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    Wann platzt die 'judeo-christlich-humanistische' Argumentationsblase?

    Die Multikulti-Clowns haben bisher versucht, mit gebetsmühlenhaft wiederholten Vorurteilen uns den Islam schmackhaft zu machen.

    Als Gegenreaktion haben manche selbstgefühlten konservativen 'Intellektuellen' und norwegischen sagenumwobenen Geschichtsnacherzähler und Hobby-Politiker versucht, uns die Überlegenheit der 'judeo-christlichen'*, humanistischen, aufgeklärten, Europa-stämmigen Völker sympathisch zu machen.

    Diese rechtspopulistischen Argumentationsansätze mit schier endlosen Zitaten und einer Detailflut an historischen Daten halten keiner ernsthaften systematischen Analyse statt.

    Hochgelobte Artikel zeichnen sich durch einen erschreckenden Mangel an logischer Strukturierung aus. Autoren können die Kernthesen ihrer eigenen Artikel nicht kompakt zusammenfassen, geschweige denn auch nur aussagekräftige Zwischenüberschriften setzen, was Studenten normalerweise schon im 1. Semester lernen sollten.

    Kommentatoren trauen es sich selbst zu, einen mehrseitigen geschichtswissenschaftlichen Artikel innerhalb weniger Minuten nach Erscheinungsdatum in deutscher Sprache mit dem englischen Original vergleichen zu können und die Qualität der Übersetzung zu loben. Ganz zu schweigen von denen, die den Inhalt in Rekordzeit rezensieren.

    Geniale Schnellleser oder einfach nur Heuchler?

    Wird auch nur leise Kritik an einem anonymen Autor geübt, spielt er den Beleidigten und veröffentlicht seinen nächsten Artikel auf einem anderen Blog, um diesem in Gutsherrenart von oben herab einige clicks zu spendieren.

    Wenn irgendwann alle relevanten Blogs beschenkt worden sind, wo will man dann noch publizieren?

    Konkrete Fragen an den Autor werden in Weblogs nur seltenst beantwortet.

    Viele der angeblich 'judeo-christlichen' Politiker, Dichter und Wissenschaftler waren Hochgrad-Freimaurer, Spiritisten oder Mitglieder in anderen antichristlichen Vereinigungen.

    Wer sich auf dieses 'judeo-christlich-humanistisch-überlegene-europäische-Rassen'-Geschwurbel verlässt, ist verlassen, wenn es zu einer ernsthaften Analyse und Diskussion kommt.

    Und zur Überlegenheit Europas gegenüber z.B. islamischen Staaten wage ich mal einige ganz einfache Thesen.

    - Der Islam ist vom Ansatz her gegen systematische, ernsthafte naturwissenschaftliche Forschung gerichtet.

    - Daher können fast alle nicht-islamisch geprägten Wissenschaftler, Forscher und Techniker ihre islamischen Kollegen in Bezug auf Grundlagenforschung, Erfindungen und technische Entwicklungen locker überholen.

    - Diese systembedingte wissenschaftlich-technische Unterlegenheit des Islam als eine Überlegenheit des 'judeo-christlich-...en ...' umzudeuten, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Spätestens bei Diskussionen über die Wissenschaftsfeindlichkeit der katholischen Kirche gegenüber Astronomen platzt diese Blase.

    Da werden sich wohl noch einige wundern, die auf den 'judeo-christlich-...en'- Argumentations-Zug aufgesprungen sind.

    ***

    Als Anfang einer lockeren Serie zum Thema 'Wann platzt die 'judeo-christliche Argumentationsblase' gebe ich einen Tipp auf eine Rundfunksendung von SWR2 Glauben.

