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    Großbritannien: Straftaten von Moslems sollen nicht mehr richtig verfolgt werden

    Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung: Ein Gastbeitrag von Noergelecke, wir bedanken uns!

    „Take it easy on muslim extremists“ heißt die neueste Devise für den britischen Dhimmistaat. Die New Labour-Regierung plant nach einem Bericht des Sunday Express, Polizisten die Weisung zu erteilen dass Verbrechen, die von Islamisten begangen werden, nur noch dann verfolgt werden dürfen wenn die Beweislage „eindeutig“ ist und auf jedem Fall zu einer Verurteilung führt. So sollen in den meisten Fällen selbst solche Moslems vom Haken gelassen werden, die zu Rassenhass aufrufen oder im Internet islamistisches Material konsumieren.

    Auf diese Weise soll die Radikalisierung von Moslems verhindert werden – das Gegenteil wird der Fall sein, wie Kritiker befürchten. Gerade diese Initiative werde Extremisten suggerieren, vom Staat nichts mehr befürchten zu müssen. Der Tory-Abgeordnete David Davies sagte dem Sunday Express, dass die Direktive eine „unterwürfige Kapitulation“ darstelle. Alle Menschen müssten „vor dem Gesetz gleich“ sein und es dürfe „keine Ausnahmen für keinen Teil der Bevölkerung“ geben.

    Die Initiatoren indes verweisen darauf, dass klar überführte Straftäter natürlich weiterhin mit Verfolgung zu rechnen hätten. Man wolle lediglich verhindern, dass Moslems „entfremdet“ und in eine extremistische Ecke gekehrt würden. So würde man vor allem verhindern können, dass inhaftierte Moslems im Gefängnis mit anderen Extremisten in Berührung kämen. Allerdings geraten Moslems im Königreich oft und leicht genug auf Hassprediger wie Abu Hamza oder Anjem Choudary, die vom britischen Staat Sozialhilfe beziehen und nun sogar eine Art Straffreiheit zugebilligt bekommen.

    Choudary hatte in der Vergangenheit durch abstoßende Hasspredigenden auf sich aufmerksam gemacht, in denen er beispielsweise die Terroranschläge von Mumbai begrüßt hatte. Die besagte Direktive kommt übrigens ausgerechnet vom „Anti-Terror-Komitee“ der britischen Regierung. Sie ist Teil eines größeren Maßnahmenpakets gegen Islamismus, das vor allem der Prävention dienen soll. So sollen unter anderem hohe Geldbeträge in die Infrastruktur des sozialen Bereichs fließen, um „Extremismus-Gefährdete“ in Schulen und im Vereinsleben schneller identifizieren und beeinflussen zu können. Das Projekt schließt auch die berüchtigten „Don’t attack us please“ - Werbespots ein, mit denen das Foreign Office im Ausland Extremisten beeinflussen will.

    12. Juli 2009 - von www.noergelecke.blogsome.com

  2. #2
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    AW: Großbritannien: Straftaten von Moslems sollen nicht mehr richtig verfolgt werden

    Bei all dem was man so von der Insel hört würde es mich nicht wundern wenn die Briten eines Tages ihren Politikern einen Strick um den Hals legen und die Moslems allesamt ins Meer treiben.

    Ich glaube dass sich nicht wenige Engländer heute die Frage stellen wieso sie überhaupt gegen Hitler gekämpft haben.

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