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  1. #1
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    Erlaubnis zum Lügen: Verse? Hadite? Quellen?

    Dass Muslime lügen dürfen und sogar müssen, ist inzwischen weit verbreitet. aber noch immer fand ich nirgends irgendwelche quellenangaben zum koran der sunna den haditen nirgends finde ich eine stelle wo muhammed beispielweise sagt, man sei kein lügner und lüge nicht, wenn die lüge für ein großartiges ziel dient.

    ich habe diese aussage muhammeds auf tausend websites widergefunden und nicht eine schriebt sure und versnummer oder ähnliches
    Pierre Taubes bester Vortrag: youtube.com/watch?v=GNcBMCQ4ut4

  2. #2
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    AW: Erlaubnis zum Lügen: Verse? Hadite? Quellen?

    http://www.derprophet.info/inhalt/taqiyya.htm

    Nur einige Ausschnitte: [...]

    2. Die Doktrin der Taqiyya

    Was sagt nun die islamische Doktrin über Krieg, Frieden, Vertragabschlüsse und Diplomatie? Oder etwas anders formuliert: Wie sollen sich Muslime Ungläubigen gegenüber verhalten, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen im „Hause des Krieges“ (Dar al-Harb) geht?

    Das islamische Dogma hat dafür, basierend auf Koran und Sunnah eine spezielle Technik entwickelt: Taqiyya (Täuschung / Verschleierung / Blendwerk).

    Taqiyya wird oft beschönigend „religiöse Verhüllung“ genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach „muslimische Täuschung der Ungläubigen” bedeutet. Laut dem verbindlichen arabischen Text Al-Taqiyya fi Al-Islam ist „Taqiyya von grundsätzlicher Bedeutung im Islam. Fast jede islamische Sekte stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie. Wir können sogar so weit gehen und sagen, daß die Anwendung von Taqiyya im Islam ein allgemeiner Trend ist und daß die paar Splittergruppen, welche davon absehen vom Durchschnitt abweichen ... Taqiyya ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik.“ (Seite 7, englische Übersetzung R. Ibrahim) [...]


    3. Allah ist der beste Listenschmied

    Allah muß als Urheber des Konzeptes von Taqiyya angesehen werden, denn Er selber bezeichnet sich im Koran ja als der beste Listenschmied. Wenn also der islamische Gott schon Listen schmiedet - um wie viel legitimer ist es dann für Gläubige, dies zu tun:

    Sure 3, Vers 54: Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.

    Sure 7, Vers 99: Und waren sie denn sicher vor der List Allahs? Aber sicher vor Allahs List sind (fühlen sich) nur die Verlorenen (die Ungläubigen).

    Tafsir al-Jalalayn 7, 99: Fühlen sie sich also sicher vor dem Ränkeschmied Allah? Der sie schrittweise verführt und dann plötzlich aus dem Hinterhalt angreift. Niemand außer den Verlierern fühlt sich vor Allah, dem Ränkeschmied sicher.

    Sure 8, Vers 30: Und gedenke, als die Ungläubigen wider dich Listen schmiedeten, um dich festzunehmen oder dich zu ermorden oder dich zu vertreiben. Und Listen schmiedeten sie, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste der Listenschmiede.

    Sure 13, Vers 42: Und Listen schmiedeten schon die Früheren; Allahs aber ist die List allzumal. Er weiß, was jede Seele tut, und wahrlich, die Ungläubigen werden schon sehen, wem der Lohn der Wohnung sein wird.

    Sure 27, Vers 50: Und sie planten eine List, und Wir planten eine List, ohne daß sie dessen gewahr wurden.

    Sure 52, Vers 42: Oder beabsichtigen sie eine List? Aber wider die Ungläubigen werden Listen geschmiedet.

    Sure 86, Vers 15: Die Ungläubigen wenden eine List an.

    Sure 86, Vers 16: Aber auch Ich wende eine List an.

    Sure 86, Vers 17: Gewähre nun den Ungläubigen Aufschub, ein klein wenig Aufschub.

    (Übersetzung nach R. Paret) [...]


