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    UNICEF: Kinder sind Verlierer der Wirtschaftskrise - Parasiten-NGOs fordern wie immer

    Es sind immer die gleichen Rituale z.B. anlässlich irgendwelcher Veröffentlichungen: Aktivisten von Parasiten-NGOs geben die Schuld für das Versagen der Entwicklungsländer den Industrieländern, man entlarvt die Unlogik und Lügen der NGOs, dann wächst Gras über die Sache, und bei nächster Gelegenheit geht die Lügerei und Manipulation weiter. Natürlich wird immer nur vom Westen und den Industrieländern gefordert, gefordert, gefordert. Ein kleines Novum: Nachdem der Klimaschwindel aufflog und die geplante CO2-Steuer nicht wie gewünscht durchgesetzt werden konnte, soll jetzt eine Finanztransaktionssteuer die Agenda der Neuen Weltordnung finanzieren.
    [... ] G8 müssen alles tun, um ihre Glaubwürdigkeit wieder herzustellen. Die weltweit schwierige Haushaltslage kann das bisherige Versagen nicht entschuldigen", sagte Jörn Kalinski, Kampagnenleiter von Oxfam Deutschland. "Eine Finanztransaktionssteuer könnte weltweit dreistellige Milliardenbeträge einbringen [...][NEWSBREAK][/NEWSBREAK]
    Und natürlich braucht man noch mehr Welt-Regierung:
    Ihre Hoffnung setzen Brot für die Welt und EED auf das neu geschaffene Komitee zur Ernährungssicherheit, das im November 2009 beim Welternährungsgipfel in Rom beschlossen wurde. Es bezieht internationale Organisationen, Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaft und Privatwirtschaft ein. "Dieses Komitee stellt eine Art Welternährungsparlament dar. Hier können auch zivilgesellschaftliche Gruppen ihre Vorschläge über effektive Maßnahmen zur weltweiten Hungerbekämpfung vorbringen", so Buntzel. "Das ist ein echter Fortschritt, der aber nur dann auch zu Erfolgen führt, wenn die internationale Staatengemeinschaft ihre versprochenen finanziellen Zusagen von l'Aquila auch einhält."
    Und es werden immer wieder neue Namen und Kategorien erfunden, statt die Ursachen der selbstverschuldeten Armut zu entlarven. Gab es früher schon wichtigtuerische Differenzierungen der 'Experten', z.B. in LDCs und LLDCs, spricht man jetzt mal wieder von 'armen Ländern' (Low Income Countries)...

    Es scheint so, als wehren sich viele Menschen gegen die grundlegenden Gesetze des Bevölkerungswachstums, des soliden Aufbaus einer marktlich orientierten Wirtschaft in den Entwicklungsländern, mit aller dazu gehörenden Infrastruktur wie z.B. einem an Produktion und Wirtschaft ausgerichtetem Bildungssystem. Stattdessen soll wohl wieder einmal ein Vorwand zur Umverteilung von den Industrieländern zu den Ländern, die systembedingt notorischen kulturresistent sind und keine wirkliches Interesse daran haben, ihre eigenen Hausaufgaben zu machen und lieber selbst fordern oder von Parasiten-NGOs fordern lassen.

    Man fragt sich, ob das alles von inkompetenten logik- und wissenschaftsresistenten NGO-Aktivisten nur deswegen unterstützt wird, weil sie auf dem freien Arbeitsmarkt keine Chance hätten und sich in den beschützenden NGO-Werkstätten einen subventionierten Leichtarbeitsplatz erhalten wollen, oder ob darüber hinaus auch die Eine-Welt-Regierung durch laufende Umverteilung von den Ländern, die ihre wirtschaftlichen Hausaufgaben gemacht haben, hin zu den dauerdiskriminierten, ewig beleidigten und immerfort fordernden Nationen und die durch die unverantwortliche, kriminelle Bevölkerungspolitik vorhersehbare, zwangsweise verursachte Massenimmigration erzwungen werden soll.

    Dem, der es noch nicht gelesen hat, empfehle ich vor oder nach diesem Artikel die Lektüre von Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

    ***

    G8: NGOs fordern Einsatz gegen Hunger und Armut

    Berlin (epo.de). - Vor dem G8 Gipfel in Kanada haben nichtstaatliche Organsationen (NGOs) von den reichen Industrienationen mehr Einsatz gegen Hunger und Armut gefordert. Oxfam verlangte einen Dringlichkeitsplan, um die 2005 beim Gipfel in Gleneagles zugesagten 50 Milliarden US-Dollar Entwicklungshilfe schnellstmöglich bereitzustellen. "Brot für die Welt" und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) kritisierten, Lösungsvorschläge für die Hungerbekämpfung stünden nicht auf der Tagesordnung des Gipfeltreffens vom 25. bis 26. Juni.

