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    Labour wollte Masseneinwanderung, um England multikultureller zu machen...

    ... sagt ein früherer Regierungsberater.

    Man wollte durch Maßnahmen des "Sozial-Ingenieurswesen" (socially engineer) ein wirklich multikulturelles Land schaffen.

    Die große Zahl von Migranten während des letzten Jahrzehnts beruhe teilweise auf einem politisch motivierten Versuch von Ministern, das Land radikal zu verändern und den Rechten die Nase in Vielfalt (diversity) zu reiben oder zu drücken..

    "rub the Right's nose in diversity"
    Dies sagte Andrew Neather, ein früherer Berater von Tony Blair, Jack Straw und David Blunkett.

    Weiter sagte er, die Lockerung der Grenzkontrollen sei ein bewusster Plan gewesen, das Vereinigte Königreich für Massenmigration zu öffnen.

    Manche Minister seien jedoch nervös geworden, weil sie befürchteten, dies könnte ihnen die Kernwähler aus der Arbeiterschaft entfremden.

    Daher wurde als Argument in der Öffentlichkeit vermehrt angeführt, dass Migration wirtschaftliche Vorteile hätte und nötig sei.

    Kritiker sagten, diese Offenbarungen zeigten eine Verschwörung innerhalb der Regierung, Massenimmigration aus "zynischen" politischen Gründen zu erzwingen.

    Neather war in den frühen 2000er-Jahren Redenschreiber für Tony Blair sowie im Heimatministerium für Jack Straw und David Blunkett.

    Die große Kehrtwende in der Immigrationspolitik sei 2001 nach einer Veröffentlichung eines politischen Thesenpapiers aus der Abteilung für Leistung und Innovation, "Performance and Innovation Unit", einer Ideenschmiede des Kabinetts, erfolgt.

    Er schrieb 2000 eine größere Rede für Barbara Roche, die damalige Immigrationsministerin, die zu weiten Teilen auf Entwürfen dieses Berichts beruhte.

    Die endgültige Version des Berichts warb für das Arbeitsmarkt-Argument, aber unveröffentliche Vorversionen enthielten noch weitere Argumente. Nach diesen sollte das Vereinigte Königreich "wirklich multikulturell" werden.

    Die beabsichtigte Politik von Ende 2000 bis zumindest Februar 2008 war, England für Massenimmigration zu öffnen.

    Seither seien etwa 2,3 Million Migranten hinzugekommen.

    Anlässlich einer Fragestunde am Donnerstag hatte man Jack Straw mehrfach gefragt, ob dadurch der BNP die Tür geöffnet wurde...

    Neather verteidigte damals diese Politik damit, sie hätte Großbritannien "bereichert" und London zu einem attraktiveren und weltoffeneren (kosmopolitischeren) Ort gemacht.

    Die Regierung hätte teilweise durch Zufall, teilweise durch Planung ihren ersehnten Immigrations-Boom erschaffen.

    Die Minister wünschten jedoch keine öffentliche Debatte darüber, besonders nicht in Arbeiter-Vereinigungen in Sheffield oder Sunderland.

    Sir Andrew Green, Vorsitzender der Ideenschmiede "Migrationwatch", sagte: "Jetzt ist zumindest die Wahrheit herausgekommen, und sie ist Dynamit."

    Viele hätten den Verdacht gehabt, dass Masseneinwanderung unter der Labour-Regierung nicht einfach nur Pfusch, sondern auch eine Verschwörung gewesen sei, und sie hätten damit Recht gehabt.

    Diese Regierung hätte aus zynischen politischen Gründen 3 Millionen Einwanderer zugelassen, was mit einer zwielichtigen wirtschaftlichen Tarnung verschleiert wurde.
    "This Government has admitted three million immigrants for cynical political reasons concealed by dodgy economic camouflage."
    Die Vorsitzenden der überparteilichen (cross-party, d.h. eigtl. mehrere Parteien umfassenden) Gruppe für ausgewogene Migration (Group for Balanced Migration), die Parlamentsabgeordneten Frank Field und Nicholas Soames, sagten: "Wir heißen diese Aussage eines Ex-Beraters willkommen, von der das ganze Land weiß, dass sie wahr ist. Sie ist der erste Strahl der Wahrheit, der offiziell das Thema Immigration nach Großbritannien beleuchtet hat."

