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  1. #1

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    Kann Pegida der Anfang einer Bewegung sein?

    Der Spiegel vom 06.01. zitierte die ausländische Presse. Es fällt auf, dass die britischen Kommentare auf Pegida-Berichte ebenso kritisch sind, wie bei uns. Die Leser haben eher den Eindruck, dass die Aussagen verfälscht, die Bewegung übertrieben dargestellt und die Demos bewusst in ein falsches Licht gerückt wurden.
    Eine dänische Tageszeitung wird konkreter: "Viele Europäer fühlen sich entfremdet von den Entwicklungen in der Welt. Sie erleben nicht, dass die politischen Prozesse zu ihrer Wirklichkeit passen, und haben vielleicht das Gefühl, dass die Systeme die direkte Ursache für den Verlust ihres Arbeitsplatzes oder schlechtere Arbeitsbedingungen sind. Sie fühlen sich nicht repräsentiert."
    Da sich bereits die Parteien in Dänemark islamkritisch äußern, braucht man hier keine Bewegung unter diesem Aspekt, ausgeschlossen ist das aber nicht für andere Punkte. Daran sieht man, was uns hier fehlt. So aber werden zu viele Bürger nicht vertreten.

    Eine konservative tschechische Zeitung bringt es auf den Punkt, wenn sie sagt, dass die Kluft zwischen der Elite und den Bürgern immer weiter auseinandergeht, vor allem wenn es darum geht, wie groß der muslimische Einfluss im GASTLAND sein soll. Bezieht sich dann aber, eben ganz konservativ, auf die Gerichte, die über die Grenze zwischen Freiheit der Kritik und Hetzerei urteilen soll.
    Allesamt sind wie zu erwarten ohne Systemkritik bzw. ohne konstruktive Ideen, der Bürgerwille hat sich unisono der EU-Staaträson zu beugen.
    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1011431.html

    Diese mediale Zustimmung wird neben der Entwicklung bei den -gidademos Steinmeier, der um unseren Ruf so besorgt ist, freuen, denn nun hat die Teilnehmerzahl bei fast allen (Berlin, Frankf., Kassel und München) Demos abgenommen oder man hat sich aufgespalten. In Dresden und Braunschweig hat man sich gespalten und in eigenen Gruppen nun die "Bürgerbewegung für eine Direkte Demokratie für Europa" gegründet.

    Mal sehen, ob es nur am Wetter lag, oder man sich auch in anderen Städten demnächst (anders) organisiert (Cegida konnte letzten Montag mit 600 Teilnehmern starten) und die Bürgerbewegungen mehr Zulauf erhalten, die dann auch auf andere Länder übergreifen könnten. Denn Unzufriedenheit mit der EU gibt es überall. Solange keine Lösung für die diversen Probleme in Sicht ist, bleibt es jedenfalls ein Scheinfriede.

  2. #2
    Avatar von Realist59
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    AW: Kann Pegida der Anfang einer Bewegung sein?

    Der Deutsche ist bekannt für seine Leidensfähigkeit. Da muss schon etwas passieren, bis er auf die Strasse geht. Die Berufsdemonstranten stammen aus dem linken politischen Spektrum, sind idealistisch und leider auch instrumentalisiert. Proteste könnten etwas bewirken aber das Fatale an der Sache ist, dass die Proteste erst dann kommen werden, wenn es zu spät ist.
    Wer Seine Vergangenheit nicht schätzt und respektiert, ist Respekt der Gegenwart nicht würdig, und hat kein Recht auf die Zukunft...
    20 Februar 1920 Marschall Józef Piłsudski

  3. #3
    Avatar von murktimon
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    AW: Kann Pegida der Anfang einer Bewegung sein?

    Ja,aber dann richtig.

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  4. #4
    Avatar von Conkret
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    AW: Kann Pegida der Anfang einer Bewegung sein?

    Andere Methode , aber sehr wirksam
    Wer denkt gerät in Gefahr den Verstand zu verlieren

  5. #5
    Avatar von Cherusker
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    AW: Kann Pegida der Anfang einer Bewegung sein?

    Zitat Zitat von murktimon Beitrag anzeigen
    Ja,aber dann richtig.

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    Da habe ich meine Bedenken. Wenn man an die Französische Revolution und ihre Entwicklung denkt, müßten sich die Pegida-Initiatoren auf wohl einiges gefaßt machen. So ohne Kopf lebt es sich nicht gut.

  6. #6

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    AW: Kann Pegida der Anfang einer Bewegung sein?

