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    Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

    Gleich am Anfang ein dickes, fettes OT:

    Ich will die Leser nicht mit persönlichen Dingen langweilen, erlaube mir aber doch noch eine kleine Bemerkung zum Betreiber des Weblogs, auf dem ich den Link zu diesem Text fand. Ich lese gerne bei fact-fiction, habe dort aber nur ein einziges Mal kommentiert. Die Eingangstexte sind meiner Meinung nach relevant, interessant, vollständig und weitgehend fehlerfrei. Wieso sollte ausgerechnet ich Beiträge, die relevant, interessant, vollständig und fehlerfrei sind, obendrein auch noch kommentieren? Man könnte ein eigenes Thema 'Kann man die inhaltliche Qualität eines Weblogs mit mehrfachen Seitenaufrufen ('clicks') durch die immer gleichen Me-Too-Kommentierer, Spammer und neurotischen Fehlersucher messen?' erstellen. Auch könnte man fast ein 'Qualitäts- vs. Me-Too-Kommentare- plus nachfolgender Mehrfach-Seitenaufrufe-Paradoxon' postulieren. In diesem Sinne möchte ich Kewil einmal loben und ihm für sein Engagement und seine Recherchen herzlich danken.

    ***

    Ich bin KEINE SprachlehrerIn und auch nicht zu stolz, Korrekturen am und Verbesserungsvorschläge zum Text entgegenzunehmen.

    ***

    Im Beitrag Neoliberale Entwicklungshilfe! FDP-Minister Niebel zeigt Afrika, wie man mit Parisern schnakselt! gab der Kommentator Tigerentenzersäger den Lesetipp zum Original folgenden Textes.

    Africa is giving nothing to anyone -- apart from AIDS

    Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

    Donnerstag, 10. Juli 2008

    ***



    'Afrikas Völker plündern ihre Ressourcen aus und verursachen katastrophalen ökologischen Niedergang', schreibt Kevin Myers. Ein krankes Kind wartet, bis es an die Reihe kommt und im Krankenhaus von Giara in Süd-Äthiopien untersucht wird.


    Nein, es wird es nicht tun.

    Selbst während wir sehen, dass afrikanische Staaten sich weigern, Maßnahmen zu ergreifen, um so etwas Ähnliches wie die Zivilisation in Simbabwe wiederherzustellen, wird der Klingelbeutel für Äthiopien wieder einmal bei uns herumgereicht.

    Es ist fast 25 Jahre her seit der berühmten 'Feed The World'-Kampagne (Ernährt die Welt) von Äthiopien (und von Bob Geldof), und in dieser Zeit ist die äthiopische Bevölkerung von 33,5 Millionen auf heute 78 Millionen angewachsen.

    Warum um alles auf der Welt sollte ich also irgendetwas tun, um noch mehr katastrophales Bevölkerungswachstum in diesem Land zu fördern? Worin besteht die Logik? Es gibt keine. Um sicher zu sein, es gibt es zwei Dinge die sagen, dass die Logik nicht zählt.

    Eins davon ist mein Gewissen, und das andere ist das Bild, wieder einmal, von noch einem Kind mit großen Augen, das noch einmal in die Kamera starrt, die noch einmal die Tragödie festhält ...

    Entschuldigung. Mein Gewissen hat dieses Gebiet zu Fuß und auch finanziell erkundet.

    Anders als die meisten von Ihnen bin ich in Äthiopien gewesen; wie die meisten von Ihnen habe ich Geld locker gemacht für die Beute der Wohltätigkeitsorganisationen, um den Hungertod dort zu stoppen.

    Der Junge mit den weit aufgerissenen Augen, den wir vor etwa 20 Jahren gerettet haben, ist mittlerweile von seiner eigenen Sexualität getrieben und selbstbewusst, trägt eine Kalaschnikow und zeugt Kinder, wann immer ihn die Lust dazu überkommt.

    Es gibt zweifellos ein gutes Argument, warum wir dieses räuberische und dysfunktionale wirtschaftliche, soziale und sexuelle System länger am Funktionieren halten sollten, aber ich kenne es nicht. Es gibt andererseits jeden Grund, eine Zeitungsartikel wie diesen nicht zu schreiben.

