Umfrageergebnis anzeigen: Ist es nötig, eine Rechte Partei zu gründen?

Teilnehmer
464. Diese Umfrage ist geschlossen
  • Ja, nur so kann Islamkritik umgesetzt werden

    97 20,91%
  • Nein, Islamkritik ist nicht nur Sache der Rechten, unterwandern der anderen Parteien ist effektiver

    152 32,76%
  • Ja, keine andere Partei ist für mich wählbar

    40 8,62%
  • Nein, es gibt schon genügend Rechte Parteien

    107 23,06%
  • Ja, mir reichts, PROTEST!

    68 14,66%
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Ergebnis 1 bis 10 von 48
  1. #1
    Avatar von der wache Michel
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    Ist es nötig, eine Rechte Partei zu gründen?

    Es häuft sich der Ruf nach der Gründung einer neuen Rechten Partei. Brauchen wir eine solche wirklich oder wäre es besser, Mitglied in einer vorhandenen Partei zu werden und die dortigen Strukturen zu nutzen?

  2. #2
    Avatar von IBLIS/AZAZIL
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    AW: Ist es nötig, eine Rechte Partei zu gründen?

    Rechte Partei?
    Wir brauchen eine Partei, die sich mit aller Macht und Konsequenz um den Erhalt unserer freiheitlichen Grundordnung bemüht.

    Und diese Grundordnung wird durch die Masse der Muslime gefährdet!

    Jede Partei, die sich dieser Grundordnung wirklich verpflichtet fühlt, könnte diese Rolle übernehmen.
    Das Problem - für mich ist nicht mehr erkennbar welche Partei dies sein könnte!

  3. #3
    Avatar von Blinker
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    AW: Ist es nötig, eine Rechte Partei zu gründen?

    Also ich dachte lange Zeit, dasss die PRO Bewegungen in NRW was anstoßen könnten. Und dann kam die Meldung, ein Berliner Verband würde gegründet. Inzwischen bin ich sehr skeptisch geworden, denn ich kann mich nicht rechts orientieren, weil ich es nicht bin. Ich bin eher links, trotzdem Islamkritiker und ich halte nichts von der Parole "Deutschland ist ein Einwanderungsland". Als Berliner und noch dazu Neuköllner kenne ich die gepriesenen Vorzüge einer erzwungenen multikulturellen Gesellschaft nur zu gut.

    Mein Appell: Geht in die "Altparteien", sofort, macht Druck, Aufruhr, Durcheinander. Zwingt die Ortsverbände und Vereine, sich des Themas anzunehmen, sprecht mit den Parteimitgliedern, lasst nicht locker, sorgt für Eklas, macht Stimmung, man kann euch deswegen nicht rausschmeissen! Seid offensiv, tut euch zusammen, seid JUNG!!!
    Nur kommen wir einen Schritt weiter. Wer glaubt, durch Wahl einer Kleinstparte oder durch Nichtwählen etwas zu gewinnen, hat verloren. Unterwandert CDU, SPD,FDP, GRÜNE, hebt eure Stimme und schlagt sie mit ihren "Argumenten". Zeigt Unzufriedenheit und die Bereitschafft, andere Mittel anzuwenden, streut Salz auf die Wunden!
    [B][COLOR="darkgreen"][SIZE="3"][URL="http://michael-mannheimer.net/2010/01/10/der-islam-als-sieger-des-westlichen-werte-relativismus"]Michael Mannheimer Essays[/URL][/SIZE][/COLOR][/B]

  4. #4
    Avatar von murktimon
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    AW: Ist es nötig, eine Rechte Partei zu gründen?


    Hallo Blinker,
    dann bekommst du aber Ärger mit den Türken in den Altparteien.

    Es löst auch das Problem nicht !

    Wir haben auch keine Zeit mehr neue rechte Parteien zu bilden.

    Die Demokratisch und nicht rechtsradikal sind.

    Pro ist,aber das ist meine Meinung der beste Ansatz.

