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  1. #1
    Avatar von dietmar
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    Italien: Der Storch kommt nicht mehr

    In Italien ist die Geburtenrate extrem niedrig. Das einst so kinderreiche wie kinderfreundliche Land gehört nun zu den kinderärmsten Europas. Die italienische Gesundheitsministerin Lorenzin, zu Recht besorgt über diese negative Entwicklung, hat nun versucht, mit einer durchaus provokanten Kampagne für mehr Nachwuchs zu werben und die allgemeine Aufmerksamkeit hinsichtlich des Schwundes der Bevölkerung zu schärfen. Der Slogan war vor allem an Frauen gerichtet und lautete: „Beeil dich, warte nicht auf den Storch“
    Untertitel: „Die Schönheit bleibt, die Fruchtbarkeit nicht“

    Mehr hat die Politikerin nicht gebraucht. Die Feministinnen-Guerillera hat sie sofort zum Feindbild Nr. 1 erklärt und sie in der Luft zerrissen. Der linke Premier Renzi (also ein Mann) setzte nach und erklärte die Kampagne für missglückt. Offenbar steht auch er unter politischem Druck und fürchtet sich vor seinen linksideologischen Emanzen-Kolleginnen. Dabei hat Lorenzin grundsätzlich völlig recht: Es geht um eine primäre Sache der Frau.

    Keine Frage: Nachwuchsmangel ist natürlich eine Verantwortlichkeit, die Männer und Frauen betrifft. Aufgrund der biologischen Gegebenheiten und der begrenzten Fruchtbarkeitsphase ist er aber vor allem eine Angelegenheit der Frauen und muss besser thematisiert werden. Und wenn man das Problem klar anspricht, ist das beileibe keine Attacke auf die Frauen, sondern es geht eben um eine naturbedingte Tatsache, über die man einfach reden soll und darf. In Italien musste die Frau Minister jedoch ihre Statements offenbar auf Druck des Premiers relativieren - sie blieb allerdings im Kern bei ihrer Meinung. Das ist ihr anzurechnen.

    Die üblichen linksorientierten Medien sparten in Italien und natürlich auch bei uns (wie bei diesem Thema üblich) nicht mit Häme und persönlicher Kritik. Die Ministerin wurde zur Zielscheibe des sich selbst für progressiv, modern und überaus frauenorientiert gebenden Juste Milieu. Wir wissen, hier gelten gewisse Regeln: Man darf gemäß dieser zensurfreudigen Lobby ja niemals feststellen, dass Nachwuchsmangel etwas mit Frauen, deren Biologie oder gar etwas mit ihrem neuem Rollenbild zu tun hat.

    Und schon gar nicht darf man anmerken, dass die neuen Anforderungen an die Frauen in einigen Punkten die Natur grundsätzlich konterkarieren. Man sollte nach dem Willen des Juste Milieu am besten diese Fakten gar nicht ansprechen und sowieso niemals über biologische Tatsachen reden.

    Allein die Erwähnung, dass die Mutterschaft ein selbstverständlicher Teil des Frauseins ist und sich oft nicht ganz ideal mit Beruf und Karriere vereinbaren lässt, wird zu einem Angriff erklärt und die miesepetrigen weiblichen Mütterfeinde blasen sofort zum blutrünstigen Halali. Der sexistische Feminismus hat es in den letzten Jahrzehnten paradoxerweise geschafft, die wesentliche, weil mit dem Geschlecht der Weiblichkeit genuin verbundene Seite der Frau in ein schiefes Licht zu rücken: Frauen als Mütter zu verstehen respektive sie primär als der Mutterschaft fähig zu betrachten ist heute verpönt.

    Die braven „männlichen“ Gefolgsleute der neuzeitlichen Amazonen akklamieren pflichtschuldigst den modernen Frauen, die sich der Karriere und der Selbstverwirklichung verschrieben haben. Und oft genug werden Frauen, die Mütter sind, zumindest sublim bemitleidet und für nicht ganz voll genommen, wenn sie „nur“ für die Familie da sind.

