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  1. #1
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    Drei tote deutsche Soldaten nach Gefecht nahe Kunduz


    http://www.bild.de/BILD/politik/2009...he-kunduz.html
    Drei tote deutsche Soldaten nach Gefecht nahe Kunduz

    Soldaten möglicherweise ertrunken

    Neuer, schwerer Schlag für die Bundeswehr in Afghanistan: Nach derzeitigem Stand sind bei einem Gefecht mit Taliban-Kämpfern drei deutsche Soldaten unter tragischen Umständen ums Leben gekommen


    Nach BILD-Informationen geriet eine Patrouille aus deutschen und afghanischen Einheiten gegen Dienstagmittag (Ortszeit) nahe Kunduz unter Feuer. Ein Transport-Panzer „Fuchs” der Bundeswehr kam auf abschüssigem Gelände von der Piste ab.
    Das schwere Fahrzeug stürzte in einen Wassergraben und blieb auf dem Dach liegen. Die deutschen Soldaten konnten offenbar nicht schnell genug herausgeholt werden und ertranken!
    Die Bundesregierung bestätigte die Angaben über die Opfer und das Feuergefecht sechs Kilometer südwestlich von Kunduz.
    „Ich muss Ihnen leider Mitteilung machen, dass ich gerade eine traurige Nachricht aus Afghanistan erhalten haben, wo drei unsere Soldaten im Einsatz für den Frieden gefallen sind“, teilte Verteidigungsminister Franz-Josef Jung (CDU) im schleswig-holsteinischen Laboe mit, wo er an einer Veranstaltung des Deutschen Marinebundes teilnahm.
    Die Soldaten hätten das Feuer der Taliban mit Bordwaffen und Handfeuerwaffen erwidert. Luftunterstützung durch US-Kampfflugzeuge sei angefordert worden.
    Die radikal-islamischen Taliban haben sich zu dem Angriff auf die Bundeswehr-Patrouille bekannt,
    Die Lage in der Region Kundus ist seit Monaten instabil. Das deutsche Wiederaufbauteam (PRT) sieht sich nach eigenen Angaben zunehmend von den
    radikal-islamischen Taliban bedroht. Die Zahl der Angriffe ist deutlich gestiegen.
    „Wir können nicht ausschließen, dass sich die Lage weiter verschlechtert“, hatte Kommandeur Oberst Georg Klein Anfang Juni gesagt.
    In der Region Kunduz sind nach seinen Angaben derzeit 1100 deutsche Soldaten stationiert.
    Zuletzt war Ende April ein Soldat in der Nähe der Stadt Kunduz getötet worden, nachdem er mit seiner Patrouille in einen Hinterhalt geraten war.
    Insgesamt sind damit bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr 81 deutsche Soldaten gefallen, davon 35 in Afghanistan.



    Der Krieg in Afgahnistan kostet uns Täglich mehr Blutzoll. Das haben wir der SPD und Pazifistenpartei GrüneB90 zu verdanken.

    Was machen unsere Truppen dort sich wie die Hasen abschießen lassen.?
    Wenn die Kameraden und Kameradinen ins Feld geschickt werden dann sollte dort gefälligst auch das beste und neueste gerät für Sie zur verfügung stehen. Ein bisschen Krieg gibt es nicht Herr Verteidigungsminister. Oder nennt man das heute Kriegsminster?

    Nach dem Krieg hat sich in den ; Wir sind eine Verteidigungsarmee nicht wirklich etwas verändert. Krieg ist Krieg und Deutschland ist in Afgahnistan im Krieg. (Ein elender Krieg, denn bereits die Russen haben sich dort die Finger verbrannt) Also gebt den Truppen die Ausrüstung und lasst uns die Deutsche Fahne neben der Afgahnischen hissen.