    Demokratisch etwas zu machen.

  5. #5
    Avatar von Putzi
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    AW: Ist es nötig, eine Rechte Partei zu gründen?

    @murktimon,

    nee, sehe ich anders. Ich kenne eine Menge SPD Mitglieder- ja, es gibt noch welche - die ganz eindeutig diesen MultiKulti Islam Wahnsinn ablehnen und dies auch immer mehr zum Unbehagen ihrer Vorsitzenden kundtun. Und ich sehe es auch so, dass man hier die gewachsenen Strukturen und die Schwäche der Parteien nutzen muss, um Gegenpositionen durchzusetzten. Fakt ist, das nur noch die Presse und ihre Vertreter sowie Gewerkschaften (haben die nichts besseres zu tun) diesen "Kampf gegen Rechts" führen. Würde man einen Kampf gegen Radikal führen, gäbe es keine Kämpfer gegen Rechts mehr!

    Die gesamte Parteibasis von CDU, SPD, FDP steht nicht mehr hinter ihren Meinungsführern. Die Parteien sind inzwischen so blutarm, dass sie gegen ein entsprechendes Hineinwirken wehrlos sind.

    Wir brauchen also keine neuen Parteien, wir müssen nur die vorhandenen Kanäle intelligent nutzen!

    PRO ist dem entsprechend keine Alternative, sondern schwächt eher das Bemühen.

  6. #6
    Avatar von Michaela
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    AW: Ist es nötig, eine Rechte Partei zu gründen?

    Wegen dieser Blutarmut freuen sich Parteien über jeden, vorzugsweise muselmanischen, Neuzugang. Aber Achtung, wer nun glaubt, er hätte Alibi Türken im Laden und damit sei es gut, der irrt. Denn nachdem, wie wir immer wieder lesen dürfen, die Türken Deutschland aufgebaut haben, fühlen sie sich nun auserkoren, die Parteien wieder fit zu machen. Irgendwer muss ja am Parteistand stehen und Zettel verteilen, nicht wahr?

    Es ist die Kapitulation der Demokratie. Die "Leader" dieses Landes haben durch über Jahrzehnte praktizierten Selbsthass eine Unumkehrbarkeit geschaffen. Sie können gar nicht anders.

    Wir schon!

  7. #7

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    AW: Ist es nötig, eine Rechte Partei zu gründen?

    Naja, aber es gibt doch deshalb Parteien wie REP, DVU und PRO Bewegung, weil keine andere Partei sich der Sorgen der Leute annimmt. Und das bedeutet doch, dass der Versuch gescheitert ist, konservative Positionen z. B. in der CDU/SPD umzusetzen. So wie Blinker das meint, kann man es nur bis zur Bundestagswahl machen, meine ich.

  8. #8
    Avatar von murktimon
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    AW: Ist es nötig, eine Rechte Partei zu gründen?



    Hallo Türspalt,

    Die Pro-Bewegung ist nicht Vergleichbar mit der DVU oder gar der NPD.
    Von Parteien wie NPD,die Ihre Toten mit der Hakenkreuzfahne beerdigen sollte man nicht viel halten - finde ich.

    Ich verstehe diese Leute sowieso nicht,die sich die aktuellen informationen,die man als politsch interessierter Mensch braucht aus Schwarzweiß Filmen besorgen.

    Die Rep sind,das ist meine Meinung,Stammtisch Patrioten mehr nicht.
    Sie bieten kein konkretes Thema nur Phrasen siehe Wahlplakate Europawahl.

    Von den Altparteien ist nichts zu erwarten - GAR NICHTS.

    Die kämpfen alle wie besessen um Türkenstimmen auch die CDU.

    Sogar die Kirchen fordern mehr Moscheen anstatt sich Gedanken zu machen warum soviele Leute austreten.

    Und es löst die Probleme nicht in den Altparteien zu rebelieren.