    Ein Sprecher des Heimatministerium sagte, "Unser neues System, das auf flexiblen Punkten beruht, gibt uns größere Kontrolle über die, die zur Arbeit oder zum Studium von außerhalb Europas kommen, und stellt so sicher, dass nur jene kommen können, die Großbritannien braucht."

    Die britischen Grenzen seien stärker als jemals zuvor und man verteile Ausweise an Ausländer, man hätte Geldstrafen für die eingeführt, die illegale Arbeiter beschäftigen, und ab Ende 2010 würde das neue elektronische Grenzüberwachungssystem 95% der Reisen nach und aus England überwachen.

    Die britische Bevölkerung könne jedoch sicher sein, dass die Immigration unter Kontrolle sei.

    Mein Kommentar: Und was ist mit Geburten-Jihad und Familiennachzug?



    Gefunden bei Kewil: http://fact-fiction.net/?p=3140

  2. #2
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    AW: Labour wollte Masseneinwanderung, um England multikultureller zu machen...

    Anlässlich einer Fragestunde am Donnerstag hatte man Jack Straw mehrfach gefragt, ob dadurch der BNP die Tür geöffnet wurde...
    Allerdings. Auch folgendes hat wohl dazu beigetragen:

    http://www.metro.co.uk/news/article....&in_page_id=34

    Viele "ansässige" Staatsbürger fühlen sich in Grossbritannien beinahe als Mensch 2. Klasse behandelt.

    Und wenn sie sich gegen eine, in ihren Augen ungerechte Situation äussern, dann werden ihre Sorgen nicht ernst genommen, nein, stattdessen diffamiert man sie als Rassisten.

    Das schafft verständlicherweise Unmut und der BNP Zulauf....

    Die Labour Party hat auf ganzer Ebene versagt.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #3


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    AW: Labour wollte Masseneinwanderung, um England multikultureller zu machen...

    Zitat: Die große Zahl von Migranten während des letzten Jahrzehnts beruhe teilweise auf einem politisch motivierten Versuch von Ministern, das Land radikal zu verändern und den Rechten die Nase in Vielfalt (diversity) zu reiben oder zu drücken..


    Ob den Idioten überhaupt klargeworden ist, dass sie eine Jahrtausende alte Kultur vernichten? Ich glaube nicht. Dazu mus man schon eine gewisse Intelligenz besitzen. Warum haben die überhaupt gegen Hitler gekämpft? Er wollte sie doch bloß multikulturell bereichern.

  4. #4
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    AW: Labour wollte Masseneinwanderung, um England multikultureller zu machen...

    Zum gleichen Thema die Daily Mail:

    http://www.dailymail.co.uk/news/arti...ltural-UK.html

    Die "unehrenhaften" Blair und Straw beschuldigt wegen Geheimplans für ein multikulturelles Vereinigtes Königreich

    Es wurde behauptet, Jack Straw und Tony Blair verheimlichten 'unehrenhaft' einen Plan, der mehr Einwanderer zuließ und der Großbritannien multikultureller machen sollte, weil sie eine öffentliche Gegenreaktion befürchteten, wenn er bekannt werden würde.

    Diese Anschuldigung wurde erhoben, nachdem ein früherer Labour-Berater sagte, dass die Regierung die Grenzen des Vereinigten Königreichs zum Teil deswegen öffnete, um damit rechtsgerichtete Einwanderungsgegner zu demütigen.

    Andrew Neather, der für Jack Straw zu dessen Zeit als Innenminister sowie als Redenschreiber für Tony Blair arbeitete, behauptete, dass im Jahre 2000 ein geheimer Regierungsbericht Masseneinwanderung forderte, um damit Großbritanniens kulturellen Aufbau für immer zu verändern.

