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  1. #1


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    Vergewaltigungen durch Rotarmisten: Vergeltung für deutsche Kriegsverbrechen?

    Ein Focus-Artikel von 2006, den ich auf einem Blog gefunden habe:

    Rote Armee, Margret Boveri, Norman M. Naimark, Catherine Merridale, Ehrenburg

    Die Rote Armee war viel schlimmer, als die Nazis behauptet hatten: ' Geschichte: „Flachshaarige Hexen“. Die Massenvergewaltigungen durch Rotarmisten 1945, heißt es, waren Vergeltung für deutsche Kriegsverbrechen. Stimmt das?

    Von Michael Klonovsky

    Der Film „Anonyma“, der dieser Tage in den Kinos angelaufen ist, schildert die Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch Soldaten der Roten Armee am Ende des Zweiten Weltkriegs – ein ideologisch vermintes Thema. Die Kritik fand den Streifen nahezu geschlossen melodramatisch bis kitschig; er hinterlasse den Eindruck, spöttelte der Publizist Alan Posener, als „habe die Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft Regie geführt“.

    Der Film schildert, wie sich eine junge Berlinerin, gespielt von Nina Hoss, um weiteren Schändungen zu entgehen, einen russischen Offizier als Beschützer sucht, dem sie natürlich gewisse Gegenleistungen bieten muss. Diese gezielte Unterwerfung führt dazu, dass sie das Verhalten der Sieger schließlich versteht und sich in den Offizier beinahe verliebt – was in Wirklichkeit, wenn überhaupt je, nicht oft vorgekommen ist.

    Was der Film nicht schildert, sind Ereignisse wie jenes: Am 3. Mai 1945 besucht die Journalistin Margret Boveri eine Freundin. Was sie vorfindet, ist eine um Jahre gealterte Frau „mit blutunterlaufenen Augen und schwarzen Flecken im Gesicht und einem Loch im Schädel in der Stirn ... Die Vorderzähne sind ihr eingeschlagen.“ Ihre Freundin war mehrfach missbraucht und zusammengeschlagen worden. Die Nachbarin hing mitsamt ihren vier Töchtern, acht bis 14 Jahre alt, sowie einer weiteren Frau mit Kind im Keller des Hauses. „Die Frauen waren aber nicht durch das Erhängen getötet worden, sondern vorher vergewaltigt und übel zugerichtet worden.“

    Der Film zeigt auch nicht die in der gleichnamigen Buchvorlage geschilderte Erschießung eines Rechts-anwalts, der während der Nazi-Zeit seiner jüdischen Frau beigestanden hatte und nun sterbend zusehen musste, wie Rotarmisten sie schändeten. Der Film zeigt keine jener vielfach bezeugten extremen Grausamkeiten, etwa: „Da ist ein Vater, der sein Kind, ein junges Mädchen, schützen will. Mongolen stoßen ihm das dreikantige Bajonett in den Leib. Die Russen stehen dutzendweise Schlange vor den einzelnen Frauen. In ihrer Gier merken sie nicht, daß manche schon im Sterben liegen, weil sie Gift genommen haben oder an zerrissenen Organen verbluten.“ Man habe sich bemüht, so Produzent Günter Rohrbach, „den russischen Soldaten Gerechtigkeit widerfahren zu lassen“.

    Als im Oktober 1944 die ersten Verbände der Roten Armee deutsches Reichsgebiet betraten, „hub ein Rauben, Morden, Schänden und Metzeln an, das auch neutralen Betrachtern die Vorstellung der altmongolischen Horde einflößte“, schreibt der Berliner Historiker Jörg Friedrich. Gemeinhin wertet man die Verbrechen der Roten Armee als Vergeltung für die deutschen Gräuel in der Sowjetunion – und wer wird diese Ursache leugnen wollen? Allerdings gibt es gute Gründe, sie nicht isoliert dastehen zu lassen.