    "Zehn Jahre nach Verabschiedung der Millennium-Entwicklungsziele und fünf Jahre nach den Versprechen vom G8-Gipfel in Gleneagles sieht die Bilanz der G8 nicht gut aus", kritisierte Oxfam. "Insbesondere im Gesundheitsbereich und bei der Bekämpfung von Armut und Hunger wurden kaum Fortschritte erreicht." Von den 2005 in Gleaneagles für 2010 versprochenen 50 Milliarden US-Dollar mehr an Entwicklungshilfe fehlten 20 Milliarden, so Oxfam. Von den für Afrika vorgesehenen 25 Milliarden Dollar würden sogar nur elf Milliarden bereitgestellt. Dies sei eine Finanzierungslücke von 56 Prozent.

    Oxfam forderte daher von den G8 einen Dringlichkeitsplan, um die zugesagten 50 Milliarden Dollar schnellstmöglich, spätestens jedoch bis 2012 bereitzustellen. Gerade in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise sei dies besonders wichtig, da die armen Länder von dieser Krise besonders hart betroffen seien. Laut Oxfam-Berechnungen verursachte die Krise für die armen Länder (Low Income Countries) einen Einnahmeverlust von 65 Milliarden Dollar.

    "Die G8 müssen alles tun, um ihre Glaubwürdigkeit wieder herzustellen. Die weltweit schwierige Haushaltslage kann das bisherige Versagen nicht entschuldigen", sagte Jörn Kalinski, Kampagnenleiter von Oxfam Deutschland. "Eine Finanztransaktionssteuer könnte weltweit dreistellige Milliardenbeträge einbringen. Die G8 müssen sich daher im Rahmen der G20 für die Einführung einer solchen Steuer einsetzen. Die daraus zu erzielenden Einnahmen sollten auch zur Finanzierung von Armutsbekämpfung und Klimaschutz verwendet werden."

    Oxfam begrüßte die von der kanadischen G8-Präsidentschaft beabsichtigte Initiative zur Verbesserung der Gesundheit von Müttern, Neugeborenen und Kindern, weil sie das Augenmerk auf zwei der am meisten vernachlässigten Ziele zur Armutsbekämpfung lenke. Ohne eine Erhöhung der Entwicklungshilfebudgets werde diese Initiative jedoch eine leere Floskel bleiben und zudem die ohnehin zu geringen Mittel aus anderen Sektoren der Entwicklungszusammenarbeit abziehen, so Oxfam. Daher sei es unverständlich, dass insbesondere Deutschland sich weigere, hier konkrete Zusagen für neue Finanzierungen zu machen.

    "Brot für die Welt" und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) kritisierten, dass Lösungsvorschläge für die Hungerbekämpfung beim G8-Gipfel in Kanada nicht weiterbearbeitet würden und die Versprechen vom letzten G8-Gipfel in L'Aquila (Italien) nicht eingehalten würden. "Wahrscheinlich werden nur 6 Milliarden US-Dollar von den versprochenen 22 Milliarden von den G8 für die Lösung der Nahrungsmittelkrise in den nächsten 3 Jahren bereitgestellt. Diese 6 Milliarden sind zudem keine zusätzlichen Gelder, sondern sind schon für bestehende Entwicklungsprogramme bewilligt", sagte Bernhard Walter, Ernährungsexperte von "Brot für die Welt".

    "Die diesjährige Tagesordnung ist von der Finanz- und Wirtschaftskrise dominiert. Die starken Schwankungen der internationalen Nahrungsmittelpreise, die Förderung von Kleinbauern und eine klimafreundliche Landwirtschaft finden keine Berücksichtigung. Es wäre Aufgabe der Entwicklungsminister gewesen, diese Punkte einzubringen", so Walter.

    "Ohne beherzte Reformen in den internationalen Agrarbeziehungen ist das Millenniumsziel der Halbierung des Hungers bis 2015 nicht zu erreichen", erklärte Rudolf Buntzel, Berater für Welternährung des EED.

