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    Österreicher sehen eine Gefährdung der Sprache durch Migration



    Zweidrittel der Österreicher sehen die deutsche Sprache als gefährdet und wünschen sich mehr Sprachunterricht in der Schule:

    Der Großteil (69 Prozent) der Österreicher vertritt die Meinung, dass die Pflege der deutschen Sprache an den Schulen verstärkt werden soll, gerade "wenn man die Auswirkungen der Medien, der Computer und des Handys auf unsere Sprachkultur bedenkt".
    und:

    Migration und Motivation

    Befragt, woran es liegen könnte, dass die schulische Sprachausbildung die jungen Menschen nicht optimal auf die Zukunft vorbereitet, sehen vor allem die 16- bis 29-Jährigen zwei Gründe: 74 Prozent wählten "viele Kinder können schon nicht richtig deutsch, deshalb ist Fremdsprachenunterricht schwierig" als Antwort, 77 Prozent "die Kinder und Jugendlichen sind zu wenig motiviert".
    Die Presse geht ganz behutsam mit dem Problem herum. Die Migration wird gerade nur erwähnt, dagegen wird die Ursache fast gänzlich auf die neuen medialen Möglichkeiten, SMS und. E-Mails geschoben.

    Der Witz ist aber,. dass bis zum Alter, wo man anfangt, E-Mails und SMS zu schreiben, muß man eigentlich die sprachliche Kompetenz erworben haben. Die Sprache lernen die Kinder in den ersten 7 Jahren (wenn sie sie lernen!). Das Schreiben vom SMS und E-Mails fängt aber erst so ab 10-11 Jahre an.

    Deswegen ist vielleicht der Vorschlag der FPÖ der bessere Weg zur Sprachpflege:

    FPÖ fordert Deutsch in den Schulpausen
    Die FPÖ fordert die Einführung der deutschen Sprache als verpflichtende Schulsprache. Damit müsste in den Schulen auch während der Pausen sowie vor und nach dem Unterricht verpflichtend Deutsch gesprochen werden.
    Eine der schlagenden Vorteile dieser Methode wäre, dass man dafür keine zusätzliche finanzielle Mittel braucht - das wiederum ist aus der Perspektive der gutmenschlichen linken Geldverpulverer auch ein Nachteil. Sie lieben von allen Methoden und Wege diejenigen am meisten, bei denen man sofort schreien kann: "Wir brauchen mehr finanzielle Mittel für die Bildung"



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    AW: Österreicher sehen eine Gefährdung der Sprache durch Migration

    Eine der schlagenden Vorteile dieser Methode wäre, dass man dafür keine zusätzliche finanzielle Mittel braucht - das wiederum ist aus der Perspektive der gutmenschlichen linken Geldverpulverer auch ein Nachteil. Sie lieben von allen Methoden und Wege diejenigen am meisten, bei denen man sofort schreien kann: "Wir brauchen mehr finanzielle Mittel für die Bildung"
    Wir brauchen ..... ! In der Tat gutmenschen Denke! Wir brauchen Euer Geld für unsere Ideen!

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