Prof. Dr. Horst Malberg hatte gerade erst im Cicero-Interview seine Meinung zum Thema Klimaschwindel gesagt. Hier der Beleg dafür, dass man dem ehemaligen Direktor des Meteorologischen Instituts der Freien Universität Berlin im letzten Jahr einen Maulkorb verpasste. Meinungen, die der verordneten entgegen stehen, werden nicht geduldet.

Oben sehen wir eine Grafik aus einem der Beiträge von Prof. Malberg. Daraus wird ersichtlich, dass die Welt-Durchschnittstemperatur seit 1851mit Schwankungen um 0,9 Grad Celsius gestiegen ist. Die Bekämpfung dieser wahrhaftig furchteinflößenden Entwicklung kostet Steuerzahler viele Milliarden Euro.

Der Meteorologe sieht die Klimadiskussion so:

Die Diskussion um einen anthropogen beeinflussten Klimawandel hat in Wissenschaft, Politik, Medien und breiter Öffentlichkeit. seit dem UN – Klimabericht 2007 dramatische Züge angenommen. In der zum Teil emotional bis ideologisch geführten Diskussion vermischen sich dabei aus meteorologischer Sicht nicht selten Dichtung und Wahrheit, werden Sachverhalte vordergründig interpretiert oder in unzulässiger Weise, da unbewiesen, dramatisiert. Völlig nebulös wird die Situation, wenn von den Propheten der Klimakatastrophe singuläre Wetter- und Witterungsereignisse, also kurzfristige, regional begrenzte Launen der Natur, als Beweis für die Auswirkungen einer anthropogen verursachten globalen Erwärmung angeführt werden.
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