    Ebenso kam heraus:

    - Die Staatsministerin im Innenminsterium, Barbara Roche, die der Politik der offenen Tür den Weg bereitete, wollte ihren Ruf bei Labour wiederherstellen, nachdem sie von Linken angegriffen worden war, weil sie Bettelei von Einwanderern als widerlich (vile) verurteilt hatte.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Barbara_Roche


    - Der Regierungsbeamte Jonathan Portes, der den Immigrations-Bericht schrieb, war ein Redenschreiber von Gordon Brown und ist jetzt ein ranghoher Berater des Kabinettssekretärs Sir Gus O'Donnell.

    - Parteiobere von Labour entschlossen sich dazu, die Parteichefs der Tories, William Hague und Michael Howard als Rassisten zu brandmarken, um sie so davon abzuhalten, die verdeckte Aktion zu kritisieren.

    Neather sagte, es gab eine 'treibende politische Absicht' hinter der Entscheidung Labours, Hunderttausende Migranten hereinzulassen, um freie Stellen im Arbeitsmarkt zu besetzen.

    Ein Bericht aus Blairs Ideenschmiede, der Leistungs- und Innovationsabteilung (Performance and Innovation Unit, PIU), der aussagte, die Nation würde von mehr Migranten profitieren, hätte seinen Schatten auf diese Grundhaltung vorausgeworfen.

    Neather behauptete, dass frühere unveröffentlichte Versionen des Berichts das Ziel deutlich machten, Großbritannien sollte aus politischen Gründen multikultureller werden.

    "Ich erinnere mich, dass ich von manchen Diskussionen mit der klaren Einsicht kam, dass diese Politik beabsichtigt war – wenn das auch nicht deren Hauptzweck war - um den Rechten Vielfalt unter die Nase zu reiben und ihre Argumente als altmodisch zu erweisen“, sagte er.

    Der Bericht "Research, Development And Statistics Occasional Paper No67 - Migration: An Economic And Social Analysis" (Unregelmässige Publikation Nr. 67 zu Forschung, Entwicklung und Statistik – Migration: Eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Untersuchung) wurde im Januar 2001 vom Innenministerium, damals unter Jack Straw, veröffentlicht.

    Die meisten der entscheidenden Statistiken kamen aus dem von Portes geleiteten PIU-Team.

    Der Bericht malt ein rosiges Bild von Masseneinwanderung dadurch, dass er erklärt: 'Es gibt kaum Belege, dass einheimische Arbeiter durch Migration geschädigt werde. Die weitere steuerliche Auswirkung ist vermutlich positiv, da ein größerer Anteil der Migranten im arbeitsfähigen Alter ist und Migranten höhere Durchschnittseinkommen haben als Einheimische.'

    Weiter heißt es: 'Die meisten Briten sehen Einwanderung so an, dass sie eine positive Auswirkung auf die britische Kultur hat.'

    Portes bleibt ein begeisterter Befürworter der Einwanderung. Er schrieb 2008 einen Bericht für das Amt für Arbeit und Renten (Department of Work and Pensions), in dem er dadurch die Behauptung zurückwies, osteuropäische Arbeiter hätten die Arbeitsplätze ihrer britischen Kollegen (eigtl. 'counterparts', aber 'Gegenstücke' klingt auch holprig...) gestohlen, dass er behauptete, den Briten fehle es an Fähigkeiten und Motivation.

    Ein früherer Regierungsberater sagte in der Sonntagsausgabe der Daily Mail: 'Wäre die Regierung darauf vorbereitet gewesen, eine offene Debatte über Einwanderung zu führen, dann hätten wir nicht die Probleme gehabt, die wir mit der BNP gesehen haben. Aber sie wollte nicht, dass über Einwanderungspolitik diskutiert wird. Es ist keine sehr ehrliche Regierung. Sie wussten, dass Immigration ein heißes Eisen war und sie wollten sich nicht in eine Auseinandersetzung darüber begeben.'

    Der Informant sagte, Labour hätte bewusst William Hague und Michael angegriffen, als diese härtere Einwanderungskontrollen verlangten.

