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    101 Blende des Westens

    Intro: Das wahre Wunder des Korans

    Die Geschichte des Islams und die jüngste Geschichte der vergangenen Jahre zeigen, dass Muslime einen Staat nach dem anderen mit moralisch inkorrekten Mitteln aus dem Koran erobern, und im nächsten Staat machen sie weiter und behaupten auch dort wieder auf's Neue, dass das hinterlassene Elend im vorigen Ort nichts mit dem Islam zutun habe und unsere Aufstände gegen ihre Ideologie, die sich selbst Religion nennt, mit Intolleranz und rassistischem Ekel vor ein Paar Kopftüchern begründet seien.
    Auf den Koran zurückführende Gewalt wird immer frequenzieller, und sie erzählen uns, Allah tolleriere das gar nicht. Doch sie machen Aufstände, wenn Zeichnungen von Muhammed in einer Zeitung veröffentlicht werden und demonstrieren ihre Wut mit in Brand gesetzten Autos und Flaggenverbrennung. Muslime schneiden drei Mädchen einer rein christlichen Schule den Kopf ab. Kein Muslim macht einen Aufstand. In vielen Staaten wurden Nicht-Muslime durch muslimische Bereicherung zu nun verhassten verfolgten terrorisierten Fremden im eigenen Land. Kein Muslim macht einen Aufstand. Sie erklären jeden Bericht zur Hetze und sagen, dass die Ereignisse von dort nicht wirklich etwas mit dem Islam zutun haben. Doch alle möglichen Muslime kommen zum Missionieren im Westen aus genau diesen Löchern, und bestimmt wird niemals jemand dahingehen, um seine Brüder aufzuklären, was sie falsch machen, um wenigstens den im ganzen Westen verhassten Ruf seiner geliebten Religion wiederherzustellen. Höchstwahrscheinlich könnten sie es gar nicht, selbst wenn sie es wollten, da der Islam dort bereits zum auf ewig gefestigten Radikalismus eskaliert ist wie auch in jedem vorigen Loch auf der Landkarte. Eher senden wir unsere Soldaten zur Hilfe, und Muslime machen einen Aufstand. Sie machen in allen Winkeln und Straßen der USA Aufstände, wenn Zeichnungen von Muhammed in einer Zeitung veröffentlicht werden, und dann erklären sie uns zu Nazis, wenn wir Aufstände gegen die Islamisierung machen.
    Im ganzen Westen wächst der Islam nun durch die hohe Geburtenrate muslimischer Einwanderer, von denen nur jeder vierte nicht von Sozialhilfe und Kindergeld lebt, und bestimmt kommen sie zu uns nicht aus Liebe zu unserer Kultur und der Shirk-Umgebung mit all den ganzen Kafirs. Viele fühlen sich sogar von Allah zum Missionieren geschickt. Sogut wie jeder konvertierte Muslim fand durch Lügen zum Islam, Lügen wie der, Islam sei ein Wort für Frieden oder Selbstmordattentäter könnten sich in keinem Fall auf den Koran berufen. Sowohl die Geschichte als auch Berichte und Zahlen, Daten, Fakten und Statistiken aus aller Welt zeigen, dass der Islam durch Aktivitäten wächst, die nicht wirklich etwas mit dem Islam zutun haben, und auf der anderen Seite erklären Muslime uns, wir hätten es Allahs Rechtleitung zu verdanken, dass der Islam so drastisch wächst. Sozusagen haben wir all unsere Probleme ihrem Allah zu verdanken, ohne dass es irgendwas mit dem Islam zutun hat. Das ist das wahre Wunder des Korans.
    Koran - Eine vollkommene Rechtleitung zu 75% aus dem historischen Kontext

