „Manche fanden die Gleichgültigkeit anziehend, die von ihm ausging. In Wahrheit wusste er bloß nicht, was er wollte. Nie kam er über das verspielte Beginnen hinaus, das zu nichts verpflichtete. Er ertrug es nicht einmal, durch seine eigenen Wünsche zu etwas verpflichtet zu sein.“
    Was vorgeschlagen wird, um diesen Trend zu wenden; um für Rente, Produktion und Konsum die notwendigen Beitragszahler, Arbeitskräfte und Käufer im eigenen Lande zu rekrutieren, wirkt dagegen oft naiv, romantisch oder rührend hilflos. Wenn Männer und Frauen doch nur sehen wollten, dass es für die Erfüllung des nach wie vor nicht unpopulären Kinderwunsches im modernen Arbeits- und Freizeitleben absolut keinen perfekten Zeitpunkt gibt! Wenn sie es aber einsähen, ginge es jederzeit, am besten früh, bevor Torschlusspanik sich breit macht. Gerade die Universitäten könnten dabei eine Schlüsselrolle spielen: Sie müssten junge Leute zur Familiengründung ermutigen und sie darin unterstützen – oder wenigstens dafür sorgen, dass Hochschulabschlüsse in einem vernünftigen Alter erreichbar sind. Am Arbeitsplatz könnte Frauen, und vor allem Männern, künftig die Familienerfahrung als wichtige sozial-berufliche Kompetenz gutgeschrieben werden: „Wie, noch keine Kinder? Dann wird es mit der Beförderung wohl auch noch eine Weile dauern!“

    Eltern halten, volkswirtschaftlich betrachtet, viel mehr als Singles den Betrieb am Laufen; sie dürfen am Ende nicht die Dummen sein. Aber vielleicht geht die moderne Zeit mit Sabine Münster. Vielleicht gehen immer mehr Frauen allein ihren Weg – mit Kind und Beruf und ohne Papa.


    Quelle hier

  2. #2
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    AW: Das kinderlose Land ( Obwohl etwas länger , wirklich schön zu lesen )

    daumen hoch!! bleibt nr noch zu sagen das dank neuer erziehungsmethoden den frauen scho im kindergartenalter eingetrichtert wird , das mann sich bitteschön um alles zu kümmern hat wenn er kinder will,. haushalt,geld,frau,kind ect,.. es findet ne umschichtung statt die auslöst ds die frau als "DAS GÖTTLICHE" nimmer akzeptiert wird sie muss nimmer ruhepol sein,. nein ganz im gegenteil ihre männer dazu trießen das sie höchstleistungen PAUSENLOS ERBRINGEN MÜSSEN um überhaubt kandidat zu sein zum kindermachen,. gleichzeitig imemr schön vor augen führen das sie die ALLEINIGE MACHT haben über ihre kinder,. und dank staatlicher unterstützung sie die auch wiederspruchslos bekommen wird ;),..

    somit ist klar das sich durchaus ne menge männer nicht mehr zutrauen nen kidn zu machen,. grund einfach pure panik was ist wenn ich mich mit der KindsMutter nimmer versteh,..dann bist nur noch geldesel und sehen darfst deien kider eh nicht mehr * kann ich bestätigen ich bin im Väter Aufbruch Für Kinder, tätig ,.. und die sttistiken d abelegen das 89%der in deutschland lebenden väter IHRE KINDER NICHT ZU GESICHT BEKOMMEN!!!! STAATLICH UNTERSTÜTZT!!!!!!!!! wobei außer verdächtigungen nix vorliegt,.. oder die mutter einfach nur sagen brauch neee ich will nich udn zack super geile erziehungsposition für die mutter schädigende einflüsse aufs kind einprallen zu lassen,.. eben zweck vollzeitberuf kita kiderhort usw usw .