    4.2. Krieg ist Täuschung

    Die nächste Begebenheit aus dem Leben Mohammeds illustriert das zentrale Konzept der Kriegstäuschung, worauf wir uns hier hauptsächlich konzentrieren werden. Während des Grabenkrieges (627) bekämpften Mohammed und seine Gefährten verschiedene nicht-muslimische Beduinenstämme, die mit den Mekkanern gemeinsame Sache machten. Einer dieser Beduinen war unbemerkt von seinen Stammesmitgliedern zum Islam übergetreten und bot Mohammed seine Dienste an. ► Grabenkrieg Bei dieser Gelegenheit versicherte der Gesandte Allahs seinen Getreuen: „Krieg ist Täuschung“. Durch den Einsatz des Beduinen zerschlug sich die Belagerung der Muslime durch die Quraisch und der Islam überlebte seine embryonale Phase:

    Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin 'Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“ [...]

    ***

    Im Englischen ist z.B. der Text Islam 101 recht interessant.

    http://www.jihadwatch.org/islam-101.html

    Sira, p367: Then he {Kab bin al-Ashraf} composed amatory verses of an insulting nature about the Muslim women. The Apostle said: "Who will rid me of Ibnul-Ashraf?" Muhammad bin Maslama, brother of the Bani Abdu'l-Ashhal, said, "I will deal with him for you, O Apostle of God, I will kill him." He said, "Do so if you can." "All that is incumbent upon you is that you should try" {said the Prophet to Muhammad bin Maslama}. He said, "O Apostle of God, we shall have to tell lies." He {the Prophet} answered, "Say what you like, for you are free in the matter."

  3. #3
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    AW: Erlaubnis zum Lügen: Verse? Hadite? Quellen?

    Zitat Zitat von Major Boothroyd Beitrag anzeigen
    http://www.derprophet.info

    4.2. Krieg ist Täuschung

    Die nächste Begebenheit aus dem Leben Mohammeds illustriert das zentrale Konzept der Kriegstäuschung, worauf wir uns hier hauptsächlich konzentrieren werden. Während des Grabenkrieges (627) bekämpften Mohammed und seine Gefährten verschiedene nicht-muslimische Beduinenstämme, die mit den Mekkanern gemeinsame Sache machten. Einer dieser Beduinen war unbemerkt von seinen Stammesmitgliedern zum Islam übergetreten und bot Mohammed seine Dienste an. ► Grabenkrieg Bei dieser Gelegenheit versicherte der Gesandte Allahs seinen Getreuen: „Krieg ist Täuschung“. Durch den Einsatz des Beduinen zerschlug sich die Belagerung der Muslime durch die Quraisch und der Islam überlebte seine embryonale Phase:

    Aha,so wie Gerhard Schröder !

  4. #4
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    AW: Erlaubnis zum Lügen: Verse? Hadite? Quellen?

    http://nebeldeutsch.blogspot.com/200...offiziell.html

    Taqiya, offiziell - 21. September 2007

    Schreiben wir ein wenig über die Lüge und die Täuschung - für den Islam zwei verschiedene Dinge (1).

    Es gibt dazu Texte in einem klassischen Handbuch Reliance of the Traveller: The Classic Manual of Islamic Sacred Law.*

    http://www.amazon.de/Reliance-Travel...2185331&sr=8-1

    (Von der Al Azhar Universität beglaubigte Übersetzung, siehe Kommentar auf Amazon*

    http://www.amazon.com/Reliance-Trave...957728#sipbody

    und Kommentar bei Wiki*.)

    http://en.wikipedia.org/wiki/Reliance_of_the_Traveller


    Auf Seite 744 bis 746 (in diesem Post unter (2) wiedergegeben) lernt man in diesem Buch ganz nette Dinge:

    Lügen ist erlaubt im Krieg, um Meinungsverschiedenheiten beizulegen, und zwischen Mann und Frau.

    Hat Mohammed selbst gesagt, soll Umm Kulthum gesagt haben, sagt Salih Muslim (ein Hadithensammler), schreibt Ahmad Ibn Lulu Ibn Al-Naqib. Und weiter:

    Wenn ein lobenswertes Ziel durch Lügen erreicht werden kann, und nicht durch das Erzählen der Wahrheit, ist Lügen erlaubt, falls das Ziel erlaubt ist.

    Was erlaubt ist, definiert natürlich der Islam, nicht unser Gesetz, und wenn es vom Islam erlaubt ist, dann ist es lobenswert. Allerdings sollte man beim Lügen dies bedenken:

    Man sollte die negativen Folgen einer Lüge mit denen der Wahrheit vergleichen, und wenn das Erzählen der Wahrheit mehr schadet, darf man lügen.