    Ich werde dadurch keine Freunde gewinnen, und ich werde den selbstgerechten Zorn, dieser, na ja, selbstgerechten, briefeschreibenden Zornigen hervorrufen, einer Spezies, der es nie misslingt fast jede Debatte des [gesellschaftlichen] Lebens in Irland mit ihrem Spott und ihrer moralischen Überlegenheit zu verseuchen. Außerdem wird dies wahrscheinlich einige der besten Männer des irischen [gesellschaftlichen] Lebens in Wut versetzen, wie z.B. John O'Shea von 'GOAL' sowie die Brüder Finucane - Männer, die ich enorm bewundere. So sei es also.

    Aber, bitte, bitte, ihr selbstgerecht Zornigen, verschont mich damit, unsere eigene Hungersnot zu erwähnen, mit dieser oder jener faulen Analogie. Es gibt keinen Vergleich. Innerhalb von 20 Jahren der Hungersnot war die irische Bevölkerung um 30 % kleiner. Im gleichen Zeitraum hat sich, dank westlicher Ernährung, 3-achsiger Mercedes-LKWs und der Lockheed Hercules diejenige von Äthiopien mehr als verdoppelt.

    Leider ist dieses elende Land in seiner Verrücktheit nicht allein. Irgendwo, über dem Regenbogen, liegt Somalia, noch ein nettes Land voller gewalttätiger, Kalaschnikows schwingender, Khat-kauender, Mädchen beschneidender, laufend eregierter Faulpelze.

    In der Tat haben wir jetzt fast einen ganzen Kontinent von sexuell hyperaktiven Bedürftigen mit zig Millionen Menschen, die nur wegen Hilfe von der Außenwelt überleben.

    Diese Abhängigkeit hat nicht die politische Weisheit oder den gesunden Menschenverstand stimuliert.

    Tatsächlich scheint die Voodoo-Idiotie im Aufstieg begriffen zu sein, wobei der nächste Präsident von Südafrika ein überzeugter Glaubensanhänger davon ist, dass ein wenig Leitungswasser auf dem Penis nach dem Geschlechtsverkehr wirksam zur sicheren Verhinderung von Infektionen sei.

    Es ist unnötig zu sagen, dass Armut, Hunger und gesellschaftlicher Niedergang nicht idiotische Kriege verhindern konnten, an denen Tigray, Uganda, der Kongo, der Sudan, Somalia, Eritrea usw. beteiligt waren.

    Dicke Pinselstriche, um sicher zu sein.

    Aber dicke Pinselstriche sind oft die Art und Weise, in der die Geschichte ihre kitschigeren Kapitel malt, falls diese ausschlaggebender sind. Japan, China, Russland, Korea, Polen, Deutschland, Vietnam, Laos, und Kambodscha haben im 20. Jahrhundert schlimmere 'dicke Pinselstriche' als fast jeder Teil Afrikas erduldet.

    Sie leisten jetzt - auf verschiedene Weise - praktisch alle Afrika Hilfe oder investieren dort, wohingegen Afrika mit seinen weiten Savannen und seinen saftigen Weiden fast niemandem etwas gibt, abgesehen von AIDS.

    Mittlerweile plündern die Völker Afrikas ihre Ressourcen aus und verursachen einen katastrophalen ökologischen Niedergang.

    Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerung von Äthiopien 177 Millionen betragen: Das Äquivalent von Frankreich, Deutschland und den Benelux-Staaten von heute, aber im ausgedörrten und zunehmend proteinfreien Ödland des Großen Afrikanischen Grabenbruchs.

    Wikipedia: Großer Afrikanischer Grabenbruch

    Wieviel Sinn macht es also für uns, aktiv die erwachsene Bevölkerung eines bereits [jetzt] enorm überbevölkerten, ökologisch verwüsteten und wirtschaftlich abhängigen Landes zu vermehren?