    unterstützt von verblendeten feministinen, die höchstwahrscheinlich mal opfer von mssbruch wurden um so ihr alle männer sind scheiße bild weiterzugeben * ich kenne genug solcher kolleginen ;) * besonders gern erzählen die sowas kleinen jungs ,. ind er hoffnung ds sie schwul werden , und somit keien gefahr mehr für eine frau!!! und dank GENDER MAINSTREAM durchaus erwünscht ;)


    so long
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  3. #3
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    AW: Das kinderlose Land ( Obwohl etwas länger , wirklich schön zu lesen )

    Jahrzehntelang hatten frusttrierte Altlinke die Deutungshoheit über die Familie in Deutschland. Damen wie Alice Schwarzer, Claudia Roth und wie die unseligen Weiber aus Politik und Medienlandschaft noch alle heißen, trieben Frauen, die das klassische Familienleben wollten, in böse Gewissenskonflikte. Wer trotzdem mehr als zwei Kinder hatte, wurde als asozial gebranntmarkt. Wer es wagte, die traditionelle Familie zu loben, wurde in die Nazi-Ecke gestellt. Im Lauf der Zeit wurde den Bürgern eingetrichtert, dass, wer Kinder hat, gefahrläuft in die Armut zu geraten. Da gleichzeitig eine Generation heranwuchs, die auf nichts verzichten wollte und deren Lebensinhalt sich auf den Begriff "Spaßhaben" reduzieren lässt, kamen immer weniger Kinder zur Welt. Man darf aber auch nicht vergessen, dass in relativ wohlhabenen Gesellschaften die Geburtenrate drastisch sinkt. Auch Japan oder Italien leiden unter einer zu geringen Geburtenrate. Frankreich oder GB haben eine relativ hohe Reproduktionsrate, dort wächste die Bevölkerung sogar aber es sind die "falschen" Leute die sich vermehren. Die islamischen Zuwanderer sorgen für Bevölkerungswachstum. Übrigens ist das Thema Kinderlosigkeit kein neuzeitliches Phänomen, wie man hier sehen kann


    Lex Julĭa und Lex Papĭa Poppaea, zwei unter Augustus im J. 4 und 9 n. Chr. erlassene Gesetze, von denen das erstere vollständig als Lex Julia de maritandis ordinibus oder lex Julia Miscella zu bezeichnen ist, und die sich beide mit der Aufgabe befaßten, der überhandnehmenden Ehe- und Kinderlosigkeit im römischen Reich entgegenzutreten. Danach sollten Ehelose (caelibes) und Kinderlose (orbi) allerlei privatrechtliche Nachteile treffen, insbes. auf dem Gebiete des Erbrechts. Die erstern sollten aus Testamenten nichts von dem ihnen Zugewandten erwerben können, die letztern nur die Hälfte, Ehegatten voneinander nur ein Zehntel; hatten sie aber aus früherer Ehe Kinder, so vermehrte sich ihre Erwerbsfähigkeit um ein Zehntel für jedes solche Kind. Umgekehrt waren den mit einer gewissen Anzahl von ehelichen Kindern gesegneten Gatten manche Vorteile in Aussicht gestellt, z. B. waren Frauen mit drei und als Freigelassene mit vier Kindern von der Vormundschaft ihrer Agnaten, bez. Patrone befreit, die Freigelassene mit zwei Kindern ist von den operae officiales gegenüber dem Patron befreit; die testamentarischen Zuwendungen, die caelibes oder orbi nicht erwerben konnten (bona caduca), fielen denjenigen im selben Testament bedachten Personen zu, die eheliche Kinder hatten, u.a.m. Diese Vorteile faßte man als das Kinderrecht (jus liberorum) zusammen. Dieses jus liberorum wurde auch kinderlosen Gatten als Privilegium verliehen. Im justinianischen Recht ist die lex Julia und die lex Papia Poppaea vollständig beseitigt worden. Der Gedanke, der freiwilligen Ehelosigkeit des männlichen Geschlechts durch Verhängung von Nachteilen über die Hagestolze zu steuern, ist in den verschiedensten Formen bis in die Gegenwart wachgeblieben und taucht auch heute noch in dem Wunsche von Junggesellen- oder Hagestolzsteuern da und dort auf.