    Man darf sich einfach nicht erwischen lassen, heisst das.

    Soviel zum allgemeinen Lügen, das erlaubt ist. Und dann gibt es natürlich noch das Lügen, das vorgeschrieben ist. Es ist obligatorisch zu lügen, wenn das Ziel obligatorisch ist. Die Verbreitung des Islams zum Beispiel. Dafür muss man lügen, wo es nötig ist.

    Und wo es etwas gefährlich ist zu lügen, soll man zum Vortäuschen greifen. Täuschen gehört nämlich im Islam nicht zum Lügen. Es ist bloß die Methode, Wörter so zu verwenden, dass sie den Zuhörer irreführen. Diese Technik ist offensichtlich so wichtig, dass im “Reliance of the Traveller” dafür ein separates Thema eröffnet wird. Die Irreführung wird als “sichere Alternative” zur Lüge bezeichnet. (S.748, in diesem Post unter (2) wiedergegeben)

    Alles klar? Auf deutsch sagt man dem Nebeldeutsch.

    ----

    (1) Der Text wurde in anderem Zusammenhang in PI publiziert. Hier wird er der Vollständigkeit halber gebracht. Ausserdem sind unten die entsprechenden Auszüge aus Reliance of the Traveller zu finden.

    (2) Die Texte:

    Zur Lüge ["p24" und ähnliche Bezeichner beziehen sich auf andere Stellen im Reliance of the Traveller]:

    Hervorhebungen durch Nebeldeutsch


    LYING

    Primary texts from the Koran and sunna that it is unlawful to lie (dis: p24) are both numerous and intersubstantiative, it being among the ugliest sins and most disgusting faults.

    Because of the scholarly consensus of the Community (Umma) that it is prohibited and the unanimity and amount of the primary textual evidence, there is little need to cite particular examples thereof, our only concern here being to explain the exceptions to what is considered lying, and apprise of the details.


    PERMISSIBLE LYING

    The Prophet (Allah bless him and give him peace) said,


    "He who settles disagreements between people to bring about good or says something commendable is not a liar."

    This much is related by both Bukhari and Muslim, with Muslim's version recording that Umm Kulthum added,

    "I did not hear him permit untruth in anything people say, except for three things: war, settling disagreements, and a man talking with his wife or she with him (in smoothing over divergences)."

    This is an explicit statement that lying is sometimes permissible for a given interest, scholars having established criteria defining what types of it are lawful. The best analysis of it I have seen is by Imam Abu Hamid Ghazali, who says: "Speaking is a means to achieve objectives. If a praiseworthy aim is attainable through both telling the truth and lying, it is unlawful to accomplish through lying because there is no need for it. When it is possible to achieve such an aim by lying but not by telling the truth, it is permissible to lie if attaining the goal is permissible (N: i.e. when the pupose of lying is to circumvent someone who is preventing one from doing something permissible), and obligatory to lie if the goal is obligatory. When, for example, one is concealing a Muslim from an oppressor who asks where he is, it is obligatory to lie about his being hidden. Or when a person deposits an article with one for safekeeping and an oppressor wanting to appropriate it inquires about it, it is obligatory to lie about having concealed it, for if one informs him about the article and he then seizes it, one is financially liable (A: to the owner) to cover the article's cost. Whether the purpose is war, settling a disagreement, or gaining the sympathy of a victim legally entitled to retaliate against one so that he will forbear to do so; it is not unlawful to lie when any of these aims can only be attained through lying.

    But it is religiously more precautionary (def: c6.5) in all such cases to employ words that give a misleading impression, meaning to intend by one's words something that is literally true, in respect to which one is not lying (def: rlU.2), while the outward purport of the words deceives the hearer, though even if one does not have such an intentionand merely lies without intending anything else, it is not unlawful in the above circumstances.

    „This is true of every expression connected with a legitimating desired end, whether one's own or another's. An example of a legitimating end of one's own is when an oppressor intending to appropriate one's property inquires about it, in which case one may deny it. Or if a ruler asks one about a wicked act one has committed that is solely betwecn oneself and Allah Most High (N: i.e. it does not concern the rights of another), in which case one is entitled to disclaim it, such as by saying, 'l did not commit fornication,` or 'I did not drink.' There are many well known hadiths in which those who admitted they deserved punishment were given prompting (A: by the Prophet (Allah bless him and give him peace)) to retract their confessions. An example of a legitimating desired end of another is when one is asked about another's secret and one disacknowledges it. And so on. One should compare the bad consequences entailed by lying to those entailed by telling the truth, and if the consequences of telling the truth are more damaging, one is entitled to lie, though if the reverse is true or if one does not know which entails more damage, then lying is unlawful.