    Wie viel Moral liegt darin, ein äthiopisches Kind heute vor dem Verhungern zu retten, damit es für ein Leben mit brutaler Beschneidung, Armut, Hunger, Gewalt und sexuellem Missbrauch überlebt, was als Ergebnis ein weiteres halbes Dutzend solcher Kinder mit großen Augen hat, mit einem vergleichsweise recht armseligen Leben, was noch vor ihnen liegt?

    Natürlich könnte es dazu führen, dass man sich besser fühlt, was ein Hauptgrund für so viel Wohltätigkeit ist. Aber das ist nicht gut genug.

    Denn eigennützige Großzügigkeit war einer der Flüche über Afrika gewesen. Sie hat politische Systeme unterstützt, die sonst zusammengebrochen wären.

    Sie verlängerte den eritreisch-äthiopischen Krieg um fast ein Jahrzehnt.

    Sie inspiriert das Programm von Bill Gates, den Kontinent von Malaria zu befreien, während bei fast völliger Abwesenheit von persönlicher Selbst-Disziplin, diese Krankheit eine der wirksamsten Formen der Bevölkerungs-Kontrolle ist, die derzeit in Betrieb sind.

    Wenn sein Programm erfolgreich ist, werden zig Millionen Kinder, die sonst im Säuglingsalter gestorben wären, bis zum Erwachsenenalter überleben, prahlt er.

    Ja gut, aber was dann? Ich weiß: lasst sie alle hierher kommen. Ja, das ist eine Idee.

    kmyers@independent.ie

    ***



    Wikipedia: Äthiopien - Religionen

    [...] Eine kleine Minderheit sind Protestanten und Katholiken, die Minderheit jüdischen Glaubens (Falascha) ist mittlerweile fast komplett nach Israel ausgewandert.

    Zur religiösen Zusammensetzung der Bevölkerung in Äthiopien gibt es widersprüchliche Angaben. Die vorläufigen Ergebnisse der letzten Volkszählung von 2007 geben folgende Zahlen: 62,8% Christen - davon 43,5% Äthiopisch-Orthodoxe (Census 1994: 50,6%), 18,6% Protestanten (1994: 10,2%) und 0,7% Katholiken - gegenüber 33,9% Muslimen (1994: 32,8%), 2,6% Anhängern traditioneller Religionen (1994: 4,6%) und 0,6% Sonstigen (z.B. Atheisten, 1994: 1,8%).[6]. In diversen Enzyklopädien, Nachschlagewerken und auf Webseiten mehrere Außenministerien werden dagegen Zahlen angegeben, die z.T. stark von den äthiopischen Regierungszahlen abweichen. Der Anteil der Christen bewegt sich dabei zwischen 40% und 55% und der der Muslime schwankt zwischen 40% und 50%[7]. Dem vergleichsweise niedrigen Anteil von Muslimen an der Bevölkerung in den offiziellen Zahlen wird auch von wissenschaftlicher Seite Skepsis entgegengebracht:

    The 1994 CSA census put the percentage of the Muslim population of Ethiopia at 32,8 %, however, this number is doubted by Muslims and many scholars alike. A percentage of ca. 45 % Muslims in Ethiopia [...] is believed to be a more realistic estimate.[8]
    Wikipedia: Äthiopien - Islam

    Der Islam hat in Äthiopien eine mehr als tausend Jahre alte Geschichte und seine kulturelle und historische Bedeutung ist der des Christentums vergleichbar.[11][12] Der erste Kontakt des Islam mit Äthiopien fand schon zu Lebzeiten des Propheten Mohammed statt, als eine Gruppe von Muslimen, darunter die Ehefrau des Propheten, nach Äthiopien floh und dort freundlich aufgenommen wurde. Der damalige christliche Negus (König) von Äthiopien weigerte sich die Verfolgten nach Mekka auszuliefern, weil er keinen grossen Unterschied zwischen dem orthodoxen Christentum und dem Islam feststellen konnte. Ein paar dieser arabischen Muslime sind nicht nach Mekka zurückgekehrt, sondern blieben mit ihren Familien in Äthiopien. In Äthiopien bildet sich demnach die erste muslimische Gemeinde der Welt außerhalb Mekkas. Dies soll den Propheten dazu veranlasst haben, das Gebot auszusprechen, die christlichen Äthiopier als einzige Nicht-Muslime vom Jihad zu verschonen. Dieses Ereignis hat bis heute für die muslimischen Äthiopier eine identitätsstiftende Bedeutung. Ab dem 9. Jahrhundert entstanden eine Reihe islamischer Fürstentümer und Staaten, vor allem im Osten und Südosten des Landes. Durch die Eroberungen unter Menelik II. Ende des 19. Jahrhunderts wurden weite Regionen, die vornehmlich islamisch geprägt sind, Teil des modernen äthiopischen Staates.