    Pegida hat zu vieles falsch gemacht. Der Name ist verbrannt. Es braucht eine neue Islamkritik-Massenbewegung, die moderate Linke mit einschließt (im Sinne einer Alice Schwarzer) um möglichst breit in der Bevölkerung verankert zu sein. Es darf nicht um Ausländer allgemein gehen, sondern um nichtintegrationswillige Muslime. Auf Polemik muss verzichtet werden. Pauschalurteile müssen vermieden werden. Es muss sich auf sachlich begründete Islamkritik beschränkt werden. Unsere Werte müssen im Zentrum stehen. Unsere Gesetze. Unser Grundgesetz. Die Würde des Menschen ist unanstastbar. Diese Würde wird von den Ansichten des Mainstream-Islams verletzt. Das wollen wir nicht hinnehmen. Da kann kaum ein Politker etwas dagegen haben. Ich schlage folgenden Namen vor:

    BEGADIS


    B = Bürger
    E = Europas
    G = Gegen die
    A = Ausbreitung
    D = des Dogmatischen
    I = Islams und der
    S = Scharia
    Für ein buntes und weltoffenes Deutschland. Gegen einen totalitären dogmatischen Islam, der Menschen in
    Gläubige und Ungläubige einteilt. Liberale aufgeklärte Muslime sind hier willkommen. Scharia-Befürworter nicht.

  7. #7
    Avatar von Thomas
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    AW: Kann Pegida der Anfang einer Bewegung sein?

    So wie es in der Geschichte nie die dogmatischen Anhänger einer Ideologi waren sondern einfach deren Anhänger, wie es zum Beispiel nicht dogmatische National-Sozialisten waren die das dritte Reich zu verantworten hatten sondern schlich die National-Sozialisten, sind es nicht dogmatische Mohammedanner die die Greul des Islam zu verantworten haben sondern schlicht Mohammedaner.

    Heute hat Cem Özdemir dazu ein wahres Wort gesprochen, es geht nicht darum wo die Leute herkommen, sondern darum wo sie hinwollen. Und ich sage solange sie in die Moschee wollen habn sie in Deutswchland nichts verloren.


    Die Demokratie ist nur der Zug,auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  8. #8
    Avatar von Mortran
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    AW: Kann Pegida der Anfang einer Bewegung sein?

    Der Name PEGIDA ist schon richtig.
    Der islamische Terrorismus ist mir völlig egal. Mir geht es nur um den Islam. Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass ich in Deutschland einem Terroranschlag zum Opfer falle, ist völlig insignifikant. Es geht mir nur um den Einfluss des Islam auf die abendländische (westliche) Kultur.
    Halal-Futter, Kopftuchträgerinnen und Geschlechtertrennung sind das Problem. Und das ist der Islam, nicht der sog. "Islamismus". Die Lehren und die Moralvorstellungen des Islam sind einfach inakzeptabel, gleichgültig wie friedlich sie daher kommen.
    Null Toleranz gegenüber dem Islam in jeder Form muss das Motto sein.
    Ceterum censeo Meccam esse delendam.

  9. #9

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    AW: Kann Pegida der Anfang einer Bewegung sein?

    Eine Bewegung, die nicht viel verändert, dient gerade mal dazu Frust abzulassen. Auch das kann ab und zu nützlich sein. Deutschland ist eine Demokratie in der man um Veränderungen ringt. Wo es mehr als eine Meinung gibt. Wo rechtstaatliche Prinzipien gelten. Für Veränderungen braucht man Partner. Es müssen Kompromisse eingegangen werden. Fremdenfeindlichkeit zum Beispiel schadet jeder Islamkritik-Bewegung. Sie hat in einer solchen Bewegung meiner Meinung nach nichts verloren. Eine Pegida mit Weiter-So-Mentalität wird nicht weit kommen.
    Für ein buntes und weltoffenes Deutschland. Gegen einen totalitären dogmatischen Islam, der Menschen in
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  10. #10
    Avatar von Turmfalke
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    AW: Kann Pegida der Anfang einer Bewegung sein?

    Zitat Zitat von Theo Strabe Beitrag anzeigen
    Eine Bewegung, die nicht viel verändert, dient gerade mal dazu Frust abzulassen. Auch das kann ab und zu nützlich sein. Deutschland ist eine Demokratie in der man um Veränderungen ringt. Wo es mehr als eine Meinung gibt. Wo rechtstaatliche Prinzipien gelten. Für Veränderungen braucht man Partner. Es müssen Kompromisse eingegangen werden. Fremdenfeindlichkeit zum Beispiel schadet jeder Islamkritik-Bewegung. Sie hat in einer solchen Bewegung meiner Meinung nach nichts verloren. Eine Pegida mit Weiter-So-Mentalität wird nicht weit kommen.
    Na, ja, zur Zeit gibt es in Deutschland das ungeheure Problem der Massenzuwanderung über Asyl und damit den Asylmißbrauch und die gleichzeitig negativen Folgeerscheinungen durch islamische Zuwanderung. Verständlich, daß die Menschen die Nase voll haben und Zuwanderung generell ablehnen, zumindest so, wie sie sich die letzten Jahrzehnte gestaltet hat. Ich bin mir sicher, daß die Mehrheit des Volkes den im Grundgesetz verankerten Asylrechtsparagraphe ablehnt, weil er Individualrechte und Mißbrauch zuläßt. Daß es viel Mißbrauch gibt, hat jeder schon gesehen, der Mittags mit offenen Augen durch die Städte geht.

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