    Whenever lying is permissible, if the factor which permits it is a desired end of one's own, it is recommended not to lie, but when the factor that permits it is the desired end of another, it is not lawful to infringe upon his rights. Strictness (as opposed to the above dispensations (rukhsa, def: c6.2)) is to forgo lying in every case where it is not legally obligatory."


    zur ganz gewöhnlichen Täuschung:


    GIVING A MISLEADING IMPRESSION

    Giving a misleading impression is among the most important topics, being frequently met with and often abused. It befits us to examine the matter closely, and whoever learns of it should reflect upon it and apply it. Having previously mentioned that lying is severely prohibited, and the danger that exists in saying something without any particular intention, what follows below shows a safe alternative to these.

    Giving a misleading impression means to utter an expression that ostensibly implies one meaning, while intending a different meaning the expression may also have, one that contradicts the ostensive purport. It is a kind of deception.

    (It often takes the form of the speaker intending a specific referent while the hearer understands a more general one, as when a person asks a householder, "Is So-and-so here?" to which the householder, intending the space between himself and the questioner rather than the space inside the house, replies, "He is not here.")

    Scholars say that there is no harm in giving a misleading impression if required by an interest countenanced by Sacred Law that is more important than not misleading the person being addressed, or if there is a pressing need which could not otherwise be fulfilled except through lying. When neither of these is the case, giving a misleading impression is offensive though not unlawful unless used as a means for wrongful gain or suppressing another's right, in which case it becomes unlawful. The above determine its permissibility. As for the hadith evidence, some of which permits it and some of which does not, it is to be interpreted in the light of the above criteria.

    ---

    Jihadwatch:

    American Muslim writer: Islam rejects lying and deception in all forms, except when it doesn't

    Hamas: Wir als Muslime dürfen lügen

    Raymond Ibrahim: "Islam's Doctrines of Deception"


    PI:
    Anleitung zum Betrug


    ***

    http://www.ex-muslime.de/de/archiv/6gruende.htm

    Weitere sechs gute Gründe, den Islam zu verlassen

    Von Arzu Toker [...]

    12. Grund Ränkeschmieden und Lügen

    Lügen

    TAKKIYA – "Du sollst LÜGEN"

    Runde Tische und das Islamkonferenz von Hern Schäuble sind eine Farce, es sei denn die islamistischen Herren erklären selbst, dass es die Bestimmung der Takkiya gibt und sie dies nicht akzeptieren. Allerdings öffentlich. Ein Dialog mit den islamischen Verbänden ist, solange sie die Aufklärung in ihren Reihen offiziell und weltweit öffentlich, nachvollziehbar nicht anfangen, nicht möglich. Denn Vortäuschen, Ränke schmieden ist ein Teil des islamischen Glaubens.

    3, Al-Imran, Vers 54: „“Und sie, (d.h. die Kinder Israels) schmiedeten Ränke. Aber (auch) Gott schmiedete Ränke. Er kann es am besten.“

    7 Al-Araf, Vers 99: Sind sie denn sicher vor den Ränken Gottes?“

    27, An-Naml, Vers 50 u. 51: „Sie schmiedeten Ränke. Und wir schmiedeten (ebenfalls) Ränke, ohne dass sie es merkten, 51 Schau nur, wie das Ende ihrer Ränke war! Wir rotteten sie und ihr Volk allesamt aus!“

    In Ränkeschmieden teilt der Gott Korans in der Sure Yunus, Vers 21 mit, sei er schneller. Untertane (Muslime) können Meinungen und Unglauben vortäuschen, um sich zu schützen oder um ihr Leben zu retten, oder um der Sache des Islam zu dienen. Das wird "takkiya" genannt. Wendet er Takkiya an, wird er nicht bestraft. Dies besagt der Vers "... Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen wirklich fürchtet. (In diesem Fall seid Ihr entschuldigt.)..." Al-Imran, Vers 28

    "Takkiya" gilt nicht nur für Personen, sondern auch für Institutionen und auch für Staaten. So kann ein islamischer Staat mit einem nichtislamischen Staat Frieden abschließen und gemeinsam gegen andere ungläubige Staaten kämpfen.

