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    „Bei bestimmten Migrantengruppen ist die Integration gescheitert“ - Eurasisches Magazin



    „Bei bestimmten Migrantengruppen ist die Integration gescheitert“
    Eurasisches Magazin
    Und warum Muslime sich so schwer tun, in der Freiheit anzukommen“. Das liegt zu einen daran, dass der Islam türkischer Lesart keinen absoluten Wert des Menschen anerkennt: „Im türkischmuslimischen Wertekanon spielt der Begriff Respekt eine große Rolle. ...




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  2. #2
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    AW: „Bei bestimmten Migrantengruppen ist die Integration gescheitert“ - Eurasisches Magazin

    „Die Integration ist bei bestimmten Bevölkerungsgruppen gescheitert und dies belastet und verändert das Gemeinwesen in besonderer Weise“. Speziell Türken haben Deutschland nicht als Heimat akzeptiert, sie verachten Deutsche als „Ungläubige“ und verdammen deren Sitten. „Ehrenmorde“ an türkischen Mädchen wurden von den Tätern gerechtfertigt mit der Feststellung. „Sie lebte wie eine Deutsche“.
    Eine Opfermythologie mit Deutschen als Tätern kultivieren

    In dieser Verweigerung werden Türken von Politikern wie Ministerpräsident Erdogan unterstützt, selbst „türkischstämmige“ Politiker in deutschen Parteien sind als „Türkei-Lobbyisten“ keine Anwälte der Integration. Deutsche Anstrengungskultur und Leistungsbereitschaft prallt an Türken ab, die lieber eine Opfermythologie mit Deutschen als Tätern kultivieren.

    1961 lebten in Deutschland 6.800 Türken, 1971 waren es 650.000, die ihr nahezu bankrottes Heimatland retteten – sagt Neclas Kelek:
    „Die Türkei durchlebte seit 1960 eine große wirtschaftliche und politische Depression. Das Militär putschte und versuchte die Wirtschaft weiter zentralistisch zu kontrollieren. Folge der Automatisierung der Landwirtschaft war eine Verarmung und eine nachhaltige Landflucht der anatolischen Bevölkerung. Millionen zogen in die Städte und über eine halbe Million Arbeitssuchende nach Almanya.
    Diese über 500.000 Menschen weniger in der Türkei waren ein Segen für das arme Land. Denn die Almancis entlasteten den türkischen Arbeitsmarkt und schickten monatlich ihren Lohn aus dem kalten Norden nach Hause und glichen zudem das Haushaltsbilanzdefizit aus. Das war ökonomisch ein warmer Regen für Anatolien und jede Familie. Manches Haus, manches Dorf entstand oder überlebte so. Rechnet man die Zahlen hoch, kann man davon ausgehen, dass in den siebziger Jahren fast zehn Prozent der 30 Millionen Menschen in der Türkei von Überweisungen aus Deutschland lebten


    Die einstige türkische Parallelgesellschaft hat sich zur feindseligen, muslimischen Gegengesellschaft transformiert

    In ihrem Kölner Vortrag hat Necla Kelek die Folgen dessen bilanziert. Jede weitere Türkengeneration wurde abgeschotteter, unnahbarer als die vorherige. Die einstige türkische Parallelgesellschaft hat sich zur feindseligen, muslimischen Gegengesellschaft zwecks Unterwanderung der deutschen Gesellschaft transformiert, deren archaische Regeln Drogenkartelle, Kriminalität und Mafiagruppen begünstigten.
    Die türkischen Arbeitskräfte finden immer schwerer Arbeitsplätze, da sie zumeist unqualifiziert sind und ihr Bildungs- und Sprachniveau ins Bodenlose absackt: „Die soziale Realität von Importbräuten, Schulverweigerung, schlechten Bildungsergebnissen, hohen Kriminalitätsraten, Ghettoisierung, Parallelgesellschaften, Zuwanderung in die Sozialsystem haben die Menschen und die Politik alarmiert. Dazu nahm durch die technologische Entwicklung und Automatisierung (seit 1980) in der Industrie in der Bundesrepublik die Zahl der einfachen Arbeitsstellen zunehmend ab. (…) Viele wurden so arbeitslos und zu Empfängern von Sozialleistungen. Knapp 42 Prozent aller in Berlin lebenden Türken im erwerbsfähigen Alter sind z.B. heute erwerbslos und ihre Familien leben von Transferleistungen“.

