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    Grenze des Machbaren erreicht? – Frankfurter Neue Presse (Pressemitteilung)

    Oder warum zahle ich im Verhältnis übermäßig viel HartzLeistungen an Muslime, die selbst nichts in ihre Ausbildung und Entwicklung investieren wollen und ... Weiterlesen →

    Wunsch nach brauchbaren Ergebnissen

    Zu «Integrationsgipfel»: Man kann als Bürger dieses Landes sich nur wünschen, dass die Themen, die jetzt auf der Agenda stehen, kurzfristig zu brauchbaren Ergebnissen und Umsetzungen führen, da aus Bürgersicht die Integration von Muslimen längst gescheitert ist und die klare Mehrheit gegen eine Beibehaltung des bisherigen Schmusekurses ist. Die Bürger sind extrem besorgt über die Zunahme der hohen Kosten für diese Parallelgesellschaft, die keiner will und braucht. Warum soll ich die Kosten der fehlenden Sprachkenntnisse oder Ausbildung übernehmen, wenn dabei nichts rauskommt? Oder warum zahle ich im Verhältnis übermäßig viel HartzLeistungen an Muslime, die selbst nichts in ihre Ausbildung und Entwicklung investieren wollen und die Schule oder Lehre abbrechen? Wir sind doch eine Bildungsgesellschaft und kein muslimischer Bauernstaat, das sollten langsam alle Parteien am Tisch erkannt haben.

    ......, Bad Homburg

  2. #2
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    AW: Grenze des Machbaren erreicht? – Frankfurter Neue Presse (Pressemitteilung)

    Ich kann bis heute nicht so recht nachvollziehen, wieso Deutschland eigentlich ein Einwanderungsland sein soll. Keiner dieser "Einwanderer" musste einen Bewerbungsbogen ausfüllen. Keiner von denen musste eine Ausbildung nachweisen. Keiner von denen musste eine gewisse Geldsumme nennen, die er zum Überleben bei uns haben muss. Keiner musste deutsche Sprachkenntnisse vorweisen. Und trotzdem sind wir ein Einwanderungsland? Nicht ganz dichte Politiker machen halt nicht ganz dichte Vorgaben. Da kommen ungebildete Schwachköpfe aus den hintersten Regionen muslimischer Länder und machen es sich hier bequem. Geld kommt vom Sozialamt und mit Kindergeld und sonstigen Unterstützungen leben sie besser als in ihrer angestammten Heimat. Da haben doch die Gutmenschen in Politik und Wirtschaft ein tolles Werk getan. Man klopft sich an die Brust und meint, menschlich gehandelt zu haben. Das Volk wurde ja nicht gefragt, es hätte ja "nein" sagen können. Als man bemerkt hatte, dass es doch wohl nicht ganz richtig war, was zugelassen wurde, erfand man flugs die Mär vom Rassismus und von der Islamfobie. Wir sehen das ja alle falsch. Die lieben Musels sind ja gar nicht die Schlimmen, sondern wir selber! Jawohl, denn wir diskriminieren sie ja ständig, die Musels, und wir geben ihnen nicht freiwillig das, was sie gerne hätten : unser Land, unsere Regierung und unsere Arbeitsplätze. Nein, Stattdessen beleidigen wir sie und fordern ihre Ausweisung. Da sehen sich die Gutmenschen doch auf der richtigen Seite. Wie Recht sie doch hatten. Gut, dass man uns nicht gefragt hat. Wir haben ja überhaupt keine Ahnung und von wegen Pisa und so. Nein, uns dumme Deutschen kann man nicht fragen, da sind andere weit schlauer als wir. Erst müssen wir unsere Hausaufgaben machen. Solange dürfen weitere Musels zuziehen. Michel geh arbeiten und halt die Klappe, wie schon vor Urzeiten in Deutschland. Ach was solls, ich geh jetzt TV gucken und mach mir ein paar schöne Stunden mit meinem lieben Weib. Ich hatte heute genug Aufreger und möchte nichts mehr von dem Muselpack hören. Morgen komme ich dann wieder und rege mich erneut auf. Bis dann.

  3. #3
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    AW: Grenze des Machbaren erreicht? – Frankfurter Neue Presse (Pressemitteilung)

    Alle Einwanderungsländer haben eines gemeinsam: die ursprünglich dort ansässige Bevölkerung wurde ermordet, bzw. so reduziert, dass sie kaum noch wahrgenommen werden kann. In den USA erfüllen die Indianer nur noch folkloristische Funktionen, in Südamerika werden sie verachtet und fristen ein Dasein am Rande der Gesellschaft

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