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  1. #1


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    Das Halal-Geschäft boomt

    Das Sortiment weitet sich aus...

    -------------------------

    Im Welthandel hat sich der Umsatz von 150 Milliarden Dollar im Jahr 2002 auf 630 Milliarden Dollar 2009 mehr als vervierfacht. Der Nestlé-Konzern, der schon in den Achtzigern in das Halal-Geschäft einstieg, hat inzwischen 85 seiner insgesamt 456 Fabriken von islamischen Fachleuten zertifizieren lassen. Aber auch ein Mittelständler wie der Wurstwarenhersteller Meemken aus Niedersachsen legt eindrucksvolle Bilanzen vor: Zehn, maximal zwanzig Tonnen Sucuk, Truthahnsalami und Co., das war die wöchentliche Produktion in der Anfangszeit vor zehn Jahren. 2007 lag man schon bei 45 Tonnen. Und seit in einem neuen Werk nicht mehr tageweise, sondern ausschließlich halal produziert wird, ist man bei bis zu 120 Tonnen angelangt.
    weiter auf faz.net

  2. #2


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    AW: Das Halal-Geschäft boomt

    ok Michel, du warst schneller als ich, dann lassen wir deinen Textauszug auf der ersten Seite...

    aus dem gleichen Link...

    Seit Mai gar Halal-Maggi-Suppen

    Im deutschen Supermarkt ist das nicht leicht. Suppenhühner von Wiesenhof haben manchmal einen kleinen grünen Stempel auf der Plastikrückseite: halal. Aber schon auf der Tiefkühlpizza der Marke Alberto findet sich kein Hinweis auf die erfolgte Zertifizierung. Dr. Oetker und Müller, Pfanni, Storck und Meggle produzieren zwar durchaus in Halal-Qualität. Aber wie bei den islamisch korrekten Versionen von KitKat und Smarties ist diese Ware für den Export bestimmt. „Man hat immer so ein bisschen die Angst, dass der Schuss nach hinten losgeht“, sagt Hawari. Das ist vorsichtig formuliert. Tatsächlich gibt es Internetforen, die offen zum Protest gegen Händler und Hersteller von Halal-Food aufrufen - Name, Anschrift und Telefonnummer inklusive. Ausländerfeindlichkeit wird dabei zumeist als Tierschutz verbrämt. Und Aldi-Süd zum Beispiel hat nach Informationen von Hawari den zertifizierten Aufschnitt wieder aus dem Sortiment genommen, nachdem die Kunden-Hotline mit Beschwerden überschwemmt worden sei.
    http://www.faz.net/s/Rub8E1390D3396F...~Scontent.html

    Die übliche diffamierende Denke: die Rede ist von *Ausländerfeindlichkeit*, nicht von Islamisierungskritikern.

    Erfreulicherweise hat Aldi den ganzen Halal-Aufschnitt aus dem Sortiment genommen.

    Der nächste Schritt wäre, den Aufschnitt drin zu lassen, auf den halal-Aufdruck zu verzichten und dafür unter den Gläubigen Listen zu verteilen, welche Lebensmittelsorten halal-konform sind.

    Die Ungläubigen sind dann beruhigt und merken nicht, daß sie die ganze Zeit schon halal-Futter auf dem Tisch haben.

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