    http://de.academic.ru/dic.nsf/meyers/82323/Lex

  4. #4
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    AW: Das kinderlose Land ( Obwohl etwas länger , wirklich schön zu lesen )

    Birgit Kelle zur Frauenquote: „Unsere Frauen- und Familienpolitik ist völlig austauschbar, profil- und alternativlos geworden.“

    Die 36jährige Birgit Kelle, verheiratet und Mutter von vier Kindern, setzt sich seit mehreren Jahren für Familien ein und schaltet sich regelmäßig in Debatten ein, in denen es um die Stellung der Frau im 21. Jahrhundert geht. 2005 bis 2008 war sie Herausgeberin der christlichen Monatszeitung VERS1. Heute ist sie die Vorsitzende des Vereins Frau 2000plus e.V. und Member of the Board der New Women for Europe (NWFE), ein Dachverband für Frauen- und Familienverbände aus ganz Europa mit Beraterstatus am Europäischen Parlament. Die in Siebenbürgen (Rumänien) geborene Journalistin, die seit 1984 in Deutschland lebt, spricht mit BlaueNarzisse.de über die Frauenquote sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
    BlaueNarzisse.de: Wie bewerten Sie es, dass der maßgebliche Anstoß zur derzeitigen Diskussion um die Frauenquote ausgerechnet von einer CDU-Ministerin, nämlich Frau von der Leyen, kam?

    Birgit Kelle: Der Vorschlag hätte auch von Claudia Roth kommen können oder von Renate Schmidt. Ehrlich gesagt, verwundert es mich aber nicht besonders, dass der Vorstoß ausgerechnet von Frau von der Leyen stammt. Schon während ihrer Zeit als Familienministerin hat sie sich massiv dafür eingesetzt, dass Frauen so schnell wie möglich nach der Babypause in den Beruf zurückkehren und – nach ihrem eigenen Beispiel – stetig Karriere machen und die Kinder fremdbetreuen lassen sollen. Das mag für sie persönlich ein erstrebenswerter Lebensentwurf sein, er ist aber nicht die Lösung für unser Land.

    Vor allem aber geht er an den Wünschen zahlreicher Frauen völlig vorbei. Jetzt geht es ihr offenbar nicht schnell genug, deswegen vergreift sie sich auch am Ressort ihrer Kollegin Schröder. Dass außerdem ausgerechnet eine CDU-Politikerin den Vorstoß macht, zeigt vor allem eines: Die CDU hat gar keine eigene Frauen- oder Familiepolitik mehr. Sie versucht sich jetzt an den politischen Zielen, die die Grünen und die SPD schon lange verfolgen. Frauen- und Familienpolitik ist damit völlig austauschbar, profil- und alternativlos geworden in unserem Land.

    Was sagt diese Debatte über den Umgang mit Frauen im Berufsleben aus?

    Der Feminismus predigt uns ja schon seit Jahrzehnten, dass wir Frauen Opfer sind. Diese Opferrolle soll jetzt auch in der Wirtschaft gesetzlich verankert werden. Ohne Zweifel haben es Frauen manchmal schwer gegen eine männliche Übermacht. Es gibt allerdings auch keinen Grund – gerade im Sinne der Gleichstellung – ihnen einen bequemeren Weg in die Chefetagen zu ebnen als ihren männlichen Mitkonkurrenten. Es wird sicher seine Zeit brauchen, bis wir Frauen auch in der Wirtschaft besser vertreten sind. Ich glaube jedoch an die Fähigkeiten und die Durchsetzungskraft der jungen intelligenten und gut ausgebildeten Frauen von heute. Angesichts des Fachkräftemangels in Deutschland wird selbst unwilligen Vorgesetzten – und dass die meisten unwillig sind, würde ich als böswillige Unterstellung deklarieren – bald kaum etwas anderes übrig bleiben, als Frauen einzustellen.Was man bei all der Quote nicht vergessen darf: Es gibt Branchen, da gibt es kaum Frauen. Es ist nicht einzusehen, dass ein Unternehmen, in dessen Belegschaft nur fünf Prozent Frauen sind den Vorstand mit 50 Prozent weiblichem Anteil besetzen soll. Und was tun wir mit Branchen, in die Frauen gar nicht wollen? Zwingen wir dort Frauen hin? Oder suchen wir uns nur die Sahnehäubchen aus?

