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    Wer den Islam "beleidigt", muss getötet werden

    Fatwa zu der Frage, wie der Islam mit Beschimpfungen gegen Allah, den Propheten Muhammad, den Koran oder den Islam umgeht


    Rechtsgutachten-Nr.: 349 vom 29.11.2009

    Rechtsgutachter: Das islamische Gremium für Rechtsgutachter
    (Institut für Islamfragen, dh, 11.04.2011


    Frage: "Wie geht der Islam mit Beschimpfungen gegen Allah, Muhammad, den Koran oder den Islam um?


    Antwort: "Wer einen der vier Genannten beschimpft, sei dies aus Spaß oder im Ernst, gilt als Ungläubiger und muss infolge dessen getötet werden. Dies wurde im Koran und in as-Sunna [den Aussprüchen und Gewohnheiten Muhammads] erklärt. Dies ist ein Konsens [unter muslimischen Rechtsgelehrten].



    Die Beweise dafür:

    1. Der Koran: 'Wenn sie aber nach ihrem Vertrag ihre Eide brechen und euren Glauben angreifen, dann bekämpft die Führer des Unglaubens - sie halten ja keine Eide - auf dass sie ablassen.' (Sure 9,12) Was diese Tatsache in diesem Koranvers zeigt, ist der Ausdruck: 'Euren Glauben angreifen'. Es zeigt: Wer Muslime beschimpft, gilt als Ungläubiger.

    2. As-Sunna: Abu Dawud und an-Nis'a überlieferten die Erzählung von Ibn Abbas [einem Cousin Muhammads]: Ein Blinder [Muslim] hatte eine Ehefrau, die den Propheten [Muhammad] - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - beschimpfte und mit Worten herabsetzte. Er hatte ihr dies verboten. Sie schimpfte jedoch weiter. In einer Nacht beschimpfte sie den Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - und setzte ihn mit Worten herab. Er [der blinde Muslim] nahm sein Schwert, stach ihr in den Bauch und stütze sich darauf. Er tötete sie. Am darauf folgenden Morgen erzählte er dem Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - dieses Ereignis. Er [Muhammad] versammelte die Menschen und sagte: 'Ich verlange von demjenigen, der etwas Strafbares getan hat, aufzustehen.' Der Blinde stand auf und ging zu dem Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Er sagte: 'Allahs Prophet, ich habe dies getan. Sie [seine getötete Ehefrau] hatte Dich beschimpft und herabgesetzt. Ich verbat ihr dies, aber sie gehorchte nicht. Von ihr habe ich zwei Kinder, sie sehen wie zwei Perlen aus. Mir gegenüber war sie freundlich. Gestern beschimpfte sie dich und setzte dich herab. Ich nahm mein Schwert, stach ihr in den Bauch und stützte mich solange darauf, bis ich sie tötete.' Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sagte: 'Bezeugt, dass ihr Blut nicht zu bestrafen ist.'

    3. Der Konsens: Imam Ishaq, einer der prominentesten muslimischen Rechtsgelehrten, sagte: 'Ein Mensch gilt als Ungläubiger, wenn er Allah beschimpft - Allahs Propheten, Allahs Segen und Heil seien auf ihm - einen Teil von Allahs eingegebenem Wort verleugnet oder einen der Propheten Allahs tötet. Dies gilt selbst, wenn dieser an alles glaubt, was Allah eingegeben hat.'

    Muhammad bin Sahnun sagte: 'Die muslimischen Rechtsgelehrten sind sich darüber einig, dass derjenige, der den Propheten Allahs [Muhammad] - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - beschimpft oder herabsetzt, als Ungläubiger gilt. Gegen sie gilt [als Strafe] die versprochene Qual Allahs [im jenseitigen Leben]. Der islamische Konsens verurteilt diesen zur Todesstrafe [im diesseitigen Leben]. Derjenige, der den Unglauben dieses [Lästerers] in Frage stellt, ist ebenfalls ungläubig.'

    Al-Khattabi sagte: 'Ich kenne keinen [muslimischen Gelehrten], der die Verpflichtung zur Tötung [des "Ungläubigen"] in Frage stellte.'

    Vorschriften und Folgen des Beschimpfens:

    1. Die Tötung des Abgefallenen. Dies wurde erklärt in den schon erwähnten Quellen und in Allahs Aussage: 'bekämpft die Führer des Unglaubens' (Sure 9,12).

    2. Die Ungültigkeit seiner Werke. D. h. die Belohnung seiner guten, vorigen Taten entfällt [wie Beten, Fasten, die Verrichtung der Pilgerfahrt, die Almosen, etc.]. Dies ist an Allahs Aussage abzulesen: 'Wer aber unter euch von seinem Glauben abtrünnig wird und als Ungläubiger stirbt - das sind diejenigen, deren Taten eitel sein werden in dieser und in jener Welt. Sie sind Bewohner des Feuers; darin müssen sie bleiben.' (Sure 2,217)

    3. Die Ungültigkeit seiner Ehe. Das Ehepaar muss voneinander getrennt werden. Es spielt dabei keine Rolle, ob nur ein Ehepartner geschimpft hat oder ob beide Ehepartner dies getan haben. Falls der Schimpfende Buße tut, darf er trotzdem nicht mehr mit seinem Ehepartner weiterleben. Das Gleiche gilt für die Ehepartnerin. Es sei denn, ein neuer Ehevertrag wird geschlossen. Falls ein/eine Ehepartner/in keine Buße tut, wird sein/ihr Eheleben als Prostitution, bzw. verboten betrachtet.