    „Vergewaltigungen traten überall auf, wo die Rote Armee über Feinde herfiel“, erklärt lakonisch die englische Historikerin Catherine Merridale in ihrem Buch „Iwans Krieg“. Die Sowjettruppen führten sich in den Ländern, die sie von den Nazis „befreiten“, ebenfalls wie Barbaren auf, sie mordeten, plünderten und schändeten im Baltikum genauso wie auf dem Balkan, und als sich der jugoslawische Kommunist Milovan Djilas bei Stalin beschwerte, fragte der, was denn schon dabei sei, wenn sich ein Soldat „mit einer Frau amüsiert, nach all den Schrecknissen“.

    Nach der Einnahme Budapests im Februar 1945 wurden ungarische Mädchen massenhaft in sowjetische Quartiere verschleppt, mehrfach vergewaltigt und manchmal auch getötet. Marodierende Rotarmisten überfielen sogar das Gebäude der schwedischen Gesandtschaft und vergingen sich an den Frauen darin, ungeachtet ihrer Nationalität. Die 2. Ukrainische Front, in der zahlreiche frei gelassene Kriminelle dienten, zog „von Budapest bis Pilsen eine breite Spur von Vergewaltigung und Mord“, schreibt der Historiker und Stanford-Professor Norman M. Naimark. Auch die Frauen der polnischen Verbündeten blieben nicht verschont.


    „Viel schockierender für Russen aber ist, dass Offiziere und Soldaten der Roten Armee sich auch an ukrainischen, russischen und weißrussischen Frauen und Mädchen vergriffen, die aus deutscher Zwangsarbeit befreit wurden“, notiert der englische Historiker Antony Beevor in seinem Buch „Berlin1945: Das Ende“. Diese „verbreiteten Vorkommnisse“, so Beevor, „führen alle Versuche ad absurdum, das Verhalten der Roten Armee mit Vergeltungfür das brutale Vorgehen der Deutschen in der Sowjetunion zu rechtfertigen.“ Zumindest schränken sie dieses Motiv ein.

    Gegen das fixe Bild der Rache für erlittenes Leid spricht auch, dass Augenzeugenberichten zufolge asiatische Truppenteile – die aus Gebieten kamen, wohin kein Deutscher den Stiefel gesetzt hatte – oft ebenfalls grausam wüteten, und dass die Vergewaltigungen nach dem Kriegsende in manchen Regionen noch lange weitergingen. Bis ins Jahr 1947 musste man damit rechnen, dass „jedes neu einrückende Truppenkontingent seinen Einstand mit Gewaltorgien feierte“ (Naimark). So meldete der Polizeibericht aus Merseburg über die Feiern zum 1. Mai 1946: „Die weiblichen Bewohner werden ohne Rücksicht auf ihr Alter nach schwersten Mißhandlungen im Anschluß an die Ausplünderung ihrer Wohnungen vergewaltigt.“

    Und wie verhielt sich Stalin dazu? Individuelle Rachebedürfnisse seiner Soldaten haben ihn nie interessiert – den Völkermörder im Kreml leiteten allein geostrategische Motive. Als sich das Kriegsziel der Roten Armee von „Befreiung der Heimat“ in „Zerschlagung Hitler-Deutschlands“ wandelte, musste der allgemeinen Kampfesmüdigkeit mit Verheißungen entgegengewirkt werden. So erfuhren Wehrmachtsvernehmer von gefangenen Rotarmisten, dass ihnen Politoffiziere die deutschen Frauen als Beute versprochen hatten.

    Indem sie Angst und Schrecken verbreitete, forcierte die Rote Armee außerdem die Flucht der Deutschen aus den Gebieten, die den Absprachen der alliierten Führer gemäß nach Kriegsende Polen und Tschechen zufallen sollten. Nicht zuletzt verstärkten die Massenvergewaltigungen – denen die Männer zuschauen mussten, ohne ihre Frauen und Töchter schützen zu können – die Demoralisierung Deutschlands, was einen Sinn ergibt vor dem Hintergrund, dass Stalin lange davon ausging, der einstige Aggressor werde als ungeteilter, neutraler Staat fortexistieren.