    Die ehemalige Chefredakteurin der taz, Bascha Mika, wirft den Frauen in einem in wenigen Tagen erscheinenden Buch Feigheit vor. Sie hätten nicht genug Mut für eine steile Karriere. Stattdessen würden sie sich mit der Rolle als Mutter vor schwierigeren Aufgaben flüchten. Was sagen Sie als vierfache Mutter zu diesem Vorwurf?

    Hier gibt es zwei Aspekte zu beachten: Erstens, der Vorwurf, ein Verzicht auf Karriere sei gleichstehend mit Feigheit. Zweitens, die an den Haaren herbeigezogene These, dass Kindererziehung einfach sei. So etwas kann sich nur eine kinderlose Frau ausdenken, fürchte ich. Zunächst bleibt festzuhalten, dass der Verzicht auf berufliche Karriere eine persönliche Entscheidung ist für jeden Menschen, in welcher Art er glücklich werden will. Das gilt für Frauen und Männer. Wenn ich als Mutter oder als Hausfrau oder Angestellte mit geregelten Arbeitszeiten glücklich bin und es mir leisten kann, warum nicht?

    Wer ist denn die moralische Instanz, die mir vorschreiben will, welche Art von Leben das richtige ist und vor allem was ich als Frau machen darf, machen soll oder erreichen muss? Ich habe das Recht, nur Mutter zu sein, ich habe auch das Recht faul zu sein und unfähig und bequem und all das, was Frau Mika pauschal um sich wirft. Ich habe auch das Recht mutlos zu sein. Das Problem von Frau Mika und zahlreichen Alt-Feministinnen ist doch, dass sie sich ein glückliches Leben jenseits ihres eigenen Lebensentwurfes gar nicht vorstellen können und dann auf sehr intolerante Art und Weise ihre Artgenossinnen verurteilen, weil sie ihrem Beispiel nicht folgen wollen.

    Als vierfache Mutter kann ich zu dem Gedanken, dass ich mich ins Muttersein geflüchtet haben soll, weil ich Anstrengung und schwierigen Aufgaben aus dem Weg gehe, nur sagen: Ich muss mal ab und zu ins Büro, um mich wieder zu erholen. Es spricht von Unwissenheit um den Alltag und die Sorgen von Eltern.

    Glauben Sie, dass für die Masse der Frauen – Ausnahmen immer ausgenommen – ein glückliches Leben mit der Doppelbelastung Familie und Beruf möglich ist? Oder führt das, wie etwa Eva Herman vor einigen Jahren ausgeführt hat, zwangsläufig dazu, dass der Beruf das Familienglück allein aufgrund der zeitlichen Belastung schmälert?

    Grundsätzlich glaube ich, dass es möglich ist, ich versuche auch gerade mein Glück dabei. Es bleibt aber, wie der Name schon sagt, zumindest für einige Jahre eine Doppel-Belastung, denn Kinder brauchen Zeit und Aufmerksamkeit und das nicht zwischen 18 und 20 Uhr, wenn alle von der Kita wieder zu Hause sind und ermattet vom Tag. Sie brauchen einen gerade in den ersten Jahren rund um die Uhr. Mein Beruf ist mir wichtig, ich brauche ihn gerade auch als Ausgleich für die Familienarbeit und die Mühen und die Anstrengungen, die mir dadurch entstehen, nehme ich gerne in Kauf. Ich will mich nicht entscheiden müssen, ob ich nur das eine oder nur das andere nehme. Ich glaube, dass das den meisten Frauen so geht. Die meisten Frauen sind aber im Konflikt, weil sie die Doppel-Belastung nicht reibungslos schaffen. Sie sind ausgezehrt, haben ständig das Gefühl, alles nur halb und nichts richtig zu machen.