    4. Die Besitztümer des Abgefallenen werden für die [muslimische] Staatskasse beschlagnahmt. Er darf weder erben, noch etwas vererben.

    5. Das Opfertier des Schimpfenden ist nicht erlaubt [ist ein ungültiges Opfer und darf nicht verzehrt werden]. Denn dieser [Opfernde] ist ein Ungläubiger. Dies gilt selbst dann, wenn das Opfertier im Namen Allahs geschlachtet wurde."

    Quelle: www.fatawah.com/Fatawah/349.aspx

  2. #2
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    AW: Wer den Islam "beleidigt", muss getötet werden

    Zitat Zitat von der_wache_Michel Beitrag anzeigen
    "Wer einen der vier Genannten beschimpft, sei dies aus Spaß oder im Ernst, gilt als Ungläubiger und muss infolge dessen getötet werden.
    Ich bin stolz, ein Ungläubiger zu sein!


    Zitat Zitat von der_wache_Michel Beitrag anzeigen
    Dies wurde im Koran und in as-Sunna [den Aussprüchen und Gewohnheiten Muhammads] erklärt. Dies ist ein Konsens [unter muslimischen Rechtsgelehrten].
    Und die Gläubigen nehmen dieses Gewäsch allen Ernstes noch für voll?!?
    Da sieht man mal, dass man es lediglich mit Schwachmaten zu tun hat, die in einer modernen Gesellschaft, in der man sich gegenseitig achtet, nix zu suchen haben. Zurückgeblieben, gesellschafts- und weltfremd! Das trifft auf diese Ideologie wohl am ehesten zu.

  3. #3
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    AW: Wer den Islam "beleidigt", muss getötet werden

    Und wieder mal die bestätigung der Islam ist eine Ansamlung für Verbrecher und Mörder die im Namen ihrer Religion Rauben, Vergewaltigen und halt Töten. In einer Zivilisierten Welt hatt so etwas nichts verloren . Der islam gehört nicht zu Deutschland , nein er ist ein Schandfleck im täglichen Leben ein beweiß für das versagen der Regierung

  4. #4
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    AW: Wer den Islam "beleidigt", muss getötet werden

    Zitat Zitat von siccity Beitrag anzeigen
    Und wieder mal die bestätigung der Islam ist eine Ansamlung für Verbrecher und Mörder die im Namen ihrer Religion Rauben, Vergewaltigen und halt Töten. In einer Zivilisierten Welt hatt so etwas nichts verloren . Der islam gehört nicht zu Deutschland , nein er ist ein Schandfleck im täglichen Leben ein beweiß für das versagen der Regierung
    Da kann man nur mit den Worten von Jesus Christus antworten!

    Du Heuchler, was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge
    und wirst nicht Gewahr des Balkens in deinem Auge!

  5. #5
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    AW: Wer den Islam "beleidigt", muss getötet werden

    @ Gast ..tja nur war das das "Dunkele Mitelalter und nun leben wir..moment..richtig im Jahr 2011, wo der Crist sich änderte, fällt der Islamist..oder falsch sorry..bleibt der Islamist im "Dunkelem Mitelalter" und das wen ich hier bei einigen richtig gelesen habe "1400 Jahre ???" wer hat da den Balken im Auge??? Da Sprech ich nicht von Balken, das ist gleich der ganze Baum. Ave

  6. #6
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    AW: Wer den Islam "beleidigt", muss getötet werden

    @ gast: deine argumentation ist so kurzsichtig und unsinnig wie die der meisten moslems, die ihren islam verteidigen wollen, indem sie mit hexenjägerfingern auf das christentum zeigen.

    was dich wirklich weiterbringen könnte: versuch mal im koran stellen zu finden, die auch nur annährend von soviel toleranz und friedfertigkeit beseelt sind, wie diese bibelstelle (mit bruder ist in dem zitat übrigens jeder mensch gemeint, im koran wird ja bekanntlich liebevoll zwischen moslem und lebensunwerten kuffar unterschieden, btw. ich bin atheist und kein missionar).

  7. #7
    Unregistriert Gast


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    AW: Wer den Islam "beleidigt", muss getötet werden

    Christus, der Prophet bei den Juden, hat Mohammed und den Islam angekündigt!
    Wer also den Islam beleidigt, beleidigt auch Christus!

    Muhammed in den Evangelien.

    Matthäus 21 Vers 42

    Jesu sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen in der Schrift “Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das seine Früchte bringt. Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen, auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.

    Ismael ist der verworfene Stein. Die Araber bzw. Muhammed stammen ja von Ismael ab. In Muhammed fand das Prophetentum ihren Abschluß. Muhammed ist der Eckstein, der durch die Übernahme als Prophet seinen Platz fand. Das größte religiöse Fest findet nicht mehr in Jerusalem statt, sondern in Mekka. Millionen Pilgerer zieht es zum Gotteshaus der Kaaba. Das Auftreten Muhammed war wahrhaftig ein Wunder in den Augen der Juden. Jeder der auf den Stein (Islam) fiel, wurde zerschmettert. Muhammed schickte Gesandtschaften mit Briefe, zu den verschiedensten Herrscher. Der Prophet forderte die Herrscher auf, die Religion des Islam als ihr Heil anzunehmen, wenn nicht, würden sie sich Gottes Strafe unterziehen. Und tatsächlich schon Jahre später gingen ihre Reiche unter.

  8. #8
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    AW: Wer den Islam "beleidigt", muss getötet werden

    Wo hat Jesus wörtlich Mohammed und den Islam angekündigt? Solche Metaphern aus denen alles mögliche abgeleitet wird, sind lächerlich.

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