  2. #2
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    AW: Drei tote deutsche Soldaten nach Gefecht nahe Kunduz

    Ihr Panzer wurde zur tödlichen Falle


    Von N. BLOME, R. KLEINE, E. KOCH, J. MEYER, J. REICHELT, D. SCHLÜTER
    Die Flaggen im deutschen Feldlager Kunduz hängen auf halbmast, in einer kleinen Kapelle flackern drei Kerzen.
    DREI KERZEN FÜR DREI TOTE DEUTSCHE SOLDATEN!
    Gefallen in einem Gefecht gestern, 23. Juni, gegen Mittag. Die drei Männer gehören zur dritten Kompanie des 391. Panzergrenadierbataillons aus Bad Salzungen (Thüringen) und Zweibrücken (Rheinland-Pfalz).
    Mit ihnen sind bereits 35 deutsche Soldaten und Grenzschutzbeamte im Rahmen des Einsatzes am Hindukusch ums Leben gekommen. BILD erinnert an die Opfer:

    Das Protokoll des tragischen Todes der drei Soldaten:
    Dienstagmorgen, Kunduz (Nordafghanistan). 240 deutsche Soldaten rücken aus, um versteckte Sprengsätze der Taliban aufzuspüren. Sie sind unterwegs in gepanzerten „Dingos“ und Transportpanzern vom Typ „Fuchs“. Sie fahren Richtung Südwesten, in die Region Charar Darreh – eine Hochburg der Taliban. Von hier aus wird das Bundeswehrlager Kunduz immer wieder mit Raketen beschossen.
    Plötzlich, um 11.59 Uhr Ortszeit, sieben Kilometer von Kunduz entfernt, rattert automatisches Gewehrfeuer los! Auf der „Road Little Pluto“ – so der Codename bei der Bundeswehr – beginnt ein stundenlanges Gefecht.
    Ein Trupp Taliban-Kämpfer nimmt die deutschen Soldaten unter schweres Feuer. Kalaschnikowkugeln pfeifen, auch russische Panzerabwehrgranaten schlagen ein. Die deutschen Soldaten feuern aus den Bordkanonen ihrer Fahrzeuge und aus ihren G 36-Gewehren zurück, versuchen, die Taliban zu umzingeln. Per Funk fordern die Deutschen Verstärkung und bei den Amerikanern Luftunterstützung, Kampfjets an.
    Die Soldaten kämpfen in schwierigem Gelände: mannshohes Gras, dichte Bäume, Morast. Flüsse und Kanäle führen nach starkem Frühsommerregen ungewöhnlich viel Wasser.
    Dann der verhängnisvolle Moment: Ein Transportpanzer „Fuchs“ rollt über einen schlammigen Lehmweg. Der Boden gibt unter dem Gewicht des Radpanzers (sechs Räder) nach, das Fahrzeug überschlägt sich und fällt in einen Kanal voller Wasser, bleibt auf dem Dach liegen – eine Todesfalle für die deutschen Soldaten!
    Im „Fuchs“ sitzen der Obergefreite Martin B. († 23) aus Sachsen-Anhalt, der Hauptgefreite Oleg M. († 21) aus Thüringen und der Hauptgefreite Alexander S. († 23) aus Brandenburg. Sie sind eingeklemmt, während ihr Panzer langsam mit Wasser voll läuft.
    Unter Feuer versuchen deutsche Soldaten, ihre eingeschlossenen Kameraden zu befreien. Sanitäter kämpfen verzweifelt um das Leben der Männer. Zu spät. Zwei Soldaten sind tot, ein dritter stirbt auf dem Weg ins Feldlager Kunduz. Martin B. sollte in sieben Tagen zurück nach Deutschland fliegen ...
    Verteidigungsminister Franz Josef Jung: „Drei Soldaten sind in Afghanistan im Einsatz für den Frieden gefallen.“
    Insgesamt sind damit bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr 81 deutsche Soldaten und Bundespolizisten ums Leben gekommen. Davon 35 in Afghanistan, wo die Bundeswehr in einem Krieg ist, den noch immer kaum ein Politiker so nennen will.

    Drei junge Männer sterben im Krieg und der Kriegsminister sagt:Drei Soldaten sind in Afghanistan im Einsatz für den Frieden gefallen.

    Hallo Herr Kriegsminister, um welchen Frieden geht es hier.??
    Ich hoffe ihre Kinder sind im Alter der getöteten Soldaten und dürfen ihren
    Dienst auch mal in Afgahnisten verbringen.

    Krieg ist für Minister immer dann vertetbar wenn Sie oder ihre Familie nicht selbst an die Front müssen. Dürfen jetzt die Kinder anderer Bundesbürger für diesen merkwürdigen Frieden sterben. Na danke auch Herr Kriegsminister.

    Warum haben die Truppen nicht alle Unterstützung die gebraucht wird? Die Amerikaner werden um Hilfe gebenten..da hätte ein paar Deutsche Kampfhubschrauber aufräumen sollen.

    Haben die Soldaten überhaupt die Ausrüstung , welche benötigt wird um den Taliban einnässen zu lassen.? Anscheinend nicht.