    William Hague warf man vor, er würde 2001 die Rassenkarte ausspielen, als er sagte, Tony Blair würde Großbritannien in ein fremdes Land (oder Ausland, 'foreign land') verwandeln. Michael Howard wurde 2004 ein 'Rassist' genannt, nachdem er 2004 in die Hochburg der BNP, das Distrikt Burnley in der Grafschaft Lancashire, ging, um dort Labours Haltung gegenüber Asylbewerbern bloßzustellen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/British_National_Party

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lancashire


    Ein Insider der Labour-Partei deutete an, Barbara Roche hätte die Einwanderungskontrollen deswegen gelockert, weil sie damit auf den Aufschrei reagieren wollte, dem sie gegenüberstand, nachdem sie bettelnde rumänische Mütter kritisiert hatte. "Man hatte sie ein 'Miststück' (scumbag) genannt", so der Informant. "Sie wollte zeigen, dass sie eine echte 'Liberale*' war."

    * 'liberal' ist nicht immer identisch mit dem FDP-Liberalismus in Bezug auf Bürgerrechte oder Wirtschafts-Liberalismus.

    In England kann es eine Abgrenzung sowohl gegenüber Konservativen als auch Sozialisten bedeuten.


    Liberale Parteien in Großbritannien (Wikipedia-Links werden teilweise verfremdet dargestellt, sorry!)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liberal...nigten_Staaten

    http :// de . wikipedia . org/wiki/Liberalismus#Liberale_Parteien_in_Gro.C3.9Fbritann ien_und_den_Vereinigten_Staaten

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liberal_Democrats

    http :// de . wikipedia . org/wiki/Liberal_Democrats

    Definition von "liberal" auf Englisch:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Liberal

    http :// en. wikipedia . org/wiki/Liberal

    ***


  5. #5
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    AW: Labour wollte Masseneinwanderung, um England multikultureller zu machen...

    Bei den Grünen hier ist es ja auch nicht anders,sie wollen wie besessen möglichst viele hier rein holen und gratulieren zu jeder, kein Witz Ditib Moschee.
    Wobei die Musel von der Ditib alles andere als Umweltschützende,Frauenbefreiende,Multikulturelle Idealisten sind.
    Eher ganz genau das Gegenteil.

    Logik habe ich auch bei Anstrengung nicht erkennen können - bin aber für Hilfe Dankbar.

    Deshalb:Ich hasse alles was mit Pädagogik u.s.w zu tuen hat.

    Ich betrachte solche Leute als Geisteskrank,wobei ich das mit der Krankheit jetzt nicht Witzig sondern wirklich ernst meine.

    Wer vollen Verstandes ist,kommt nicht auf solche Gedanken.

    Wobei diese ungeheuere Energie,welche diese Leute in die Verwirklichung ihrer Ziele stecken,schon auf eine Unheilbarkeit schließen lassen.

    Man kann solche Leute,welche die Gesellschaft immer wieder hervorbringt nur dadurch besiegen,das man die nächste Generation Geisteskranker anderweitig beschäftigt.

    Sie brauchen halt ein Ziel und deshalb muß/sollte man ihnen auch eines geben.Es sollte aber ein solches sein,das es nützlich ist.

    Schwierig,denn bisher verfallen sind sie Themen wie:

    - Gegen den Staat prügeln für den Frieden
    - Umweltschutz (ok) aber sie wollten es radikaler
    - Gleichberechtigung obwohl wir die in den 80èrn schon längst hatten
    - Selbstverwirklichung äh Scheidung
    - Unterdrückung ich lass mir das nicht mehr gefallen - ok aber was ?
    - Multikulti welche gar keine ist - eher türkisch Monokulti

    Fazit:Geisteskranke Menschen müssen Sinnvoll beschäftigt werden,das macht jede Irrenanstalt so und die werden schon wissen warum.

    MT

  6. #6
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    AW: Labour wollte Masseneinwanderung, um England multikultureller zu machen...

    So sehen die Auswirkungen dieser Immigrationspolitik aus:

    http://www.sundaymercury.net/news/mi...6331-22600337/ (Englisch)

    http://www.timesonline.co.uk/tol/new...icle548523.ece (Englisch)

    Es entstehen Spannungen, wo zuvor keine waren:

    http://www.dailymail.co.uk/news/arti...irmingham.html (Englisch)

    http://www.independent.co.uk/news/uk...n-1786622.html (Englisch)

    Islamists who want to destroy the state get £100,000 funding:

    http://www.telegraph.co.uk/news/ukne...0-funding.html (Englisch)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  7. #7
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    AW: Labour wollte Masseneinwanderung, um England multikultureller zu machen...