    Ihre Hoffnung setzen Brot für die Welt und EED auf das neu geschaffene Komitee zur Ernährungssicherheit, das im November 2009 beim Welternährungsgipfel in Rom beschlossen wurde. Es bezieht internationale Organisationen, Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaft und Privatwirtschaft ein. "Dieses Komitee stellt eine Art Welternährungsparlament dar. Hier können auch zivilgesellschaftliche Gruppen ihre Vorschläge über effektive Maßnahmen zur weltweiten Hungerbekämpfung vorbringen", so Buntzel. "Das ist ein echter Fortschritt, der aber nur dann auch zu Erfolgen führt, wenn die internationale Staatengemeinschaft ihre versprochenen finanziellen Zusagen von l'Aquila auch einhält."

    ***

    UNICEF: Kinder sind Verlierer der Wirtschaftskrise

    Geschrieben von: Redaktion

    Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 10:19 Uhr

    Berlin (epo.de). - Der Einbruch der Weltwirtschaft hat Armut, Hunger und Krankheiten bei Kindern verschärft. Kinder in Entwicklungs- und Schwellenländern seien die größten Verlierer der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, heißt es im UNICEF-Report 2010 "Kinder – die Vergessenen der Finanzkrise", der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Allein 2010 werde die Zahl der Menschen in extremer Armut um rund 64 Millionen steigen, warnte das UN-Kinderhilfswerk. Tausende Kinderleben seien in Gefahr, wenn jetzt nicht gegengesteuert wird.

    Einen Tag vor Beginn der G8- und G20-Gipfel in Kanada rief UNICEF die Staats- und Regierungschefs dazu auf, das Wohlergehen und die Entwicklung der ärmsten Kindern gerade angesichts der Krise stärker zu fördern. Die "Krankheiten der Armut" wie die hohe Kinder- und Müttersterblichkeit in vielen Ländern oder Aids müssten konsequenter bekämpft werden. Die Kosten für Schulbildung in den Entwicklungs- und Schwellenländern müssten verringert und die Qualität erhöht werden. Es gelte, Einkommensmöglichkeiten für die arme Bevölkerung zu schaffen und Zugang zu ausreichender Ernährung sicher zu stellen. Angesichts der Krise müsse der Schutz der Kinder vor Ausbeutung gezielt verbessert werden.

    "Wenn Milliarden verfügbar sind, um Banken zu retten, Unternehmen zu stabilisieren und Subventionen für technische Entwicklungen zu gewähren, dann darf die finanzielle Unterstützung für die ärmsten Kinder nicht verringert werden. Gerade hier haben wir die Gewissheit, dass Mittel für Ernährung, Bildung und Gesundheit einen hohen Ertrag bringen: für die Kinder und die Länder, in denen sie aufwachsen. Wir brauchen einen Aufschwung mit menschlichem Gesicht", sagte Jürgen Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland.

    Der UNICEF-Report 2010 dokumentiert, dass extreme Armut und Ungleichheit weiter wachsen. Aktuelle Prognosen der Weltbank gehen von einem Anstieg der Zahl der Menschen in extremer Armut um 64 Millionen im Laufe dieses Jahres aus – fast 70 Prozent davon in so genannten Schwellenländern. Die Schere zwischen Arm und Reich wachse, so UNICEF. Fortschritte beim Kampf gegen die Kindersterblichkeit, beim Zugang zu Grundbildung und sauberem Wasser in den ärmsten Ländern würden deutlich geringer ausfallen als vor der Krise erwartet.

    UNICEF zufolge hat sich die Ernährungssituation für die ärmsten Familien dramatisch verschlechtert. In Südasien könnten 33 Prozent der Menschen ihren täglichen Mindestbedarf an Kalorien nicht decken. Fast jedes zweite Kind sei untergewichtig. In Ländern wie Nepal, Pakistan und Afghanistan sei die Zahl der vom Hunger bedrohten Menschen 2009 drastisch angestiegen. Viele Familien müssten 60 bis 70 Prozent ihres Einkommens allein für Nahrung ausgeben.

    Weiterhin hohe Lebensmittelpreise, sinkende Realeinkommen und steigende Arbeitslosigkeit träfen die Familien am härtesten, die auch schon vor der Krise am Rande lebten. Sie hätten keine "Puffer", um die Krise zu bewältigen. Deshalb erhielten Kinder weniger oder schlechtere Nahrung, müssten arbeiten statt zur Schule zu gehen oder bekämen seltener medizinische Hilfe.