    Freilich darf man als moderne Frau auch Kinder haben, aber tunlichst nur in Union mit einem Job, der einem dann genau jene Zeitnot einbringt, unter welcher der weibliche Teil der Gesellschaft ächzt und verständlicherweise Entlastung fordert. Genehmigt ist nur die beruflich erfolgreiche tolle Superfrau mit enormem Einkommen, die lächelnd mit zwei Nannies den Stress bewältigt. Alle anderen Frauen sind entweder Opfer oder haben aus Sicht der Feministinnen völlig recht, den Nachwuchs zu verweigern.

    Dass die italienische Ministerin diese Thematik angesprochen hat, sollte europaweit zum Anlass genommen werden, offen über Geburtenrate, Familienplanung, Frauenbelastung und die Rolle beider Geschlechter zu diskutieren. Nur muss man anscheinend dabei den eifernden Feministinnen zunächst einmal das Wort entziehen und primär diejenigen Frauen reden lassen, die alltäglich die Doppelmühle des Berufsalltags und der Mutterschaft bewältigen. Und natürlich dürfen und sollen auch die Väter dazu etwas sagen. Die sind in den letzten Jahren ohnehin zu schweigsam geworden.
    http://www.thedailyfranz.at/2016/09/...mt-nicht-mehr/

  2. #2
    Avatar von Realist59
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    AW: Italien: Der Storch kommt nicht mehr

    Italien ist wie die meisten europäischen Länder völlig überbevölkert. Eine permanent wachsende Bevölkerung bei gleichbleibendem Territorium funktioniert nicht. Wer außerdem in prekären Beschäftigungsverhältnissen lebt und nie weiß, ob er morgen auf der Straße sitzt, der hat kein großes Bedürfnis Kinder in die Welt zu setzen.
    Wer Seine Vergangenheit nicht schätzt und respektiert, ist Respekt der Gegenwart nicht würdig, und hat kein Recht auf die Zukunft...
    20 Februar 1920 Marschall Józef Piłsudski

  3. #3

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    AW: Italien: Der Storch kommt nicht mehr

    Ich kenne und sehe beruflich viele Frauen und die welche, die vor 20 Jahren jung und gebärfähig, heute alt und verbraucht immer noch an ihrem Arbeitsplatz sitzen .....meistens Kinderlos ! Aber treu und brav Steuern gezahlt haben die immer !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  4. #4
    Avatar von Der Kritische
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    AW: Italien: Der Storch kommt nicht mehr

    Ich würde als Storch auch nicht dort landen wollen, wo Politik nicht in der Lage ist Invasoren aufzuhalten.
    "Mein Vaterland hat allzeit den ersten Anspruch auf mich." (Mozart)

    "Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland." (vom Stein)

  5. #5
    Avatar von Realist59
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    AW: Italien: Der Storch kommt nicht mehr

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Ich kenne und sehe beruflich viele Frauen und die welche, die vor 20 Jahren jung und gebärfähig, heute alt und verbraucht immer noch an ihrem Arbeitsplatz sitzen .....meistens Kinderlos ! Aber treu und brav Steuern gezahlt haben die immer !!!
    Sie haben sich von Alice Schwarzer und co indoktrinieren lassen. Familie ist schlecht, Kinder sind noch schlechter und Frauen müssen sich emanzipieren und das geht am besten durch den Beruf. Herausgekommen sind jede Menge Frustweiber. Also Schwarzers Ebenbild.
    Wer Seine Vergangenheit nicht schätzt und respektiert, ist Respekt der Gegenwart nicht würdig, und hat kein Recht auf die Zukunft...
    20 Februar 1920 Marschall Józef Piłsudski

  6. #6

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    AW: Italien: Der Storch kommt nicht mehr

    Die Feministinnen tragen einen sehr erheblichen Teil zum Untergang unserer traditionellen Gesellschaft bei. Kein Wunder, dass sich immer mehr deutsche Männer ausländische Frauen suchen. Meist aus Ländern, wo die Frau noch dem traditionellen Bild entspricht und Familie das Allerwichtigste für sie ist.
    Eine Alice Schwarzer, selbst in jungen Jahren, könnten sie mir auf den Bauch binden und nichts würde passieren.
    "Die IS sind nur die Würmer die aus dem Koran gekrochen sind."

