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  1. #1
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    Athen: Protest gegen Migrantengewalt

    Ein erneuter Fall von Migrantengewalt hat in Athen zu teils gewalttätigen Protesten der griechischen Bevölkerung geführt. Ein Familienvater, der gerade seine schwangere Frau zur Entbindung in die Klinik fahren wollte, wurde von Raubmördern aus dem Immigrantenmilieu getötet, um seine Videokamera zu stehlen. Es kam darauf hin zu Protesten von mehreren hundert Griechen, die in der [...]

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  2. #2
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    AW: Athen: Protest gegen Migrantengewalt

    In Griechenland ist die Stimmung erheblich explosiver. Nachbar Türkei unternimmt nichts gegen die Massenmigration nach Europa, ja Erdogan fördert sogar noch die Flüchtlingsströme und aufgrund der Wirtschaftsprobleme haben viele Griechen nun einen sehr dicken Hals. Es dauert nicht mehr lange, dann herrschen dort wieder bürgerkkriegsähnliche Zustände

  3. #3
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    AW: Athen: Protest gegen Migrantengewalt

    Griechenland ist nur der Anfang.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Athen: Protest gegen Migrantengewalt

    In Griechenland könnte jetzt jeder kleine Vorfall die Lunte zum Brennen bringen. Und dann geht es auch den Migranten und den osmanischen Minderheiten an den Kragen - das wiederum würde Erdowahn als großer Beschützer natürlich nicht einfach so ansehen und dannzuschlagen...

  5. #5
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    AW: Athen: Protest gegen Migrantengewalt

    wie denkt ihr, würde es erdogans eu-pläne beeinflussen, wenn er sich noch weiter, insbesondere innerhalb der eu, dh griechenland, aus dem fenster lehnt ?

    eine schwangere frau zu überfallen und ihren mann wegen einer kamera zu ermorden beschreibt den islam ja richtig gut, obwohl es für wulffs auffassungsgabe wohl immer noch zu kompliziert sein sollte.

    @greece: gegengewalt ist die einzige form von protest, die eine primitive, gewaltätige masse ohne menschliche züge noch versteht, dafür, dass die griechen das geld indirekt aus dem rest (des zahlenden) europas saugen, stehen sie immerhin ganz vorne, was die entwicklung der bürgerkriege angeht, da wird es wohl leider viel zu lernen geben.

  6. #6
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    AW: Athen: Protest gegen Migrantengewalt

    Zitat Zitat von marchhare Beitrag anzeigen
    wie denkt ihr, würde es erdogans eu-pläne beeinflussen, wenn er sich noch weiter, insbesondere innerhalb der eu, dh griechenland, aus dem fenster lehnt ?

    Die Frage ist doch, wie ernst ist es Erdogan mit der EU? Benutzt er die angestrebte Mitgliedschaft als Mittel zum Zweck um seine Kritiker ruhig zu stellen, Veränderungen mit Hinweis auf die Anpassung an die EU-Normen durchzusetzen und Fördermittel abzukassieren? Am Ende hat Erdogan seine Ziele erreicht ohne die Türkei in die EU zu führen, weil das Souveränitätsverluste mit sich bringt. Erdogan ist durch und durch Türke und das bedeutet, dass er alles nimmt ohne etwas zu geben. Eine EU-Mitgliedschaft würde die Türkei in ein bestehendes Geflecht an Abhängigkeiten bringen und stünde dem Weltmachstreben der Türkei im Wege.

  7. #7
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    AW: Athen: Protest gegen Migrantengewalt

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Eine EU-Mitgliedschaft würde die Türkei in ein bestehendes Geflecht an Abhängigkeiten bringen und stünde dem Weltmachstreben der Türkei im Wege.
    Ich denke mal nicht.
    Im Gegenteil, sobald man die Türkei in die EU aufnehmen würde, dürfte es erst so richtig losgehen.
    Wie die Türken nun mal sind, würden sie sofort versuchen, das ganze bisherige Gefüge dieser EU auseinander zu nehmen um ihre eigenen Forderungen durchzusetzen.
    Ausserdem dürften die ohnehin schon hungrigen EU-Türken und deren nachfolgende Generation zu einer Armee von aufgehetzten und "gedehmütigten" Migranten werden, die nur auf das richtige Kommando wartet.
    Allein in Deutschland gibt es nach Schätzungen unserer Geheimdienste ca. 38.000 kampfbereite Jungtürken, die bei den grauen Wölfen rekrutiert sind. Es dürften in den anderen EU-Ländern nicht weniger sein.
    Hinzu kommen die vielen arabischen Migranten, die da gerne mitmischem würden und es auch tun werden.
    Diese EU würde über Nacht ihre Souveränität verlieren und dem neuen osmanischen Reich stünden nur die Soldaten der jeweiligen EU-Staaten entgegen.
    Bis diese aber mobilisiert und in Marsch gesetzt würden, hätten sich die Politiker längst in kleinkarierten Querelen zerstritten und die Muselkämpfer würden in kürzester Zeit alles niedermachen.
    Erdogan ist zu einem größenwahnsinnigen Despoten geworden und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er die Türkei in einen islamistischen Staat umwandelt.
    Die ursprünglichen Vorteile, die er mit einem EU-Beitritt verbunden hat, sind mittlerweile verpufft, da die EU-Krise gezeigt hat, dass bald keine Gelder mehr übrig sind um davon zu profitieren.
    Jetzt geht es ihm nur noch um die Ausdehnung seiner größenwahnsinnigen Eroberungspläne.
    Und da kommen ihm doch die Gutmenschen sehr entgegen, da sie alle Kritik und Gedanken gegen den Islam abwürgen und somit keine objektive Beurteilung über die wahre Situation über die Migrantenstaaten zulassen.
    Der Boden für eine schnelle Einnahme Europas durch die Türken ist schon geebnet!

  8. #8
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    AW: Athen: Protest gegen Migrantengewalt

    Ich denke, Holzpope liegt gar nicht so verkehrt. Davutoglu, der Außenminister hat ja mal verlauten lassen, dass man die "alte Ehre" des Osmanischen Reiches wieder herstellen möchte. Bei Drohungen gegen ehemalige osmanische Gebiete wie Syrien, den Irak und Zypern werde ich da hellhörig. Auch das Säbelrasseln gegen Israel soll signalisieren, dass der Westen in Nahost nichts mehr zu sagen hat und jetzt die Türkei wieder am Zug ist. Nut bisher tat den Osmanen ihr Größenwahn nie gut. Jedes Mal sind sie auf einen Bruchteil ihres Terrirotiums geschrumpft worden.
    Wenn man schlau wäre, würde man schon ganz langsam und allmählich Sozialleistungen für Nicht-EU-Bürger streichen, ihnen somit den Anreiz nehmen, hier zu bleiben oder hierher zu kommen. Auch könnte man die Einreisebestimmungen strikter machen und bei Kriminellen schneller auf Abschiebungen zurück greifen. Der Entzug der Staatsbürgerschaft müsste für den Fall des Nicht-Loyalseins gegenüber der BRD erleichtert werden. Dann hätten wir alsbald wirklich nur noch integrierte Bürger hier.

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