    Gott denkt auch an die Interessen der Untertane (Moslems) und gibt ihnen die Möglichkeit in bestimmten Situationen, besonders in Situationen, in denen man ihnen schaden könnte, sich so zu stellen, als ob sie Freunde mit den Ungläubigen wären. Das heißt, es ist rechtens, wenn Untertane (Moslems) sich, um sich vor eventuellen Gefahren zu schützen, heuchlerisch gegenüber Ungläubigen verhalten und die Ungläubigen mit Freundschaft trügen.
    Der Religionsbeauftragte der Türkei hat dies so interpretiert, dass ein Staat der Untertane (moslemischer Staat) mit Ungläubigen Frieden schließen kann, wenn dieser Frieden sich nicht gegen andere Untertane (Moslems) richtet. Ein Untertan-Staat (moslemischer Staat) kann mit Ungläubigen zusammenarbeiten, wenn sich dies gegen andere Ungläubige richtet.

    Ich setze dem Dialog und transparente Demokratie entgegen. Mag sein dass unsere Demokratie hier und da hinkt. Aber wir können darüber diskutieren. Wir können sie entwickeln, ohne Angst zu haben.

    [...] (Tippex von mir.)


    Gefunden über:
    http://www.cosmiq.de/qa/show/1001388...ber-die-Luege/

    Dies wiederum gefunden über:
    http://www.eussner.net/schaf_2008-12-29_15-48-38.html


    * (Die Amazon- und Wikipedia-Links werden automatisch immer wieder umgewandelt und lassen sich nicht problemlos und dauerhaft mit Schlüsselworten versehen. Es handelt sich tatsächlich um verschiedene Inhalte. Aussagekräftiger als die Mini-Links am Zeilenanfang sind die in Zeilenmitte.)

  5. #5
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    AW: Erlaubnis zum Lügen: Verse? Hadite? Quellen?

    Zu Lügen um Gutes zu tun,ist eine gute Sache.
    schön, dass du es zugibst, aber was im talmud steht, ist uns vollkommen wayne und auch nicht relevant.
    Pierre Taubes bester Vortrag: youtube.com/watch?v=GNcBMCQ4ut4

  6. #6
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    AW: Erlaubnis zum Lügen: Verse? Hadite? Quellen?

    Lügen ist erlaubt im Krieg, um Meinungsverschiedenheiten beizulegen, und zwischen Mann und Frau.
    soweit ich weiß gilt jeder ort, an dem die scharia gilt, als haus des friedens, und der rest der welt als kriegszone.

    wo aber genau steht das im koran oder sonstigen texten der islambücher?
    Pierre Taubes bester Vortrag: youtube.com/watch?v=GNcBMCQ4ut4

  7. #7
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    AW: Erlaubnis zum Lügen: Verse? Hadite? Quellen?



    http :// www . youtube . com/watch?v=oTXywWqXQd0



    http :// www . youtube . com/watch?v=6qbsIKzQMZI

    Nach dieser kurzen Video-Einstimmung zum Thema 'Richtiges Lügen im Islam' noch ein Literaturhinweis.

    Ein umfangreicher Grundlagenartikel von Raymond Ibrahim im Middle East Quarterly mit Quellenangaben, für fleißige Recherchierer mit viel Zeit

    How Taqiyya Alters Islam's Rules of War

    Defeating Jihadist Terrorism


    Nur einige wenige Ausschnitte aus der Stofffülle in Stichworten.

    Die Hauptthesen lauten:

    - Es ist solange Krieg, bis der Islam die Weltherrschaft angetreten hat.

    - Solange Krieg ist, darf gelogen und getäuscht werden - also immer.


    Der Text ist meiner Meinung nach eher für Wissenschaftler auf der Suche nach umfangreichem Quellmaterial geeignet, als für den Normalbürger, der sich vom Islam bedroht sieht. Ich erwähne diesen Text der Vollständigkeit halber für wissenschaftlich interessierte mit viel Geduld...

    Der eilige Leser kann den Text vielleicht auf rot markierte Stellen hin überfliegen.


    The Doctrine of Taqiyya

    Lügen ist dazu erlaubt, dass Mohammedaner sich Nachteile ersparen und sich schützen.

    Sie dürfen so tun, als hätten sie dem Islam abgeschworen.