    Allenthalben entsteht eine „türkische Nischenökonomie“, die Necla Kelek ironisch beschrieb: „Allein in Duisburg-Marxloh gibt es 60 türkische Hochzeitsläden, und von A (wie Abschleppdienst) bis Z (wie Zahnarzt) kann man alles bei Türken erledigen“. Handwerks- oder gar Industriebetriebe sucht man bei Türken vergebens, sie unterhalten zumeist kleine Geschäfte, in denen Familienangehörige ohne Versicherung und Lohn arbeiten, „in vollständiger Abhängigkeit vom Inhaber, der auch die Heirat mit einer Cousine aus der Türkei arrangiert“.

    „Im türkischmuslimischen Wertekanon spielt der Begriff Respekt eine große Rolle. Respekt vor dem Älteren, dem Stärkeren, vor der Religion, vor der Türkei, vor Vater, Onkel, Bruder. Wenn ein Abi, ein älterer Bruder, von einem Jüngeren oder Fremden Respekt einfordert, fordert er eine Demutsgeste ein. Auch erwachsene Söhne reden z.B. In Gegenwart ihrer Väter oder Onkel nicht unaufgefordert, sie ordnen sich unter, erweisen so dem Älteren Respekt. Das ist die absolute Orientierung auf einen hierarchisch Höherstehenden, auf ein patriarchalisches System. (…) Die Mitglieder der Gruppe, der Familie, des Clans usw. sind nicht gleich, sondern nach Geschlechtern, Alter und Rang abgestuft zu respektieren. Gegen einen Älteren aufzubegehren ist in diesem religiös kulturellen System deshalb so, als würde man gegen die göttliche Ordnung aufbegehren. Ich habe beobachtet, dass Söhne im Alter von vielleicht 12 Jahren mit ihren Müttern zum Einkaufen gingen und das Portemonnaie in der Hand hielten und zahlten, weil der Junge während der Abwesenheit des Vaters als ältester Mann im Haus das Sagen hatte. Die Hierarchie ergibt sich nicht aus einer natürlichen Autorität, sondern wird über Alter und Geschlecht definiert, und dies ist gottgegeben“.

    Deutsche Politik trägt Mitschuld

    Die „Migranten“ wollen nicht in der deutschen Gesellschaft oder für sie aktiv sein, deutsche Gerichte geben ihnen Recht – deutsche Politik trägt „Mitschuld“ am Chaos, das Migranten anrichten. Integrationsverweigerung wächst parallel zum Einfluss der Moscheenvereine, türkische staatliche Organisationen wie die religiöse Überwachungsanstalt DITIB mit derzeit 896 Ortsgruppen in Deutschland arbeiten mit allen Mitteln gegen die Integration der Türken. Deutschland duldet das und nimmt auch das Heer ungebildeter und des Deutschen kundiger Hodschas hin, deren einzige Aufgabe es ist, türkische Frauen und Kinder von Kontakten mit Deutschen fernzuhalten. Warum verzichtet Deutschland leichten Herzens auf die Kontrolle dessen, was unter dem religiösen Deckmantel gegen seine freiheitliche Gesellschaftsordnung unternommen wird? Werden die Deutschen demnächst einzelne Ortschaften, Bundesländer oder gar ihr ganzes Land den islamistischen Hetzern aus der Türkei überlassen müssen? Zitat eines FDP-Politikers, das Necla Kelek nicht absichtslos in einer FDP-Veranstaltung fallen ließ.


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