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    AW: Nigeria - Anti-Homosexuellen-Gesetz

    Susanne Hehenberger
    UNKEUSCH WIDER DIE NATUR

    Sodomieprozesse im frühneuzeitlichen Österreich



    INHALT

    Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
    1. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
    1.1. Forschungsstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
    1.1.1. Gleichgeschlechtliche Sodomie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
    1.1.2. Bestialität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
    1.1.3. Heterosexuelle Sodomie, Masturbation und Nekrophilie . . . . . . 2
    5
    1.1.4. Resümee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
    9
    1.2. Quellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
    1.3. Theoretische und methodische Herangehensweise . . . . . . . . . . . . . . . 35
    2. Sodomie im Strafrecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
    2.1. Landgerichtsordnungen des 16. und des frühen 17. Jahrhunderts . . . . 45
    2.2. Ferdinandea (1656) und Leopoldina (1675) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
    2.3. Juristische Literatur und landesfürstliche Resolutionen . . . . . . . . . . . 52
    2.4. Constitutio Criminalis Theresiana (1768) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
    2.5. Resümee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
    3. Sodomie vor Gericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
    3.1. Heterosexuelle Sodomie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
    3.2. Bestialität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
    3.2.1. Menschen und Tiere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
    3.2.2. Sodomieprozesse in Wartenburg (1598-1622) . . . . . . . . . . . . . 114
    3.2.3. Sodomieprozesse in Spital am Pyhrn (1594-1684) . . . . . . . . . . 133
    3.2.4. Der Prozess gegen Georg Dörffl, Pöggstall 1698/99 . . . . . . . . 142
    3.2.5. Der Prozess gegen Gottlieb Weinegger, Gaming 1722/23 . . . . 150
    3.3. Gleichgeschlechtliche Praktiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
    3.3.1. Der Prozess gegen Vincenz Wötzenbacher, Gaming 1742 . . . . 157
    3.3.2. Eine Hinrichtung in Wien 1672 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
    3.4. Zahlen, Daten, Fakten? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
    3.5. Motive und Kontexte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
    3.5.1. Widerständigkeit und Feindschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
    3.5.2. Dörfliches Gerede und persönliche Konflikte . . . . . . . . . . . . . . 171
    3.5.3. Internalisierte Abscheu und Denunziation . . . . . . . . . . . . . . . . 177
    3.5.4. Sodomie und Selbstjustiz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
    3.6. Sprache – Macht – Gericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
    3.6.1. InquisitInnen, ZeugInnen und Verhörende . . . . . . . . . . . . . . . . 187
    3.6.2. Richter und Rechtsgutachter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
    4. Sodomie in strafrechtlicher Theorie und gerichtlicher Praxis . . . . . . . . . . 205
    Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218
    Quellen- und Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238


    http://www.loecker-verlag.at/docs/HehenberUnkeusch.pdf



    Textsuche -> Türken... Sarazenen

  2. #12


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    AW: Nigeria - Anti-Homosexuellen-Gesetz



    Das Fatimidenreich zur Zeit seiner größten Ausdehnung im 11. Jahrhundert

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fatimiden

  3. #13


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    Ziriden

    Die Ziriden (arabisch ‏بنو زيري‎, DMG Banū Zīrī) waren eine Berberdynastie in Ifriqiya (972–1149).



    Geschichte

    Die Ziriden waren Ṣanhāǧa-Berber auf dem Gebiet des heutigen Algerien. Im 10. Jahrhundert dienten sie als treue Vasallen den Fatimiden. So schlugen sie unter Ziri ibn Manad (935–971) den Aufstand der Charidschiten unter Abu Yazid (943–947) nieder. Seitdem wurden die Ziriden als Statthalter im zentralen Maghreb/Algerien eingesetzt und gründeten schon 935 mit Unterstützung der Fatimiden die Residenzstadt Aschir südöstlich von Algier.

    Als die Fatimiden das Zentrum ihres Reiches nach Ägypten verlegten (972), wurde Buluggin ibn Ziri (971–984) als Vizekönig in Ifriqiya eingesetzt. Zweimal stießen die Ziriden als loyale Vasallen gegen Nordmarokko vor (974 und um 1000). Allerdings nahmen die Fatimiden den Staatsschatz und die Flotte mit nach Ägypten. Wegen der fehlenden Flotte ging so die Kontrolle über die Kalbiten in Sizilien verloren. 1014 machten sich in Algerien die verwandten Hammadiden von den Ziriden selbständig, so dass ihr Reich nun auf Tunesien und Tripolitanien begrenzt war. 1027 scheiterte eine Intervention auf Sizilien zugunsten des Islam in Italien.

    Die Beziehungen zu den Fatimiden als Oberherren waren wechselhaft. Zwar kamen 1016 bei Aufständen in Ifriqiya tausende Schiiten ums Leben und förderten die Fatimiden den Abfall Tripolitaniens von den Ziriden, doch blieben die Beziehungen zwischen beiden Dynastien weiter eng. Erst 1045 kam es zum Bruch, als die Ziriden die Abbasiden in Bagdad als rechtmäßige Kalifen anerkannten.
    Die Fatimiden lenkten nun die Beduinen der Banu Hilal und der Banu Sulaym nach Ifriqiya. Nach dem Abfall der Berbertruppen wurden die Ziriden besiegt und das Land von den Beduinen verwüstet. Durch die nun ausbrechende Anarchie wurde vor allem die bisher blühende Landwirtschaft des Landes erheblich beeinträchtigt. Wegen der Unsicherheit der Handelswege gewannen die Küstenstädte und der Seehandel an Bedeutung.

    Nach dem Verlust von Kairuan (1057) beschränkte sich das Herrschaftsgebiet der Ziriden nur noch auf die Küstenstädte, während sich im Landesinneren mehrere Emirate der Beduinen bildeten. Hauptstadt des Reiches wurde nun al-Mahdiya. Da die Ziriden vom Hinterland abgeschnitten wurden, erlangte die Piraterie gegen den christlichen Handel im Mittelmeer zunehmende Bedeutung. Allerdings eroberten die Normannen von Sizilien zwischen 1146 und 1148 bis auf Tunis alle Küstenstädte. Bis 1152 konnten sich die letzten Ziriden noch in Algier halten. Dann musste auch dieses Herrschaftsgebiet an die Almohaden übergeben werden.
    Ein Zweig der Familie herrschte im 11. Jahrhundert über das Taifa-Königreich von Granada, bis zur Ankunft der Almoraviden 1090. Siehe daher auch Ziriden von Granada.






    ...


    http://de.wikipedia.org/wiki/Ziriden

  4. #14


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    Abbasiden

    Die Dynastie der Abbasiden (arabisch ‏العبّاسيّون‎ al-‘Abbāsīyūn) löste 750 die Umayyaden in der Regierung des Kalifats ab. Sie wurden wie die Umayyaden und später die Osmanen von fast allen Sunniten anerkannt.
    Der Name der Abbasiden geht zurück auf Al-Abbas ibn Abd al-Muttalib, einem Onkel des Propheten Mohammed. Die Familie gehört zur Sippe der Haschimiten.
    Inhaltsverzeichnis




    ...


    Der Herrschaftsbereich der Abbasiden




    http://de.wikipedia.org/wiki/Abbasiden

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