    Vorher möchte ich noch hinweisen auf die Ringparabel

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nathan_der_Weise

    http://www.gutenberg.org/etext/9186

    Gespräche für Freimaurer von Gotthold Ephraim Lessing

    http://www.gutenberg.org/etext/9326

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lessing...fenb.C3.BCttel

    (Preise: ...
    Lessing-Ring der deutschen Freimaurer)

    und Goethes West-östlichen Diwan:

    http://www.gutenberg.org/etext/2319

    http://de.wikipedia.org/wiki/West-%C3%B6stlicher_Diwan

    Goethe über den Islam

    Goethe war sehr am Islam interessiert. Das lyrische Ich des West-östlichen Divans ist muslimisch, und in dem Werk werden muslimische Lehrmeinungen vorgestellt. Zum Beispiel:

    „Jesus fühlte rein und dachte
    Nur den Einen Gott im Stillen;
    Wer ihn selbst zum Gotte machte
    kränkte seinen heil'gen Willen.
    Und so muß das Rechte scheinen
    Was auch Mahomet gelungen;
    Nur durch den Begriff des Einen
    Hat er alle Welt bezwungen.“

    (WA I, 6, 288 ff)

    Auch verleiht er an einigen Stellen seiner Überzeugung der göttlichen Herkunft der Worte des Korans, wie in einem Brief an Blumenthal vom 28. Mai 1819, in welchem er sich auf den vierten Koranvers der 14. Sure bezieht, Ausdruck:

    „denn es ist wahr, was Gott im Koran sagt: Wir haben keinem Volk einen Propheten geschickt, als in seiner Sprache!“ (WA IV, 31, 160)

    Dieser Überzeugung entsprechend, ist in den Noten und Abhandlungen des West-östlichen Divans zu ersehen, dass Goethe beabsichtigte -

    „ehrfurchtsvoll jene heilige Nacht [zu] feiern, wo der Koran vollständig dem Propheten von obenher gebracht ward“ (Noten und Abhandlungen zum West-östlichen Divan, WA I, 7, 153) ...

    Die muslimische Positionierung des lyrischen Ichs ist, der Haltung Hafis entsprechend, am ehesten dem Sufismus (islamische Mystik) zuzuordnen. So wie Goethe Distanz zur christlichen Lehrmeinung hatte, drückt auch das lyrische Ich im West-östlichen Divan ironische Distanz zur orthodoxen Lehrmeinung des Islam und Nähe zur Mystik zum Ausdruck. So benutzt er beispielsweise auch die Metapher des Weins, wie es auch die Sufis symbolisch für die Berauschtheit eines Derwischs mit der Liebe Gottes verwenden:

    Ob der Koran von Ewigkeit sei?
    Darnach frag' ich nicht ! ...
    Daß er das Buch der Bücher sei
    Glaub' ich aus Mosleminen-Pflicht.
    Dass aber der Wein von Ewigkeit sei,
    Daran zweifl' ich nicht;
    Oder dass er vor den Engeln geschaffen sei,
    Ist vielleicht auch kein Gedicht.
    Der Trinkende, wie es auch immer sei,
    Blickt Gott frischer ins Angesicht.
    (WA I, 6, 203)

    Am 24. Februar 1816 schrieb Goethe:

    Der Dichter ... lehnt den Verdacht nicht ab, daß er selbst ein Muselmann sei.“ (WA I, 41, 86)

    Ähnlich heißt es in einem Brief an Zelter vom 20. September 1820:

    „Weiter kann ich nichts sagen, als daß ich hier mich im Islam zu halten suche.“ (WA IV, 33, 123)


    Inspiration für weitere Werke

    Einige Gedichte wurden unter anderem von Franz Schubert** („Suleika I“, op. 14 Nr. 1 D. 720, 1821; „Suleika II“, op. 31 D. 717, 1821; „Geheimes“, op. 14 No. 2), Robert Schumann** („Myrten“ op. 25: Nr. 5 „Sitz’ ich allein“, Nr. 6 „Setze mir nicht, du Grobian“, Nr. 9 „Lied der Suleika“), Felix Mendelssohn Bartholdy („Suleika“ op. 34 Nr. 4, 1837; „Suleika“ op. 57 Nr. 3, 1837), Hugo Wolf (einzelne Lieder aus den „Goethe-Liedern“), Richard Strauss („Wer wird von der der Welt verlangen“ op. 67 Nr. 4, 1918), Waldemar von Baußnern (Sinfonische Kantate „Hafis“, 1929) Arnold Schönberg und Othmar Schoeck vertont.