    Eine wichtige Rolle bei der Herausbildung des äthiopischen Islams spielten Sufibruderschaften (Tariqas), die vor allem in Harar, Wollo und Jimma Zentren islamischer Gelehrsamkeit gründeten. Waren Muslime im modernen Äthiopien unter Haile Selassie lange Zeit unterdrückt, so erlangten sie ab der Derg-Periode die Gleichberechtigung. Seitdem werden beispielsweise die wichtigen islamischen Feste als nationale Feiertage gefeiert.

    Heute sind weite Teile des Landes islamisch geprägt, so die Regionen Ogaden, die Afar-Region (auch Danakil genannt), Bali, Arsi, Teile der Gurage-Region, das östliche Wollo, die Harar Region, die Jimma Region, Ilubabor und Bani-Shangul. Zwischen 45 % und 50 % der Äthiopier sind Muslime, vor allem die Völker der Afar, Gurage, Oromos und Somali.
    ***

    Wikipedia: Bob Geldof - Soziales Engagement

    ***

    Es gibt natürlich auch Gutmenschen, die diesen Thesen widersprechen:

    Bob Geldof and Bono's legacy in Africa is a lasting and positive one

    A quarter of a century after Live Aid, despite the fact that there are still many problems, the fight against poverty is working

    ***

    Wikipedia: Eritrea - Religion

  2. #2
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    Buschmann 2 AW: Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

    Einer der besten u. realistischsten Artikel, die ich je gelesen habe - sehr gut! Warum überlässt man Afrika
    nicht endlich seinem Schicksal? Schon 1972 war ich der Überzeugung, daß man - wenn man dort wirklich
    etwas positiv verändern wollte - jedem für 'ne freiwillige Kastration od.Sterilisierung, ein Transistor-Radio
    u. 5 Mark anbieten sollte! Das hätte wahrscheinlich Millionen den Hunger,Malaria od.Aidstod erspart! ( und wäre unterm Strich viel billiger geworden)
    Schon verständlich daß der Islam, dort wo es auser Trieb kaum was anderes gibt, leichtes Spiel hat die
    triebfixierten Grundsätze eines 'Alles-Besteigers' als "Religion" zu verkaufen! Von daher geht diesen
    "Gehirnen" (die in 'nem Hodensack Platz finden) Mohammed natürlich flüssiger rein als Jesus - klar!
    Daß dieses affen-hafte Dauer-begatten aber nur so lange gut geht wie die Futterversorgung d.Weißen
    nicht abreißt ist für die Afrikaner mittlerweile schon zur europäischen 'Verpflichtung' geworden! Viele
    warten erst garnichtmehr auf die Futter u. Geld-Container, sondern machen sich selbst auf den Weg zur "Quelle" - man kann es getrost als 'Sieg der Triebhaftigkeit' bezeichnen, aber APOKALYPSE wäre
    das richtigere Wort!.......................Die Natur wird nun ganz schön ins Schwitzen kommen, denk ich!
    Es wird ihr hoffentlich bald was besseres als das Bisherige einfallen.........bis dahin; schaun wir mal!

  3. #3
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    AW: Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

    So Makaber das Klingt, man kann nur hoffen, dass die sich möglichst bald gegenseitig selbst ausrotten und den Rest sollen dann irgendwelche Epedemien besorgen.