  7. #7

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    AW: Italien: Der Storch kommt nicht mehr

    Es klingt hier zum Teil sehr frauenfeindlich!

    Eine Frau kann nur Karriere machen mit Kindern, wenn es wie in Frankreich eine 24 Std. Kinderbetreuung gibt.
    Warum soll eine Frau auf Karriere verzichten, und der Mann macht, was er will?

    Wer über A. Schwarzer herzieht, hat doch nur Angst vor selbstbewußten Frauen und möchte ein schwaches Frauchen,
    über die der Ehemann dann bestimmen möchte und die er tyrannisieren möchte.

    Ich kenne eine Reihe Männer, die asiatische Frauen haben. Es sind überwiegend Paschas, bei denen die Frauen nichts
    zu melden haben.

  8. #8
    Avatar von Realist59
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    AW: Italien: Der Storch kommt nicht mehr

    Zitat Zitat von Milva Beitrag anzeigen
    Es klingt hier zum Teil sehr frauenfeindlich!

    Also fast wie im türkischen Teehaus


    Eine Frau kann nur Karriere machen mit Kindern, wenn es wie in Frankreich eine 24 Std. Kinderbetreuung gibt.
    Warum soll eine Frau auf Karriere verzichten, und der Mann macht, was er will?

    Wer hindert die Karriere-Dame daran, Betreuer für das Kind einzustellen? "Kindermädchen" gab es früher in jedem bürgerlichen Haushalt. Aber da will Karriere-Dame natürlich sparen, oder soll das lediglich als Ausrede her?



    Wer über A. Schwarzer herzieht, hat doch nur Angst vor selbstbewußten Frauen und möchte ein schwaches Frauchen,
    über die der Ehemann dann bestimmen möchte und die er tyrannisieren möchte.
    Schwarzer ist sicher keine selbstbewusste Frau, sondern eine Kampflesbe, die ihren Männerhass auslebt.



    Ich kenne eine Reihe Männer, die asiatische Frauen haben. Es sind überwiegend Paschas, bei denen die Frauen nichts
    zu melden haben.

    Glaube ich dir nicht. Dafür sind die meisten dieser Frauen lediglich auf das Geld der Männer scharf.
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    20 Februar 1920 Marschall Józef Piłsudski

  9. #9

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    AW: Italien: Der Storch kommt nicht mehr

    Niemand sagt, dass eine Frau hier nicht Karriere machen DARF. Das Problem (das nebenbei auch immer größer wird) für unsere Gesellschaft (und damit auch für unseren Nachwuchs, womit wir wieder beim Thema wären) ist aber, dass immer weniger Frauen Kinder haben (wollen), und wenn doch, dann möglichst ohne Mann und mit Tagesbetreuung, damit sie sich ihrer Karriere widmen können. Ich persönlich bin der Ansicht, dass es für ein Kind nicht gut ist, wenn es nur mit einem Elternteil aufwächst, oder, noch schlimmer, nur mit der Nanny! Homosexuelle Paare sind zwar auch nicht ideal für die kindliche Entwicklung, aber immer noch besser, als die eben erwähnte Konstellation. Leider ist es in unserer umtriebigen Welt halt so, dass man heutzutage als Frau Familie und Karriere kaum mehr unter einen Hut bringen kann. Viele von denen, die es trotzdem versuchen, leben mit dem Stresslevel eines Kampfpiloten (was auch nicht gesund sein kann) und jene, die sich gegen die Familie und für den Job entscheiden, bereuen es später ganz oft zutiefst.
    Viele Männer vermissen einfach die Geborgenheit einer intakten, traditionellen Familie, den Schoß des Heimes, sozusagen, und den finden sie dann eher mit ausländischen Frauen, die aus Ländern stammen, in denen die Familie noch einen hohen Stellenwert hat und ein eher traditionelles Rollenbild vorherrscht. Das muss man jetzt als deutsche (Karriere)Frau nicht gut finden, aber man sollte es zumindest verstehen können!
    Und meiner persönlichen Erfahrung nach (ich habe viel beruflich mit sog. Karrierefrauen zu tun), haben zutiefst überzeugte Karrieristinnen sehr oft nicht mehr viel Weibliches an sich, was sich auch nicht unbedingt als Männermagnet erweist. Und das hat jetzt nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun, sondern ist nur meine persönliche Feststellung und Meinung. Die muss man nicht unbedingt teilen, aber man kann . . .
    "Die IS sind nur die Würmer die aus dem Koran gekrochen sind."