  3. #3
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    AW: Drei tote deutsche Soldaten nach Gefecht nahe Kunduz

    Habe das gestern im TV gesehen... Moegen sie in Frieden ruhen.

    Wenigstens hat ein deutscher Politiker im Interview gesagt das sie durch "Terroristen" ums Leben kamen, und nicht durch einen "bedauernswerten Unfall" wie das letzte Mal als Bundeswehrsoldaten in Afghanistan ihr Leben lassen mussten.

    Wir (US) haben in Afghanisten bisher rund 700 Soldaten verloren. Moegen die Taliban Islamisten dafuer bluten...
    Kill 'em all, let God sort 'em out....

  4. #4


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    AW: Drei tote deutsche Soldaten nach Gefecht nahe Kunduz

    Ermordet, weil sie der Religion des Friedes den Frieden bringen wollten.

  5. #5
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    AW: Drei tote deutsche Soldaten nach Gefecht nahe Kunduz

    Haben die Soldaten überhaupt die Ausrüstung , welche benötigt wird um den Taliban einnässen zu lassen.? Anscheinend nicht.
    __________________
    der_Pfähler
    Die Ausrüstungsfrage ist angekommen.

    Afghanistan: Bessere Bewaffnung gefordert

    Wegen der zunehmenden Angriffe auf deutsche Soldaten in Afghanistan fordert der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands, Ulrich Kirsch, eine andere Ausrüstung der Bundeswehr: „Dazu gehören Artilleriegeschütze, aber auch Schützen- und Kampfpanzer“, sagte der Oberstleutnant der „Passauer Neuen Presse“. Kirsch warnte vor der perfiden Vorgehensweise des Gegners, der „sogar unsere Sanitätskräfte unter Beschuss“ nimmt. Zugleich betonte er, dass bei der Frage, ob sich die Bundeswehr in Afghanistan im Krieg befinde, das „Empfinden unserer Frauen und Männer vor Ort entscheidend“ sei. „Sie sind Gefechten ausgesetzt, erleben Tod und Verwundung und müssen selbst töten. Und so erleben sie die Situation auch. Sie sagen: Wir sind im Krieg“, betonte der Oberstleutnant.

    Original nachricht hier


    Panzer , die Neuen- Modelle sind bestimmt besser gepanzert. Auch die klare Aussage , wir sind im Krieg, so unsere Kameraden an der Front sagt klar aus, volles Equpiment, Kampfhubschrauber. Afgahnistan ist nicht Vietnam, allerdings ist der Feind ebenso gefährlich.

    Gott mit uns.
    Wenn du denkst , du denkst, dann denkst du nur du denkst.

  6. #6
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    AW: Drei tote deutsche Soldaten nach Gefecht nahe Kunduz

    Aus gemeinsamen Manoevern mit der Bundeswehr weiss ich das die Jungs das passende Equipment haben, und auch damit umgehen koennen. Wird Zeit das das mal vor Ort geschafft wird. Ich denke mal das ein paar Leopard 2 A5 nicht schaden, und auch 105mm Haubitzen sind hilfreich. Mit "small arms" wie dem G36 und dem MG3 gegen RPG's und Moerser sind ein ungleiches Gefecht...

    Und ja, es ist ein Krieg. Nichts anderes.
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  7. #7
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    AW: Drei tote deutsche Soldaten nach Gefecht nahe Kunduz

    Zitat Zitat von Infidel-USA Beitrag anzeigen
    Aus gemeinsamen Manoevern mit der Bundeswehr weiss ich das die Jungs das passende Equipment haben, und auch damit umgehen koennen. Wird Zeit das das mal vor Ort geschafft wird. Ich denke mal das ein paar Leopard 2 A5 nicht schaden, und auch 105mm Haubitzen sind hilfreich. Mit "small arms" wie dem G36 und dem MG3 gegen RPG's und Moerser sind ein ungleiches Gefecht...

    Und ja, es ist ein Krieg. Nichts anderes.
    Ich bin da eher Unbedarft mit Waffen, Würde für die Truppe vermutlich nur das Beste vom Besten schicken, einen Blitzkrieg. Afghanistan Wüsten und Berge.