    Koranvers 5:51 verbietet Muslimen Freundschaft mit Juden und Christen. Mit Vers 9:29 fordert Allah auf, sie zu bekämpfen, bis sie den Dschisja, eine Strafsteuer für Nicht-Muslime unter islamischer Herrschaft, mit williger Untergebenheit zahlen und sich unterworfen fühlen. Mit Vers 2:191 ruft Allah Muslime zur Ungläubigenverfolgung auf, und Vers 9:123 fordert, die verfolgten Ungläubigen möglichst brutal zu behandeln. Allah ruft in Vers 9:5 auf, die Heiden zu bekämpfen und zu töten, zu ergreifen, zu belagern und sie mit jeder Kriegslist zu erwarten. Koranvers 9:28 besagt, dass wir, die "Ungläubigen", nadschis (schmutzig, unberuehrbar, unrein) sind. Über Koranvers 9:23 und 3:28 verbietet Allah Muslimen, mit Ungläubigen Freundschaft zu schließen, selbst wenn der Ungläubige Vater oder Bruder ist, und über Vers 2:193 befiehlt Allah den Muslimen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis keine Religion außer dem Islam übrig ist.
    Allah verlangt von Muslimen, dass sie die Ungläubigen töten oder kreuzigen oder ihre Hände und Füsse abschneiden sollen, dass sie diese in Schande aus dem Land vertreiben sollen und dass sie im Jenseits schwer bestraft werden wie im Vers 5:34. Er schreibt den Kampf vor und über Vers 2:216 sagt er, dass es gut für die Muslime sei, selbst wenn sie es nicht mögen. Über Vers 47:4 sagt er den Muslimen, sie sollen die Köpfe der Ungläubigen abhacken, und nachdem sie viele von ihnen abgeschlachtet haben, sollen sie die übrigen Gefangenen sorgsam fesseln.
    Etwa 75% des Korans fordert auf, uns zu unterdrücken, zu verfolgen, abzuschlachten, schlecht zu behandeln, für Dinge zu kämpfen, die wir nicht zulassen wollen, gegen etwas zu kämpfen, was uns lieb und heilig ist. Zu all dem ruft der Koran komplett ohne "wenn" und "aber" auf, und trotzdem lautet die Ausrede islamverteidigender Muslime meißtens: Der Koran ist nicht so einfach zu verstehen. Man muss Offenbarungsumstände beachten und den Koran im Kontext historischer Ereignisse lesen. Man muss den Koran studieren und sollte Geistliche fragen, wenn man nicht viel Ahnung hat.. Auch das ist Teil bewusster Täuschung.

    • Sure 5, Vers 15: O Volk der Schrift, nunmehr ist Unser Gesandter zu euch gekommen, der euch vieles enthüllt, was ihr von der Schrift verborgen hieltet, und vieles übergeht. Gekommen ist zu euch fürwahr ein Licht von Allah und ein klares Buch.
    • Sure 6, Vers 114: Soll ich einen anderen als Quelle für Recht suchen als Allah, wo er sich doch mit einem volldetailierten Buch offenbart hat? Diejenigen, die die Schrift erhalten haben, erkennen, dass es von deinem Herrn offenbart wurde. Du sollst nicht hegen und zweifeln.
    • Sure 54, Vers 22: Wir haben den Koran leicht gemacht, danach zu handeln. Ist also einer, der ermahnt sein mag?
    • Sure 54, Vers 32: Wir haben den Koran leicht gemacht, danach zu handeln. Ist also einer, der ermahnt sein mag?
    • Sure 54, Vers 40: Wir haben den Koran leicht gemacht, danach zu handeln. Ist also einer, der ermahnt sein mag?
    • Sure 10, Vers 15: Und wenn Unsere deutlichen Zeichen ihnen vorgetragen werden, sagen jene, die nicht auf die Begegnung mit Uns hoffen: "Bring einen andern Koran als diesen oder ändre ihn.". Sprich: "Es steht mir nicht zu, ihn aus eignem Antrieb zu ändern. Ich folge nur dem, was mir offenbart ward. Ich befürchte, falls ich meinem Herrn ungehorsam bin, die Strafe eines schrecklichen Tags."
    • Sure 2, Vers 2: Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin: eine Richtschnur für die Rechtschaffenen;