    Von diesem Anspruch müssen wir runter. Es reicht aus, wenn eine Frau für ein paar Jahre sich nur den Kindern widmen darf. Sie tut dann schon genug für die Kinder und die Gesellschaft und ihre Daseinsberechtigung. Aber heute bekommt man ja als Frau immer gesagt, dass man alle Rollen mit links und gleichzeitig zu schaffen hat. Von den Männern verlangen wir das nicht.

    Was könnten Politik und Wirtschaft für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unternehmen? Welche Modelle schweben Ihnen vor?

    Wir sollten nicht so tun, als wäre die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nur eine Frage von Kindergartenplätzen. Ich plädiere dafür, die Erziehungsleistung, die wir ja brauchen, um unsere Kinder groß zu bekommen, endlich finanziell anzuerkennen – egal wo sie geleistet wird. Es ist nicht einzusehen, warum der Staat nur staatliche Erziehung finanziell fördert und die Erziehungsleistung der Eltern gerne kostenlos in Anspruch nimmt. Wenn ich als Erzieherin arbeite, bin ich gesellschaftlich anerkannt und bezahlt. Wenn ich als Tagesmutter arbeite, bin ich gesellschaftlich anerkannt und bezahlt. Wenn ich einfach nur meine eigenen vier anstatt vier fremde Kinder großziehe, bekomme ich kein Geld und bin für die meisten nur ein Heimchen am Herd. Wenn ich einen Kita-Platz in Anspruch nehme, subventioniert das der Staat, wenn ich Mittagessen in der Offenen Ganztagsschule in Anspruch nehme, subventioniert das der Staat. Wenn ich selbst auf meine Kinder aufpasse und selbst koche und einkaufe, muss ich alles selbst bezahlen und mit meinen Steuergelder bezahle ich den Kitaplatz und das Mittagessen der anderen auch noch mit.

    Wir beuten die Familienfrauen und Männer auf diese Weise aus und tun dann auch noch so, als sei das jetzt die moderne Familie. Das müssen wir ändern. Wir müssen es Frauen leichter machen, eine Auszeit auch für viele Jahre für die Familie zu nehmen und es ihnen nicht anschließend als Manko anrechnen, sondern als gewonnene Erfahrung. Wir brauchen diese Eltern und vor allem die Frauen, die viel Zeit investieren in die Erziehung ihrer Kinder, die wertvolle ehrenamtliche Arbeit leisten an Schulen, in Kirchen oder in der Nachbarschaft. Die Frauen, ohne die unsere Gesellschaft in vielen Bereichen zusammenbrechen würde und die nichts mehr wollen, als ab und zu ein bisschen Anerkennung.

    Diesen Frauen sollten wir dankbar sein und sie nicht verhöhnen. Diese Frauen dürfen nicht – wie durch das neue Unterhaltsrecht geschehen – finanziell auf die Straße gesetzt werden, weil sie sich auf ihre Ehe verlassen haben. Wir sollten uns von dem Gedanken verabschieden, dass wir den Menschen vorschreiben dürfen, wie sie leben sollen. Jede Familie hat das Recht sich selbst auszusuchen, wie sie sich familiäre und gewerbliche Arbeit aufteilt unter den Partnern. Es geht den Staat nichts an, wer bei uns den Müll rausbringt und wer Karriere macht.
    Frau Kelle, vielen Dank für das Gespräch!