    „Ohne Zweifel hat Moskau die Taten der Männer gefördert, wenn nicht gar gesteuert“, befindet Historikerin Merridale. Dazu, sich besonders im deutschen Osten wie eine Tatarenhorde aufzuführen, waren die Sowjettruppen massiv aufgehetzt worden. „Diese Kreaturen sind keine menschlichen Wesen. Sie sind schreckliche Parasiten. Sie sind schädliches Ungeziefer“, schrieb Stalins Chefpropagandist Ilja Ehrenburg bereits im Sommer 1941 über die Angreifer. „Die Deutschen sind keine Menschen“, erklärte er im Oktober 1942. „Diesen Stamm vernichten wir.“ Oder: „Es ist nicht damit getan, Deutschland zu besiegen. Es muß ausgelöscht werden.“ Über die deutsche Frau schrieb er: „Das Weib dieser Gattung wartet in seiner Höhle auf Beute“, und: „Diese spezielle flachshaarige Hexe wird uns nicht so leicht entgehen.“

    Vielfach bezeugt ist, dass Ehrenburgs Texte als so „heilig“ galten, dass die Soldaten sie nicht einmal zum Zigarettendrehen verwendeten. Seine Hassgesänge wurden millionenfach gelesen, rezitiert – und verstanden. „Man braucht sie nicht zu überreden, einfach den Nagan (Revolver – d. Red.) angesetzt und das Kommando Hinlegen, erledigst das Geschäft und gehst weiter“, schrieb ein russischer Soldat aus Ostpreußen. Es habe „unseren Jungs eine gewisse Befriedigung bereitet, diesen Herrenvolk-Weibern einmal gründlich einzuheizen“, erklärte Generalleutnant Wassili Sokolowski am 5. Juni 1945 in einem Interview. Offiziere, die sich für die Schonung deutscher Zivilisten einsetzten, wanderten dagegen ins Gefängnis; die beiden prominentesten Beispiele waren Alexander Solschenizyn und Lew Kopelew.
    „Die historische Mission der Sowjetarmee besteht bescheiden und ehrenwert darin, die Bevölkerung von Deutschland zu vermindern“ Ilja Ehrenburg, Stalins Chefpropagandist, am 3. März 1945.

    Nicht individuelle Rächer kamen in erster Linie 1945 nach Ost- und Mitteldeutschland, sondern der Stalinismus als System. Viele Rotarmisten, bilanziert Russland-Kennerin Merridale, machten im Feindesland auch jenem Schmerz Luft, „der nicht erst im Krieg selbst, sondern schon in den Jahrzehnten der Demütigung, Entmündigung und Furcht“ zuvor entstanden war.


    Anhand dessen kann man sich ausmalen, was Solschenizyn dazu bewegte, die Briefe zu schreiben, wegen derer er dann in den Gulag kam:

    In den letzten Kriegsmonaten wurde er überraschend von der militärischen Spionageabwehr verhaftet und in das Moskauer Gefängnis Lubjanka überstellt, weil er, Leninist, in Briefen an seinen Schwager Kritik an Stalin geübt hatte. Nach Artikel 58 des sowjetischen Strafgesetzbuches zu acht Jahren Haft verurteilt, verbrachte er diese Zeit in Arbeitslagern des Gulag, zunächst in einem Sonderlager für Wissenschaftler, wo er den ebenfalls inhaftierten Lew Kopelew kennenlernte.
    Auf Seiten der westlichen Alliierten haben sich m.W. nur die marokkanischen Söldner Frankreichs mit Vergewaltigungen vorgetan.
    Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich,
    sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören.
    Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes,
    und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.
    (2. Kor. 10, 4-5)

  2. #2

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    AW: Vergewaltigungen durch Rotarmisten: Vergeltung für deutsche Kriegsverbrechen?

    Zitat Zitat von Haiduk Beitrag anzeigen
    Ein Focus-Artikel von 2006, den ich auf einem Blog gefunden habe:

    [und Furcht“ zuvor entstanden war.


