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  1. #1
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    So reden Moslems in ihren Teestuben

    „Der Westen behandelt
    Muslime wie Parasiten“



    Millionen Moslems leben in Deutschland. Sie gehen hier zur Schule, sie arbeiten hier, viele haben deutsche Freunde. Wie kommt es, dass manche von ihnen radikale Islamisten werden? BILD sprach mit Berliner Muslimen.
    Mohammed A. (41) sitzt auf einer Holzbank in einem arabischen Café auf der Sonnenallee im Stadtteil Neukölln. Der Syrer zieht an seiner Wasserpfeife, sagt: „Ich bin vor 23 Jahren nach Deutschland gekommen, um Informatik zu studieren. Aber ich brach das Studium ab, bin jetzt Taxifahrer.“
    Dann: „Ich will die Bombenbauer nicht verteidigen, aber ich verstehe den Hass der Muslime auf die westliche Welt: In Dänemark wird Mohammed mit einer Karikatur beleidigt, im Irak ging es nie um Menschenrechte, sondern nur um Profit. Die Amerikaner werfen tonnenweise Bomben, in Palästina unterdrücken die Israelis täglich Menschen, obwohl es nicht ihr Land ist. Und seit dem Mittelalter werden wir Muslime vom Westen immer wieder als Parasiten bezeichnet. So lange das nicht aufhört, gibt es keinen Frieden.“
    In der Ecke des Cafés läuft ein arabischer Fernsehsender, über den vereitelten Terroranschlag wird nicht berichtet. Dann sagt der Syrer: „Ich denke, die verhafteten Männer wollten vielleicht zeigen, dass sie gute Muslime sind, indem sie ein Attentat planen. Aber wir müssen jetzt erst mal sehen, ob es glaubwürdig ist, was die Ermittlungsbehörden sagen. Auch wenn Muslime als Engel auf Erden leben, werden sie als Teufel angesehen.“
    Osama Abu K. (36), ein Flüchtling aus Jordanien, kommt vorbei. Sein Feindbild – die USA: „Die Probleme kommen von den Amerikanern. Wer etwas machen will, soll nach Amerika oder in den Irak gehen.“





    Ein Berliner Islamist (49) erstritt sich vor drei Wochen das Recht, sein Kind Djehad („Heiliger Krieg“) zu nennen.

    Seit 2002 dürfen muslimische Metzger Tiere schächten (ohne Betäubung Kehle aufschneiden).• In Berlin dürfen muslimische Mädchen seit Kurzem in Ganzkörper-Badeanzügen (Burkinis) ins Schwimmbad.






    Es wird den Muslimen nie genug sein bis dieses Land Islamisch ist.
    Nörgeln und immer auf Ausnahmen bestehen hölen unsere Demokratie und unser Rechtssystem aus.


    Bald wird es ausreichen zu sagen ich bin Muslm um sich jedlicher Staatlicher Unterordnung entziehen.



    In Deutschland tanzen die Mäuse auf den Tischen.
    Die Katze wurde Betäubt durch drohen und Terror.
    Das wird in einem offenen Kampf enden. Die Schuld hierfür liegt beim Staat.


    Wer sagt vor dem Gesetzt sind alle Gleich und gleichzeitig anderes Recht für Muslime anwendet ist nicht mehr Glaubwürdig.!!

  2. #2


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    AW: So reden Moslems in ihren Teestuben

    Thilo Sarrazin hatte in einem Interview gesagt, große Teile der türkisch- und arabischstämmigen Bevölkerung Berlins seien "weder integrationswillig noch integrationsfähig". Sarrazin, der inzwischen im Vorstand der Bundesbank sitzt, fügte hinzu: "Die Lösung dieses Problems kann nur heißen: kein Zuzug mehr, und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun." 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung würden diesen Staat ablehnen und nicht vernünftig für die Ausbildung ihrer Kinder sorgen. Die Bundesbank hatte sich davon natürlich distanziert.
    Ich finde schade, dass dem Herrn Sarrazin dieser Geistesblitz so spät kommt. Hier hat er mal was richtiges gesagt.

  3. #3
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    AW: So reden Moslems in ihren Teestuben

    @Störtebekker,

    Sarazin - ich mag ihn nicht wirklich.

    Aber als ich das heute Morgen von Sarazin gelesen habe - vorbildlich der Mann,doch doch!
    Alle scheiße die er sonst verzapft sei ihm verziehen.

    Habt ihr auch die Umfrage in der Türkei gelesen.
    Jeder zweite von denen lehnt es ab neben einem Christen oder Juden wohnen zu müssen.
    Sehe ich umgekehrt genauso und deshalb sollten diese Linksmultikultivollidiotengutmenschen endlich aufhören,
    etwas zusammenbringen zu wollen,was gar nicht zusammengebracht werden will!