    Wenn sich niemand in England findet, der dieses widerwärtige Dreckspack vor Gericht stellt, aburteilt und hinrichtet, dann haben es die Engländer auch nicht anders verdient als von zugewanderten Asiaten als Menschen zweiter Klasse behandelt zu werden.

  8. #8
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    AW: Labour wollte Masseneinwanderung, um England multikultureller zu machen...

    Auch Robert Spencer informiert auf Jihad Watch über das Thema. Dazu zitiert er Melanie Phillips in der der Daily Mail. Sie ergänzt die bisherigen Berichte durch ihren Kommentar:

    ***

    Die ungeheuerliche Wahrheit rutscht heraus: Labour plante zynischerweise Verschwörung, den gesamten Aufbau Großbritianniens zu transformieren, ohne uns dies zu sagen



    Jetzt ist die Katze also wohlbehalten und wahrhaftig aus dem Sack. Einige Jahre lang, als die Zahl der Einwanderer nach Großbritannien anscheinend unkontrollierbar in die Höhe schoss, lautete die Frage, wie genau dies passieren konnte.

    Geschah dies in einem Anfall von Geistesabwesenheit oder durch grobe Inkompetenz? Oder geschah es überhaupt nicht unbeabsichtigt, sondern vorsätzlich?

    Die letzte Erklärung erschien einfach zu ungeheuerlich. Am Ende hätte eine bewusste Politik der Masseneinwanderung nicht weniger als einen Versuch bedeutet, den wahren Aufbau dieses Landes zu verändern, ohne die Wählerschaft darüber zu informieren.

    Es hätte wohl keinen schwerwiegenderen Missbrauch des gesamten demokratischen Prozesses geben können. Jetzt erfahren wir jedoch, dass genau dies geschehen ist. Die Labour-Regierung hatte sich in einer vorsätzlichen und geheimen Politik der nationalen kulturellen Sabotage engagiert.

    Diese erstaunliche Offenbarung kam letztes Wochenende in einem Zeitungsartikel eines gewissen Andrew Neather recht beiläufig an die Oberfläche. Es stellt sich heraus, dass er ein Redenschreiber für Tony Blair, Jack Straw und David Blunkett gewesen war.

    Und er war es auch, der die bahnbrechende Rede der damaligen Einwanderungsministerin Barbara Roche vom September 2000 geschrieben hatte, in der eine Lockerung der Einwanderungskontrollen gefordert wurde. Das wahre Ausmaß und der wahre Zweck dieser neuen Politik wurde jedoch aktiv im Verborgenen gehalten.

    In ihrem Wahlprogramm von 1997 versprach die Labour-Partei 'starke Kontrolle der Einwanderung' und 2005 versprach sie ein "hartes Durchgreifen beim Mißbrauch". 2001 sagte ihr Programm lediglich, die Einwanderungsgesetze müssten Veränderungen in der Wirtschaft widerspiegeln, um auf Engpässe bei Arbeitsqualifikationen zu reagieren.

    All dies jedoch verbarg jedoch eine gewaltige Verschiebung der Politik. Denn Neather schrieb, dass "zumindest bis zum Februar letzten Jahres", als ein neues punktebasiertes System zur Begrenzung der Zahl ausländischer Arbeitskräfte als Reaktion auf wachsende Unruhe hin eingeführt wurde, es Zweck der von Roche eingeleiteten Politik war, das Vereinigte Königreich für Masseneinwanderung zu öffnen.

    Dies ist erreicht worden. Etwa 2,3 Millionen Einwanderer sind seit 2001 zur Bevölkerung hinzugekommen. Seit 1997 hat sich die Zahl der Arbeitsgenehmigungen auf 120.000 pro Jahr vervierfacht. Wenn sich die Politik nicht ändert, werden während der nächsten 25 Jahre noch etwa 7 Millionen der Bevölkerung Großbritanniens hinzugefügt werden, eine Wachstumsrate, die 3 Mal so schnell wie in den Achtzigern stattfand Ein solches Anwachsen kann einfach nicht aufrecht erhalten werden. Großbritannien ist bereits eins der am höchsten überbevölkerten Länder in Europa. Betrachten wir jetzt den wahren Grund, warum diese Politik eingeführt wurde, und sie im Geheimen eingeführt wurde. Der 'treibende politische Zweck' der Regierung, schrieb Neather, war es, 'das Vereinigte Königreich wirklich multikulturell zu machen'.