    Nach dem Buch At-Taqiyya fi'l-Islam (Verstellung im Islam, Dissimulation in Islam) von Sami Mukaram, einem ehemaligen Professor für islamische Studien an der Amerikanischen Universität von Beirut, ist es nicht nur Schiiten, sondern allen Ms, erlaubt zu lügen.

    Taqiyya ist im Islam grundlegend wichtig, und jede Glaubensrichtung praktiziert sie.

    Sami Mukaram, At-Taqiyya fi 'l-Islam (London: Mu'assisat at-Turath ad-Druzi, 2004), S. 7


    The Articulation of Taqiyya

    Sure 3:28 ist die Schlüsselaussage, die Taqiyya gegenüber Nicht-Ms erlaubt.

    Ms sollen keine Nicht-Ms anstelle von Ms zu Freunden oder Verbündeten nehmen. Wer das täte, hätte keine Beziehung mehr zu Allah - außer, wenn er dies zu seinem Schutz tut.

    Muhammad ibn Jarir at-Tabari (verstorben 923), Autor eines als verbindlich geltenden Standard-Kommentars zum Koran, sagt weiter, Ms dürften lügen, wenn 'Ungläubige' über sie Autorität hätten. Dann dürften sie freundlich handeln, um ihre Religion beizubehalten.

    Abu Ja'far Muhammad at-Tabari, Jami' al-Bayan 'an ta'wil ayi'l-Qur'an al-Ma'ruf: Tafsir at-Tabari (Beirut: Dar Ihya' at-Turath al-'Arabi, 2001), Band 3, S. 267

    Ibn Kathir (verstorben 1373) führt als Beweis für die Erlaubnis zum Lügen Mohammeds Gefährten Abu Darda an, der gesagt hatte: 'Wir wollen manchen Menschen ins Gesicht grinsen, während unsere Herzen sie verfluchen.'


    Und jetzt der Hammer:

    Ein weiterer Gefährte Ms sagte: 'Taqiyya anzuwenden ist bis zum Tag des Jüngsten Gerichts [d.h. ewig] zulässig.'

    'Imad ad-Din Isma'il Ibn Kathir, Tafsir al-Qur'an al-Karim (Beirut: Dar al-Kutub al-'Ilmiya, 2001), Band 1, S. 350


    Nach Abu 'Abdullah al-Qurtubi (1214-73) und Muhyi 'd-Din ibn al-Arabi (1165-1240) kann Taqiyya auch angewendet werden, um [böse] Taten zu vertuschen, man darf 'Götzendienst' betreiben und falsche Aussagen machen, selbst die Schwächen anderer Ms gegenüber 'ungläubigen' Feinden aufdecken, jedoch keinen anderen M töten.

    Mukaram, At-Taqiyya fi 'l-Islam, S. 30-37


    Deceit in Muhammad's Military Exploits

    Lügen ist erlaubt, um

    - streitende Parteien zu versöhnen,

    - um die Ehefrau zu besänftigen und

    - im Krieg.

    Imam Muslim, "Kitab al-Birr wa's-Salat, Bab Tahrim al-Kidhb wa Bayan al-Mubih Minhu," Sahih Muslim, revidierte Ausgabe, übersetzt von(?) Abdul Hamid Siddiqi (New Delhi: Kitab Bhavan, 2000).


    Lügen / Täuschung ist im Krieg erlaubt:

    'Täuschung ist eine Form der Kriegskunst'

    Ahmad Mahmud Karima, Al-Jihad fi'l Islam: Dirasa Fiqhiya Muqarina (Cairo: Al-Azhar, 2003), S. 304


    'Taqiyya, um den Feind zu überlisten, ist zulässig'

    Mukaram, At-Taqiyya fi 'l-Islam, S. 32

    Ähnliches sagte Ibn al-Munir (verstorben 1333), und Ibn Hajar (verstorben 1448) rät Ms, im Krieg große Vorsicht walten zu lassen, indem sie [in der Öffentlichkeit] jammern und klagen, um die 'Ungläubigen' zu täuschen.

    Raymond Ibrahim, The Al Qaeda Reader (New York: Doubleday, 2007), S. 142f


    War Is Eternal

    Der Krieg, der Jihad ist ewig, also darf auch ewig gelogen werden, bis alle Menschen Mohammedaner oder tot sind.