    Absichtlich falsch übersetzte Koranverse

    Dass der Koran nicht richtig übersetzbar ist, stimmt nicht ganz. Das, was sich nicht in andere Sprachen übersetzen lässt, sind die mehrdeutigen weltschildernden Verse. Allahs Aufforderungen und Aussagen über sich selbst sind eindeutig. Vieles wird zum Wohl der schleichenden Islamisierung falsch übersetzt, sei es, damit weiterhin Ahnungslose zum Islam konvertieren, damit niemand den Braten riecht oder zur Distanzierung des Islams in Europa aus allem, was in Allahs Namen passiert.
    Absichtlich falsch übersetzter Koranvers Richtig übersetzter Koranvers Absicht
    Sure 65, Vers 1: O Prophet! wenn ihr euch von Frauen trennt, so trennt euch von ihnen für ihre vorgeschriebene Frist, und berechnet die Frist; und fürchtet Allah, euren Herrn. Vertreibt sie nicht aus ihren Häusern, noch sollen sie (selbst) fortgehen, es sei denn, sie begehen offenkundige Unsittlichkeit. Das sind die Schranken Allahs; und wer Allahs Schranken übertritt, der sündigt wider sich selbst. Du weißt nicht, vielleicht wird Allah späterhin etwas Neues geschehen lassen. Sure 65, Vers 1: O Prophet! Wenn ihr euch von den Frauen scheidet, so scheidet euch von ihnen zu ihrer festgesetzten Frist, und berechnet die Frist, und fürchtet Allah, euren Herrn. Verharmlosung
    Sure 65, Vers 4: Wenn ihr im Zweifel seid (über) jene eurer Frauen, die keine monatliche Reinigung mehr erhoffen, (dann wisset, daß) ihre Frist drei Monate ist, und (das gleiche gilt für) die, die noch keine Reinigung hatten. Und für die Schwangeren soll ihre Frist so lange währen, bis sie sich ihrer Bürde entledigt haben. Und dem, der Allah fürchtet, wird Er Erleichterung verschaffen in seinen Angelegenheiten. Sure 65, Vers 4: Wenn ihr Zweifel hegt (über) jene eurer Frauen, die keine Menstruation mehr erhoffen, (dann wisset, daß) ihre Frist drei Monate beträgt, und (das gleiche gilt für) diejenigen, die noch keine Menstruation gehabt haben. Und für die Schwangeren soll die Frist solange dauern, bis sie zur Welt bringen, was sie getragen haben. Und dem, der Allah fürchtet, wird Er Erleichterung in seinen Angelegenheiten verschaffen. Verharmlosung
    Sure 4, Vers 15: Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg eröffnet. Sure 4, Vers 15: Und wenn welche von euren Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg eröffnet. Täuschung
    Sure 4, Vers 34: Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, laßt sie allein in den Betten und straft sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, groß. Sure 4, Vers 34: Und jene Frauen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, meidet sie ihm Ehebett und schlagt sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, groß. Verharmlosung
    Sure 6, Vers 114: Soll ich denn einen andern Richter suchen als Allah - und Er ist es, Der euch das Buch, deutlich gemacht, herabgesandt hat? Und jene, denen Wir das Buch gegeben haben, wissen, daß es von deinem Herrn mit der Wahrheit herabgesandt ward; deshalb solltest du nicht unter den Bestreitern sein. Sure 6, Vers 114: Soll ich einen anderen als Quelle für Recht suchen als Allah, wo er sich doch mit einem volldetailierten Buch offenbart hat? Diejenigen, die die Schrift erhalten haben, erkennen, dass es von deinem Herrn offenbart wurde. Du sollst nicht hegen und zweifeln. Lüge vom historischen Kontext + Täuschung
    Schlusssatz: Islam ist keine Religion!

    Islam ist keine Religion. Islam ist eine Weltunterwerfungsideologie, die sich in ihren jeweiligen Büchern selbst Religion nennt. Dass der Begriff "Religion" so undefiniert ist wie der Begriff "Menge" der Mengenlehre der Mathematik, bedeutet nicht, dass er sich nicht erklären lässt. Es gibt feste Merkmale, an denen man Religionen und Ideologie voneinander unterscheiden kann. Die wichtigste Eigenschaft einer Religion ist die Aussagelogik zur Beantwortung der Frage, ob sie wahr sein kann. Dabei unterliegt jede Religion der folgenden Aussagemöglichkeiten.

    1. Die Religion ist wahr.
    2. Dass die Religion wahr sein könnte, ist möglich.
    3. Dass die Religion wahr sein könnte, ist ausgeschlossen.