  8. #8
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    AW: Drei tote deutsche Soldaten nach Gefecht nahe Kunduz

    Zitat Zitat von der_Pfähler Beitrag anzeigen
    Ich bin da eher Unbedarft mit Waffen, Würde für die Truppe vermutlich nur das Beste vom Besten schicken, einen Blitzkrieg. Afghanistan Wüsten und Berge.
    Ja, nur vom Feinsten. Die deutsche Ruestungsindustrie hat da schoene Sachen zu bieten. Warum das Zeug immer exportieren und nicht mal fuer den Eigenbedarf verwenden ?

    Afghan hat auch Hochebenen, idealer Lebensraum fuer Panzer und Haubitzen. Man kann damit von Berg zu Berg, oder Tal zu Tal schiessen. Ansonsten gibts die mittelschweren Sachen, die fuer die Infantrie geeignet sind, Raketenwerfer, Moerser, alles was sich gegen "Personen" (wenn man die Taliban als solche bezeichnen moechte....) einsetzen laesst. Handgranaten fuer die Hoehlensysteme und Schlupfloecher sind auch nicht schlecht.

    Wie gesagt, ich war schon dort (Kandahar), allerdings nicht in der Gegend im Norden um Kunduz. Die BW wird da noch mehr Probleme bekommen, da das Grenzgebiet zu Waziristan (Pakistan) sehr Nahe liegt und von dort aus der Nachschub an "Gotteskriegern" rueberkommt.
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  9. #9
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    AW: Drei tote deutsche Soldaten nach Gefecht nahe Kunduz

    Zitat Zitat von Infidel-USA Beitrag anzeigen
    Ja, nur vom Feinsten. Die deutsche Ruestungsindustrie hat da schoene Sachen zu bieten. Warum das Zeug immer exportieren und nicht mal fuer den Eigenbedarf verwenden ?

    Afghan hat auch Hochebenen, idealer Lebensraum fuer Panzer und Haubitzen. Man kann damit von Berg zu Berg, oder Tal zu Tal schiessen. Ansonsten gibts die mittelschweren Sachen, die fuer die Infantrie geeignet sind, Raketenwerfer, Moerser, alles was sich gegen "Personen" (wenn man die Taliban als solche bezeichnen moechte....) einsetzen laesst. Handgranaten fuer die Hoehlensysteme und Schlupfloecher sind auch nicht schlecht.

    Wie gesagt, ich war schon dort (Kandahar), allerdings nicht in der Gegend im Norden um Kunduz. Die BW wird da noch mehr Probleme bekommen, da das Grenzgebiet zu Waziristan (Pakistan) sehr Nahe liegt und von dort aus der Nachschub an "Gotteskriegern" rueberkommt.

    Die Entwicklung der Waffen ist bestimmt beachtlich. Da es sich um keinen Verteter Krieg handelt ( Hoffe ich) dürften die Taligan höchstens altes Gerät zur hand haben. Die Panzer könnten das wegstecken.

    Ich bin allerdings auch der Meinung von dP. Das sollte in einem Blitzkrieg enden. Gutmenschliche Auswanderer gibt es in Deutschland genug.
    Deutschland könnte das Land besiedeln. Deutschland müsste dort lediglich erreichen das Gewaltmonopl zu verwalten. Dazu wird es mit Sicherheit starken Wiederstand der Taliban geben. Meiner Vorstellung nach ist das ganze Land voll mit Sharia Taliban. Fraglich also ob eine Deutsche Besiedelung möglich ist.

    Wenn keine Einnahme des Landes geschehen soll, sollten Deutsche Soldaten dort nur eingesetzt werden um Material und Ausrüstung aus zu testen.

    Mir sind Taliban auserhalb Europas angenehmer als in Europa. Entweder werden die alle Umerzogen oder ausgerottet. Eine andere Möglichkeit besteht nicht wenn der Afgahnistan Einsatz irgend einen Sinn machen soll.

    Ich wüsste ansonsten keinen Grund für einen Krieg mit Afgahnistan.
    Wenn du denkst , du denkst, dann denkst du nur du denkst.

  10. #10
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    AW: Drei tote deutsche Soldaten nach Gefecht nahe Kunduz

    Afghanistan besiedeln? Kein Mensch will in dieser elenden Steinwüste leben. Nicht mal die AFghanen selber, deswegen sind sie ja ständig so angepisst und aggressiv. Nein, da gibt es nichts zu holen. Ausser regelmässigem Wegbomben von Terrorinseln sollten wir dort keine Militäraktionen durchführen. Es gibt Länder, deren Besetzung sich mehr lohnt.

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