  10. #10
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    AW: Italien: Der Storch kommt nicht mehr

    Also ich habe eine asiatische Frau, wenn ich den Pascha spielen täte schießt die mich genauso ab wie es eine deutsche Frau machen würde. Mein Geld, da muss ich grinsen, denn ich bin gewiss nicht reich an Knete. Und oh shit... sie verdient als Vollzeit-Lehrerin sogar noch mehr als ich. Kinder haben wir einen erwachsenen Sohn, verheiratet und 1 Kind.
    Wir dürfen aber eines nicht vergessen sofern es die Familie im traditionellen Sinne geht. Ein Vater oder eine Mutter alleine berufstätig, kann heute eine Familie gar nicht mehr versorgen, wenn nicht beide arbeiten ist es fast unmöglich die Lebenshaltungskosten zu wuppen.
    Alles, aber auch alles ist im Vergleich zu den Einkommen exorbitant gestiegen. Alleinerziehenden wird es auch nicht leicht gemacht, nein eher noch werden ihnen Steine in den Weg gelegt. Der Staat hat in den vergangenen Jahren überall im öffentlichen Dienst die Sparschraube angezogen und das macht sich bei Kinderbetreuung und in den Pflegebereichen deutlich. Die Wehrpflicht hat man ausgesetzt anstatt diese auch auf die Frauen auszuweiten. Für mich war es als Zeitsoldat ein Unding, das Frauen freiwillig den Dienst an der Waffe ausüben dürfen, die Wehrpflicht aber nicht für sie galt/gilt.
    Ein Großteil der 18-27 jährigen würde nach wie vor den Dienst an der Waffe verweigern und könnte wunderbar gerade in Kinderbetreuung und Pflegediensten seinen Ersatzdienst leisten. Man würde zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.


    Und die überzeugten Karrierefrauen, das sind doch wohl eher die, die ab vierzig merken das die biologisch Uhr schneller tickt als Karriere läuft und mit fünfzig feststellen, ich wäre so gerne Mutter .......
    Auf der anderen Seite sollte es aber auch von unserer männlichen Seite her akzeptiert werden, ob eine Frau sich ausschließlich für Beruf und gegen ein Kind entscheidet. Denn auch unter uns Männern gibt es und das in Massen, die die poppen aber auf gar keinen Fall Kinder wollen.

    Und somit gibt es zwei, nämlich die Kinderlosen Männlein und Weiblein, denen die Rente wichtig aber der Generationenvertrag nicht interessiert.... das ist das eigentlich verfängliche am ganzen System

    Die allerschlimmsten Karrierefrauen und da darf man vielleicht auch zum Frauenfeind werden sitzen ledig und kinderlos bei den GRÜNEN, den Alt-Parteien und den Linken. aber die bekommen ja auch nicht aus der Rentenkasse, die werden ja nach Beamtenrecht mit Ruhegehältern in ungeahnter Höhe versorgt.
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