    Anhand dessen kann man sich ausmalen, was Solschenizyn dazu bewegte, die Briefe zu schreiben, wegen derer er dann in den Gulag kam:



    Auf Seiten der westlichen Alliierten haben sich m.W. nur die marokkanischen Söldner Frankreichs mit Vergewaltigungen vorgetan.
    Vorher haben sich die Deutschen eleminatorisch in der Sowjetunion betätigt
    -so schlimm diese hier beschriebenen Verbrechen auch waren
    Was hat dieser Artikel hier verloren-haben die Islamisten damals Germania überfallen?

  3. #3


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    AW: Vergewaltigungen durch Rotarmisten: Vergeltung für deutsche Kriegsverbrechen?

    Zitat Zitat von hunyadi Beitrag anzeigen
    Vorher haben sich die Deutschen eleminatorisch in der Sowjetunion betätigt
    -so schlimm diese hier beschriebenen Verbrechen auch waren

    Was hat dieser Artikel hier verloren-haben die Islamisten damals Germania überfallen?
    Was Deutschen in der Sowjetunion gemacht haben, wird ja von niemandem bestritten. Es geht darum, wie man die Vergewaltigung durch Rotarmisten heute einordnet. Der Artikel zeigt, daß die "Auge um Auge, Zahn um Zahn"-Deutung eben falsch ist.

    Nein, haben sie nicht. Aber die politischen Nachkommen der Vergewaltiger machen heute gemeinsame Sache mit den Islamisten. Die Vergewaltigungen heute durch Moslems werden doch genauso schön geredet, wie die der Rotarmisten damals nach dem Krieg.

    Außerdem ist das hier ein open-speech-Forum.

    Hier noch etwas aus der WP'ia zu Lew Kopelew, der auch in dem Focus-Artikel erwähnt wird:

    Während des Einmarsches der Roten Armee nach Deutschland im Januar 1945 wurde er Zeuge zahlreicher Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung Ostpreußens, die ihn zutiefst erschütterten und ein starkes Gefühl der Scham in ihm auslösten. Mit seinen Versuchen, die unfaire Behandlung von NKFD-Angehörigen sowie weitere Gräueltaten zu verhindern, erntete er nur Unverständnis und Feindseligkeit bei seinen Kameraden und Vorgesetzten und wurde deshalb bei dem sowjetischen Militärnachrichtendienst SMERSCH angezeigt. Wegen „Propagierung des bürgerlichen Humanismus, Mitleid mit dem Feind und Untergrabung der politisch-moralischen Haltung der Truppe“ wurde er zu zehn Jahren Lagerhaft verurteilt. Es gelang ihm aber zunächst, die Vorwürfe gegen ihn zu entkräften, sodass er nach der Untersuchungshaft noch einmal für wenige Monate in Freiheit lebte. Nach Ablauf dieser Frist wurde er erneut verhaftet und ein weiteres Mal zu Lagerhaft verurteilt. Dieses Mal wurde er tatsächlich in die Arbeitslager des Gulag geschickt.
    Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich,
    sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören.
    Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes,
    und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.
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  4. #4
    Avatar von holzpope
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    AW: Vergewaltigungen durch Rotarmisten: Vergeltung für deutsche Kriegsverbrechen?

    Gut das diese Greueltaten endlich mal aufgearbeitet werden und nicht immer nur der böse deutsche vorgeführt wird!

  5. #5
    Avatar von noName
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    AW: Vergewaltigungen durch Rotarmisten: Vergeltung für deutsche Kriegsverbrechen?

    Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen (G. Orwell)

  6. #6
    Avatar von Turmfalke
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    AW: Vergewaltigungen durch Rotarmisten: Vergeltung für deutsche Kriegsverbrechen?