    Der Begriff "Religion" stellt eine sachliche personenunabhängige Bezeichnung für einen Glauben dar, unabhängig davon, wer daran glaubt, dass der Glaube wahr sei, und wer nicht. Von Christ zu Christ ist das Christentum kein Christentum, sondern die Wahrheit. "Christentum" ist die sachliche personenunabhängige Bezeichnung des Glaubens der Christen. Ein Christ kann einen Atheisten nicht fragen, ob er an die Wahrheit glaubt, da dies relativ von Person zu Person ist. Deswegen gibt die Bibel dem zugehörigen Glauben auch keinen Namen. Jesus erklärt sich zur Wahrheit, und der einzig wahre Glaube braucht keinen Namen. Es gibt nur einen Gott, und der Glaube an ihn braucht keinen Namen. Die folgenden Personen bezeichnen das Christentum als Religion.

    • Jeder, der meint, dass das Christentum die Wahrheit sein könnte, vielleicht aber auch nicht.
    • Jeder, der es gerne glauben würde, sich aber noch nicht so ganz sicher ist.
    • Atheisten und sonstige Ungläubige, welche der Meinung sind, dass das Christentum nichtmal ansatzweise die Wahrheit sein könnte.
    • Christen, sofern sie sich dabei mit Nicht-Christen unterhalten, um sachlich zu bleiben.

    Abgesehen davon wurde dem Christentum sein Name lediglich zur Unterscheidung vom Glauben anderer gegeben.
    Da Allah selbst den Islam in seinem Koran zur Religion erklärt, verbleiben für den Islam nur noch die folgenden zwei Aussagemöglichkeiten.

    1. Die Religion ist wahr.
    2. Dass die Religion wahr sein könnte, ist ausgeschlossen.

    Das Christentum wird sich immer im Rahmen der Religionsfreiheit bewegen können, da dessen Wahrhaftigkeit aus der sachlichsten Sicht her zumindest möglich ist. Sogar der härteste Atheist muss die Aussagemöglichkeit b des Christentums akzeptieren, da auch seine Meinung relativ ist. Die Bücher des Islams hingegen erklären, dass die Welt eiförmig und der Umfang des Himmels gleich dem der Erde sei, der Koran beschreibt das Universum falsch und beinhaltet historische Widersprüche. Selbst wenn das auch in der Bibel so stehen würde, was nicht der Fall ist, hätte jeder Christ Ausreden parat, darunter Thesen zur Beantwortung der Frage, wieso Gott unter den eingetroffenen Prophezeihungen auch ein Paar Falschaussagen gebe. Das Christentum würde immer unter Antwortmöglichkeit b fallen, und kein Atheist wird es jemals schaffen, dem Christentum die Antwortmöglichkeit b offiziell auszuschließen. Lediglich für den Islam fällt diese Optionsmöglichkeit aus.
    Christentum Islam
    Das Christentum ist aus personenunabhängiger Sicht eine Religion. Der Islam ist nur aus Sicht der Moslems eine Religion.
    Der Anspruch des Christentums nach Religionsfreiheit lässt sich nicht zur Wahl stellen. Der Anspruch des Islams nach Religionsfreiheit lässt sich zur Wahl stellen.
    Hören Sie auf, den Islam Religion zu nennen, wenn Sie kein Moslem sind; wer den Islam Religion nennt, ist Moslem.
    Stellen Sie die Religionsfreiheit des Islams zur Wahl, solange Sie nicht zur Minderheit gehören.

  2. #2
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    AW: Blende des Westens

    Inzwischen kennen die Muslime die Argumentation ihrer Gegner und haben sich darauf eingestellt. Alle negativen Erscheinungen in der Islamischen Welt werden einer kleinen extremistischen Minderheit zugeschoben und selbstverständlich hat der Islam damit überhaupt nichts zu tun. Diese Sichtweise haben dann unsere Gutmenschen übernommen und labern es gebetsmühlenartig nach. Tatsächlich ist in der Islamischen Welt vieles aus den Traditionen bis heute gültig auch wenn es wirklich nichts mit dem Islam zu tun hat. Ehrenmorde z.B. oder die komplette Verschleierung. Auch der Koran wurde inzwischen ein wenig geschönt. Hieß es früher, der Muslim soll sich keine Christen zu Freunden nehmen, heißt es heute, er soll sich keine Beschützer suchen, die nicht seiner Religion angehören. Dem Westen wird eine Religion vorgegaukelt, die es so gar nicht gibt. Wenn es diese ganzen Hardliner und Terroristen nicht gäbe, würde es den Muslimen wohl wirklich gelingen, den Westen einzuseifen.

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