    Sie war daher ein politisch motivierter Versuch von Ministern, den fundamentalen Aufbau und die Identität dieses Landes umzugestalten. Dies geschah deswegen, um das Recht der Briten zu zerstören, in einer Gesellschaft zu leben, die von einer gemeinsamen Geschichte und Religion, einem gemeinsamen Gesetzeswesen, einer gemeinsamen Sprache und von gemeinsamen Traditionen definiert wird.

    Es wurde getan, um für immer das zu zerstören, was es bedeutet, auf kulturelle Art britisch zu sein, und stattdessen eine andere 'mulitkulturelle' Identität zu installieren. Und es wurde getan, ohne dass man dies den Briten sagte oder sie deswegen befragte, ob sie es wollten, dass ihr Land und ihre Kultur auf diese Art umgeformt werden sollten.

    Boshafterweise war es ein Motiv der Labour-Minister, den Rechten Vielfalt unter die Nase zu reiben und ihre Argumente als veraltet darzustellen'. (ist schwierig zu übersetzen, da beim "unter die Nase Reiben" eher das Stellen vor vollendete Tatsachen, das Konfrontieren mit einer unangenehmen Wahrheit, nicht aber die zusätzliche Demütigung zum Ausdruck kommt, daher hier nochmals zum Selber-Übersetzen: 'to rub the Right's nose in diversity and render their arguments out of date'.)

    Selbst Neather sah dieses spezielle Element unnötigen linken Mobbings (gratuitous Left-wing bullying) als ein zu weitgehendes Manöver an (a manoeuvre too far).

    Davon jedoch abgesehen, sieht Neather nichts Falsches in der von ihm beschriebenen Politik.

    Tatsächlich ist der Grund für seine erstaunliche Offenheit, dass er denkt, dies sei etwas, mit dem man angeben könnte.

    Masseneinwanderung, schrieb er, hätte die ausländischen Kinderbetreuerinnen, Reinigungskräfte und Gärtner zur Verfügung gestellt, ohne die London kaum funktionieren könnte.

    Was für ein elitärer Hochmut! Als ob die Meisten Kindermädchen, Putzleute und Gärtner beschäftigen würden! Und was für eine Unwissenheit. Das Argument, Großbritannien sei mit diesem Maß an Einwanderung besser dran, war überzeugend als wirtschaftlich inkompetent dargestellt worden. Neather vermittelte den Eindruck, die meisten Einwanderer seien Osteuropäer. Diese machen jedoch weniger als ein Viertel aller Einwanderer aus.

    Tatsache ist jedoch, dass trotz seiner unbekümmerten Versicherungen des Gegenteils Schulen in Gebieten mit einem hohen Einwanderungsanteil es verzweifelt schwierig haben, mit so vielen Kindern umzugehen, die noch nicht einmal Gundlagen des Englischen beherrschen. Andere Einrichtungen, wie z.B. das Gesundheitswesen oder die Wohnungsämter, sind vom rein zahlenmäßigen Ausmaß überfordert.

    Die erschütterndste Offenbarung war jedoch, dass diese Politik der Masseneinwanderung nicht eingeführt wurde, um Kindermädchen oder Putzfrauen für Menschen wie Neather zu produzieren. Sie sollte Großbritanniens Identität zerstören und in eine multikulturelle Gesellschaft transformieren, in der britische Eigenschaften keinen größeren Status mehr hätten als die irgendeines anderen Landes.

    Ein gewisses Maß an Einwanderung ist tatsächlich gut für ein Land. Aber diese Politik war nicht dazu gedacht, die britische Kultur und Gesellschaft dadurch aufzuwerten, dass das Mischungsverhältnis erweitert wurde. Sie war dazu gedacht, ihren definierenden Charakter insgesamt zu zerstören.