    Der persischsprachige, indienstämmige Dichter Iqbal hat im Jahre 1923 in seinem Gedichtband „Botschaft des Ostens“ Goethes an den Osten gerichteten Gruß beantwortet.

    Christian Morgenstern endigt ein Palmström-Gedicht mit:


    daß man mit der Erdumdrehung
    schlafen müsse, mit den Pfosten
    seines Körpers strikt nach Osten.
    Und so scherzt er kaustisch-köstlich:
    „Nein, mein Divan bleibt - westöstlich!“

    Walter Benjamin betitelt einen kurzen Prosatext mit einem Vers aus dem West-östlichen Diwan: Dem Staub, dem beweglichen, eingezeichnet ...

    * Katharina Mommsen: Goethe und der Islam. Insel-Taschenbuch (it 2650) - ISBN 3-458-34350-4 ...
    ***

    SWR2 Glauben: „Gottes ist der Orient, Gottes ist der Okzident“

    Sendung am Sonntag, 6.12.2009, 16.30 bis 17.05 Uhr

    Der Islam im Lichte der europäischen Aufklärung

    Von Reinhard Baumgarten


    Über der Doktorurkunde von Immanuel Kant findet sich ein arabischer Satz: Bismillah ir-Rahman ir-Rahim – Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen. Kant hat ihn eigenhändig in Arabisch geschrieben. Auch Goethe lernte die arabische Schrift. Sein Lehrer Herder sowie dessen Zeitgenosse Lessing studierten die arabische Kultur und den Islam. Lessings berühmte "Ringparabel" aus seinem Ideendrama "Nathan der Weise" geht zurück auf Verse der fünften Sure des Korans. Der Islam, so ist heute oft mit Blick auf islamische Länder zu hören, kennt keine Aufklärung. Aber die europäische Aufklärung kannte den Islam. Giganten deutscher Dichtung und Philosophie wie Goethe, Kant und Lessing haben koranische Gedanken sowie Gottes- und Menschenbild der Muslime in ihren Werken verarbeitet.


    http://www.swr.de/contra/programm/-/...b8b/index.html

    ***

    * müsste eigentlich *judäo-christlichen' heißen, aber nicht mal sowas kriegen PISA-Google-Übersetzerinnen vom Niveau einer Senior Analystin für Ostertische auf die Reihe...

    ** Schubert und Schumann waren Spiritisten

  2. #2
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    AW: Wann platzt die 'judeo-christlich-humanistische' Argumentationsblase?

    Hier gibt es eine interessante Diskussion zu einem ähnlichen Thema:

    Oder die Kultur ist vielleicht auch als römisch-germanisch zu bezeichnen. Das ist wohl am zutreffendsten.

    Wieso eigentlich jüdisch-christlich? ...
    Kybeĺine: Die Gene sind nicht alles! – Fortsetzung nach Stephans Kommentar

  3. #3
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    Up: Wann platzt die 'judeo-christlich-humanistische' Argumentationsblase?

    Bei Quotenqueen erschien der Gastbeitrag von Klaus Lelek

    Mit einer morschen Dachlatte gegen Islamismus - Die sieben Todsünden der Islamkritiker (Teil 3): Die Dummheit

    Das Titelbild und die Überschrift zusammen machten auf mich zunächst einen 'Christen-kritischen' Eindruck, aber im Beitrag wird deutlich differenziert:

    Es gibt kein „christliches“ sondern ein „kirchliches Abendland“, dessen langsame Entmachtung bzw. Auflösung eigentlich erst zum modernen Europa mit all seinen Errungenschaften, Demokratie, Menschenrechte, Meinungsfreiheit usw. geführt hat.