    Bei der demographischen Entwicklung kann man eine zu erwartende Katastrophe.(Zwei Kulturen schlagen sich den Schädel ein)

    Nur verhindern,wenn wir die Muslime loswerden.(friedlich & demokratisch)
    Dazu braucht man entsprechende Gesetze,die greifen und wirken.

    Keine Einbürgerrung von Muslimen

    Kein Kindergeld/Wohngeld/Hartz 4 Anspruch für Bürger aus nicht EU Staaten,nur auf freiwilliger Basis- falls mal einer aus Papua Neuginea hier lebt kriegt er was.
    Auf deutsch alle außer Muslime insbesondere Türken sollen etwas bekommen.
    Nein das ist nicht Gemein - sondern notwendig,damit sie verschwinden.

    Wir kriegen die nur los,wenn wir Ihnen nicht mehr geben weshalb sie hier sind.
    Und ihnen hier die Existensgrundlage wegnehmen.

    Suche dir mal z.B:hier bei der Pest informationen zusammen,was die Muslime in Deutschland erwirtschaften und was sie an Kosten verursachen.
    Das Geld fehlt uns,z.B Kindergeld damit wir welche haben!!!!!!

    Deutsche setzen nur Kinder in die Welt,wenn sie wissen das sie ihre Kinder finanziell vernünftig (kostet) großkriegen.

    Türken haben andere Maßstäbe und erwirtschaften mit ihren Horden von
    Idioten ohne Schulabschluß auch noch einen finanz. Überschuß.

    Und diese Idioten ohne Schulabschluß müssen wir den Hartz 4 Satz zahlen.
    Dann fehlt dieses Geld wieder für unsere Kinder.........

    Ohne solche Gesetze wie ich meine,lösen wir das Problem nicht,und solche Gesetze bekommst du nur mit Parteien wie pro/FPÖ/Liga Nord durch.

    Die Grünen und SPD treiben uns mit Ihrer Verständnisvollen Liebe in den Bürgerkrieg.Was soll ich mit denen diskutieren?

    Wir brauchen EINE starke rechte demokratische Partei -aber die muß stark sein,5% bringt nichts.

  9. #9
    Avatar von Blinker
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    AW: Ist es nötig, eine Rechte Partei zu gründen?

    Ich meine, es macht keinen Sinn mit drei oder vier Splittergruppen etwas bewegen zu wollen, außer auf kommunaler Ebene.
    Alles andere raubt die Kraft. Und deshalb habe ich für mich beschlossen, meine Mitgliedschaft in der CDU wieder zu nutzen. Wenn das alle Parteileichen machen würden, sähe die Welt etwas anders aus. Ein häufiger Beweggrund, in eine Splittergruppe zu gehen ist die Aussicht auf Posten und Pöstchen, nicht mehr. Wer also mit gebotenem Ernst etwas ändern will muss in die Altparteien gehen und Druck machen.
    [B][COLOR="darkgreen"][SIZE="3"][URL="http://michael-mannheimer.net/2010/01/10/der-islam-als-sieger-des-westlichen-werte-relativismus"]Michael Mannheimer Essays[/URL][/SIZE][/COLOR][/B]

  10. #10
    Avatar von Michaela
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    AW: Ist es nötig, eine Rechte Partei zu gründen?

    @ murktimon,

    die REP haben ja hier schon gute Ergebnisse gehabt. Für Berlin gelten aber andere Regeln:

    Der damalige Innensenator Heinrich Lummer hatte die KA (Konservative Aktion) gegründet, nachdem er in der CDU in Ungnade gefallen war. Zu harter Kurs gegen die Hausbesetzer, Besoffen auf dem Motorrad usw. Die Bevölkerung stand trotz allem Hinter ihm. Es hat nichts geholfen, es gibt keinen Lummer mehr. Wat tut uns ditte lehren?
    Diepgen, Buwitt und Kittelmann nannte man intern die "Betonfraktion". Es hat nichts geholfen, die sind nu ooch weg. Wat tut uns ditte nu lehren?
    Blinker liegt richtig!

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