    Jetzt bin ich nur noch gespannt,wo diese Schwachtrottel Muslime einen Bombenanschlag oder sonst was machen.

    Ich kann mir nicht vorstellen,das die nichts machen,nach dem Theater im Internet den die veranstaltet haben,würde die ja keiner mehr ernst nehmen - wenn sie nix machen.

  4. #4
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    AW: So reden Moslems in ihren Teestuben

    Zitat Zitat von Störtebekker Beitrag anzeigen
    70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung würden diesen Staat ablehnen und nicht vernünftig für die Ausbildung ihrer Kinder sorgen.
    Woraus unweigerlich folgert, dass 30% der türkischen und 10% der arabischen Bevölkerung sich zu diesem Staat bekennen und vernünftig für die Ausbildung ihrer Kinder sorgen. Man kann also nicht sagen, dass ALLE Muslime hierzulande schlecht für uns sind.

    Die logische Konsequenz kann dann aber auch nur lauten, sich von 70% der hier lebenden Türken und 90% der hier lebenden Araber zu trennen.

  5. #5
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    AW: So reden Moslems in ihren Teestuben

    Zitat Zitat von Kaiser Wilhelm Beitrag anzeigen
    Die logische Konsequenz kann dann aber auch nur lauten, sich von 70% der hier lebenden Türken und 90% der hier lebenden Araber zu trennen.
    Genau so hat sich das im Laufe der Geschichte in alle ehemaligen Kolonien auch abgespielt. Kein einziges moslemisches Land wollte im Endeffekt mit andersgläubigen Europäern im selben Land leben und hat sie kurzerhand gewaltsam wieder verjagt. Alle Bauten und technischen Fortschritte haben nichts für sie bedeutet im Vergleich zur Unabhängigkeit vom Westen und der unterwürfigen Abhängigkeit vom Islam.

    Nun kommen aber alle zu uns, weil sie von den Möglichkeiten eines Lebens ohne Arbeit in den deutschen Sozialsystemen magisch angezogen werden.
    Die logische Konsequenz müsste lauten: Keinerlei Sozialleistungen für Wirtschaftsflüchtlinge, die nicht wenigstens 15 Jahre Lohnsteuer bezahlt haben.

  6. #6
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    AW: So reden Moslems in ihren Teestuben

    Zitat Zitat von Savoye Beitrag anzeigen
    Genau so hat sich das im Laufe der Geschichte in alle ehemaligen Kolonien auch abgespielt. Kein einziges moslemisches Land wollte im Endeffekt mit andersgläubigen Europäern im selben Land leben und hat sie kurzerhand gewaltsam wieder verjagt. Alle Bauten und technischen Fortschritte haben nichts für sie bedeutet im Vergleich zur Unabhängigkeit vom Westen und der unterwürfigen Abhängigkeit vom Islam.

    Nun kommen aber alle zu uns, weil sie von den Möglichkeiten eines Lebens ohne Arbeit in den deutschen Sozialsystemen magisch angezogen werden.
    Die logische Konsequenz müsste lauten: Keinerlei Sozialleistungen für Wirtschaftsflüchtlinge, die nicht wenigstens 15 Jahre Lohnsteuer bezahlt haben.
    Ein sehr weiser und guter Vorschlag. !!!
    Die logische Konsequenz müsste lauten: Keinerlei Sozialleistungen für Wirtschaftsflüchtlinge, die nicht wenigstens 15 Jahre
    Damit hätten wir wenigstens den ganz Unverschämten die Türe zu gemacht.!

  7. #7
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    AW: So reden Moslems in ihren Teestuben

    Ja stimmt,jeder Schritt in die richtige Richtung ist richtig.
    Auch kleine Schritte - nur die Richtung muß halt stimmen.

  8. #8
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    AW: So reden Moslems in ihren Teestuben

    Wem es hier nicht gefällt, der soll gehen. Aber das tun sie nicht, weil sie darauf spekulieren, irgendwann einmal die Mehrheit zu bilden. Aber da wird nichts draus. Die Fertilitätsraten muslimischer Frauen sind stark gesunken und liegen nur noch bei etwa 1,3 Kindern. Damit ist kein Wachstum möglich! Die Zuwanderung von Muslimen hat nachgelassen, kann also kaum noch die niedrigen Fruchtbarkeitsraten der Muslime hier ausgleichen. Allerdings sind die Raten bei Asiatinnen und Afrikanerinnen noch recht und auch bis über 40 Jahre noch recht hoch, heißt, WENN uns jemand "ausbrütet", dann Asiatinnen und Afrikanerinnen - damit kann ich aber noch leben...

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