    Lelek spricht ein weiteres heißes Eisen an:

    Dessen eigentliche Geburtsstunde [die des modernen Europa] war 1789. Die Geburtsurkunde, die von französischen Freimauren aufgesetzte „Deklaration der Menschenrechte“.

    Gerade die amerikanische Hochgrad-Freimaurerei der Shriner weist eindeutig islamische Züge auf:

    Shriners - Eine Gruppe außerordentlicher Männer

    Ein weiterer 'Hammer':

    Grundsätzlich sollte man in der Politik niemals Begriffe benutzen, die zweideutig und ambivalent sind. Aber im Falle des „Christlichen Abendlandes“ öffnet man fast die Büchse der Pandora. [...] Den größten Fauxpas landete das „Christliche Abendland“ jedoch im Kampf gegen seinen Erzfeind dem Islam selbst, als es von beispielloser Gier getrieben 1203 den wichtigsten Bündnispartner, das orthodoxe Byzanz – heute Istanbul – eroberte und ausplünderte.

    Auch hinter dieser Schädigung der orthodoxen Kirche könnte eine gewisse machtpolitische Absicht gestanden haben. Dazu gibt es einen Erklärungsansatz, der zunächst sehr fantastisch und unwahrscheinlich wirkt und auch mich schockiert hat. Ich hatte große Zweifel, ob man diesen Text veröffentlichen sollte, und ich kann selbst sehr gut verstehen, wenn der erste Eindruck Leser irritiert.

    Dass dessen Grundaussagen stimmen können, legt das überraschende langjährige Engagement der katholischen Bischöfe für den Islam in der CIBEDO nahe.

    Auch meiner Meinung nach gibt es in der islam- und islamisierungskritischen Szene viele 'Argumentationsansätze' und 'Problemlösungsstrategien', die besser niemals hätten erwähnt werden sollen.

    Kritik z.B. am betäubungslosen islamischen Schächten, an mohammedanischen Bekleidungssitten, Gebetshaltungen oder -praktiken provoziert schier endlose kontraproduktive Diskussionen über deren jüdische Pendants.

    Aber auch Begriffe wie 'Counter-Dschihad' oder Vergleiche mit den 'Toren Wiens' sind nicht unproblematisch. Und man kann den Jihad beobachten und Bücher verkaufen solange man will, gegen den Geburten-Jihad, den Anchor-Baby-Jihad oder den Migrations-Jihad bringt das recht wenig.

    Die Anwendung solcher Begriffe oder Vergleiche reduziert die Islamisierungsproblematik auf ein übervereinfachtes Analysemodell, demzufolge sich die Nicht-Mohammedaner lediglich kämpferisch gegen die Mohammedaner zur Wehr setzen müssten.

    Dabei bleiben aber selbst klarste Beweise der Geschichte wie auch der aktuellen Gegenwart unberücksichtigt, dass die derzeitige Islamisierung Europas eben gerade nicht nur von Mohammedanern betrieben wird, sondern dass diese Islamisierung paradoxerweise von Personen und Institutionen bis hin zur EU unterstützt wird, die zumindest auf den ersten Blick nicht islamisch wirken.

    Lelek erinnert an eine weitere Tatsache, die in der 'Szene' etwas vernachlässigt wurde:

    Der CIA ebnete den Taliban in Afghanistan den Weg zur Macht.

    Dazu erschien übrigens hier der Artikel Wie Jimmy Carter und Zbigniew Brzezinski die Mudschahedin starteten.

    Nicht nur klassische 'Verschwörungstheoretiker' vermuten, dass durch das bewusste politisch gesteuerte Vermischen von Bevölkerungsgruppen, die typischerweise nicht gut miteinander auskommen, die Solidarität der Bevölkerungsteile innerhalb von Staaten verringert, die politische und wirtschaftliche Stabilität der Staaten geschwächt oder sogar Bürgerkriege provoziert werden sollten.

