Bonn: Moslem greift Juden an – Polizei schlägt und fixiert das Opfer

Am Mittwoch gegen 14.30 Uhr attackierte ein „Deutscher mit palästinensischen Wurzeln“, wie es im Polizeibericht heißt, einen jüdischen Hochschulprofessor. Der in den USA lebende 50-jährige Israeli trug eine Kippa und war mit einem Bekannten im Bereich des Bonner Hofgartens unterwegs, als er von dem 20-jährigen Moslem auf die ihn als Jude ausweisende Kopfbedeckung angesprochen, beleidigt und auch körperlich angegriffen wurde. Der Täter soll sein Opfer mehrfach auf den Kopf geschlagen und unter anderem „Kein Jude in Deutschland!“, gerufen haben. Als die vom Begleiter alarmierte Polizei im Anmarsch war, trat der korantreue Judenhasser die Flucht an. Der Professor wollte ihn aber nicht entkommen lassen und verfolgte den Angreifer, der sich auf der Flucht sein T-Shirt vom Leib gerissen habe und mit nacktem Oberkörper weitergelaufen sei.

Die eintreffenden Polizeibeamten befahlen zuerst einmal dem Israeli stehen zu bleiben, was aber ein Mensch mit einem gesunden Rechtsempfinden in dieser Situation wohl nicht auf sich, sondern auf den Aggressor bezieht. Der Israeli rannte also weiter, was die Beamten dazu veranlasste sich auf ihn statt auf den Täter zu stürzen, ihn niederzuringen und wie einen Verbrecher zu fixieren. Dabei sollen die Beamten das jüdische Opfer auch noch zusätzlich ins Gesicht geschlagen haben.

Der 20-jährige, bereits wegen Drogen- und Gewaltdelikten polizeibekannte Moslem wurde kurz darauf festgenommen und – wie könnte es anders sein – in die Psychiatrie verbracht.

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