    Auch garantierte sie praktischerweise eine wachsende Wählerschaft für Labour, da, wie eine neuere Umfrage der Wahlkommission aufdeckte, etwa 90% der Schwarzen und und drei Viertel der Asiaten Labour wählen.

    In der hermetisch versiegelten Blase (in der) Neither (lebte), waren die Vorteile der Masseneinwanderung so überwältigend, dass er es sich nicht verstehen konnte, warum Minister deswegen so nervös waren.

    Sie waren, schrieb er, abgeneigt darüber zu diskutieren, was eine verstärkte Einwanderung bedeuten würde, vor allem für die weiße Kernwählerschaft von Labour. Also hielten sie es bewusst geheim. Sie wussten dass, wenn sie die Wahrheit darüber gesagt hätten, was sie taten, hätten sich die Wähler im Protest erhoben. Daher hielten sie es aus ihren Wahlprogrammen heraus.

    Es war jedoch eine Verschwörung, die Wählerschaft zu täuschen, dass sie für sie stimmen sollten. Und dennoch sind es genau diese Leute, die die Frechheit besitzen, sich in selbstgerechter Verwunderung über das Wachstum der BNP aufzublasen.

    Kein Wunder, dass Jack Straw anlässlich der "Fragestunde" (Question Time) letzte Woche so gerissen (oder ausweichend, 'shifty') war, als er gefragt wurde, ob es das Versagen der Regierung, die Einwanderung anzuhalten war, was hinter der wachsenden Unterstützung für die BNP stand.

    Jetzt wissen wir, dass es kein derartiges Politikversagen gab. Es war bewusst. Denn die Regierung, in der Straw ein so dauerhafter Bestandteil war, hatte im Geheimen geplant, das Land mit Einwanderern zu überfluten, um dessen Charakter und Identität zu verändern.

    Die ist mehr als alles Andere Grund dafür, warum Nick Griffin so viel Unterstützung gewonnen hat. Nach einer Meinungsumfrage von YouGov, die nach der "Fragestunde" erhoben wurde, würden nicht weniger als 22% der britischen Wähler es 'ernsthaft in Erwägung ziehen', für die BNP zu stimmen.

    Dass fast ein Viertel der Briten für eine Neonazi-Partei (neo-Nazi party) mit feindlichen Ansichten gegenüber Demokratie, Menschenrechten und den Guten Sitten, stimmen könnte, ist wirklich beängstigend.

    Der Hauptgrund ist, dass sie jahrelang zugesehen haben, wie die Landschaft ihres Staates bis zur Unkenntlichkeit transformiert wurde - und dass Politiker aller Mainstream-Parteien ihnen erstens sagten, dass dies nicht geschieht und zweitens, dass sie rassistische Eiferer sind, wenn sie widersprechen würden, selbst wenn es (wirklich) so ist.

    Nun ist das politische Bild über Nacht durch die unbedachte Offenheit von Andrew Neathers Hochmut, die uns die Augen öffnete, verändert worden. Denn jetzt wissen wir, dass tatsächlich Labour-Politiker es waren, die dies verursachten - und dass sie dies aus völliger Verachtung für ihre eigenen Stammwähler taten.

    Wie Neather spottete, würden die Arbeitsplätze, die mit Einwanderern besetzt sind, sicher nicht von arbeitslosen BNP-Wählern aus Barking oder Burnley angenommen werden. Es könnte wohl kein einziger von denen als "Austauschfaschist" (in Anlehnung an "Au-Pair-Mädchen", "Austausch-Schülerin" / Austausch-Studentin") eingesetzt werden.

    ...the jobs filled by immigrant workers 'certainly wouldn't be taken by unemployed BNP voters from Barking or Burnley - fascist au pair, anyone?'
    So sieht also "New Labour" die weiße Arbeiterklasse an, genau diese Menschen, von denen man vermutet, dass New Labour sich in der Politik für diese einsetzen würde

    Wer kann sich darüber wundern, dass deren Stammwähler ihr Lager zur BNP hin wechseln, wenn Labour sie so behandelt?

    Aus seinem eigenen Mund verurteilt, ist es New Labour, die verantwortlich ist für den Aufstieg der BNP - durch einen Akt des puren Verrates an der gesamten Nation.