    Wie aus dem Geschäftsbericht 2009 hervorgeht, war UNICEF Deutschland im Jahr 2009 mit Einnahmen in Höhe von 70,6 Millionen Euro aus Spenden und dem Verkauf von Grußkarten erneut eine der wichtigsten Stützen für die weltweite UNICEF-Hilfe. Nur in Japan kamen mehr Mittel aus privaten Spenden für UNICEF zusammen.

    Nach Angaben von UNICEF flossen 83,1 Prozent der Einnahmen in Deutschland in die Arbeit in mehr als 150 Ländern. 1,95 Prozent seien für die satzungsgemäße inländische Arbeit eingesetzt worden - zum Beispiel für die Kampagnenarbeit für Kinderrechte und die Bildungsarbeit in Schulen. Die Verwaltungskosten betrugen 6,05 Prozent, die Kosten für Öffentlichkeitsarbeit und Werbung 8,90 Prozent.

    "Das Jahresergebnis 2009 bringt die außerordentlich große Unterstützung zum Ausdruck, die UNICEF von den Menschen in Deutschland selbst in Zeiten der Finanzkrise und unter teilweise schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen erhält. Wir danken allen Spendern sehr herzlich für ihr Vertrauen", sagte Anne Lütkes, Schatzmeisterin von UNICEF Deutschland.

    ***

    Hier nochmals der eingangs genannte Lesetipp:

    Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

  2. #2
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    AW: UNICEF: Kinder sind Verlierer der Wirtschaftskrise - Parasiten-NGOs fordern wie immer

    Kommentar:

    Die NGOs fordern vereinfacht gesagt eine verstärkte Einmischung der Industrieländer in die sogenannten Entwicklungsländer.

    Anschienend möchten sie so lange keine Ruhe geben und den Status des Einwicklungslandes aufrechterhalten, bevor nicht jeder Einwohner der sogenannen Entwicklungsländer täglich mit seinem Prius zur Arbeit fährt und in einem Reihenhaus wohnt.

    Doch ist die Kultur und die Mentalität dieser Menschen nicht die selbe, wie diejenige der Leute in den Industrieländern und hier wären wir auch beim wahren Grund, weshalb sie nicht 8 bis 10 Stunden täglich brav zur Arbeit gehen und eine Industrie nach westlichem Vorbild aufbauen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #3


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    AW: UNICEF: Kinder sind Verlierer der Wirtschaftskrise - Parasiten-NGOs fordern wie immer

    Die sollen der Bevölkerung ihr Land lassen, dann ist schon mal viel gewonnen. Aber daran hat man natürlich im Sinne der Globalisierer kein Interesse.

    Ich kanns nicht mehr hören, immer werden die Kinder als isolierte Wesen hingestellt, statt die Familien als Ganzes wahrzunehmen und zu respektieren.

  4. #4
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    Germany AW: UNICEF: Kinder sind Verlierer der Wirtschaftskrise - Parasiten-NGOs fordern wie immer

    Das absurdeste Beispiel für dieses Treiben ist ja wohl China. Es erhält jährlich ca. 2 Milliarden Euro Entwicklungshilfe obwohl es Deutschland bereits im Export überholt hat. Die ganze Perversität dieser Hilfepolitik gipfelt ja nicht zuletzt auf dem Spekulationsportal der Warentermingeschäfte an der Börse. Wird eine bestimmte Menge Reis für ein bestimmtes Entwicklungsland benötigt, steigen durch diese Spekulanten gleich in den jeweilgen Erzeugerländer die Reispreise. Also wird auf diese Weise Spendengeld verplempert, nur damit windige Spekulanten Profit aus dem Geschäft mit der Not ziehen können. Fadenscheinige Anmerkung zu diesem Prozedere aus dem Munde eines NGO-Aktivisten ( Name ist mir entfallen ) : Hauptsache, es kommt überhaupt eine bestimmte Menge von Reis im entsprechenden Entwicklungsland an. Diese Antwort habe ich in einer Fersehsendung aufgeschnappt, habe aber leider vergessen, mir dazu eine Notiz zu machen. Tja, so werden wir alle verschaukelt, inklusive der Gelder aus Geberländern, die ja Steuergelder sind. So ist die Welt, so sind die Menschen!
    Keiner macht alles richtig, und zahlt dafür Lehrgeld. Viele aber machen alles falsch, und lassen andere dafür bluten.

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