    In Freudenstadt wurden die Vergewaltigungen sehr gut dokumentiert, allerdings nicht durch Russen, sondern durch Franzosen:

    Der Link zum Spiegel-Spezial funktioniert leider nicht mehr, daher andere Auszüge:

    Franzosen und Engländer schickten nämlich auch Kolonialtruppen in den Krieg, bei den Franzosen waren das hauptsächlich Marokkaner! Und die sahen es als Belohnung für ihren Einsatz an, deutsche Frauen und Mädchen zu vergewaltigen. Und die Franzosen ließen das zu. Stichwort Freudenstadt!
    Freudenstadt war eine Lazarettstadt und wurde nicht von deutschen Truppen verteidigt und war zur offenen Stadt erklärt worden. Trotzdem mußten die Amis schwer reinbomben, um ihr Mütchen zu kühlen und ihre Bomben zu testen. Und dann kamen die Franzosen. Die knallten am 16. und 17. April 1945 grundlos mit Spreng- und Brandgranaten rein; dann drangen Soldaten des 3. Marokkanischen Spahi-Regiments unter Major (später General) Christian de Castries kampflos in Freudenstadt ein. Sie und nachfolgende französische Einheiten plünderten bis zu fünf Tage. Sie legten zahlreiche Brände (darunter auch am Rathaus), verboten das Löschen und hinderten deutsche Löschwillige mit Waffengewalt daran. Das steht sogar in Wikipedia, wo man möglichst alles verschweigen will. Von Vergewaltigungen ist nicht die Rede. Dabei fielen die Marokkaner über jede Frau und jedes Mädchen zwischen 8 und 80 her und vergewaltigten tagelang alle Frauen, die sie fanden.
    Das war natürlich auch in Rottweil bekannt geworden. So und jetzt versetzt euch in die Lage von Frauen und Mädchen hier! Was haben die gedacht, als die Franzosen auf Rottweil vorrückten? Sollten die sich freuen? Auch in Rottweil und Umgebung gab es später Marokkaner-Kinder! Aber wir hatten es viel, viel besser als Freudenstadt.
    http://rottweil.wordpress.com/2013/1...gewaltigungen/

    Und weiter:

    Marokkanische Goumiers[]

    Französisch-Marokkanische Truppen der French Expeditionary Corps, auch als Goumiers bekannt, begingen massenhafte Verbrechen in Italien, während der Schlacht um Monte Cassino,[15] und in Deutschland. Laut europäischen Quellen wurden durch die Goumiers mehr als 12.000 Zivilisten, vor allem junge und alte Frauen sowie Kinder, entführt, vergewaltigt oder getötet.[16] Dieses Thema wurde auch im italienischen Film Und dennoch leben sie, mit Sophia Loren, behandelt.
    Diese beachtliche Leistung der Marokkaner wurde noch gesteigert:


    Massenvergewaltigungen bei der Einnahme von Stuttgart und Pforzheim sowie Freudenstadt[]

    Bei der Einnahme von Stuttgart und Pforzheim sowie Freudenstadt kam es zu Massenvergewaltigungen. Im württembergischen Freudenstadt missbrauchten französisch-marokkanische Besatzungssoldaten Bewohnerinnen des Ortes tagelang.[17]
    Die Lazarettstadt Freudenstadt wurde nicht von deutschen Truppen verteidigt und war zur offenen Stadt erklärt worden. Dennoch erlitt die Stadt einen schweren amerikanischen Bombenangriff. Französische Truppen beschossen sie am 16. und 17. April 1945 mit Spreng- und Brandgranaten; dann drangen Soldaten des 3. Marokkanischen Spahi-Regiments unter Major (später General) Christian de Castries kampflos in Freudenstadt ein. Sie und nachfolgende französische Einheiten plünderten bis zu fünf Tage. Sie legten zahlreiche Brände (darunter auch am Rathaus), verboten das Löschen und hinderten deutsche Löschwillige mit Waffengewalt daran.[18
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsv...iten_Weltkrieg

    Es läßt sich halt nicht verschweigen!

  7. #7

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    AW: Vergewaltigungen durch Rotarmisten: Vergeltung für deutsche Kriegsverbrechen?

    Die Amis waren auch nicht besser.

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