    ***

    http://www.dailymail.co.uk/debate/ar...elling-us.html

    http://www.jihadwatch.org/2009/10/so...-uk-truly.html

  9. #9
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    AW: Kommentar von Melanie Phillips in der Daily Mail zum Thema: Labour wollte Masseneinwanderung, um England multikultureller zu machen...

    Telegraph: Labour's 'secret plan' to lure migrants

    Jetzt ist ein neues Dokument aus dem Jahr 2000 aufgetaucht, das diese Thesen bestätigt.

    Migration würde das Wirtschaftswachstum erhöhen; Versuche, diese zu stoppen oder umzukehren, wären wirtschaftlich schädlich und könnten zu sozialem Ausschluss (social exclusion) führen.

    Bisher hatte die Regierung 'social engineering' abgestritten.

    Die Konservativen haben jetzt eine Untersuchung verlangt.

    Nach dem 'Freedom of Information'-Gesetz musste das Dokument “Migration: an economic and social analysis” auf Druck von 'Migrationwatch' veröffentlicht werden.

    Im Lahr 2001 war lediglich eine weichgespülte Version davon veröffentlicht worden, 6 von 8 Vorkommen von gesellschaftlichen Zielen (social objectives) waren gelöscht worden.

    Gelöscht wurde damals ...'wenn wir den Beitrag der Migration zu den wirtschaftlichen und sozialen Zielen der Regierung maximieren wollen' und die Behauptung, es sei 'korrekt, dass die Regierung sowohl wirtschaftliche als auch gesellschaftliche Ziele für die Einwanderungspolitik hatte'.

    Sir Andrew Green, der Vorsitzende von 'Migrationwatch' interpretierte diese Löschungen als einen Beweis dafür, dass Labour damit Partei-interne Ziele verfolgte.

    Jack Straw, der damalige Innenminister, hatte hartnäckig einen geheimen Plan abgestritten.

    Heute(!) will der Innenminister Alan Johnson Schritte ankündigen, die Einbürgerung zu erschweren.

    ***


    Ähnliche Trends des Wählerstimmen-Importierens sind übrigens auch in Amerika zu beobachten.

    Dort gibt es seit Jahren eine 'Kuscheljustiz' gegenüber oft 'nur' illegalen Arbeitern, aber auch gegenüber schlimmer kriminellen Mexikanern.

    Die mexikanisch-amerikanisch Grenze wird praktisch aufgeweicht.

    Wenn diese kostenlos krankenversichert sein werden, wen würden sie wohl wählen?

    Spürnase: Kewil

  10. #10
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    AW: Labour wollte Masseneinwanderung, um England multikultureller zu machen...

    Das war an mir vollkommen vorbeigegangen. Das passt aber genau ins Bild. Die Massenimmigration ist teil eines perfiden hinterhältigen Plans Linker und Konservativer gutmenschen, die an an Nationen Ihre eigenen Vorstellungen von einem unrealisierbaren Traum eines Multikulturellen Spasslandes verwirklichen wollten. Das alles wäre ja aber nur halb so schlimm, wenn Sie sofort nach dem einsehen der konsequenzen sofort die Bremse gezogen hätten. Nein viel schlimmer, Sie haben es stattdessen immer weite rund immer heftiger getrieben. Haben die Exektuvie geschwächt und die Judikative geknebelt und mit eigenen Doppelplusgutmenschen durchseucht.

    Man konnte ja fast hoffen, dass diese verkommenen rassistischen (ja rassistisch, weil die eigene Bevölkerung und Kultur vernichtet werden soll) 68er Ideologien mit Ihren Primatenähnlichen Vertretern Aussterben würden, aber die Saat dieses Packes ist auch noch aufgegangen und mittlerweile mischen einfach zu viele der nachfolgegeneration munter mit. Und Ihre erfüllungsgehilfe in Antifa und Co. erstarkt zusehens dank des ausschliesslichen ampfes gegen rechts!

    Übrigens liesst sich das ganze ressort der zeitung wie ein Gruselbuch. Britannien ist echt am Ende.

    http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/immigration/

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