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    Britin aus Pakistan, die ihren Mann verbrannt haben soll, erhält 1495 € monatl. Sozialleistungen

    Die Daily Mail berichtet:

    Eine Frau aus Pakistan, die ihren Mann in 6-Meter-hohem Feuerball in Kashmir getötet haben soll, erhält in England monatliche Sozialleistungen von 1495 € (£ 1.300)



    Gesucht: Bushra Ferozdin Butt goss angeblich Kerosin über ihren Mann

    Eine pakistanische Frau, die von Sozialleistungen in Großbritannien lebt, obwohl sie in ihrem Heimatland wegen Mordes angeklagt ist, war gestern mit Forderungen von Abgeordneten von konfrontiert worden, dorthin zurückzukehren, um sich einer Verhandlung zu stellen.

    Bushra Ferozdin Butt (35) verbrachte zehn Monate in Haft, nachdem sie angeklagt worden war, Kerosin über ihren Mann Amjad Hussain (36) gegossen und ihn angezündet zu haben.

    Sie kam schließlich durch einen Richter gegen Kaution frei und reiste nach Luton, wo sie mit Mr. Hussain neun Jahre lang gelebt hatte.

    Obwohl sie keine britische Staatsbürgerin ist, hatte man ihr vorher eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis im Vereinigten Königreich gewährt, was sie dazu berechtigt, 330,70 britische Pfund - 380,53 € - pro Woche Sozialhilfe und Wohngeld zu beziehen - was einem Jahresgehalt von 22.000 £ - 25.315 € - vor Steuern und staatlichen Versicherungsabzügen entspricht.

    Sie kehrte im September letzten Jahres in das Vereinigte Königreich zurück, das heißt, sie hat bereits 11.243 £ - 12.937 € - erhalten.

    Butt, die den Mord abstreitet und darauf besteht, dass die Kleidung ihres Mannes versehentlich Feuer gefangen hätte, behauptet, dass ihr die Erlaubnis gegeben wurde, Pakistan zu verlassen.

    Der Anwalt der Familie ihres Mannes sagte jedoch, sie sei nach England geflohen und hätte ihre Freilassung auf Kaution verwirkt.

    Er arbeitet mit den britischen Behörden in der Hoffnung zusammen, dass ein Auslieferungsantrag genehmigt wird.

    Andrew Rosindell, Abgeordneter der Konservativen, forderte gestern, dass Butts Aufenthaltsgenehmigung aufgehoben werden sollte.

    'Man hätte wohl angenommen, dass sie unter den gegebenen Umständen widerrufen worden wäre und sie nach Pakistan hätte zurückgeschickt werden können', sagte er.

    'Unser Sozialleistungssystem muss radikal reformiert werden.'

    Sein Kollege von den Tories, David Davies, sagte: 'Menschen, die nicht britische Staatsbürger und auf der Flucht sind, sollte man nicht erlauben, hier zu bleiben.'

    Butt hatte ihren Ehemann 1999 in Pakistan geheiratet, wo sie als eine Gesundheitsinpektorin der Regierung gearbeitet hatte. Kurz darauf erhielt sie die Aufenthaltsgenehmigung für Großbritannien und das kinderlose Paar zog nach Luton.

    Sie zogen im Juni 2008 nach Roli in Azad Kaschmir in Pakistan zurück. Ihr Ehemann starb im darauffolgenden Monat.

    Staatsanwälte werfen Butt vor, die Achillessehne[n?] ihres Mannes durchtrennt zu haben, bevor sie ihn anzündete.

    Zeugen, die sahen wie er in 6 Meter hohen Flammen aus seinem Haus taumelte, behaupten sie 'kicherte' als sie ihrer Schwiegermutter sagte: 'Mach dir keine Sorgen. Er wird nicht sterben.'

    Hussain erlitt Verbrennungen von 90 Prozent und starb 13 Tage später im Krankenhaus, nachdem er der Polizei gesagt hatte, seine Frau - die seit seinem Tod den Namen Bushra Din benutzte - hätte ihn angegriffen.

    In ihrer Ein-Zimmer-Wohnung von einem privaten Vermieter sagte Butt: 'Ich arbeite nicht, weil ich Depressionen habe. Ich bin sehr darüber besorgt, dass ich zurück nach Pakistan gehen müsste.

    Jemand hatte mir erzählt, dass ich meinen Mann umgebracht hätte, es war aber ein Brandunfall.

    Ich gehe alle zwei Wochen auf die Bank und hole meine Leistungen ab. Ich mag dieses Land sehr. Es ist besser als Pakistan.

    Ich werde wieder zurückfahren, aber ich habe Angst, einem Gerichtsverfahren entgegensehen zu müssen. Der Richter gab mich gegen Kaution frei und sagte mir, ich könne nach England zurückkehren.'

    Mirza Abdul Aziz Ratalvi, der Anwalt der Familie von Hussain, sagte: 'Sie missbrauchte die Freilassung gegen Kaution und floh ins Ausland. Wir versuchen, sie zurückzuholen.'

    Das britische Ministerium für Arbeit und Renten sagte, es liege bei der für Butt örtlich zuständigen Behörde, darüber zu entscheiden, ob sie berechtigt sei, Leistungen zu erhalten.

    Ein Sprecher der Verwaltung von Luton sagte, sie sei 'eine legale Bürgerin des Vereinigten Königreichs und somit berechtigt, Leistungen zu fordern'.

  2. #2
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    AW: Britin aus Pakistan, die ihren Mann verbrannt haben soll, erhält 1495 € monatl. Sozialleistungen

    Wer als eingeborener Engländer solche Zustände duldet ohne seine Regierung zum Teufel zu jagen, der hat es auch nicht anders verdient, als ausgebeutet zu werden, zu hungern und von Kriminellen bestohlen, vergewaltigt und ermordet zu werden.

    Langsam kann ich die englischen Weltkriegsveteranen verstehen die lieber unter Hitler leben würden als unter dieser englischen Regierung.

  3. #3
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    AW: Britin aus Pakistan, die ihren Mann verbrannt haben soll, erhält 1495 € monatl. Sozialleistungen

    Wo ist da der Aufreger?
    Eine Muslima hat ihr Schicksal in die Hand genommen und labt sich nun an den sprudelnden Quellen des Überflusses.
    Sollten allerdings noch mehr Muslimas auf diese Art Befreiungsversuche unternehmen, wird es ganz schön heiss für deren Männer.
    Was sagt Emma zu diesem Thema?

  4. #4


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    AW: Britin aus Pakistan, die ihren Mann verbrannt haben soll, erhält 1495 € monatl. Sozialleistungen

    1.495€ monatliche Kosten, kein Mann, keine Kinder, keine Geburten. Ist auch ne Lösung, den Geburtenjihad zu stoppen oder wenigstens die Wurfgeschwindigkeit zu drosseln...

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