Massenschlägerei afghanischer Asylwerber

Der Linzer Bahnhof ist erneut zum Brennpunkt der Gewaltszene geworden: An die 30 Jugendliche – afghanische Asylwerber – lieferten sich am Freitagnachmittag eine wüste Schlägerei. Ein 18-Jähriger war zuvor alleine mit einer Softgun der Gruppe entgegengetreten, hatte in die Luft geschossen und so die Prügelei offenbar provoziert.

Die Auseinandersetzung unter den Asylwerbern dürfte schon am Vorabend im Bereich der Bürgerstraße ihren Anfang genommen haben. Fortgesetzt wurde sie am Freitag nach 17 Uhr nahe dem Landesdienstleistungszentrum, wo die Anwesenden – bewaffnet mit Holzlatten – aufeinander einprügelten.

http://www.krone.at/1710312

6 Kommentare

  1. Es ist eben für die Einheimischen ein wenig befremdlich und relativ unkomfortabel, wenn diese Schlägereien dort stattfinden, wo man hin muß, wenn man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt oder eine Reise tut. Man sollte die Bahnhöfe zur lungerfreien Zone erklären und das Wachpersonal, das abgestellt werden muss, um dies durchzusetzen, den Asylbewerbern vom Taschengeld abziehen. Ich weiß, ein dämlicher Vorschlag und so furchtbar rassistisch!

  2. Wenn Schwarz nicht mehr schwarz ist, Schmal nicht mehr schmal, Rund nicht mehr rund, kann es natürlich auch keine Rasse mehr geben.
    Übrig bleibt dann nur die Masse, die bunt daherkommt, um es noch bunter treiben zu können.
    Der Normale kommt ins Irrenhaus und der Irre hat lebenslänglich Freigang.
    Am Ende ist die schöne neue Welt gar nicht so schön.
    Käme jemand aus neunzehnten Jahrhundert, würde er wahrscheinlich konstatieren: „Hübsch häßlich habt Ihr’s hier!“

  3. Die Beschreibungen der verschiedenen Menschen der Nichtrassen in diesem Land lauten so: Dunklerer Teint, dunkle, kurze Haare, kurze gewellte Haare, südländischer Akzent, weißes T-Shirt, weiße Turnschuhe, Jeans. Die T-Shirts und Jeans kannst du lange suchen. So soll es wohl auch sein. Ach, so, ja, und alle sind junge Männer oder Männer.

Kommentar hinterlassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.