    Friede mit nicht-muslimischen Staaten ist bloß vorläufig:

    Emile Tyan, The Encyclopedia of Islam (Leiden: Brill, 1960), Band 2, unter Stichwort "Djihad," Seite 538-40


    Solange der Islam nicht die Weltherrschaft errungen hat, ist definitionsgemäß Krieg - und damit auch Lügen und Täuschen erlaubt

    Ibn Khaldun, The Muqadimmah. An Introduction to History, Franz Rosenthal (Übers.) (New York: Pantheon, 1958), Band 1, S. 473

    Hugh Kennedy, The Great Arab Conquests (Philadelphia: Da Capo, 2007), S. 112.


    'Uneigennütziges' Lügen ist auch erlaubt:

    Ein M hatte durch Tricks einen Juden zum Übertritt zum Islam gebracht und ihn gewarnt, dass man ihn, wenn er sich vom Islam abwenden wollte, als einen Abtrünnigen, einen Apostat töten würde.

    Der Islam-'Gelehrte' Mahmoud al-Masri nannte das einen 'wunderbaren Trick'. Nach islamischer Ansicht hätte der Jude dadurch letztendlich profitiert, weil er dadurch zum Islam gekommen sei.

    "Egyptian Cleric Mahmoud Al-Masri Recommends Tricking Jews into Becoming Muslims," TV Monitor, clip 2268, Middle East Media Research Institute, Textprotokoll, 10. August 2009.


    Treaties and Truces

    Verträge dienen Ms in erster Linie dazu, in Zeiten der Schwäche Zeit zu gewinnen, bis sie dann wieder kämpfen können.

    Verträge mit 'Ungläubigen' sollen maximal 10 Jahre gelten.

    Denis MacEoin, "Tactical Hudna and Islamist Intolerance," Middle East Quarterly, Summer 2008, S. 39-48


    Verträge müssen zeitlich begrenzt sein, weil die normalen Beziehungen zwischen muslimischen und nicht-muslimischen Gebieten nicht friedvoll, sondern kriegerisch sind.

    Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam (Baltimore: The Johns Hopkins Press, 1955), S. 220


    Unbefristette Verträge sind unzulässig, wenn Ms wieder stark genug sind, gegen die Nicht-Ms zu kämpfen.

    Ahmad Mahmud Karima, Al-Jihad fi'l Islam: Dirasa Fiqhiya Muqarina, S. 461


    Wenn Ms den Eindruck haben, der Vertragspartner könnte den Vertrag brechen, können sie diesen zuerst brechen.

    Manche Rechtsschulen behaupten, Ms könnten Verträge auch vorzeitig beenden, wenn es vorteilhaft für den Islam sei.

    Ahmad Mahmud Karima, Al-Jihad fi'l Islam: Dirasa Fiqhiya Muqarina, p. 469


    Wenn ein M einen Eid geschworen hat und danach etwas Besseres gefunden hat, sollte dieser ihn brechen und das für ihn Bessere tun.

    Muhammad al-Bukhari, "Judgements (Ahkaam)," Sahih al-Bukhari, Buch 89, M. Muhsin Khan, trans., 22. Juli 2009.


    Jihad sollte mindestens 1 Mal pro Jahr geführt werden, was die Osmanen gerne taten.

    Michael Bonner, Jihad in Islamic History: Doctrines and Practice (Princeton: Woodstock Publishers, 2006), S. 148


    Dieser alljährliche Jihad war so wichtig, dass Sultane nicht die Pilgerreise nach Mekka, die Haddsch, antreten durften.

    Ahmed Akgündüz, "Why Did the Ottoman Sultans Not Make Hajj (Pilgrimage)?" 9. November 2009.


    Die Voraussetzung für einen Friedensvertrag war immer der Vorteil für die Ms. [Sure 47:35].

    Ahmad Ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller: A Classic Manual of Islamic Sacred Law (Beltsville: Amana Publications, 1994), S. 605.


    Auch Jassir Arafat rechtfertigte seine Friedensverträge in einer Moschee in Johannesburg mit dem Vorbild Mohammeds, der einen Friedensvertrag mit den Koreischiten vorzeitig brach.