    Wenn die Leichen dann verwest sind, dann kann man da wieder weisse hinschicken, die den Laden da wieder hochziehen. Die Pioniere erwarten dort blühende landschaften, Traumhaftes Klima und bestens vorgedüngter Boden.

    Es klingt gemein und sozialdarwinistisch, aber den Beweis, dass Afrikanische Länder in der Lage sind ohne Hilfe von Aussen durch den Weissen Mann Ihre eigenen Länder zu Regieren und aufzubauen und funktionierende Staatsformen zu entwickeln, die nicht auf Mord, Terror und Unterdrückung basieren ist immer noch ausstehend.

    Wir haben Ihnen Fische gegeben als sie hungerten, Haben Ihnen Angeln gegeben und haben Ihnen gezeigt, wie man Angelt und wie man das Angeln lehrt, doch bis heute fressen Sie den Wurm vom Haken noch selbst und wundern sich, warum sie hungern und der Haken im Mund piekt.

  4. #4
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    Up: Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS



    Hochqualifizierte Spezialisten für Bevölkerungsentwicklung und Migration unter sich:
    Maria Furtwängler, Mario Adorf und Veronica Ferres (v.l.)

    BILD schreibt:

    Hollywood-Stars helfen den Kindern der Townships

    In drei Tagen beginnt endlich die Fußball-WM in Afrika!


    Doch gestern machten sich die VIPs nur Gedanken um die Kinder dieses Kontinents. UNICEF und Burda Media luden zu einem Galadinner in den Schwarzwald, um auf die Not der Kleinsten und Hilflosesten aufmerksam zu machen.

    Mithelfen - eine Selbstverständlichkeit für Veronica Ferres (44)!

    Die Schauspielerin weiß aus Erfahrung, wie groß das Elend ist. „Die Armut in den Townships zu bekämpfen, ist immens wichtig", sagt sie zu mir: „Wir wollen heute Abend etwas bewegen."

    Auch Hollywood-Größen wie Sir Roger Moore (82) und Nick Nolte (69) kamen. [...]

    ***

    List of delegates at Bilderberg 2007: Istanbul, Turkey May 31-June 3: [...]

    Hubert Burda, Publisher and CEO, Hubert Burda Media Holding (Belgium) [...]


    BILDERBERG MEETINGS 5-8 May 2005 in Rottach-Egern, Germany [...]

    Döpfner, Mathias CEO, Axel Springer AG [...]


    Jetzt fehlt nur noch Unterstützung von der ZEIT!

  5. #5
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    Up: Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

    Bei Manfreds Korrektheiten sieht der Autor über das Offensichtliche hinaus, analysiert, abstrahiert und zieht Parallelen:

    Terrortröten

    [...]

    Was Maluleke hier zum Ausdruck bringt, ist das Ressentiment des Zukurzgekommenen, der zum Besseren, Reicheren, Klügeren nicht aufschließen, sondern ihn zu sich herunterziehen will; der nicht dazulernen will, sondern einen Sündenbock sucht; der nicht fragt “Was kann ich der Welt geben, um besser angesehen zu sein?”, sondern “Was schuldet mir die Welt an Respekt?”; der sich deshalb auch an der Meisterschaft Anderer nicht berauschen und inspirieren kann, sondern sie als beleidigende Bloßstellung des eigenen Unvermögens betrachtet. Damit ihm dies nicht widerfährt, hat er die Vuvuzela empfunden.

    Selbstverständlich gibt es diese Art Resentiment nicht nur unter Afrikanern: Wir kennen sie auch in Gestalt des Sozialhilfeempfängers, der empört ist, wenn der Staat ihm keinen Urlaub in Gran Canaria finanziert; in Gestalt des Jungversagers, der alle fleißigen Menschen für Spießer hält; der neurotischen Kampf-Emanze, für die glücklich verheiratete Frauen Sklavinnen des Patriarchats sind; des Schulverweigerers, der den Lehrer ersticht, wenn er schlechte Noten bekommt; des “Regietheater”-Regisseurs, der Goethe “dekonstruiert”; und nicht zuletzt all der kleinen unkreativen, konformistischen Inquisitoren- und Zensorengeister, die jeden halbwegs originellen Gedanken als xeno-, islamo-, homo- oder sonstwie -phob verbellen.