  5. #5
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    AW: Das kinderlose Land ( Obwohl etwas länger , wirklich schön zu lesen )

    Es beisst doch keine Maus den Faden ab, wenn nicht bald Klartext geredet wird.
    Seit der Einführung des Euro und der damit einhergehenden Geldabwertung um teilweise mehr als 50%, bei gleichzeitig steigender Arbeitslosigkeit, steigender Zahl von Billiglohnarbeitsstellen, steigender Zahl von 1-Euro-Jobs, zunehmender Zahl von Zeitverträgen und weiterer miesen Bedingungen für einen Arbeitsplatz, ist es doch kein Wunder, wenn bei gleichzeitig steigenden Lebenshaltungskosten die Aussicht auf ein sicheres Leben immer geringer wird.
    Heute noch den Mut zu haben, ohne elterliche Zuwendung Eigentum zu erwerben, grenzt schon an Selbstzerstörung.
    Heute noch eine Familie gründen ohne gleich mit einem Haufen Schulden anzufangen, ist fast unmöglich geworden.
    Wie soll da bitteschön der Kinderwunsch noch obenan stehen?
    Um einem Kind heutzutage das zu bieten, was die Gesellschaft fordert, muss man schon über einige finanzielle Mittel verfügen.
    Sicher wachsen viele Kinder in mehr oder weniger bescheidenen Verhältnissen auf.
    Unsere Gesellschaft ist krank und merkt allgemein gar nicht, wie sehr das deutsche Ideal von Familie und trautem Heim dem amerikanischen Vorbild des schwachsinnigen Konsumidiotentum erlegen ist.
    Frauen sollen sich selbstverwirklichen, das steht ihnen zu, aber mit zunehmendem Selbstbewußtsein steigt auch ihr Anspruch an einen dauerhaften Partner.
    Da selbstbewußte Frauen nicht selten auch sehr dominant sind, hält das so manchen Kandidaten davon ab, sich einer solchen starken Frau anzupassen, um nicht zu sagen unterzuordnen.
    Wer ist schon gerne als Mann der Unterlegene?
    Gleichberechtigt nebeneinander auszukommen fällt da schon eher schwer, da sich "Mann" immer noch gerne als Familienoberhaupt sieht.
    Da gleichzeitig in einer so geformten Familie die Frau selber entscheidet, wieviele Kinder sie will, ist der Mann nur noch Erzeuger und Statist.
    Das ist der Preis einer modernen Gesellschaftsform, die evolutionstechnisch sicher gewollt ist, praktisch aber in so kurzer Zeit kaum zu bewältigen ist.
    Der Mensch ist dabei, sich selber in seiner evolutionären Entwicklung zu überholen!
    Genau betrachtet könnte hier der Islam die nötige Bremse sein.
    Aber das will man nicht. Ist auch verständlich.
    Also müssen wir uns damit abfinden, rasch einen Ausweg zu finden, der es ermöglicht, mit eben dieser kinderarmen Situation fertig zu werden.
    Rasant sich entwicklende Technik zu beherrschen ist schon schwierig genug, ob wir nun mit dieser völlig krassen Situation der (fast) kinderlosen Gesellschaft fertig werden, dürfte die wohl größte Prüfung sein, die die westliche Gesellschaft bis dato erfüllen muss, will sie nicht untergehen!
    Gelingt dies nicht, wird das westliche Modell vom modernen Homo Sapiens bald Geschichte sein.
    Es wäre nicht die erste große Kultur, die sang-und klanglos untergeht!

  6. #6
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    AW: Das kinderlose Land ( Obwohl etwas länger , wirklich schön zu lesen )

    Wirklich treffend beschrieben Holze.

    Wir haben in der Tat alle negativen Voraussetzungen,welche man für einen garantierten Misserfolg so benötigt.

    Na denn,auf in die Zukunft......!

  7. #7
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    AW: Das kinderlose Land ( Obwohl etwas länger , wirklich schön zu lesen )

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  8. #8
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    AW: Das kinderlose Land ( Obwohl etwas länger , wirklich schön zu lesen )

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    Welche ?

  9. #9
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    AW: Das kinderlose Land ( Obwohl etwas länger , wirklich schön zu lesen )

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    Das Gewiefte am Gutmenschen ist, dass er durch selbst verursachte Probleme neuen Grund zur Kritik hat.
    Das ist der ewige natürlich Kreislauf, der es schwierig bis unmöglich macht, die Gutmenschen zu bekämpfen.

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