    Den Jihad mit einem Counter-Jihad, den 'Heiligen Krieg' mit einem 'Gegen-Krieg' zu beantworten, scheint nicht gerade eine besonders intelligente Lösung des Problems zu sein, sondern genau die geplante, wenig originelle und fast als zwangsläufig nötig 'designte' Gegenreaktion, die den Sheeples eingeflüstert, schmackhaft gemacht oder gar als unausweichlich nahegelegt wird.

    Wie einem 'Geburten-Jihad' effektiv entgegengetreten werden kann von nicht sehr familienfreundlichen Gesellschaften, die zusätzlich nicht-reproduktive sexuelle Beziehungen praktizieren und unterstützen, scheint ebenfalls unklar. Etwa mit einem Lebensborn 2.0 ?

    Erfolgversprechend wären eher Analysen der nicht-mohammedanischen Islamisierungsunterstützer, sowie eine öffentliche Diskussion über diese.

    Nein, ich meine nicht nur die reflexartig verantwortlich gemachten 'Dhimmis', 'Linken' und 'Grünen', sondern durchaus 'konservative' Personen und Institutionen sowie Organisationen, deren Einfluss und Macht man besser nicht unterschätzen sollte.

    Die Nazis, die CIA und der Aufstieg der Muslimbruderschaft im Westen

    Derlei Analyseansätze findet man selten, und selbst wenn das Leidmedium der Szene sich dieser Fragen annehmen würde, wäre dessen Darstellung samt der typischerweise unterirdischen sachlich unsubstanzierten reflexartigen Meinungsäußerungen, Gewalt- und Überlegenheitsfantasien bis zum Omnipotenzwahn der Kommentatorenmeute bei Erst- oder Neulesern nicht unbedingt vorzeigbar oder gar empfehlenswert.

    Wohltuend von der oft oberflächlichen Darstellung unter auffälliger Vernachlässigung machtpolitischer und strategischer Hintergründe samt Agitprop-Hetze in der Anmoderation des Leidmediums hebt sich dieser Beitrag von Klaus Lelek ab.


    ***

    Mit einer morschen Dachlatte gegen Islamismus - Die sieben Todsünden der Islamkritiker (Teil 3): Die Dummheit

    ***

    Neues Blog Quotenqueen

  4. #4
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    AW: Wann platzt die 'judeo-christlich-humanistische' Argumentationsblase?

    @Q,
    Mann oh Mann was bist Du für eine Intelligenzbestie, warum bist Du noch kein Präsidentenberater, oder gar Präsident und nur Remmomee-Modifikator ?
    Wahrscheinlich, weil Du fast nur mit Zitaten anderer die politische Welt erklären möchtest, stell Dich vor einen großen Spiegel und bequatsche Dich selber denn das normale Volk versteht Dich nicht und das ist gut so!

  5. #5
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    AW: Wann platzt die 'judeo-christlich-humanistische' Argumentationsblase?

    Zitat Zitat von Richard Beitrag anzeigen
    [...] Wahrscheinlich, weil Du fast nur mit Zitaten anderer die politische Welt erklären möchtest, [...]
    Gibt es Beweise oder Belege für diese, äh, 'interessante' These?

  6. #6
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    AW: Wann platzt die 'judeo-christlich-humanistische' Argumentationsblase?

    Zitat Zitat von Q Beitrag anzeigen
    Gibt es Beweise oder Belege für diese, äh, 'interessante' These?
    Na dann lies mal hier von Renommee-Modifikator:
    http://www.open-speech.com/threads/3...80#post1408680

  7. #7
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    AW: Wann platzt die 'judeo-christlich-humanistische' Argumentationsblase?

    Hinter der Ablehnung des Judäo-chritlichen Weltbildes steht meinerachtens nur der verdeckte Antisemitismus. Die Bewegung der islamktitik wird immer größer und pluralistischer, was natürlich gut ist. Aber je mehr Menschen sich darin tummeln, desto mehr sind auch von den verblendeten Pro-Pali-antisemiten, deren durch medien anerzogene Antisemitismus, der sich hinter einer "Israel-kritik" verbirgt. Weiterhin ist natürlich das religöse an sich schon für sämtliche Atheisten ein Affront und passt nicht in deren Weltbild, weswegen es diesen gar nicht schmeckt irgendwelche kulturellen Errungenschaften einer für sie feindlichen Religiösen Ideologie zuzuordnen.