    Der Unterschied ist, dass solches Ressentiment in Afrika kulturprägend ist, in Europa aber noch nicht. Noch. Denn die politischen Agenten der genannten Jammergestalten sind auf dem Weg zur Afrikanisierung Europas in jeder Hinsicht weit vorangekommen. Alles:

  6. #6


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    AW: Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

    Zitat Zitat von Tempelritter Beitrag anzeigen
    So Makaber das Klingt, man kann nur hoffen, dass die sich möglichst bald gegenseitig selbst ausrotten und den Rest sollen dann irgendwelche Epedemien besorgen.

    Wenn die Leichen dann verwest sind, dann kann man da wieder weisse hinschicken, die den Laden da wieder hochziehen. Die Pioniere erwarten dort blühende landschaften, Traumhaftes Klima und bestens vorgedüngter Boden.

    Es klingt gemein und sozialdarwinistisch, aber den Beweis, dass Afrikanische Länder in der Lage sind ohne Hilfe von Aussen durch den Weissen Mann Ihre eigenen Länder zu Regieren und aufzubauen und funktionierende Staatsformen zu entwickeln, die nicht auf Mord, Terror und Unterdrückung basieren ist immer noch ausstehend.

    Wir haben Ihnen Fische gegeben als sie hungerten, Haben Ihnen Angeln gegeben und haben Ihnen gezeigt, wie man Angelt und wie man das Angeln lehrt, doch bis heute fressen Sie den Wurm vom Haken noch selbst und wundern sich, warum sie hungern und der Haken im Mund piekt.
    Diese widerliche, menschenverachtende Einstellung wird auch von höheren Kreisen, die die Politik bestimmen geteilt.

    Wenn man die Statistiken sieht, dann müssen wir uns eingestehen, daß die Länder im Herzen Europas wesentlich dichter besiedelt sind als die afrikanischen Länder.
    http://world.bymap.org/Population.html


    Empfehlen kann ich dir auch das Buch Saat der Zerstörung von Engdahl

    In vielen sog 3. Weltländern werden die Bauern von div Konzernen brachial von ihren Feldern gejagt, Ägypten wurde der Weizenvorrat, eine Sammlung vieler alter wertvoller Weizensorten von den Amis gestohlen... damit sie abhängig werden von Nahrungsmittelimporten, in dem Zusammenhang sei auch an die Hungersnot nach dem Raub erinnert....

    Im Spiegel las ich vor einiger zeit, daß in Afrika nun mehr und mehr das Land in die Hände von Großkonzernen gelangt, somit wird eine Selbstversorgung immer schwieriger, der Raubbau und die Abhängigkeit von Importen und das elend der Bevölkerung immer größer.

    Stichworte: Globalisierung, Landnahme durch Großkonzerne, Neue Weltordnung...

  7. #7


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    AW: Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

    Ein anderer Aspekt ist, daß es Aids, so wie es dargestellt wird, womöglich gar nicht gibt!
    Googelt mal AIDSLÜGE

    Eine AIDS Patientin packt aus

  8. #8
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    AW: Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

    Ich denke man muss hier schon genau unterscheiden. Es gibt bei solchen Test zu einen einen erwiesener Maßen hohen Anteil an Falschpositiven ergebnissen. Das ist einfach so und hat verschiedene Ursachen. Entweder ist man Positiv gewesen und hat die Infektion mit der körpereigenen Abwehr besiegt oder man hat andere unspezifische antigene, die zu der spezifischen Testreihe matchen, also ein echtes falsch-positives Ergebnis liefern. Der Anteil an Resistenten kann schlichtweg einfach auch viel höher sein, als der öffentlichkeit bekannt ist. Sicher ist, der Pharma-Industrie ist das schnurzpipe egal, Hauptsache möglichst viele Menschen kommen in Genuß Ihrer Medikamente.

    zu sagen, HIV gibt es nicht ist aber dümmlich, denn sowohl der Virus ist rasterelektronenmikroskopische erfasst klassifiziert und identifiziert. Auch ist seine Konzetration im Blut nachweisbar (aber das geht erst seit ein paar Jahren) Anhand dieser Antigen-Konzentration wird heutzutage auch die Medikamentengabe angepasst, wodurch mittlerweile die letalität rapide sinkt. Ebenso ist die DNA des Virus über die PCR-Analyse nachzuweisen.