    Daniel Pipes, "Lessons from the Prophet Muhammad's Diplomacy," Middle East Quarterly, Sept. 1999, S. 65-72

    http://de.wikipedia.org/wiki/Quraisch


    Ebenso ist bin Laden ein frommer, korangläubiger Mann. Als eine Gruppe prominenter Muslime nach den Angriffen vom 11. September 2001 einen Offenen Brief an das amerikanische Volk schrieben, in dem sie sagten, der Islam strebe nach friedlichem Zusammenleben,

    Ibrahim b. Muhammad al-Shahwan, et al, "Correspondence with Saudis: How We Can Coexist," AmericanValues.org, 28. Juli 2009

    belehrte er seine Brüder, die Muslime distanzierten sich von den Nicht-Muslimen. Feindschaft und Hass solle ewig zwischen beiden herrschen - bis sie nur an Gott allein glauben. (Sure 60:4)

    Würde der Hass verlöschen, so wäre das ein großer Abfall vom Glauben. Kampf, Feindseligkeit und Hass vom Muslim auf den Ungläubigen gezielt, sei die Grundlage der islamischen Religion, und das sähe man als Gerechtigkeit und Gefälligkeit ihnen gegenüber an.

    Ibrahim, The Al Qaeda Reader, S. 43.


    Und noch vieles mehr...


    Gefunden bei Jihad Watch:

    How Taqiyya Alters Islam's Rules of War

    http://www.jihadwatch.org/2010/01/ho...es-of-war.html

  8. #8
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    AW: Erlaubnis zum Lügen: Verse? Hadite? Quellen?

    Nach so viel Text zum Lügen noch ein etwas älteres, aber praktisches Beispiel vom 8. Januar 2009. Ein Palästinenser legt eine Bombe. Dann versteckt er sich bei Zivilisten, die ihm als menschlicher Schutzschild dienen, und will anschließend geschützt durch eine weiße Fahne entkommen..

    Krieg ist Täuschung.



    Lautsprecher oder PC defekt? Keine Angst, das ist die Luftaufnahme einer Aufklärungsdrohne, daher kein Ton.

  9. #9


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    AW: Erlaubnis zum Lügen: Verse? Hadite? Quellen?

    Im Christentum ist die Lüge eine der Todsünden. Wenn eine Religion das Lügen erlaubt - so muß was faul sein mit dieser Religion. Eine Religion die das Lügen erlaubt - unfassbar! Islam bist du überhaupt eine Religion? Was schaffst du für ein fragwürdiges Menschenbild???

    Da lob ich mir doch den alten Goethe:

    Edel sei der Mensch,
    Hilfreich und gut!
    Denn das allein
    Unterscheidet ihn
    Von allen Wesen,
    Die wir kennen.

    Heil den unbekannten
    Höhern Wesen,
    Die wir ahnen!
    Ihnen gleiche der Mensch!
    Sein Beispiel lehr uns
    Jene glauben.

    Denn unfühlend
    Ist die Natur:
    Es leuchtet die Sonne
    Über Bös und Gute,
    Und dem Verbrecher
    Glänzen wie dem Besten
    Der Mond und die Sterne.

    Wind und Ströme,
    Donner und Hagel
    Rauschen ihren Weg
    Und ergreifen
    Vorüber eilend
    Einen um den andern.

    Auch so das Glück
    Tappt unter die Menge,
    Faßt bald des Knaben
    Lockige Unschuld,
    Bald auch den kahlen
    Schuldigen Scheitel.

    Nach ewigen, ehrnen,
    Großen Gesetzen
    Müssen wir alle
    Unsreres Daseins
    Kreise vollenden.

    Nur allein der Mensch
    Vermag das Unmögliche:
    Er unterscheidet,
    Wählet und richtet;
    Er kann dem Augenblick
    Dauer verleihen.

    Er allein darf
    Den Guten lohnen,
    Den Bösen strafen,
    Heilen und retten,
    Alles Irrende, Schweifende
    Nützlich verbinden.

    Und wir verehren
    Die Unsterblichen,
    Als wären sie Menschen,
    Täten im großen,
    Was der Beste im kleinen
    Tut oder möchte.

    Der edle Mensch
    Sei hilfreich und gut!
    Unermüdet schaff er
    Das Nützliche, Rechte,
    Sei uns ein Vorbild
    Jener geahneten Wesen!


    (1783)

  10. #10
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    21.01.2007
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    AW: Erlaubnis zum Lügen: Verse? Hadite? Quellen?

    [quote=Graf Koks;529713]
    Zitat Zitat von Norie Beitrag anzeigen
    Er wurde fünf Jahrhunderte nach der Geburt Jesu herausgegeben.
    Oh weh! :gottoreinlich:

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