    Zuletzt noch das Pro-amerikansiche, das natürlich allen "Neo-Europäern" ein Dorn im auge ist, da diese nicht differenzieren können zwischen dem Vorbild der amerikanischen Verfassung, die wohl einzigartig ist in der Welt und der Realpolitik, die dort betrieben wurde. Als der Islam in im Ost-rom Wütete haben wir euröpäer 300 Jahre Däumchen gedreht, die Amerikaner haben schon nach wenigen Jahren dem faschistischen Treiben von Hitler ein Ende gesetzt.. Und dieser Krieg wurde finanziert mit dem Blut junger amerikaner, die bereit waren ihr Leben für eine gute Sache zu geben und Menschen in den USA die bereit waren diesen mit Kriegsanleihen und spenden zu finanzieren. an zeige mr bitte heute die Europäer, die noch bereit sind für Ihre ideale ihr Leben einzusetzen!

    Ich persönlich habe das so satt, denn mit jeder weiteren Spaltung gewinnt der Feind mehr Zeit und unsere Sache wird mehr und mehr ins Wanken gebracht duch diese permanenten Subordinationen. Das Amerikanische Volk ist genau so ein Opfer, wie das Israelische. die Christen und Juden die von Moslems getötet werden nur weil sie Juden und Christen sind, ebenso! Die 3000 Opfer von 9/11 hatten auch keine Schuld oder gar eine Wahl!

    Die Völker der Erde sind betroht durch den Faschistischen Islam und weltweit agierende Konspiration, die nach der Weltherrschaft greift. Alles andere ist Mumpitz und soll uns im Chaos ersticken!

  8. #8
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    AW: Wann platzt die 'judeo-christlich-humanistische' Argumentationsblase?

    Zitat Zitat von Tempelritter Beitrag anzeigen
    Hinter der Ablehnung des Judäo-chritlichen Weltbildes steht meinerachtens nur der verdeckte Antisemitismus. Die Bewegung der islamktitik wird immer größer und pluralistischer, was natürlich gut ist. Aber je mehr Menschen sich darin tummeln, desto mehr sind auch von den verblendeten Pro-Pali-antisemiten, deren durch medien anerzogene Antisemitismus, der sich hinter einer "Israel-kritik" verbirgt. Weiterhin ist natürlich das religöse an sich schon für sämtliche Atheisten ein Affront und passt nicht in deren Weltbild, weswegen es diesen gar nicht schmeckt irgendwelche kulturellen Errungenschaften einer für sie feindlichen Religiösen Ideologie zuzuordnen.

    Zuletzt noch das Pro-amerikansiche, das natürlich allen "Neo-Europäern" ein Dorn im auge ist, da diese nicht differenzieren können zwischen dem Vorbild der amerikanischen Verfassung, die wohl einzigartig ist in der Welt und der Realpolitik, die dort betrieben wurde. Als der Islam in im Ost-rom Wütete haben wir euröpäer 300 Jahre Däumchen gedreht, die Amerikaner haben schon nach wenigen Jahren dem faschistischen Treiben von Hitler ein Ende gesetzt.. Und dieser Krieg wurde finanziert mit dem Blut junger amerikaner, die bereit waren ihr Leben für eine gute Sache zu geben und Menschen in den USA die bereit waren diesen mit Kriegsanleihen und spenden zu finanzieren. an zeige mr bitte heute die Europäer, die noch bereit sind für Ihre ideale ihr Leben einzusetzen!

    Ich persönlich habe das so satt, denn mit jeder weiteren Spaltung gewinnt der Feind mehr Zeit und unsere Sache wird mehr und mehr ins Wanken gebracht duch diese permanenten Subordinationen. Das Amerikanische Volk ist genau so ein Opfer, wie das Israelische. die Christen und Juden die von Moslems getötet werden nur weil sie Juden und Christen sind, ebenso! Die 3000 Opfer von 9/11 hatten auch keine Schuld oder gar eine Wahl!