  9. #9


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    AW: Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

    @tempelritter,

    ich bin nicht firm in dem Thema, hab verschiedene Filme gesehn, gibt da so einige auf youtube, auch mit untereschiedlichen Ansätzen, einfach mal dem link oben folgen.

    Ein Gedanke blieb jedoch hängen, reiht sich Aids in das Thema globale Probleme, hausgemacht von den Weltregierungseiferern? Grundgedanke: globale Probleme erfordern globale Lösungen in Form einer Weltregierung.

    Globale(hausgemachte) Probleme:
    -> Klimawandel - Klimaschwindel/ klimalüge (es gibt im Netz zahlreiche überzeugende Filme darüber)
    -> Zusammenbruch der Wirtschaft
    -> inszenierte Pandemien / Massenimpfungen, die die Menschen krank machen
    -> Erdbeben -> HAARP (auch hierüber gibts zahlreiche Filme im Netz)
    -> Hungersnöte und Dürren u.a. durch falsche Politik (wobei ich nicht der Freund von sozialistischen Gedanken bin, die bekanntermaßen Umverteilung die zentrale Lösung sehen, für mich steht an erster Stelle, die Staaten sollten sich soweit wie möglich selbst versorgen können, über sich selbst bestimmen können, Umverteilung sollte eine absolute Notlösung sein)
    -> Insidejobs wie 9/11, um globalen Krieg gegen den Terror führen zu können, die Welt zu kontrollieren.
    -> die Liste läßt sich sicher noch erweitern...

  10. #10
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    AW: Afrika gibt niemandem etwas - abgesehen von AIDS

    Wichtig ist, dass man bei der NWO den Überblick behält. Viele der angedienten Theorien sind sog. "Bullshit", andere sachen sind gruselig wahr. Manche Falschinformationen werden gezielt gestreut und andere gezielt genutz. zB ist ein Großteil der Anti-Israel und 9/11 Therorien von Muslimischen Meinungsmachern dominiert, die von diesen "Informationen" extrem profitieren, da sie der Islamischen Sache dienlich sind. Dabei ist der Jihad genau so ein Kasperl Theater wie die EU oder die USA-Regierung. Schlussendlich ist die "Sozialismus" ja am Ende das Lösungsangebot, das uns angeboten wird, denn die NWO will nichts anderes als die Übertragung des Privatvermögens der Völker auf die eigenen Konten. Und wenn der Staat den Global-Players und den Weltbanken gehört, dann gehört auch das "verstaatlichte" vermögen eben diesen. Hauptsache, wir können mit unserem Geld nur das machen, was und angedient wird.

    Man muss immer aufpassen und überprüfen, ob der Gedanke der einem kommt, die Lösung auf das Problem ist, das uns erschaffen wurde. Dann ist man auf dem Weg die Wahrheit zu erkennen. Tatsächlich kennt diese aber keine genau, da zu viele Kräfte am Werken sind. Es gibt nicht DIE nwo, sondern viele Gruppen, die um die Vorherrschaft innerhalb des Satanischen Systems kämpfen. Es geht um Macht und einfluss, wie bei Monopoly und wer heute oben ist, kann morgen schon mit seinem Phaeton auf dem Dach liegen oder mit dem Flieger im Wald landen, weil er nicht mehr ins Schema passt oder ein anderer ihn aus dem Ring geboxt hat.

    Ich denke man muss sich das eher wie eine Liga der Bösartigkeiten vorstellen. Manche oder viele von denen handeln sogar aus edlen motiven, weil Sie denken, dass Sie die Lösung für alle Probleme der Welt haben. trotz allem sind sie aber Teil des Systems.

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