    Die Völker der Erde sind betroht durch den Faschistischen Islam und weltweit agierende Konspiration, die nach der Weltherrschaft greift. Alles andere ist Mumpitz und soll uns im Chaos ersticken!
    @Tempelritter,
    mir hat Dein Beitrag sehr gut gefallen weil Du es ohne lange Umschweife richtig erklärt hast.
    So bin vor kurzer Zeit in die Partei, "Die Freiheit" eingetreten weil ich auch der Meinung bin meinen Frust nicht nur in Foren abzureagieren, sondern auch direkt persönlich etwas bewirken zu wollen.
    Nur vermeide ich bei notwendigen parteipolitischen Diskussionen, per Zitate von anderen vermeintlichen "Hochgeistern" meine Gesprächspartner zu "belästigen" , erstrecht nicht in solchen Foren wie hier!
    Gerade diese "Möchtegerne" sind es welche mit historischen Beispielen etwas belegen wollen und dann ihre Vorstellungen damit begründen, sodaß wir auf einmal feststellen müssen z B , ja mit dem wollen wir gar nichts zu tun haben, er will ja eigentlich Israel vernichten und schon hat er sein Ziel erreicht Deine politischen Absichten werden sofort öffentlich bezweifelt und dogmatisierend festgeschrieben!
    Ich habe nichts gegen Intellektuelle mit Mitteilungsbedürfnissen die sich auf ihre Art und Weise auszutricksen versuchen, für normale Menschen die ja immer dann wenn diese Spinner Mist gebaut haben alles wieder ausbaden müssen, ist das meiner Ansicht nach nicht zumutbar!
    Es gibt politische Clubs da kann man glänzen und strahlen......um die tatsächlichen politischen Realitäten kommt aber keiner herum !

  9. #9
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    AW: Wann platzt die 'judeo-christlich-humanistische' Argumentationsblase?

    @Q zitat:
    Diese systembedingte wissenschaftlich-technische Unterlegenheit des Islam als eine Überlegenheit des 'judeo-christlich-...en ...' umzudeuten, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Spätestens bei Diskussionen über die Wissenschaftsfeindlichkeit der katholischen Kirche gegenüber Astronomen platzt diese Blase.
    Weiter :
    Da werden sich wohl noch einige wundern, die auf den 'judeo-christlich-...en'- Argumentations-Zug aufgesprungen sind.

    Sie haben damit Ihre eigene Frage beantwortet mit einer nicht nachvollziehbaren Antwort!

    Sie scheinen ein politisch geschulter Systemanalytiker zu sein, oder nur ein mit Verlaub gesagt, "überdrehter alter Herr" , der natürlich sein demokratisches Recht bekommt " beleidigt" zu sein dürfen!
    Wie Sie sich ausdrücken hat man auch Ihnen gegenüber versucht den Islam schmackhaft zu machen.
    Für welche Thesen haben Sie sich entschieden?
    Aus Ihrem Beitrag für mich nicht erkennbar, deshalb eckele ich Sie nicht raus siehe Ihre Chatnachricht gegen mich. Von mir aus können Sie glauben was Sie wollen, wenn ich aber eine rhetorisch spitzfindige Verschleierungsabsicht erkenne bekommen Sie keine positive Bewertung!

  10. #10
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    AW: Wann platzt die 'judeo-christlich-humanistische' Argumentationsblase?

    Zitat Zitat von Richard Beitrag anzeigen
    Sie scheinen ein politisch geschulter Systemanalytiker zu sein, oder nur ein mit Verlaub gesagt, "überdrehter alter Herr" , der natürlich sein demokratisches Recht bekommt " beleidigt" zu sein dürfen!
    Ich möchte doch darum bitten, dass derartige persönliche Angriffe unterlassen werden.

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